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"Zuflucht in den Tod" ist die vierte Episode der ersten Staffel von Kerberos01's Überlebenskämpfer und die 4. Episode der gesamten Serie. Sie wurde von Kerberos01 erschaffen und geschrieben.

Die Erstveröffentlichung der Folge fand am 11. Mai 2022 auf diesem Wiki statt.

Inhalt[]

Einige wollen zu einem Ort fliehen, doch der Tod ist mit ihnen.

Handlung[]

“Seit drei Tagen sind wir hier. Glaubt ihr, dass das Militär die Wahrheit gesagt hat, dass sie uns Schutz anbieten?” fragt Amy die anderen. “Ich glaube nicht. Ich habe noch nie das Militär vertraut”, meint Rafael. “Egal, ob sie uns nun Schutz geben oder nicht, wir sollten die Stadt verlassen”, ist Benjamin der Meinung. Die anderen stimmen ihm zu. “Doch zuerst müssen wir unseren Onkel, dein Bruder, von der Polizeistation abholen”, sagt danach Ninifee. Benjamin stimmt ihr zu. “Wie weit ist der Weg?” fragt danach Clayton. “Etwa fünfzehn Minuten”, antwortet Benjamin. “Ich schlage vor, dass einige deinen Bruder abholen und der Rest flieht derweil aus der Stadt”, schlägt Teddy vor. Alle stimmen ihm zu. “Okay, die Frage ist, wer mit mir mitkommt? Ninifee und Remy, ihr geht mit den anderen mit”, fragt und sagt Benjamin. “Ich komme mit dir mit”, sagt Rafael. “Ich werde dich auch begleiten”, sagt danach Austin. Benjamin ist damit einverstanden. “Wir treffen uns bei Piff Gas Station, ist zum Glück etwas außerhalb der Stadt. Danach können wir weiterfahren”, sagt Amy zum Schluss.

Benjamin, Rafael und Austin befinden sich in einem Auto. Benjamin fährt das Auto und ruft derweil seinen Bruder an. Er geht ran. “Timothy, ich bin auf dem Weg zu dir. Ich hole dich ab. Wir verlassen anschließend die Stadt”, sagt Benjamin zu seinem Bruder. “Geht klar. Zom ist auch hier. Bis später”, sagt Timothy und legt auf. Benjamin legt das Handy weg und fährt weiter.

Ninifee, Remy, Teddy, Amy, Sanchay, Clayton und Penelope laufen zu Fuß zu dem vereinbarten Treffpunkt. “Am liebsten würde ich mit meinem Auto fahren, aber gestern haben leider eine kleine Gruppe genau mein Auto geklaut, um zu fliehen”, meckert Amy. “So ist jetzt die neue Welt. Es gibt keine Gesetze mehr. Wir müssen einfach nur hoffen, dass wir alle sicher zur Tankstelle kommen”, sagt Teddy zu seiner Schwester. “Untote”, ruft auf einmal Remy und zeigt auf eine Horde. “Shit!” flucht Teddy. Die siebenköpfige Gruppe geht in eine Seitenstraße rein.

“Officer Tortenschuss, mein Bruder ist gleich da und holt mich und Zom ab. Wollen Sie mitkommen aus der Stadt zu fliehen?” fragt Timothy den Polizisten. “Na klar, komme ich mit. Ich bleibe nicht länger hier!” sagt er. Auf einmal lacht Lennart in der Zelle. “Wie kann man denn mit Nachnamen Tortenschuss heißen? Dieser Name ist peinlich!” meint Lennart und lacht ihn aus. Der Polizist macht einen bösen Blick. “Michael, drei Personen sind gerade hergekommen. Der Fahrer sagt, dass er hier sei, um seinen Bruder und einen Freund abzuholen”, sagt ein Mann zum Polizisten. “Ja, das ist mein Bruder”, sagt Timothy. “Okay. Ashton, wir gehen mit ihnen mit”, sagt Michael zu dem Mann. Ashton stimmt nickend zu. “Und was ist mit mir? Ihr könnt mich nicht hierlassen! Soll ich verhungern?” fragt Lennart den Polizisten. “Keine Angst, Sie kommen mit”, sagt Michael zu Lennart.

Timothy, Zom, Ashton, Michael und Lennart verlassen die Polizeistation. Benjamin umarmt fröhlich seinen Bruder. Lennart wird von Michael mit Handschellen zu einem Polizeiauto gebracht. “Okay, jetzt schnell weg hier. Ich habe keine Lust länger hierzubleiben”, sagt Zom zu den anderen. Benjamin steigt wieder in seinen Auto ein. Auf dem Beifahrersitz setzt sich Timothy hin. Dahinter setzen sich Austin, Rafael und Zom. Michael setzt sich am Steuer des Polizeiauto. Am Beifahrersitz setzt sich Ashton hin, während Lennart hinten sitzt. Beide Autos werden gestartet und fahren los.

Die siebenköpfige Gruppe ist in einer anderen Straße, doch erneut kommen ihnen wieder eine Horde an Untoten entgegen. “Woher kommen all diese Untoten?” fragt Penelope aufgeregt. “Da ist eine Lücke, dort könnten wir schnell durchkommen, wenn wir uns beeilen”, sagt Sanchay zu den anderen. Alle sind damit einverstanden. Sie rennen zur Lücke und rennen hindurch. Teddy, Ninifee, Amy, Sanchay und Penelope sind die ersten, die durchkommen. Remy und Clayton kommen nach, doch auf einmal kommen ihnen Enid, Ken, Alex und Cherry in den Weg. Die vier haben Waffen bei sich. Sie richten ihre Waffe auf Remy. “Hey, was soll das?” fragt Remy sie. “Das siehst du doch. Dein Untergang”, antwortet Ken. Er schießt auf Remy und schießt ihn in das linke Bein. Remy geht mit Schmerzen zu Boden. “Woher habt ihr die Waffen?” fragt Clayton sie. “Wir haben zwei Polizisten überfallen und getötet”, antwortet Cherry stolz. Teddy und Sanchay kommen von hinten und packen Ken und Alex. “Ah, lass mich los”, sagt Alex, während Sanchay sie festhält. Enid richtet die Waffe auf Sanchay. “Lass sie los!” befiehlt sie ihn. “Dann lass die anderen durch”, antwortet Teddy. Die Untoten sind auf die Gruppe fixiert und kommen immer näher. Enid richtet die Waffe auf Remy. “Und was ist, wenn ich ihn jetzt erschieße?” fragt sie Teddy. “Dann wird es sehr böse Konsequenzen geben”, antwortet Teddy. Clayton hilft Remy hoch. Beide fliehen. Cherry schießt auf beide und trifft Claytons Hinterkopf. Remy fällt mit Claytons Leiche zu Boden. Teddy nimmt Kens Waffe ab, schubst ihn zu Enid, wobei beide hinfliegen. Sanchay tut das auch mit Alex und schubst sie zu Cherry. Beide prallen mit ihre Köpfe gegeneinander. Cherry verliert ihre Waffe. Teddy nimmt Remy hoch und trägt ihn. Teddy flieht mit Remy, gefolgt von Sanchay. Sie kommen bei den anderen an und fliehen weiter. Ken und Enid stehen auf. Die beiden und die anderen beiden folgen die Gruppe.

Lennart schaut zuerst zu Ashton, dann zu Michael. Dann attackiert er Michael und nimmt ihn in Würgegriff. Michael steuert aus Schreck das Lenkrad nach links, wobei das Auto ins Schleudern kommt. Das Auto liegt rückwärts auf der Straße. Michael und Ashton gehen aus dem Auto. Lennart auch und nimmt Michaels Waffe ab. Er richtet sie auf Michael und schießt ihm eine Kugel in den Kopf. Ashton will fliehen, doch Lennart schießt auf ihn und trifft seine rechte Schulter. Ashton geht zu Boden. Lennart hat derweil die Schlüssel für die Handschellen und löst sich von diese. Er geht zu Ashton und nimmt ihn hoch. “Wir gehen nun gemeinsam zu die anderen. Ich brauche einen Geisel. Keine Angst, ich will nur Timothy und Zom tot sehen”, sagt Lennart zu Ashton. “Und warum musste mein allerbester Freund sterben?” fragt Ashton ihm. “Weil er für mich eine Bedrohung war”, antwortet Lennart.

Remys Bein wurde mittlerweile verarztet. Remy hat Schmerzen. “Warum tun sie das auf einmal? Und warum haben sie sich speziell auf dich abgesehen?” fragt Ninifee ihrem Bruder. “Ich glaube, dass Ken damit was zu tun hat. Ich kann mir gut vorstellen, dass er die Mädels überredet hat”, denkt Remy. “Egal, warum sie das tun, sie sind eine Gefahr für jeden”, sagt Teddy zu beide. Amy kommt dazu. "Die vier sind uns gefolgt und suchen uns. Ich hoffe, dass sie unseren Versteck nicht finden”, sagt Amy zu den dreien. “Wir sollten erstmal hierbleiben, bis die Lage sich wieder beruhigt hat”, meint Teddy. “Ich rufe unseren Vater an, damit er Bescheid weiß, wo wir erstmal sind. Ich werde ihm auch sagen, dass er trotzdem zur Tankstelle fahren solle und wir später dazustoßen werden”, sagt Ninifee.

Lennart läuft mit Ashton an einer Seitenstraße vorbei. Benjamin, Austin, Zom, Timothy und Rafael haben sich hinter einige Autos versteckt. Eine Horde an Untoten kommt auf der Gruppe zu gelaufen. Auf einmal wird Benjamin angerufen. Sein Klingelton ist auf laut eingestellt. Lennart dreht sich mit Ashton um. “Kommt heraus!” fordert er die anderen auf. Benjamin kommt mit erhobenen Händen zum Vorschein. “Hey, du musst das nicht tun, Lennart. Wir können reden”, sagt Benjamin vorsichtig zu ihm. “Erst, wenn Timothy und Zom tot sind”, antwortet Lennart. “Warum willst du sie tot sehen?” fragt Benjamin ihn. “Weil sie Schuld sind, dass ich in den Knast gekommen bin”, antwortet er. “Aber du bist Schuld, dass das Ganze eskaliert ist”, sagt Benjamin. Timothy und Rafael schauen zu. Auf einmal fasst jemand Timothy an. Timothy erschreckt sich und schreit. Dabei steht er auf. Er sieht Larina. “'Tschuldigung”, sagt Larina. Sie hat ein blasses Gesicht. Lennart sieht Timothy und richtet seine Waffe sofort auf ihm. Er drückt ab. “Timothy, pass auf”, sagt Rafael und sorgt dafür, dass er aus der Schussbahn kommt. Dabei kriegt er stattdessen die Kugel in den Kopf. Benjamin nimmt die Gelegenheit und stürzt sich auf Lennart. Er befreit Ashton und nimmt Lennart die Waffe ab. Lennart liegt auf dem Boden. Benjamin richtet die Waffe auf Lennart. Timothy, Larina, Zom und Austin kommen dazu. “Komm, knall ihn ab. Er hat Michael getötet”, sagt Ashton fordernd. “Ich töte keine Menschen”, sagt Benjamin. Stattdessen schießt er in beide Beine von Lennart. Lennart hat Schmerzen. “Kommt, wir gehen weiter”, sagt Benjamin zu den anderen. Er geht los, gefolgt von Zom, Timothy und Larina. Ashton schaut ihn wütend an. Nach kurzem Zögern, tritt er gegen Lennarts Gesicht und folgt anschließend die anderen. Die Untoten kommen immer näher. Lennart versucht sich fortzubewegen, doch durch die Schmerzen in den Beinen, gelingt es ihm nicht. Die Untoten erreichen Lennart und beginnen ihn zu verschlingen. Lennart schreit, bis sie verstummen.

“Ich habe verstanden”, sagt Benjamin in das Handy und legt auf. “Und, was hat sie gesagt?” fragt Timothy. “Die anderen wurden von Enid, Ken, Alex und Cherry angegriffen. Ken hat Remy angeschossen und ist am Bein verletzt. Teddy hat ihn verarztet. Außerdem ist Clayton tot”, antwortet Benjamin. Austin ist schockiert. “Clayton war ein sehr guter Mann und ein sehr guter Freund. Ich hoffe, er findet Frieden”, sagt Austin. “Mir geht es überhaupt gar nicht gut”, sagt Larina zu den anderen. “Was ist denn los?” fragt Zom sie. “Ich weiß nicht, was auf der Welt nun los ist, aber einer dieser Kranken hat mich gebissen”, antwortet sie. Sie zeigt die Bisswunde, die am Rücken ist. Larina übergibt sich. “Ich weiß, was Sache ist”, sagt Austin. Die anderen verstehen nicht, was er meint. “Das war auch vor drei Tagen bei der Schule gewesen. Einige Schüler wurden ebenfalls gebissen. Später wurden sie wie die anderen, also starben und sind zurückgekehrt. Wird Jemand gebissen, stirbt er oder sie später an dem Biss und kommt zurück”, erklärt Austin die anderen. “Dass heißt, ich werde sterben?” fragt Larina ihn. Austin nickt. Larina ist schockiert und fällt in Ohnmacht. “Das habe ich auch noch nicht erlebt”, kommentiert Ashton. “Wir wissen, dass wir das Gehirn zerstören müssen. Ich denke, so können wir auch die Verwandlung stoppen”, sagt Benjamin. Die anderen stimmen zu. Benjamin richtet seine Waffe auf Larina, zögert aber. “Gib her”, sagt Timothy und nimmt die Waffe von Benjamin ab. “Es tut mir leid Larina. Ich hoffe, dass Gott dir eine neues Leben schenkt”, sagt er und drückt ab.

Besetzung[]

Co-Stars[]

Todesfall[]

Trivia[]



Episodenliste
Staffel 1

"Normales Leben" • "Was passiert hier?" • "Sicherheit suchen" • "Zuflucht in den Tod" • "Von Hier weg" • "Voneinander getrennt"