Steffanie Neuer ist ein Hauptcharakter und eine Überlebende des Ausbruchs Die Helfergruppe. Sie schloss sich irgendwann eine Helfergruppe und hilft Menschen in Not zu helfen. Außerdem hat Steffanie Arzt Kenntnisse und dient gemeinsam mit einer weiteren Person namens Nives Fee als Ärztin.
Vor dem Ausbruch[]
Unbekannt[]
Über Steffanies Leben vor dem Ausbruch ist nichts bekannt, nur dass sie eine Äzrtin war.
Nach dem Ausbruch[]
Nach dem Ausbruch schloss sie sich irgendwann eine Helfergruppe an, um Menschenleben zu retten.
Staffel 2[]
"Konkurrenz"[]
„Ich hoffe, dass diese Micaela und ihrer blöden Gemeinschaft diesen Hilferuf nicht gehört haben!“ sagt Florian in der Runde. „Naja, laut dem neuen Radio, das Florian und Luigi gebaut haben, nachdem Neil vor drei Wochen unser altes zerstört hat, können wir eben nur viel schneller den Ort des Hilferufs besser orten, und dieser befindet sich zum Glück zehn Minuten von uns entfernt, während Micaelas Gemeinschaft dreißig Minuten entfernt ist“, sagt Sandra in der Runde. „Dann sollten wir nicht lange reden und diesen Antonio helfen! Zum Glück haben wir drei neue Mitglieder. Unsere beiden ehemaligen Ärztinnen Steffanie und Nives, und unser neuestes Mitglied Tom“, sagt Tony danach und deutet auf den dreien. „Ich denke, dass nur einer von uns geht, für den Fall, dass irgendwas schiefgehen sollte“, ist Steffanie der Meinung. Die anderen stimmen ihr zu. „Ich werde gehen, du warst jetzt in den letzten acht Tagen immer gegangen. Nun möchte ich auch mal wieder gehen“, sagt Nives zu ihr. Steffanie stimmt ihr mit einem Nicken zu. „Tom. Willst du nun auch zum ersten Mal auf Mission gehen?“ fragt Larisa danach ihn. „Ja, nachdem ihr mich vor fünf Tagen gerettet habt und ihr mich überzeugt habt mitzumachen, will ich nun auch mich unter Beweis setzen!“ antwortet er. „Gut, ich werde ebenfalls mitgehen. Ich denke, dass wir nur zu dritt bleiben sollten“, sagt Tony danach. Die anderen stimmen ihm zu. „Ich packe schnell fünf Asthmasprays ein, damit dieser Antonio unterwegs gleich welche hat“, sagt Nives zum Schluss.
Larisa und Sven packen Sachen in einem Auto. Luigi und Steffanie kommen dazu. “Wohin geht ihr?” fragt Steffanie die beiden. “Florian ist mit dem Radio fertig geworden und es kam gleich danach ein neuer Hilferuf. Ein Mann namens Abed mit seinem Sohn hat um Hilfe gerufen. Sie sollen sich irgendwo in einem Wald in einem Baumhaus befinden. Unten sollen sich Zombies befinden”, antwortet Larisa. “Und laut diesen Mann, soll sein Sohn sich am Bein verletzt haben. Er soll eine Schürfwunde am Schienbein haben”, fügt Sven hinzu. “Dann werde ich mitkommen, um mich um den Jungen zu kümmern!” sagt Steffanie zu den beiden. “Nein! Wir brauchen dich hier. Wir wollen nicht, dass zwei von unseren Helfen mit Arzt Kenntnissen auf Mission sind!” entgegnet Larisa. “Aber ich kann besser beurteilen, ob es mehr als nur eine Schürfwunden ist und so weiter”, meint Steffanie. “Das stimmt, trotzdem bleibst du hier! Dieser Abed sagte zu uns, dass er einen Erste-Hilfe-Kurs vor der Apokalypse absolviert habe, und er daher diese Situation auch besser einschätzen kann”, sagt Larisa zu ihr. “Keine Angst, wir werden mit den beiden hierherkommen, damit du den Jungen hier behandeln kannst”, sagt Sven danach ruhig zu Steffanie. Steffanie stimmt ihm zu.
Tony kehrt mit dem Auto zurück. Während er aussteigt, kommen Florian, Steffanie, Luigi und Sandra aus dem Gebäude. “Wo sind Larisa und Sven?” fragt Tony die anderen. “Sie haben auch eine Mission”, antwortet Sandra. Tony versteht. “Wir sollten einen Plan auskugeln, um die beiden zu befreien. Denn ich weiß, dass beide sich definitiv nicht Micaelas Gemeinschaft anschließen werden”, meint Tony. “Nun, ich kann leider nicht mehr rein, da ich ja ausgestiegen bin, wegen dem Vorfall vor zwei Wochen”, sagt Luigi in der Runde. “Ich weiß, wir müssen eine Person finden, die Micaela und ihre Leute noch nicht kennen, damit die Person beide befreit. Denn wir brauchen beide”, ist Tony der Meinung. Die anderen vier stimmen ihm zu.
"Wettlauf mit der Zeit"[]
“Okay, ich muss diesmal mitgehen, auch wenn Nives im Moment in Gefangenschaft ist. Diese Frau muss ich unbedingt versorgen!” sagt Steffanie zu den anderen. “Aber nur ausnahmsweise Mal!” sagt Tony zu ihr. “Sven und Larisa sind noch unterwegs, um diesen einen Mann mit seinen Kind zu retten, oder?” fragt Luigi danach in der Runde. “Und die Frage ist, wer Steffanie begleitet?” fragt danach Florian. “Zu der ersten Frage, ja, Larisa und Sven sind noch unterwegs, und zu der zweiten Frage, am besten gehst du mit, Florian. Luigi, Sandra und ich werden alles vorbereiten, damit wir als Reserve bereitstehen”, antwortet Tony. Die anderen stimmen ihm zu.
Florian und Steffanie stehen mit Abstand mit dem Auto vor ein paar Zombies, die die Straße blockieren. “Ich denke, wir sollten die Zombies rasch erledigen, bevor diese Liza stirbt. Jetzt einen Umweg zu nehmen, kostet für uns viel zu viel Zeit!” meint Steffanie. “Geht klar, du bleibst aber hier, ich werde dies schnell erledigen”, meint Florian. “Ich habe eine Waffe mit Schalldämpfer mit. Ich könnte dir also von der Ferne dir helfen”, meint Steffanie. Florian stimmt nickend zu. Während Steffanie zu ihrem Sitz geht, um die Waffe zu holen, geht Florian auf die kleine Zombiehorde zu. Dabei hat er sein Messer gezogen. Dort angekommen, tötet er die ersten Zombies. Steffanie hat derweil auch ihre Waffe gefunden und schießt auf einige, die nicht in Florians Nähe sind. Die Zombies werden nach und nach ausgeschalten, bis alle Sichtbaren tot sind. Die beiden hören schon die nächsten Zombies. “Okay, schnell in das Auto und weiter geht’s” sagt Florian zu Steffanie. Sie nickt. Steffanie steigt ein, während Florian zum Auto rennt.
Steffanie und Florian beeilen sich mit dem Auto zu der Tankstelle, als ihn wieder was in den Weg kommt. Diesmal kommen einige von Micaelas Leuten auf die Straße. Sie versperren mit Autos die Straße. Florian ist gezwungen anzuhalten. Anschließend steigen Florian und Steffanie aus. “Was soll das? Wir müssen eine Person das Leben retten!” ruft Florian gereizt zu den Leuten. Ein Mann kommt etwas näher. “Hallo, mein Name ist Hannes, und wir haben ebenfalls vor diese Person zu retten. Allerdings haben wir die Koordinaten verloren. Wir finden sie nicht mehr. Daher haben wir auch Euch gewartet, um Euers zu nehmen”, sagt Hannes zum Dou. “Vergisst es. Die Frau braucht ärztliche HIlfe, und ich bin Ärztin”, entgegnet Steffanie. “Das wissen wir. Sobald wir bei der Tankstelle angekommen sind, werden wir sie sofort zur unserer Gemeinschaft bringen, damit die Ärzte sie vor Ort schnellstmöglich behandeln können”, meint Hannes. “Das ist absurd! Sie braucht vor Ort und Stelle eine Behandlung! Jede vergeudete Zeit, bedeutet ihr Leben. Wenn ihr sie gleich zur Gemeinschaft bringt, ohne sie vorher zu behandeln, könnte es passieren, dass sie stirbt”, sagt Steffanie zu ihm und den anderen. “Stimmt, daran habe ich gar nicht gedacht”, stellt Hannes fest. “Also, können wir nun durch?” fragt Florian. “Nein! Wir werden eure zweite Ärztin einfach mitnehmen. Widerstand ist zwecklos!”, antwortet Hannes. Er gibt den anderen ein Signal. Sie richtet ihre Waffen auf das Dou. “Ist es wirklich notwendig Gewalt anzubringen? Wieso müssen wir uns überhaupt gegenseitig bekriegen, wenn wir auch zusammenarbeiten können? Ist es nicht besser, als Feinde zu sein? Denn dann könnte man sich besser absprechen, wer wem rettet, oder das man von beiden Seiten ein Team schickt, um eine oder mehrere Personen zu retten”, sagt Steffanie zu den anderen. Hannes überlegt. Er gibt den anderen wieder das Signal die Waffen zu senken. “Um ehrlich zu sein, ich bin eigentlich gegen so einen Konflikt. Ich weiß bei Micaela auch nicht, was sie sich dabei gedacht hat, Konkurrenz zu machen. Eigentlich habt Ihr Recht. Es ist sinnlos sich gegenseitig die Köpfe einzuschlagen und sollten lieber zusammenarbeiten. Daher will ich mich Euch kooperieren”, sagt Hannes zu den beiden. “Und ich hoffe, dass meine Leute ebenfalls dafür sind”, sagt er danach zu ihnen. Die anderen stimmen Hannes mit einem Nicken zu. “Also, lasst uns gemeinsam zu der Frau gehen, um sie gemeinsam zu retten”, sagt Hannes zum Schluss.
Florian, Steffanie und Hannes’ Gruppe erreichen ohne weitere Probleme die Tankstelle. Florian, Hannes und Steffanie gehen in die Tankstelle. Im Inneren sehen sie Blut. “Liza? Bist du da? Mein Name ist Steffanie und bin Ärztin. Ich gehöre zu der Helfergruppe”, fragt Steffanie nach sie und stellt sich ihr vor. Sie gehen an einem kleinen Gang vorbei, wo sie Liza auf dem Boden sitzen sehen. Ihre Hand hält gegen ihre blutende Wunde. “Liza? Geht es dir gut?” fragt Steffanie und will sie berühren. Liza öffnet ihre Augen, jedoch hat sie sich schon in einem Zombie verwandelt. Sie attackiert sofort Steffanie. Florian und Hannes reagieren sofort. Hannes schubst die untote Liza weg, während Florian kurz danach sein Messer in Lizas Kopf rammt. Steffanie ist schockiert. Ihr kommen die Tränen. “Wir sind gescheitert”, sagt Steffanie niedergeschlagen. “Manchmal können wir nicht alle das Leben retten. Die Welt ist eben grausam”, sagt Florian einfühlsam. “Und es ist bestimmt meine Schuld! Hätte ich euch nicht mit meinen Leuten aufgehalten, dann währt ihr sicherlich noch pünktlich bei ihr angekommen”, sagt Hannes und macht sich Vorwürfe. “Das wissen wir nicht. Sie hätte auch schon tot sein können, wenn wir viel früher da gewesen wären. Wir wissen also nicht einmal, wie lange sie schon tot ist. Sie hätte auch schon nach fünf Minuten nach dem Funk tot sein”, meint Florian. “Es ist eben eine Mission, wo wir nicht rechtzeitig zur Hilfe kamen, um die Person zu retten. Es ist zwar ein trauriger Verlust, aber wir können dagegen nichts tun. Daher mache dir darüber keine Vorwürfe. Niemand von uns hat die Schuld, außer die Person, die Liza angeschossen hat”, ist Florian der Meinung. “Ich will sie beerdigen. Ich will nicht, dass ihre Leiche hier herumliegt”, sagt Steffanie danach. Florian stimmt ihr mit einem Nicken zu.
"Neues Leben"[]
Steffanie ist in der Küche und macht sich gerade einen Tee, als dann Larisa hereinkommt. “Und, wie geht es Tarek?” fragt Larisa sie. “Ihm geht es ganz gut, er wird es überstehen. Morgen kann Abed mit seinem Sohn wieder weiterreisen, wenn beide wollen”, antwortet Steffanie. “Gut, ich bin froh, dass wir die beiden gerettet haben, statt Micaelas Leuten. Ich verstehe nicht, was an Micaelas Gemeinschaft so toll sein soll? Ich verstehe auch nicht Christian, warum er uns vor zwei Wochen verlassen hat und sich diese Micaela angeschlossen hat?” fragt Larisa sich das. “Nun, manchmal haben wir darauf keine Antwort”, ist Steffanie der Meinung. Larisa stimmt ihr zu.
"Leben beenden"[]
“Okay, eine englischsprachige Person hat um Hilfe gerufen. Nach seinem Akzent zu beurteilen, klang er nach einem Briten”, sagt Tony zu seiner Gruppe. “Ich werde gehen, da ich ursprünglich aus Amerika komme und vor einigen Jahren hierhergezogen bin. Daher ist mein Englisch noch sehr gut”, sagt Luigi in der Runde. “Ich werde dich begleiten, da ich gesehen habe, dass wir unterwegs an einer alten Werkstatt vorbeifahren. Auf dem Rückweg können wir dort nachschauen, ob wir irgendetwas Nützliches finden”, sagt Florian danach. “Braucht ihr noch eine dritte Unterstützung?” fragt Sandra danach die beiden Herren. “Ja, warum nicht?” sagt Luigi zu ihr. “Gut, ich werde heute beim Radio bleiben und werde euch auch auf dem Laufenden halten”, sagt Tony danach zu der Gruppe.
"Menschenleben retten"[]
“Was wir immer für Hilferufe bekommen!” sagt Larisa in der Runde. Tony stimmt ihr nickend zu. “Das Problem ist, dass wir momentan nur fünf Leute hier sind, von den einer nur ein Kind ist”, sagt Tony in der Runde. “Also ich habe vorhin mit Florian gesprochen, und er meinte, dass sie auf dem Rückweg seien”, sagt Steffanie danach in der Runde. “Aber die Frage ist, wie lange seine Gruppe zurück braucht? Larisa oder ich muss hierbleiben, um bei der Radiostation zu bleiben. Damit möchte ich nicht sagen, dass wir euch beiden nicht vertrauen, ganz im Gegenteil, dich, Steffanie, brauchen hier als Ärztin, während wir dich, Abed, ungern auf Mission schicken wollen, unter anderem weil du Vater eines Kindes bist”, sagt Tony in der Runde. “Mag sein, aber ich möchte trotzdem auf Mission gehen, damit wir diese Person retten können. Ich würde dies als Ausnahme machen. Ich könnte mit Larisa gehen”, sagt Abed zu ihm das. Tony ist sich nicht sicher. “Hey, ich verstehe deine Sorge, aber es soll nur eine Ausnahme sein”, meint Abed. Tony ist sich immer noch nicht sicher, ob er ihn gehen lässt. “Tony, es ist nur diese eine Mission. Ich habe gesehen, dass der Hilferuf nur zirka zehn Minuten von unserem Standort aus entfernt sei”, sagt Larisa zu Tony. Tony gibt nach und willigt ein. “Aber seid vorsichtig, besonders du, Abed. Tarek soll sein Vater nicht verlieren”, sagt Tony zu den beiden. Larisa und Abed stimmen ihm zu.
Tony verlässt das Gebäude und geht zu einem Auto. Er packt im Kofferraum eine Tasche rein. Steffanie kommt ebenfalls auf dem Gebäude. “Wohin willst du gehen?” fragt Steffanie ihn. “Auch wenn ich für die Radiostation zuständig bin, kam gerade eben ein Hilferuf von einer Frau. Sie sagte, dass sie Madame Gina heißt und sie in Schwierigkeiten steckt. Ich gehe los, um sie zu retten, allein”, antwortet Tony. “Aber das kannst du nicht machen! Tarek und ich wären dann ganz allein hier. Wir brauchen dich hier. Klar, du willst diese Frau retten, dennoch ist es riskant uns allein zu lassen bzw. dass du alleine gehst”, meint Steffanie. “Ich weiß, daher werde ich mich alle fünf bis zehn Minuten bei dir melden”, sagt Tony zu ihr das. Dann kommt auf einmal eine Frau zum Vorschein. Tony und Steffanie bemerken sie. “Hi, mein Name ist Padme Morse und bin auf der Suche nach einer bestimmten Person. Wie heißt ihr beide?” fragt sie die beiden scharf und hat einen drohenden Blick.
"Der Deal"[]
“Was wollen Sie?” fragt Steffanie sie. Padmes ernsten Blick wendet sich zu Steffanie. Dann holt sie eine Revolver hervor und richtet sie auf Steffanie. “Beantworte zuerst meine Frage!” sagt sie mit drohender Stimme. “Stopp! Wir müssen hier gleich nicht jemanden drohen. Ihr Name ist Steffanie und ich heiße Tony. Was wollen Sie?” sagt Tony zu Padme. Padme senkt ihre Waffe. “Gut, ihr beide seid nicht die Person, die ich suche”, beantwortet nun Padme die Frage. “Was ich will, ist egal. Ich suche einfach eine bestimmte Person, mehr nicht”, sagt sie danach.
Padme will nun weitergehen. “Warte!” sagt Tony zu Padme. Sie bleibt stehen. “Was willst du?” fragt sie etwas launisch. “Wir kennen eine Gemeinschaft hier, die nennt sich Stadt des Friedens und wird von einer Frau namens Micaela angeführt. Vielleicht befindet sich dort die Person, die Sie suchen”, antwortet Tony. “Danke für die Information. Dann werde ich als Nächstes dorthin gehen”, sagt Padme. Sie dreht sich danach zu den beiden um. “Aber dafür brauche ich die Koordinaten von euch”, sagt sie danach. “Leider wissen wir selbst nicht, wo diese Gemeinschaft ist. Aber ich weiß, dass Micaela immer wieder ihre Leute herausschickt, sobald ein neuer Hilferuf kam. Denn Micaela und ihre Leuten wollen Konkurrenz zeigen”, erklärt Tony ihr die Lage. “Was interessiert mich das? Wenn ihr die Koordinaten nicht habt, dann seid ihr für mich wertlos!” meint Padme und will nun weitergehen. “Wir brauchen Eure Hilfe", ruft Tony zu ihr. Padme ist verwirrt und dreht sich zu ihm wieder um.
“Diese Micaela hat drei von unseren Leuten gefangen genommen und wollen sie befreien. Und da wir alle bei dieser Gemeinschaft bekannt sind, können wir keinen Maulwurf infiltrieren. Daher bitte ich Euch, ob Sie für uns der Maulwurf sein werden, um unsere Leute zu befreien. Haben wir da vielleicht einen Deal?” erklärt Tony Padme und stellt danach am Ende eine Frage. “Nun, ich bin zwar keine Person, die anderen bei ihrer Hilfe hilft, aber ich bin auch gegen Gefangenschaften. Daher werde ich das ausnahmsweise tun. Ich brauche nur noch die Namen von den dreien”, antwortet Padme und geht diesen Deal ein. “Die Namen lauten Tom Gieske, Sven Monaghan und Nives Fee”, antwortet Steffanie. “Wir werden Ihnen auch helfen, dass Sie irgendwie in die Gemeinschaft kommen”, sagt Steffanie danach. “Gut. Aber sobald ich dann drinnen bin, kann es eine Weile dauern, bis ich sie für euch befreie, da ich erstmal das Vertrauen der Gemeinschaft brauche”, meint Padme. Tony stimmt nickend zu.
Sandra und Florian kehren nun zurück. Sie haben Luigis Leiche bei sich. Steffanie kommt aus dem Gebäude und ist schockiert. “Was... was ist passiert?” fragt sie die beiden. “Micaelas Drecksverein kam uns in die Quere. Sie haben einfach Luigi erschossen und wollten und auch töten. Aber dank Hannes, wurde dies verhindert”, antwortet Florian. “Und wir haben Luigis mitgenommen, weil wir wollen, dass er eine Beerdigung bekommt. Wir wollten seine Leiche nicht einfach dort liegen lassen”, sagt danach Sandra. Steffanie versteht. “Ich bin froh, dass ihr beiden wieder zurück seid”, meint Steffanie. “Nun sind welche wieder da”, sagt sie danach. Florian und Sandra schauen sie verwirrt an. “Larisa und Abed sind unterwegs, um eine Person zu helfen. Auch ist Tony unterwegs, um ebenfalls eine andere Person zu helfen. Was ich ironisch finde, dass bei den anderen beiden Hilferufe ebenfalls von Personen mit Sensen gesprochen wurden. Ich glaube, dass wir bald eine neue Gefahr haben werden”, erklärt sie den beiden. Die beiden sind davon wenig begeistert, dass Steffanie allein hier ist. “Warum hat Tony nicht auf jemanden gewartet?” fragt Florian etwas launisch. “Weil er unbedingt diese eine Frau retten will. Sie wurde verletzt und ist in einem Hotelraum eingesperrt. Sie kann nicht raus”, antwortet Steffanie. “Dennoch haben wir beschlossen, dass wir nie allein rausgehen!” sagt Sandra unbegeistert. “Schon, aber ich konnte Tony nicht aufhalten. Jedenfalls haben wir erstmal ein neues Mitglied. Sie heißt Padme und wird für uns Nives, Tom und Sven befreien. Sie wartet nur noch auf die nächste Gelegenheit, um in Micaelas Gemeinschaft zu kommen”, sagt Steffanie danach zu ihnen.
"Der Maulwurf"[]
Florian seufzt. “Warum er schon wieder? Hatten wir nicht schon mal ihn irgendetwas mit einer Freundin gesagt, dass sie nicht echt sei?” fragt Florian etwas genervt über Volkers Hilferuf. “Nun ja, du weißt, dass er etwas geistlich verwirrt ist. Wir werden trotzdem wieder zu ihm fahren und ihn helfen. Und das mit den Zombies kann ich mir gut vorstellen, dass er da Probleme hat”, meint Sandra. “Und wie sollen wir nun vorgehen? Wenn ihr beiden wieder geht, dann bin ich mit Tarek wieder hier allein”, fragt Steffanie danach die beiden. “Ich denke, dass bei dieser Mission nur einer zu gehen braucht. Einfach die Zombies ablenken, wenn dies möglich sei und Volker sagen, dass seine Freundin nur eine Puppe sei”, denkt Sandra. “Dann solltest du lieber gehen, ich habe ehrlich gesagt keine Lust zu ihm zu gehen”, sagt Florian zu Sandra. Sandra nickt. Dann kommen auf einmal Larisa und Abed zurück. Bei ihnen ist Stephan. Die anderen drei sind überrascht.
“Papa, ich habe Hunger!” sagt Tarek zu seinem Vater. “Okay, willst du ein Brötchen mit Schinken oder Salami?” fragt Abed seinen Sohn. “Beides”, sagt der Junge und lächelt ihn an. Abed lächelt zurück. Beide gehen in die Küche, wo sich Steffanie aufhält. Sie trinkt gerade einen Tee. “Und, gibt es schon Neuigkeiten zu Tony oder zu den Mädels?” fragt Abed Steffanie, während er ein Brötchen nimmt und dieses dann in zwei Hälften schneidet. “Nein, noch nicht, aber ich denke, dass es ihnen gut geht”, antwortet Steffanie. Abed denkt das Gleiche. Während Abed nun die zwei Hälften mit Margarine beschmiert und anschließend Salami und Kochschinken drauf legt und danach seinen Sohn übergibt, bemerkt Abed, dass Steffanie irgendetwas beschäftigt. “Denkst du immer noch an Nives, Tom und Sven?” fragt Abed sie. Steffanie schaut auf und nickt nach wenigen Sekunden. “Ja, ich hoffe, dass es ihnen gut geht. Ich will nicht, dass ihnen irgendetwas zu stößt”, antwortet sie.
Stephan will sich nun wieder auf dem Weg machen. Florian und Steffanie haben für ihn ein paar Sachen gepackt. “Danke nochmal vielmals für eure Hilfe und Freundlichkeit. Ich finde es gut, dass es noch auf dieser Welt gute Menschen gibt”, sagt Stephan zu den beiden. “Ach, keine Ursache, wir helfen gerne”, sagt Steffanie freundlich. “Aus diesem Grund haben wir auch die Helfergruppe gegründet, um quasi unsere Menschlichkeit nicht zu verlieren und so weiter”, meint Florian danach. Stephan lächelt die beiden freundlich an. “Und sowas schätze ich sehr. Eines Tages wird Gott euch dafür loben und eines Tages wird für euch Hilfe kommen, wenn ihr mal welche benötigt”, meint Stephan. Danach steigt er in das Auto und fährt anschließend los. Er winkt den beiden als Verabschiedung. Beide winken ihn hinterher. “Ich glaube nicht an Gott oder sonstwem”, meint Florian. “Ich auch nicht, aber trotzdem sollten wir auch die anderen wertschätzen”, meint Steffanie danach. Florian nickt ihr stimmend zu. Als beide anschließend in das Gebäude wieder gehen wollen, sehen sie auf einmal zwei Personen, die auf sie zu laufen. Zuerst erkennen die beiden nicht, um wem es sich handelt, sehen aber dann Sven und Tom. Florian und Steffanie sind überrascht die beiden zu sehen.
"Invasion"[]
“Ich werde diesmal wieder gehen”, sagt Florian zu Tony, Sandra, Larisa, Sven, Tom und Steffanie. “Ich werde mitgehen”, sagt danach Sven. “Lieber nicht, du und Tom seit erst ein paar Tagen wieder bei uns. Wir wollen nicht riskieren, dass euch was zustößt”, meint Tony. “Mag sein, aber ich will trotzdem helfen”, sagt Sven danach. Tony gibt nach. “Ich mache mir Sorgen, dass von dieser Madame Gina ihre Prophezeiung wahr wird”, sagt Sandra danach. “Auch wenn dieses dann stimmen sollte, dann sei es so. Wichtiger sind die Menschen da draußen, die um Hilfe rufen”, meint Sven.
Rückblende: Tony kehrt mit den anderen beiden zurück. Florian, Sandra und Steffanie kommen aus dem Gebäude. “Tony, wir haben beschlossen, dass wir nie allein auf Mission gehen! Dir hätte irgendetwas zustoßen können!” sagt Sandra wütend zu ihm. “Ich weiß, aber Menschenleben zu retten ist viel wichtiger, als die Menschen im Stich zu lassen”, entgegnet Tony, der Verständnis auf Sandras Wut hat. “Ihr Bein sieht nicht gesund aus”, sagt dann auf einmal Steffanie zu Gina. Sie nickt. “Genau, ist habe sie hierhergebracht, damit du um ihre Verletzung kümmerst. Und die andere Person ist Antonio, der einst auch mal um Hilfe gerufen hat. Er war sogar die Person, als Micaelas Leuten euch eine Falle gestellt haben und Nives und Tom entführt haben”, sagt Tony zu seinen Leuten. Die anderen drei sind überrascht. “Apropos Tom, er und Sven sind vor wenigen Stunden zurückgekehrt”, sagt Florian zu Tony. Tony ist überrascht.
Ginas Verletzung wurde behandelt. “Vielen Dank dafür”, bedankt sich Gina bei Steffanie. “Keine Ursache, schließlich habe ich mich auch deshalb dieser Gruppe angeschlossen”, sagt Steffanie freundlich zu ihr das. Sven geht auf die beiden Frauen zu. “Sie sind also eine Wahrsagerin, ja? Meinen Sie, Sie können mir etwas zu meiner Zukunft voraussagen? Mich interessiert, was die Zukunft sagt”, fragt Sven Madame Gina. Gina nickt. “Ich werde alles vorbereiten und hole dich dann”, sagt sie zu Sven. Er ist damit einverstanden. “Wolltest du nicht jetzt mir Florian losgehen, um diese Mandy zu retten?” fragt Steffanie sie. “Ja, schon, aber als ich dann gehört habe, dass Gina eine Wahrsagerin ist, habe ich abgesagt und wollte gerne mal wieder meine Zukunft voraussagen lassen”, antwortet Sven. Steffanie versteht. “Und wer geht stattdessen mit?” fragt Steffanie danach ihn. “Tom”, antwortet Sven und lacht danach. Steffanie lächelt.
"Die Außenmission"[]
“Welche drei Helferorganisationen? Es gibt doch nur uns und diese Gemeinschaft von dieser Micaela, oder gibt es noch eine dritte Organisation?” fragt Florian in der Runde. “Keine Ahnung, aber solange sie nicht wie Stadt des Friedens ist oder anderweitig feindselig ist, will ich sie nicht kennenlernen”, meint Tony. Die anderen stimmen ihm mit einem Nicken zu. “Ich habe übrigens gesehen, dass die Hilfe von sehr weit weg kommt. Das sind mehrere Stunden, so zirka acht Stunden”, sagt Sandra danach in der Runde. Alle anderen sind davon überrascht. “Also eine Außenmission, ja?” fragt Steffanie sie. Sandra nickt. “Aber die Frage ist, wer wird von uns gehen?” fragt Abed. Ich würde hierbleiben, wegen mein Sohn”, fügt er danach hinzu. “Du wirst auch hierbleiben. Es wird einer von unseren Haupthelfern gehen”, sagt Tony zu ihm. “Haben eigentlich sich mittlerweile Sven und Larisa wieder mal gemeldet?” fragt Tom danach. “Nein, beide werden immer noch vermisst. Ich denke, dass ihnen irgendetwas zugestoßen ist. Daher denke ich, dass einer, aber wirklich nur einer, nach den beiden schaut”, schlägt Florian vor. “Bevor wir genauer alles planen, sollten wir erstmal diese Padme aufspüren, da wir ja heute früh erfahren haben, dass sie mit Nives abgehauen ist”, denkt Tony.
Nives und Padme wollen gerade in das Gebäude gehen. Doch aus dem Gebäude kommen auf einmal Florian, Tony, Steffanie, Tom und Sandra. Die fünf sind etwas überrascht, dass die beiden hier sind. “Sagt mal, was hast du denn in Stadt des Friedens gemacht, dass die Leute von Micaela hergekommen sind und nach dir gesucht haben und uns bedroht haben?” fragt Sandra Padme. “Es ist eine lange Geschichte, jedenfalls, ich habe für euch Nives befreit!” antwortet Padme. “Micaela hat Christian getötet, weil sie und alle anderen aus der Gemeinschaft denken, dass er die ganze Zeit ein Maulwurf in ihrer Gemeinschaft gewesen sei”, sagt dann auf einmal Florian. Nives und Padme sind überrascht. “Nun, ich habe jetzt auch vor meinen eigenen Weg wieder zunehmen. Habe etwas Zeit verloren, um die Person zu suchen, die ich suche”, sagt Padme dann in der Gruppe. “In welche Richtung gehen Sie, wenn ich fragen darf?” fragt Tony sie. “Gen Norden”, antwortet Padme. “In diese Richtung wurde auch der neue Hilferuf entnommen. Zwei von uns könnten mit Padme gehen”, meint Steffanie. “Gute Idee”, sagt Tony danach. “Ich werde gehen, da Micaela und die anderen sicherlich nach wie vor nach mir zu werden. Und ich möchte nicht, dass ihr mit den anderen in Konflikte gerät. Daher beschließe ich auf diese Mission zu gehen, damit sich dann die Lage etwas beruhigt”, sagt Nives zu den anderen. Die anderen sind damit einverstanden. “Ich werde Nives begleiten. Übrigens, die Fahrt wird sehr lange dauern. Sie dauert etwa acht Stunden”, sagt Sandra danach. Nives ist davon überrascht. “Also ihr wollt erstmal mit mir gehen, ja?” fragt Padme die anderen. Die anderen bestätigen ihre Frage. “Gut, ich werde euch mitnehmen bzw. ihr mich, und ab einem bestimmten Zeitpunkt werde ich mich dann endgültig von euch trennen”, sagt sie danach. “Geht klar!” sagt Sandra.
"Durst nach Rache"[]
“Ich muss los, um mich um diese Freundin zu kümmern!” sagt Steffanie in der Gruppe. “Geht klar, denn Nives ist ja erstmal weg, und so wie diese Berolina den Zustand ihrer Freundin beschrieben hat, brauchst sie definitiv ärztliche Hilfe. Gott, wir brauchen echt mehr Ärzte in der Gruppe”, sagt Tony zu ihr. “Ich werde Steffanie begleiten, will langsam auch mich nun mehr arrangieren, um Menschen zu retten”, sagt danach Tom zu den beiden. Tony und Steffanie sind damit einverstanden. “Florian wird am Radio bleiben, während Abed und ich mich auf dem Weg machen, um nach Larisa und Sven zu schauen. Florian wird natürlich auf Tarek aufpassen”, sagt Tony danach. “Dann hat Florian fasst Freihaus, würde Tarek nicht da sein”, sagt steffanie scherzend und lacht danach. Tony und Tom lachen ebenfalls.
Steffanie und Tom erreichen ein Haus, wo sich Berolina und ihre Freundin befinden. Die beiden sehen eine kleine Zombiehorde, die das Haus näherkommt. “Wir müssen uns beeilen, bevor die Zombies kommen”, sagt Tom zu Steffanie. Steffanie stimmt ihm mit einem Nicken zu. Beide eilen zu das Haus. Steffanie klopft an der Tür. “Berolina, sind Sie da?” fragt Steffanie. Beide hören zunächst kein Lebenszeichen von ihr oder ihrer Freundin, als dann die Tür geöffnet wird. Sie sehen eine Frau. “Hallo, sind Sie Berolina?” fragt Steffanie sie. “Ja, das bin ich. Ihr seid hier, um zu helfen?” fragt Berolina sie. Steffanie nickt. “Ich bin Ärztin und möchte mich um ihre Freundin kümmern”, sagt Steffanie danach zu ihr. Berolina nickt. Berolina dreht sich dann um und läuft los. Steffanie und Tom folgen ihr.
Berolina, Steffanie und Tom betreten den Raum, in der sich die Freundin befindet. Die beiden Helfern sehen die Freundin auf einem Bett liegen. “Sie ist mal wach, mal wieder weg. Ich mache ernsthafte Sorgen um sie”, sagt Berolina verzweifelt. Dann bewegt sich die Freundin. “Berolina, bist du da?” fragt die Freundin mit schwacher Stimme. Berolina eilt zu ihr. “Ja, Schatz, ich bin hier. Eine Ärztin ist hier, um dich zu verarzten”, antwortet sie. Die Freundin kommt mehr zu sich und sieht dann die anderen beiden. Sie schreckt auf, ehe sie dann ihre Kopfverletzung spürt. “Sachte, sachte. Bitte keine ruckartige Bewegung machen”, sagt Steffanie mit ruhiger Stimme. “Warum sind die beiden hier? Warum hast du um Hilfe gerufen? Sie könnten versuchen uns auszurauben, gar töten”, fragt die Freundin Berolina. “Ich weiß, aber du brauchst ärztliche Hilfe”, antwortet sie. “Nein, brauchen wir nicht, denn wir haben bis jetzt alles ohne Hilfe getan. Das werden wir diesmal auch wieder schaffen. Ich brauche nur ein paar Tage Ruhe, dann können wir wie gewohnt weiterreisen”, ist die Freundin der Meinung. Doch Berolina schüttelt den Kopf. Ihr kommen danach die Tränen. “Warum weinst du?” fragt die Freundin sie besorgt. “Weil dies diesmal nicht der Fall sein wird, Vaggie”, antwortet sie. Vaggie ist verwirrt. Berolina dreht sich um und zieht ihr T-Shirt. Vaggie sieht die Bissverletzung am Rücken. Sie ist geschockt. “Wie... Wann ist das passiert?” fragt Vaggie sie. “Als ich dich hierhergebracht habe, befand sich ein Zombie im Haus. Ich habe diesen leider zu spät gesehen und hat mich gebissen. Es tut mir leid, Vaggie”, antwortet Berolina. Dann hören die vier die kleine Zombiehorde. “Wir müssen schnell hier raus!” meint Tom. Steffanie und Berolina stimmen ihm zu. Tom und Berolina wollen Vaggie beim Laufen helfen, als plötzlich Berolina zusammenbricht. Sie fällt zu Boden und ist stark am Zucken. Aus ihrem Mund kommt weißer Schaum, das sich langsam rot färbt. “NEIN!” brüllt Vaggie erschrocken. Nach kurzem Zucken, reagiert Berolina nicht mehr. Steffanie kontrolliert ihr Puls, während die Zombies langsam an der Haustür schlagen, weil sie durch Vaggies Schrei auf die Gruppe aufmerksam wurde. “Sie ist tot. Ich glaube, dass die Infektion ihr einen Epilepsie oder Ähnliches gegeben hat, das sie dann sofort getötet hat”, ist Steffanie der Meinung. Vaggie fällt auf ihre Knie. Ihr kommen die Tränen, während Steffanie ein Messer in Berolinas Kopf rammt.
Tom und Steffanie gehen zum Fenster. Steffanie steigt als erste rüber. “Komm’, wir haben nicht viel Zeit”, sagt Tom zu Vaggie, die noch vor Berolinas Leiche kniet. Die Zombies sind mittlerweile im Haus eingedrungen und schlagen gegen die Tür, wo sich die anderen befinden. “Vaggie!” ruft Tom nach ihr. Sie schaut auf. In ihrem Gesicht sieht man die Tränen. Dann steht sie auf und läuft los, aber statt zu Tom, geht sie zu der Tür. Tom will sie aufhalten, wird aber selbst von Steffanie aufgehalten. Tom schaut zu ihr “Wenn du sie erreicht, ist es schon zu spät, denn dann verlieren wir auch dich”, sagt Steffanie zu Tom. Er schaut danach zu Vaggie, die gerade dabei ist die Tür zu öffnen. Sofort stürmen die Zombies herein und gehen auf Vaggie los. Sie wird von den Zombies umgeworfen und wird von ihr verschlungen. Vaggie macht keine Geräusche von sich. Man sieht nur den Schmerz in ihrem Gesicht. Die Zombies wollen sich auch auf Steffanie und Tom stürzen, doch Tom klettert ebenfalls schnell durch das Fenster. Gemeinsam flieht er mit Steffanie.
"Eine sehr wichtige Gruppe"[]
“Erstaunlich was innerhalb von drei Stunden, nachdem Sandra und Nives abgereist sind, passiert ist. Sven ist tot. Zwei unserer Peiniger von Stadt des Friedens wurden erledigt und der eine Typ von immer noch diese mysteriöse Gruppe ist tot. Jetzt braucht eine Gruppe von Ärzten unsere Hilfe”, sagt Tony in der Runde. “Ich finde, dass diesmal drei von uns losgehen, weil es um elf Personen handelt. Und alle drei fahren natürlich auch separat ein Auto, um besser die Gruppe zu transportieren”, schlägt Steffanie vor. Tony stimmt ihr zu. “Also Larisa fällt definitiv erstmal aus, da sie sich erstmal genesen muss!” meint Florian. “Ich werde wieder gehen, habe heute ziemlich Lust einiges an Missionen durchzuführen”, sagt Tom dann in der Runde. “Ich gehe mit dir”, sagt Florian danach. “Gut, ich werde euch auch begleiten”, sagt dann Tony. “Soll ich an die Radiostation gehen?” fragt dann Abed. Tony nickt mit seinem Kopf.
Abed befindet sich an der Radiostation. Bei ihm ist Tarek. Er ist am Zeichnen. Steffanie kommt in den Raum. “Und, wie geht es Larisa?” fragt Abed sie. “Ihr geht es soweit ganz gut. Ich habe ihr Schmerztabletten gegeben, damit sie erstmal die Schmerzen nicht länger ertragen muss”, antwortet Steffanie. Abed versteht. “Steffanie, ich glaube ich brauche noch eine Tablette, denn ich spüre immer noch etwas den Schmerz, wenn ich mir das nicht einbilde”, ruft Larisa nach ihr. Steffanie seufzt. “Okay, dann gehe ich mal wieder zu ihr”, sagt Steffanie und verlässt den Raum.
Staffel 3[]
"Eine Nummer sichergehen"[]
“Diese komische Leute mit den Sensen hören wir zurzeit sehr oft. Ich habe das Gefühl, dass wir sehr bald auch auf diese treffen werden”, meint Steffanie besorgt. “Nun, auf einen sind wir schon gestoßen, aber ja, ich habe das Gefühl, dass wir diese Gruppe auch noch kennenlernen werden”, meint Tony. “Wir sollten dennoch vorsichtig sein. Denn, Mann weiß ja nie”, sagt Larramie danach. Die anderen stimmen ihm zu. “So, wer will losgehen und diesen Jens retten?” fragt Tony danach. Für diese Mission melden sich Florian, ein Mann, Vitali, Tom und eine Frau. “Alessio. Eileen. Wollt ihr beide wirklich mitgehen? Denn ihr beide seid ja seit gestern unsere neuen Mitglieder?” fragt Florian die beiden. “Ja, nachdem ihr mich gerettet habt, will ich mich revanchieren!” antwortet Alessio. “Auch ihr habt mich gestern gerettet und will nun meine Dienste erweisen!” sagt danach Eileen. Florian ist damit einverstanden. “Und wir brauchen auch noch Vorräte. Darum kann ich mich darum kümmern”, sagt Tony danach in der Runde. “Ich werde dich begleiten, brauche einen kleinen Ausritt”, sagt Ian zu ihm. Tony nickt. “Larisa ist heute zum Glück bei der Radiostelle. Abed hat heute frei und Nives und Sandra sind noch bei der Außenmission. Ich hoffe, dass es den beiden gut geht”, sagt Tom. Bestimmt!” meint Tony.
“Wir werden jemanden schicken”, sagt Larisa ins Mikrofon und legt auf. Sie schreibt sich die Daten auf. Es kommen Abed und Steffanie kommen in den Raum. “Noch ein Hilferuf?” fragt Abed. Larisa widmet sich ihm und Steffanie zu. “Ja, ein Mann namens Kevin braucht Hilfe. Laut ihm habe er eine Fußverletzung und läuft mit Krücken umher”, antwortet sie. “Dann sollte er fürs Erste hierbleiben, damit wir ihn behandeln können. Wo befindet er sich?” fragt Steffanie sie. “Direkt in der Nähe von diesem Jens. Ich werden Florians Gruppe Bescheid geben, dass noch eine Person Hilfe benötigt”, antwortet sie. Steffanie nickt.
"Gruppentherapie"[]
Florian, Steffanie, Pablo und Larramie packen ein Auto mit Nahrung voll. Tony und Simone kommen dazu. “Seid ihr sicher, dass nur ihr vier gehen wollt?” fragt Tony die vier. Florian widmet sich ihm zu. “Ja, ich denke, dass auch nur vier reichen. Falls wir aber dennoch weitere Hilfe brauchen, melden wir uns”, antwortet er. “Ich könnte auch noch meine Hilfe anbieten”, meint danach Simone. “Ist schon okay. Wir brauchen wirklich erstmal keine weitere Hilfe”, sagt Florian freundlich zu ihr. Simone nickt einverstanden. “Passt aber auf euch auf! Ihr wisst, dass zurzeit auch eine Bedrohung ihr Unwesen treibt”, meint Tony. “Wir werden schon vorsichtig sein. Schließlich weiß man ja nie, was einem erwartet”, entgegnet Larramie. “Wir sind fertig mit dem Packen!” sagt danach Steffanie. “Okay, dann nichts wie dorthin. Wir gesagt, wir melden uns, wenn wir weitere Hilfe benötigen”, fügt Florian hinzu. Tony nickt. Er und Simone nehmen Abstand vom Auto, während die anderen vier einsteigen. Am Steuer sitzt Florian und startet das Auto. Anschließend fährt die Gruppe los.
Florian, Pablo, Steffanie und Larramie kommen bei der Praxis an. Aus dem Gebäude kommen zwei Personen, die bewaffnet sind. Florians Gruppe steigt aus dem Auto aus. “Wer seid ihr?” fragt ein Mann die Gruppe. “Ich heiße Florian. Wir gehören zu der Helfergruppe und haben den Hilferuf erhalten. Ist einer von euch beiden Dex?” antwortet Florian und stellt am Ende eine Frage. Die beiden Herren senken ihre Waffen. “Ja, ich bin das. Mein Name ist Dex Opfer. Ja, ich weiß, ich habe einen merkwürdigen Nachnamen, aber den habe ich mir nicht ausgesucht, genauso wie meinen Vornamen”, sagt der Mann, der gerade die Gruppe gefragt hat. “Nun, das ist kein Problem”, meint Florian. “Das ist übrigens mein Assistent Luke”, stellt Dex danach den zweiten Mann vor. “Hallo”, sagt Luke freundlich und streckt seine Hand aus. Florian greift nach der Hand und schüttelt diesen zur Begrüßung. “Das sind Steffanie, Larramie und Pablo. Alle drei sind Ärzte”, stellt dann Florian die anderen drei vor. Die drei winken zu den anderen beiden. Luke nickt freundlich und Dex winkt freundlich zurück. “Zu unserer Hilfe. Luke und ich sind noch dabei einiges in einem Transporter zu stellen, und es ist noch eine Menge zu erledigen. Des Weiteren müssen wir auch immer wieder nach unseren Patienten schauen. Hin und wieder Mal auch mit ihnen eine Gruppentherapie machen, damit diese mit uns ihre Probleme, Ängste usw. reden können. Uns würde es freuen, wenn drei von euch Luke beim Lagern hilft, während eine Person mit mir in der gleich startende Therapie mitmacht. Bei der Gruppentherapie sind wir immer zu zweit”, erklärt Dex. “Also ich würde gerne bei der Gruppentherapie dabei sein, wenn es euch nichts stört, damit ich auch schon mal die Patienten kennenlernen kann”, sagt Steffanie in der Runde. Florian, Pablo und Larramie haben nichts dagegen.
Dex und Steffanie betreten den Therapieraum. Steffanie sieht vier Personen auf einem Stuhl sitzen. Allerdings sitzen alle vier merkwürdig, als würden sie an was gebunden sein. Da das Licht auch nicht sehr gut ist und der Raum etwas abgedunkelt ist, geht Steffanie verwundert zu die Personen, bis sie dann entdeckt, dass vier wirklich an den Stühlen gebunden sind und durchsichtigen Klebestreifen vor dem Mund haben, weil die vier am Murmeln sind. Schockiert dreht Steffanie sich um und will was sagen, doch Dex schlägt die nieder. Steffanie fällt bewusstlos um. “Nun meine Freunde, wir haben einen neuen Patienten. Sie hat zwar noch drei Begleiter, aber die werden später dazukommen. Jetzt erstmal wollen wir die heutige Sitzung starten”, sagt Dex mit ernster Stimme.
“Aufwachen, kleine Maus”, sagt Dex zu Steffanie und spritzt ihr Wasser mit einer Sprühflasche ins Gesicht. Sie schreckt auf. “Was ist...?” will sie gerade fragen, als ihr gleich sofort wieder alles klar wird. Ihr Blick wird böse. “Du!” sagt sie zu Dex. Dex lächelt sie schadenfroh an. Er nimmt etwas Abstand von ihr. In dem Moment kommt Luke in den Raum. “Ich habe den letzten jetzt in die Zelle gebracht", sagt Luke zu Dex. “Sehr gut. Sehr gut”, kommentiert Dex. “Was habt ihr beiden vor und warum das?” fragt Steffanie die beiden Herren. “Nun, in dieser Zeit ist es wirklich schwierig nach Nahrung zu suchen. Anfangs lief noch alles reibungslos, doch als die Rohstoffe immer knapper wurden und wir in den Umgebungen nichts mehr gefunden haben, haben Luke und ich beschlossen, uns von Menschenfleisch zu ernähren. Wir locken schon seit einigen Monaten Menschen an”, erklärt Dex. Steffanie ist schockiert und angewidert. “Keine Angst, wir essen nicht sofort gleich jeden Menschen auf. Luke und ich sind da sehr sparsam. Wir töten immer nur eine Person und versehen die Person, je nach Statur usw. nach und nach”, erklärt Dex weiter. “Anfangs war es sehr gewöhnungsbedürftig gewesen, nur noch einmal am Tag eine Mahlzeit zu sich zu nehmen, aber Luke und ich aber es überwunden. Hier in diesen Therapieraum befinden sich immer fünf Patienten, wenn wir fünf haben. Mit einer Art Gruppentherapie, die wir auch teilweise wirklich machen, haben wir auch ein Roulette, welchen Patient wir als Nächstes verzerren. Es ist also immer rein zufällig”, sagt Dex mir ruhiger Stimme weiter, während Steffanie immer noch fassungslos ist, was sie da hört. “Hier, unsere Cynthia hier, ist seit einem Monat dabei und hatte bis jetzt immer das Glück gehabt, dass nicht ihre Nummer gezogen wurde. Finbar, Zenobia und Flora sind erst vor wenigen Tagen dazugestoßen. Eigentlich hatten wir gestern erst den nächsten Patienten geschlachtet, aber dieser war nicht so lecker. Denn manchmal schmecken uns einige Personen nicht. Dieser ist jetzt im Hinterhof mit den ganzen anderen Zombies. Wir lassen alle anderen, die wir nicht verzerren, aus Gnade sich verwandeln, damit sie als Zombies weiterleben können, um sie auch zu ehren, sowohl als Mensch, als auch als Patient und kurze Nahrung”, führt er fort. “Wir sind froh, dass gleich vier von euch gekommen ist. Nun haben wir etwas mehr Luft mit unserer Nahrung. Aber keine Angst, wir füttern unsere Patienten auch, schließlich wollen wir nicht, dass diese verhungern oder gar für uns abmagern”, sagt Dex und lacht kurz schadenfroh. “Ihr seid krank!” meint Steffanie. “Wer ist es denn heute nicht?” entgegnet Dex mit einer Frage. “Okidoki, Zeit das Roulette zu starten. Nummer eins hat Finbar, Nummer zwei hat Cynthia, Nummer drei Flora, Nummer vier hast du Steffanie und Nummer fünf hat Zenobia. Luke starte das Roulette!” sagt Dex in der Runde. Er dreht ein wenig an einem Rad, wo dann eine Kugel herauskommt. Luke nimmt die Kugel an sich und zeigt dann die Nummer. Es ist die vier. “Oh, wie schade, es ist Steffanie. Wirklich, wirklich schade, ich hätte dich mehr kennengelernt. Leider wirst du doch nicht deine erste Sitzung mit uns haben können”, sagt Dex mit gefühllosen Ausdruck. “Luke!” befiehlt Dex ihn, indem er seinen Namen sagt. Luke geht auf Steffanie zu. “Was habt ihr vor? Nein, wartet!” sagt Steffanie, als Luke mit der Kugel auf Steffanies Kopf schlägt. Steffanie wird dadurch schwindelig und verliert anschließend ihr Bewusstsein. “Binde sie los und bringe sie zur Küche, ich werde schon mal vorausgehen und alles vorbereiten”, sagt Dex zu Luke. Luke nickt. Dex verlässt daraufhin den Raum, während Luke nach und nach mit einem Messer Steffanie von ihren Fesseln löst. Als sie komplett befreit wurde, attackiert auf einmal Steffanie ohne Vorwarnung Luke und stießt ihm um. Luke ist schockiert und hat dabei seinen Messer verloren. Er will sofort nach dem Messer greifen, doch Steffanie ist schneller und nimmt das Messer an sich. Luke attackiert sie und beide kämpfen. “Du kannst nicht gewinnen, du bist nur eine Frau!” meint Luke. Doch dann schlitzt Steffanie mit dem Messer die Kehle von Luke auf. Mit einem schockierten Blick fällt Luke tot um. Steffanie rammt das Messer sofort in Lukes Kopf. “Anscheinend hat diese Frau gewonnen!” verspottet Steffanie die Leiche. Dann murmeln die anderen vier. Steffanie bemerkt sie wieder und rennt auf dem ersten zu, um diesen von seinen Fesseln zu befreien.
Steffanie ist mit den anderen vier unterwegs. “Danke für die Rettung, ich dachte echt, dass ich hier enden würde”, sagt Cynthia zu Steffanie. “Keine Ursache. Es ist echt widerlich, was einige Menschen tun!” meint Steffanie. Dann sehen die fünf Dex, der gerade um die Ecke gerannt ist. “Scheiße!” flucht er, als er die fünf gesehen hat. Er rennt weiter den Flur entlang. “Stehen bleiben, perverses Schwein!” schreit Finbar hinterher und rennt ihm nach. Steffanie, Cynthia, Zenobia und Flora rennen ihm hinterher. Es kommt auch noch Florian dazu, der überrascht ist. “Steffanie, geht es dir gut? Wer sind die anderen?” fragt Florian sie, während die Gruppe weiterhin Dex verfolgen. “Gefangene von diesen Dex und diesen Luke. Luke ist bereits schon tot”, antwortet sie. Florian versteht. “Vorsicht!” brüllt auf einmal Finbar. Er geht in Deckung. Dex schießt wieder auf die Gruppe und verfehlt Florians Kopf. “Dieser Bastard!” flucht Florian und rennt Dex weiter hinterher, der wieder losgerannt ist. Die anderen folgen Florian. “Ihr habt keine Chance mich einzuholen. Ich kenne meine Praxis in- und auswendig!” meint Dex und rennt zur einer Tür und geht hindurch. Doch er kommt direkt in den Hinterhof, wo sich die ganzen Zombies aufhalten. Dex ist schockiert. “Scheiße, ich habe mich in der Tür vertan”, sagt Dex und will zurück. Doch die andern sind schon da. Florian schließt die Tür. “Wartet, wartet, wartet, wartet, wartet! Bitte! Lass mich rein. Es... es tut mir leid. Ich. Ich werde mich besser, bitte”, sagt Dex in seiner Panik. Die Zombies kommen immer näher. Dex schießt auf einige. Danach hämmert er wieder an der Tür. “Lasst mich bitte rein! Ich bin doch auch nur ein Mensch!” sagt Dex verzweifelt. Die Zombies haben Dex fasst erreicht. Aus Panik tötet er weitere mit seiner Waffe, bis ihm die Patronen ausgehen. Anschließend erreichen ihn die Zombies und beginnen ihn zu verschlingen. Dex schreit. Die Gruppe hören Dex’ Schrei, bis diese verstummen. “Es ist vorbei”, sagt Flora. Die anderen stimmen ihr zu.
Vor der Praxis befinden sich alle. Pablo wurde verarztet. “Vielen Dank, dass ihr nochmal uns gerettet habt”, sagt Cynthia zum Trio. “Keine Ursache. Eigentlich müsstet ihr die anderen beiden bedanken, weil diese um “Hilfe” gebeten haben, nur dass es diesmal deren Pech war”, meint Florian. Die anderen stimmen ihm zu. “Wollt ihr mit zu uns kommen?” fragt Steffanie die vier. “Lieber nicht. Ich habe vor hierzubleiben und diesen Ort komplett aufzuräumen, damit dieser Ort wieder eine Zuflucht wird”, antwortet Cynthia. “Ich werde ihr helfen, auch wenn ich negative Erinnerungen hier habe”, sagt danach Zenobia. Auch Flora und Finbar haben vor hierzubleiben. “Wir könnten für euch den Ort reinigen und als neuen Zuflucht geben oder besser gesagt, für bessere ärztliche Behandlungen geben. Es wird zwar eine Weile dauern, bis wir fertig werden, aber wir werden uns bei euch melden”, bietet Finbar an. “Ich finde diese Idee eigentlich nicht schlecht, dass wir die Praxis noch als zweiten Ort nehmen. Wir könnten hier eine weitere Radiostation aufbauen und dann miteinander kommunizieren, welcher Ort näher dran ist, bei einem neuen Hilferuf”, denkt Florian. Die anderen stimmen ihm zu. “Also gut, meldet uns dann bei uns, wenn ihr soweit fertig seid. Bis dahin alles Gute und passt auf euch auf!” sagt Steffanie freundlich zu den vieren. “Ebenfalls und bis bald”, sagt Cynthia freundlich. Florian, Steffanie, Pablo und Larramie steigen in das Auto. Alle winken, bis dann Florian das Auto startet und losfährt.
Getötete Opfer[]
Auftritte[]
Staffel 2[]
- "Konkurrenz"
- "Wettlauf mit der Zeit"
- "Neues Leben"
- "Leben beenden" (Hintergrund)
- "Menschenleben retten"
- "Der Deal"
- "Der Maulwurf"
- "Invasion"
- "Die Außenmission"
- "Durst nach Rache"
- "Eine sehr wichtige Gruppe"
Staffel 3[]
Trivia[]
- Dieser Charakter bezieht sich auf eine reale Person, den der Autor Kerberos01 kennt. Allerdings wurde nur der Vorname der Person verwendet und hat nichts mit diesem Charakter zu tun. Des Weiteren hat die Person den Darsteller herausgesucht, den sie "verkörpert".
- In "Gruppentherapie" tötet Steffanie zum ersten Mal On-screen eine lebende Person.
| Charaktere: Die Helfergruppe | |
|---|---|
| Die Helfergruppe |
Tony • Larisa • Sandra • Florian • Tom • Steffanie • Nives • Eileen • Sven • Christian • Paul |
| Familie Willing | |
| Stadt des Friedens |
Micaela • Karl • Francesco • Franklin • Alfredo • Jane • Salem • Marcelino • Lew • Janek • Wayne • Alf • Timor • Dr. Dauerwelle • Timmy • Peach • Luigi • Larry • Wilfried • Neil • Luan • Hannes |
| Siegfrieds Familie |
Curtis • Pauline • Ziva • Greta • Travis • Miranda • Kelly • Siegfried |
| Abeds Familie | |
| Hafen | |
| Reapers |
Alessio • Kevin • Paige • Abbey • Barnaby • Major • Dorie • David • Jonathan |
| Krankenhaus |
Dakota • Hilde • Jayson • Morgana • Ian • Larramie • Pablo • Miranda • Angeliki • Vitali • Lando |
| Dex' Psychotherapie | |
| Sonstige Überlebende |
Volker • Sid • Mila • Nora • Trisha • Garfield • Anastasia • Padme • Mandy • Antonio • Gina • Stephan • Alden • Emesta • Misaki • Toni • Paulie • Christoph • Nina • Shaila • Adolf • Jens • Vaggie • Berolina • Christina • Liza • Kala |
| Lebendige Charaktere werden grün angezeigt. Verstorbene Charaktere werden rot und kursiv angezeigt. Unbekannte Charaktere werden in Blau angezeigt. Untote Charaktere werden in grau und kursiv angezeigt. | |