Sitka ist ein Hauptcharakter und ein Antagonist sowie ein Überlebender des Ausbruchs Welt der Untoten. Er ist der Bruder von Nonahkee und der Stellvertreter des neuem Gesetz. Sitka ist der sekundär Antagonist der gesamten siebten Staffel und gemeinsam mit Eric Kentucky der primär Antagonist der ersten Hälfte der achten Staffel und in der zweiten Hälfte gemeinsam mit Zachary West.
Vor dem Ausbruch[]
Unbekannt[]
Sein Leben vor dem Ausbruch ist nichts bekannt.
Nach dem Ausbruch[]
Nach dem Ausbruch ist er der Stellvertreter des neuem Gesetz.
Staffel 7[]
"Wir sind das neue Gesetz"[]
Kenny wird von Silvio und zwei weiteren Personen von der unbekannten Gruppe irgendwo hingeschleppt. Nach einigen Schritte bleiben sie vor drei Personen stehen. Es handelt sich um eine asiatische Frau und zwei Männer. Silvio spricht die Frau als Anführerin an und erklärt ihr, dass der Mann, den sie bei sich haben, um den Anführer der Gruppe handele. Die Frau bedankt sich bei ihm, dass er und die anderen beiden ihn zu ihr gebracht haben. Sie sagt danach zu den dreien, dass sie gehen können. Doch vorher befiehlt sie Silvio und die anderen beiden, die sie mit Brad und Omar anspricht, dass sie sich bereitmachen sollen, den Nächsten zu bringen, sobald sie mit dem Anführer fertig ist. Denn sie will jeden Einzelnen von der Gruppe interviewen. Die drei nicken und gehen. Kenny schaut die Anführerin an und fragt sie, was sie von ihm wolle und von ihm wissen wolle. Sie lächelt ihn an.
Die Anführerin antwortet zu Kennys Frage, dass sie alles von ihm wissen wolle und warum er und seine Gruppe die Container mit den Untoten entleert haben sowie das Paar aufgehalten haben. Kenny seufzt und erklärt, dass das Paar böse gewesen sei und die beiden einst zu einer Gruppe angehörten. Die Anführerin kommentiert, dass sie die ganze Vorgeschichte mit dem Paar wisse und die beiden zu einer Gruppe angehörten, die sich die Jäger nannten und sie eine Gemeinschaft angegriffen haben. Kenny versteht. Er erklärt dann weiter, dass sie deshalb das Paar angegriffen haben, unter anderem wegen Vergeltung, weil das Paar dafür gesorgt habe, dass einige von ihnen starben und sie ihren ehemaligen Standort aufgeben mussten. Dann erklärt er ihr, dass sie die Untoten in den Containern beseitigt haben, weil sie kein gutes Gefühl dabei hatten, dass sie und ihre Leute irgendetwas Gutes im Schilde führen. Die Anführerin lächelt ihn an und sagt zu ihm, dass sie Kennys Ehrlichkeit möge, weil er das ihr direkt ins Gesicht gesagt habe. Dann offenbart die Anführerin, dass sie ursprünglich das Paar töten wollte, weil die beiden mit ihrer Gruppe einst eine andere Gruppe angegriffen haben. Sie erwähnt, dass die Gruppe, die angegriffen wurde, einst von ihrer Schwester angeführt wurde. Danach stellt sich die Anführerin als Lexa Smith vor. Kenny ist überrascht und kommt gleich ein Gedankenblitz. Er fragt sie, ob ihre Schwester zufälligerweise Wendy heiße und sie noch einen Bruder namens Khan habe. Lexa ist davon überrascht, dass er die beiden Namen erwähnt hat und bestätigt die Frage.
Lexa fragt Kenny, wo die beiden seien. Kenny senkt ein wenig seinen Kopf und antwortet, dass beide schon lange nicht mehr am Leben seien. Die Anführerin ist schockiert darüber und fragt als Nächstes, wie die beiden ums Leben kamen. Darauf antwortet Kenny, dass ein böser Wissenschaftler einfach Wendy ermordet habe und er sie für seine Experimente verwenden wollte. Dies habe er alles im Geheimen gemacht. Danach lügt Kenny sie an, um Oswald zu schützen, dass Khan von einer fremden Person erstochen wurde, indem er ihn und seine Gruppe alle überrascht habe. Kenny erwähnt, dass beide Mörder nicht mehr am Leben seien. Lexa versteht. Sie sagt danach zu ihm, dass sie später nochmal mit ihm reden wolle, da sie noch die anderen von seiner Gruppe interviewen will. Kenny nickt. In der Zwischenzeit kommt Brad dazu und fragt, wie weit sie seien. Lexa antwortet, dass sie mit ihm fürs Erste fertig sei und der Nächste gebracht werden solle. Brad stimmt zu und bittet Kenny ihn mitzukommen. Ohne Widerworte tut Kenny das.
Sven befindet sich bei Lexa und die anderen beiden. Er stellt sich vor und erwähnt, dass er Arzt sei. Der zweite Mann im Bunde erwähnt dann, dass sie einen neuen Arzt bräuchten, weil vor wenigen Tagen Dr. Tobey Albrecht ums Leben kam. Lexa stimmt ihm zu und sagt danach zu Sven, dass sie momentan einen Ärztemangel hätten und fragt ihn, ob er für sie behilflich sein könne, weil einige ihrer Leute ärztliche Hilfe benötigen. Sven willigt ein, aber unter einer Bedingung. Er erklärt den dreien, dass sie noch eine weitere Ärztin bei sich haben und auch eine Person, die zurzeit schwerverwundet sei. Er wolle die verletzte Person gemeinsam mit seiner Kollegin behandeln, am besten sei für ihn jetzt sofort. Der Mann neben Lexa sagt zu ihm, dass sie nicht bei Wünsch-dir-was seien. Lexa spricht die Person mit Sitka an und sagt zu ihm, dass er nicht das Hauptsagen habe, sondern sie. Er habe nur als zweites das Sagen, gefolgt von Masahiro hinter ihm. Sitka stimmt ihr zu, meint aber, dass Neulinge nichts zu sagen haben, seiner Meinung. Lexa kommentiert, dass er mit ihr nicht diskutieren solle. Dann ruft Lexa Silvio, Brad und Omar. Die drei kommen. Lexa sagt zu ihnen, dass sie den zweiten Arzt sowie die verletze Person bringen sollen, damit Sven und der andere Arzt die Person behandeln können. Alle drei nicken und gehen los. Lexa bittet dann Masahiro Sven schon mal in den Behandlungsraum zu bringen. Masahiro ist damit einverstanden und bittet Sven, dass er mitkommen solle.
Omar kommt mit den Damen bei Lexa und Sitka an. In diesem Moment kehrt auch Masahiro zurück. Nonahkee bleibt mit Okelani stehen und schaut schockiert zu Sitka. Sitka schaut sie auch überrascht an. Nonahkee spricht Sitka dann mit Bruder an. Alle im Raum sind überrascht. Sitka fragt sie, ob sie wirklich echt sei. Nonahkee kommen Freudentränen und bestätigt seine Frage. Sitka sagt dann zu ihr, dass er dachte, dass sie tot sei, weshalb er nicht nach ihr gesucht habe. Nonahkee kann es ihm nachvollziehen. Sie fragt danach ihren Bruder, ob noch ihre Eltern und ihre Großmutter leben. Sitka antwortet ihr, dass nur ihr Vater Tug und ihre Großmutter Tallulah am Leben seien. Er bestätigt gleich danach, dass sie auch hier seien. Danach offenbart er, dass ihre Mutter Tilly schon lange nicht mehr am Leben sei. Nonahkee versteht. Masahiro bittet dann Nonahkee sie und Okelani mit ihm zu kommen. Die Damen nicken und gehen mit Masahiro. Kurz danach kommen Silvio, Brad und Elric dazu.
Elric steht vor Sitka und Lexa. Er stellt sich vor. Lexa fragt ihn, was er vor dem Ausbruch gearbeitet habe. Elric antwortet, dass er ausgelernter Bauarbeiter sei und Polizist war. Sitka fragt ihn mit Skepsis, warum er in zwei Berufe gearbeitet hat. Elric erklärt ihm, dass er ursprünglich nur ein Bauarbeiter war, aber die Firma, in der er gearbeitet hatte, pleite ging. Er erwähnt auch, dass er danach keine neue Stelle gefunden habe, bis ein ehemaliger Freund von ihm ihn ansprach und dafür gesorgt hat, dass er mit ihm als Polizist gearbeitet hat. Er selbst habe aber keine Ausbildung als Polizist gemacht, sondern sei nur mit einem Quereinstieg reingekommen. Aus diesem Grund hat er den Beruf als Bauarbeiter aufgegeben und war als Polizist tätig gewesen. Lexa fragt ihn dann, was aus seinem Kumpel geworden ist. Elric antwortet, dass er zu Beginn des Ausbruchs starb. Er wurde von einem Untoten gebissen. Elric meint auch, dass sein Freund eine sehr freundliche und hilfsbereite Person gewesen war. Elric schaut dann traurig auf dem Boden. Lexa bemerkt dies und sagt, dass es ihr leidtue, dass er ihn verloren hat. Auch sie habe vorhin erfahren, dass ihre Geschwister nicht mehr am Leben seien. Sie fragt Elric danach, wie sein Kumpel hieß. Elric antwortet, dass er Georg Brown hieß. Dann kommt auf einmal Silvio eilig in den Raum herein. Sitka fragt ihn, was los sei. Silvio holt kurz Luft und erklärt, dass Lyn ihn gerade eben kontaktiert habe und erwähnt hat, dass es in der Mine wieder Probleme und Vorfälle gab. Lexa und Sitka sind davon nicht begeistert. Lexa seufzt und sagt, dass sie das Interview auf später oder morgen verschieben werden. Sie bittet Sitka die Gruppe von Kenny in ihre Gemeinschaft zu bringen, während Silvio zu Masahiro gehen solle und ihm auch von den Vorfall zu erzählen. Sie wolle sich erstmal die Angelegenheit in der Mine kümmern. Die anderen beiden sind damit einverstanden.
Lexa und Sitka stehen vor Kennys Gruppe, während Elric wieder bei seiner Gruppe ist. Die Anführerin erklärt der Gruppe die Lage und dass sie das Interview später oder auf morgen verschiebt. Sie sagt danach zu der Gruppe, dass sie mit Sitka gehen sollen, der sie in ihre Gemeinschaft lässt. In der Gruppe bemerkt Lexa auf einmal Oswald und ist überrascht ihn zu sehen. Oswald lächelt sie an und winkt zu ihr. Sie fragt ihn nach den anderen, also nach Angelo und Ferb. Oswald erklärt ihr, dass die beiden auch schon seit mehrere Monaten tot seien. Er sagt, dass Ferb von den Jägern erschossen wurde und Angelo sich einst geopfert hat und von den Untoten getötet wurde. Lexa versteht und fragt die Gruppe, ob sie noch irgendwelche Fragen haben. Dominic fragt sie, wer sie und ihre ganze Gruppe sei. Lexa antwortet, dass sie Lexa Smith heißt und die Schwester von Wendy und Khan sei, von der sie bereits erfahren hat, dass beide tot sind. Danach sagt sie, dass sie und ihre Gruppe sich “Das neue Gesetz” nennt, weil in ihrer Gruppe sowohl die alten als auch neue Gesetze gebe. Nach der Antwort überlässt Lexa die Gruppe nun Sitka und geht. Sitka sagt mit einem rauen Ton, dass sie ihn folgen sollen.
Sitka hat den Rest von Kennys Gruppe in die Gemeinschaft gebracht. Sie ist sehr groß. Die Gruppe ist von der Größe überrascht. Sitka erklärt der Gruppe, dass die Gemeinschaft schon vor dem Ausbruch gab und ursprünglich für Dreharbeiten für Filme und Serie gedacht war, aber auch als Attraktion für Besucher. Kenny fragt neugierig, was hier alles gebaut wurde. Sitka erklärt ihn, dass vieles gebaut wurde, zum Beispiel eine Mine, dass sie nun eine Art Fabrik verwenden, um zum Beispiel Munitionen herzustellen. Er sagt danach, dass sie erstmal ins Rathaus gebracht werden, wo das Interview fortgeführt wird. Auch sagt Sitka, dass sie solange dort bleiben müssen, bis Lexa mit ihnen fertig sei. Er droht der Gruppe die jenigen zu erschießen, die nur annähernd versuchen das Rathaus zu verlassen bzw. wird er es seinen Leuten erzählen, dass sie das überwachen sollen und wird ihnen auch den Befehl geben zum Schuss. Dominic kommentiert, dass es Kindergarten sei, gleich jemanden zu erschießen, nur weil dieser dann das Rathaus verlässt. Sitka meint, dass es zwar stimme, dass sei ihn aber egal. Dominic und ein paar weitere schauen ihn fragend an.
"Überraschungen"[]
Lexa kehrt gemeinsam mit Sitka zu der Gruppe zurück. Die Anführerin erklärt der Gruppe, dass das Interview fortgesetzt wird, aber wolle erstmal jeden einen Platz zum Schlafen geben und jeden eine Arbeit geben. Sie fragt daher jeden, welchen Beruf sie vorher ausgelernt haben oder als was sie zum Schluss gearbeitet haben. Kenny ist der erste, der sich zu Wort meldet und erklärt ihr, dass er Wissenschaftler sei und dabei sei, ein Gegenmittel gegen dem Virus zu finden. Lexa überrascht das und meint, dass er sich das Forschungsteam anschließe könne. Sitka fragt Lexa, ob sie wirklich ihn in das Forschungsteam haben will. Lexa bestätigt die Frage und meint, dass eine Heilung sehr wichtig sei, daher vertraut sie Kenny. Doch gleich danach droht sie Kenny ihn oder einen aus seiner Gruppe hinzurichten, wenn er irgendetwas anstellt oder sonst was. Kenny verspricht ihr, dass es nicht passieren wird.
Lesley sagt zu Lexa, dass sie ursprünglich eine Lehrerin war, aber nach dem Ausbruch beschlossen hat, Kenny bei seinen Forschungen zu helfen. Sie stellt auch ihre Freundin Miley vor, die ebenfalls Kenny bei den Forschungen hilft. Sie habe vorher auch schon einen anderen Wissenschaftler geholfen. Sie würde ihre Dienste weiterhin anbieten. Doch Lexa lehnt dies ab und meint, dass sie nur Ballast für das ganze Forschungsteam sei. Daher wird sie einen anderen Job bekommen. Bei Miley muss sie es noch sehen. Lesley akzeptiert ihre Entscheidung. Dann fragt Valentine Lexa, was mit denen passieren, die nicht hier sein wollen. Er zum Beispiel will nicht länger hierbleiben und seinen eigenen Weg nehmen. Lexa antwortet ihm, dass ein Weg aus der Gemeinschaft nicht mehr möglich sei und er nun hierbleiben muss, egal ob es ihm passt oder nicht. Valentine ist davon nicht begeistert. Moritz sagt dann auf einmal, dass Kenny Schuld sei, dass sie wieder in diese Lage gekommen seien. Kenny ist verwirrt und verwundert, dass Moritz das gerade gesagt hat. Auch ein paar weitere wie Callan, Isabella und Lesley sind davon überrascht.
Kenny versteht nicht, was Moritz damit genau meint und fragt ihn, wie er auf sowas komme. Moritz antwortet, dass er den letzten Monaten genau beobachtet habe, dass sie immer wieder in Schwierigkeiten geraten sind, wenn sie mit ihm unterwegs waren. Und jetzt sei es wieder der Fall. Daher beschließt er seine Gruppe zu verlassen. Kenny ist schockiert darüber. Callan sagt zu Moritz, dass es absurd sei und Kenny nie für irgendetwas dafür könne, dass der Gruppe immer wieder in Schwierigkeiten geraten sei. Moritz stimmt ihm zu, gibt ihm aber dennoch ihn die Schuld. Kenny und Callan schauen mit Skepsis ihn an. Dann ergreift Feline das Wort und stimmt Moritz’ Aussage zu. Auch Valentine, Huck, Steele, Oliver, Will und Ronny stimmen Moritz zu. Die anderen sind überrascht. Bruno fragt seinen Bruder, warum er denke, dass Kenny Schuld habe. Ronny antwortet, dass dies wahrscheinlich alles nicht passiert wäre, wenn sie sich Kennys Gruppe angeschlossen hätten. Dann würde es nach Ronnys Meinung Uwe noch am Leben sein. Bruno findet dies schwachsinnig. Aus diesem Grund beschließen Ronny, Valentine, Huck, Feline, Will, Oliver und Steele Kennys Gruppe ebenfalls zu verlassen. Dominic ist der Nächste, der das Wort ergreift und sagt zu Kenny, dass er und sein Bruder ihn ebenfalls verlassen. Allerdings stimmt er nur teilweise die Aussagen von den anderen zu, gibt aber nicht komplett Kenny die Schuld. Dominic und Timo haben vor, wieder ihren eigenen Weg zu nehmen. Auch Steele, Huck und Valentine wollen ihren eigenen Weg nehmen. Feline, Oliver, Moritz, Will und Ronny hingegen wollen sich Lexas Gruppe anschließen. Elric fragt die anderen, ob sie nicht ein wenig übertreiben. Oliver entgegnet, dass sie ihre Entscheidung getroffen haben. Kenny kann die anderen verstehen, ist aber auch ein wenig von den meisten enttäuscht, dass sie ihn komplett die Schuld geben, was der Gruppe in den letzten Monaten widerfahren ist. Elroy sagt danach zu Kenny, dass er und seine Geschwister hinter ihm bleiben werden, da sie noch nicht allzu lange bei der Gruppe dabei sind. Isabella und Cerberus stimmen ihrem Bruder mit einem Nicken zu. Auch Francesco sagt, dass er Kenny fürs erste treu bleiben wird. Lexa gefällt die Entscheidungen von den anderen und meint, dass sie neue Leute immer gut gebrauchen können. Daher beschließt sie, dass die Gruppe aufgeteilt wird. Die die sich Lexas Gemeinschaft anschließen wollen, sollen zum Verwaltungsort gebracht werden. Sie bittet Sitka, dass er diese Leute dorthin bringt. Sitka nickt widerwillig und sagt zu den anderen, dass sie mitkommen sollen. Will, Moritz, Oliver, Ronny und Feline folgen ihn.
"Fluchtplan"[]
Moritz und Brad kommen zu der Gemeinschaft zurück. Sie haben nach Vorräte gesucht. Moritz sagt zu Brad, dass sie gute Beute gemacht haben. Brad stimmt ihm zu. Er schaut ihn ein wenig an. Moritz bemerkt dies und schaut zu ihm. Brad schaut weg und wird ein wenig rot im Gesicht. Moritz fragt ihn, ob irgendetwas nicht stimme. Brad sagt dazu nichts. Moritz sagt zu ihm, dass er es ihm ruhig erzählen könne. Brad fasst seinen Mut zusammen und sagt zu ihm, dass er ein Auge auf ihm geschossen habe. Moritz überrascht das ein wenig. Brad fragt Moritz, ob er eventuell auf Kerle steht, aber Moritz antwortet ihm, dass er hetero sei. Das enttäuscht Brad und meint, dass er immer Pech gehabt habe, wenn er auf jemanden steht, dass dieser immer hetero sei. Er glaubt, dass er ein hoffnungsloser Fall sei. Doch Moritz ermutigt ihn, dass es nicht stimme und er eines Tages den richtigen finden wird. Er dürfe bloß nicht aufgeben. Brad ist sich nicht sicher. Dann kommen den beiden Sitka entgegen. Sitka fragt Brad, ob sie erfolgreich waren. Brad bestätigt die Frage und meint, dass sie Dank Moritz viel gefunden haben. Er erwähnt auch, dass Moritz einen guten Gespür dafür habe. Sitka entgegnet jedoch, dass er nicht gefragt hat, ob sie Erfolg durch Moritz hatten oder nicht. Ihm sei es auch scheißegal, ob Moritz dafür gut geeignet sei oder nicht. Moritz fragt mit gereizter Stimme, was er für ein Problem habe. Sitka ignoriert ihn einfach. Er sagt stattdessen zu Brad, dass sie die Beute ins Lager bringen sollen bzw. solle er dies alleine tun. Brad nickt. Sitka will wieder gehen, doch Moritz hält ihn auf und fragt ihn nochmal ihn, was er für ein Problem habe. Sitka sagt mit einem herabwürdigend Ton zu ihm, dass er ihn nicht mag und er hätte bei der Mission sterben sollte. Er hofft, dass er das nächste Mal draufgeht, besser gesagt sagt er zu ihm, dass er sich beim nächsten Ausflug umbringe solle, da er der Meinung sei, dass er für die Gemeinschaft ungeeignet sei. Daraufhin geht Sitka los. Moritz schaut ihn mit einem hasserfüllten Blick hinterher. Er sagt zu sich, dass sie das sehen werden und er dafür sorgt, dass er vor ihn sterben wird.
"Konflikte"[]
Ronny und Moritz haben heute am Tor Wache. Moritz beschwert sich, dass er solche Aufgaben öde findet und er dazu keine Lust habe. Ronny meint, dass sie nichts dagegen tun können. Er ist auch der Meinung, dass es eine bessere Aufgabe sei, als sich irgendwo woanders totzuarbeiten. Moritz ist sich nicht sicher. Dann ruft von unten Sitka zu den beiden, dass sie weniger tratschen sollen und mehr die Umgebung checken sollen. Moritz ruft zu ihm runter, dass sie schon nebenbei darauf achten. Sitka entgegnet, dass er seinen Mund halten solle und das es von ihm ein Befehl gewesen sei. Daraufhin geht er. Moritz schaut ihm böse hinterher und kommentiert, dass er diesen Typen hasse. Er sagt danach, dass Sitka einen Groll gegen ihm habe.
Lexa, Sitka, Brad und Lyn laufen in der Gemeinschaft umher. Lexa sagt zu den anderen, dass Okko zurückgekehrt sei und er einige an Untoten wieder gefunden habe. Daher befiehlt sie Brad und Lyn, dass sie zu der Grube fahren, um Okko zu helfen, damit sie sich endgültig vorbereiten können, ihren Feind auszuschalten. Brad und Lyn nicken. Daraufhin gehen beide los. Lexa fragt dann Sitka, ob Jacky die Gutware fertig habe. Er antwortet ihr, dass sie noch dabei sei alles vorzubereiten, zumindest sein letzter Stand von vor zwei Stunden. Lexa versteht und befiehlt ihm, dass er zu ihr gehen solle, um einen Update zu besorgen. Sie sagt danach zu ihm, dass er Jacky drohen solle, wenn sie immer noch nicht fertig sei, ihren Ehemann und ihre Tochter aus der Gemeinschaft zu schmeißen, während sie nur hierbleiben muss. Sitka ist damit einverstanden. Er macht sich sofort auf dem Weg.
Sitka kommt bei Jacky an, die an ihrem Arbeitsplatz ist. Sitka fragt sie, wie weit sie sei mit der Gutware. Jacky antwortet mit einem Lächeln, dass sie fertig sei und alles schon eingepackt sei. Sie zeigt dann auf die Kartons. Sitka lobt sie. Er sagt danach zu ihr, dass Okko wieder zurück sei und sie demnächst neue Gutware bekommt. Jacky versteht und sagt zu ihm, dass sie sich vorbereiten wird. Sitka geht wieder.
Lexa geht auf Sitka zu und sagt zu ihm, dass sie eine Weile weg sei, weil sie kurz zu Brad gehen wird. Sie wolle herausfinden, ob Brad wirklich Oswald und Elric den Auftrag gegeben hat, dass die beiden Flyers herstellen sollten und diese dann zu verteilen. Sitka ist damit einverstanden und fragt Lexa, ob er die beiden solange einsperren solle. Lexa antwortet mit einem Ja. Sie erlaubt auch ihn, schon mal eine Strafe für beide auszudenken, wenn beide gelogen haben, auch wenn sie Oswald schon lange kennt. Sitka stimmt zu. Danach fragt Sitka, ob er auch eine Todesstrafe für beide ausdenken darf. Lexa erlaubt es höchstens für Elric, für Oswald eine einfache Strafe, weil er damals ein Mitglied von ihrer verstorbenen Schwester Wendy war, habe er etwas Schutz. Sitka ist auch damit einverstanden.
Lexa sagt nun zu Sitka, dass sie sich jetzt auf dem Weg macht. Er solle sie dann kontaktieren, wenn es irgendwelche Probleme gibt. Sitka nickt. Als Lexa losgehen will, wird auch sie auf einmal von Omar per Walkie kontaktiert. Lexa nimmt das Walkie in die Hand und fragt ihn, was er habe. Omar erklärt ebenfalls von dem Vorfall zwischen Steele und Silvio und wo es stattfindet. Er erwähnt auch, dass er schon Masahiro kontaktiert habe. Lexa bedankt sich für die Info. Genervt steckt sie das Walkie weg. Sie ist wütend. Sitka meint, dass sie Silvio langsam als Sklaven herabstufen sollten. Lexa stimmt ihm zu, meint aber, dass sie erstmal genau erfahren müssen, was der Grund sei, warum beide kämpfen. Dann gehen beide los.
Steele und Silvio kämpfen immer noch. Beide haben schon blaue Flecken und Wunden am Kopf. Steele hat langsam keine Energie mehr. Silvio nimmt diese Gelegenheit und stürmt sich nochmal auf ihm. Nachdem er ihn befördert, würgt er ihn diesmal. Silvio sagt mit einem schimpfenden Ton, dass es nun sein Ende sei. Steele versucht von dem Würgegriff zu lösen, ist aber mittlerweile zu schwach dafür. Seine Luft wird immer enger. Silvio schaut ihn schadenfroh an. Dann ertönt ein Schuss und Silvio kriegt eine Kugel in den Rücken. Mit Schmerzen geht er zu Boden, während Steele hustet und nach Luft schnappt. Es kommen dann Masahiro und Kenny zum Vorschein. Masahiro hat eine Waffe in der Hand und hat auf Silvio geschossen. Danach gehen beide zu den anderen beiden. Kurze Zeit später kommen auch Lexa und Sitka dazu. Lexa fragt, was hier los sei. Masahiro antwortet, dass Silvio und Steele sich geprügelt haben und Silvio dabei war, Steele zu töten, wodurch er auf ihm geschossen hat. Lexa lobt Masahiro für sein schnelles Einschreiten. Lexa sagt danach zu Silvio, der immer noch Schmerzen hat, dass er nun auch den Rang eines Rangers verliere und er nun als Sklave herabgestuft wird. Silvio sagt zu Lexa, dass sie das nicht machen könne und sagt danach, dass er wichtige Informationen zu Steele, Clementine und Feline habe. Sitka sagt zu Silvio, dass sie das sowohl machen könne und dass er sich nicht versuchen solle sich herauszureden. Doch Silvio entgegnet, dass Steele vorhabe zu fliehen, mit ein paar weiteren. Dabei wollen Feline und Clementine ihnen helfen. Steele, der wieder etwas Luft hat, sagt, dass es nicht stimme. Er stimmt zwar die Aussage mit dem Fliehen und die Gemeinschaft zu verlassen zu, meint aber, dass die anderen beiden damit nichts zutun haben. Er erwähnt, dass er gegenüber Feline dies gesagt habe, dass er gehen wird, aber er hat sie und erst recht nicht Clementine darum gebeten ihnen zu helfen. Doch Silvio sagt, dass dies eine Lüge sei. Lexa sagt danach, dass sie genug habe und dass beide erstmal eingesperrt werden. Sie wird sich diesem Fall widmen, sobald sie zurückgekehrt ist, da sie noch was anderes zutun habe. Das sei ihr letztes Wort.
"Vorbereitungen"[]
Lexa hat fast die Gruben erreicht. Sie nimmt ihr Walkie in die Hand und spricht in diesen herein. Sie erwähnt Sitkas Namen und sagt, dass sie jetzt bei den Gruben sei. Sitka meldet sich danach und sagt zu ihr, dass er es verstanden hat. Er sagt danach, dass alles hier bei ihm noch in Ordnung sei. Er beendet dann das Gespräch.
"Freiheit zum Greifen nah"[]
Lexa und Sitka haben ebenfalls mitbekommen, was gerade passiert. Omar kommt dazu. Lexa fragt wütend, was los sei. Omar erklärt, dass Valentine, Huck und Oswald durch einen Geheimgang aus der Gemeinschaft geflohen seien. Er sagt danach, dass er von Bertram gehört hat, dass die drei von ihnen Schusswaffen geklaut haben, weshalb sie gerade die Schüssen hören. Lexa und Sitka werden wütend. Sitka befiehlt Omar, dass er das Waffenlager kontrollieren solle. Er selbst habe vor zu kontrollieren, ob nur die drei fliehen oder ob es mehr sind. Lexa stimmt Sitka zu und sagt danach, dass sie zu jemanden gehen wird, der die Flüchtlingen holen solle, gegebenenfalls zu töten. Sie wolle nicht nochmal so einen Vorfall haben, wie einst mit dieser Tonkica.
Lexa, Sitka, Masahiro, Okko, Omar, Brad, Lyn und Silvio befinden sich in einem Raum. Silvio entschuldigt sich bei Lexa, dass er die anderen nicht gefunden hat, weil er die ganze Nacht nach den Flüchtlingen gesucht habe. Er erwähnt auch, dass leider die anderen die Gruppe aus den Augen verloren haben. Lexa meint, dass es schon okay sei, da er erst zu spät losgeschickt wurde. Sie sagt danach, dass sie aber nun wisse, dass es mehr als nur die drei seien. Sie erwähnt, dass neben Valentine, Oswald und Huck, auch Bruno, Ronny, Moritz und Steele geflohen sind. Silvio überrascht das. Lexa erklärt ihm, sobald sie wieder eine Spur haben, dass er Steele seinetwegen diesmal gerne töten darf, da sie es ihm schon in der Nacht erlaubt habe. Das erfreut Silvio und wird schadenfroh, doch Sitka sagt danach, dass er ihn nur erst töten darf, wenn einer von den anderen noch am Leben sei. Wenn nur noch Steele, neben Oswald, noch am Leben sei, darf er ihn nicht mehr töten. Silvio hat Verständnis. Lyn sagt danach, dass sie aber zuerst die Gruppe finden müssen und brauchen auch einen Anhaltspunkt, da die Gruppe überall sein könne. Lexa stimmt ihr zu. Dann meldet sich Okko zu Wort und sagt, dass er eine Vermutung hat, wohin die Gruppe gelaufen sei. Er erwähnt dann die Grube mit den Untoten, da er gestern ein Gespräch zwischen Bruno und diese Geschwister belauscht habe. Okko sagt, dass Bruno zu den anderen dreien gesagt habe, dass sie die Untoten beseitigen sollten und auch den anderen Bescheid sagen sollten. Auch offenbart Okko, dass Bruno auch gesagt haben solle, dass er vorhabe dies Valentine zu erwähnen. Aus diesem Grund denkt Okko, dass die Gruppe die Untoten in der Grube beseitigen wollen, besonders die, die verstrahlt sind. Sitka sagt dann, dass sie nun keine Zeit verlieren sollten und die Truppen dorthin schicken sollen.
In der Gemeinschaft. Valentine wurde an einem Pfahl gefesselt und steht auf einem Scheiterhaufen. Des Weiteren hat er ein blauen, rechten Auge und ein paar blaue Flecken im Gesicht. Auch befinden sich dort einige Verletzung. Viele sind anwesend, darunter auch Lexa, Sitka, Masahiro, Omar, Lyn, Silvio, Brad, Clementine, Okko, Feline, Sven, Callan, Jacky, Kenny, Larry, Tug, Nonahkee, Tallulah, Elroy, Cerberus, Isabella, Sefa, Elric, Lesley, Will, Miley und Oliver. Lexa spricht zu den anderen, dass Valentine mit sechs weiteren in der Nacht geflohen seien und er die Gruppe angeführt habe. Sie erwähnt, dass die Gruppe zuerst fliehen konnten, konnten sie aber dann ausfindig machen. Danach erwähnt Lexa, dass neben Valentine zu den Flüchtlingen auch Ronny, Huck, Oswald, Moritz, Steele und Bruno seien. Einige aus Kennys Gruppe sind überrascht. Man hört einiges an Gemurmel unter den Leuten. Sitka brüllt, dass Ruhe einkehren solle. Sofort wird es still. Lexa offenbart, dass Silvio zwar einen erledigen konnte, und zwar Huck, aber die anderen fünf noch auf der Flucht seien. Daher sagt sie zu ihrer Gefolgschaft, dass sie die anderen, außer Oswald, töten dürfen, wenn sie sie sehen. Sie dürfen selbstverständlich auch bei Sichtung die anderen hierherbringen, wünscht aber dennoch eher den Tod. Kenny und ein paar weitere aus seiner Gruppe sind empört. Kenny meldet sich und will sein Wort erheben, doch Lexa verweigert dies. Sie sagt dann, dass Valentine nun seine Todesstrafe bekomme, unter anderen, weil er mit den anderen fünf von ihren Leuten auf dem Gewissen haben, darunter war ein Familienvater gewesen. Die Masse, außer Kennys Gruppe, sind empört und wollen Valentines Hinrichtung sehen. Kennys Gruppe sowie ein paar weitere wie Clementine und Masahiro sind schockiert. Lexa gibt dann Silvio ein Signal. Silvio nickt und zündet eine Fackel an. Valentine schreit, dass sie das nicht machen können und das dies unmenschlich sei. Er sagt auch verzweifelt, dass sie nicht mehr im Mittelalter leben und sie an ihre Menschlichkeit denken solle, auch wenn er selbst in der Nacht nicht ganz menschlich gehandelt habe, aber dies war auch nur aus reiner Schutz und Wehr gewesen. Doch weder Lexa, noch ein anderer hört ihm zu. Silvio schmeißt die Fackel auf dem Scheiterhaufen. Das Feuer verbreitet sich schnell aus. Valentine merkt das Heiße. Dann erreicht in wenigen Sekunden das Feuer Valentine, wodurch er selbst Feuer fängt. Valentine schreit qualvoll. Silvio, Sitka und Lexa lächeln schadenfroh. Kenny, Callan, Sven und Feline wollen Valentine retten, werden aber aufgehalten. Die vier sowie die anderen können nur tatenlos zu sehen, wie Valentine qualvoll leidet. Valentine hingegen ist schon richtig verbrannt. Alles an ihm, besonders die Haare, sind schon verbrannt. Valentine versucht vergebens sich noch irgendwie aus seiner Lage zu retten, doch kann sich nicht befreien. Seine Schreie hören nach einigen Sekunden auf. Feline hält ihre Hände vor dem Mund. Ihr kommen die Tränen. Lesley und Miley umarmen sich und sind ebenfalls schockiert. Miley hat auch Tränen in den Augen und schaut gar nicht mehr hin. Oliver schüttelt verzweifelt den Kopf und schaut auf dem Boden. Will, Callan, Kenny, Elric, Elroy und Sven haben ein wütendem Blick im Gesicht, was Lexa sieht und erfreut. Lexa ruft dann zu den anderen aus Kennys Gruppe, dass es jetzt sofort mit jedem anderen aus seiner Gruppe passieren wird, wenn sie gegen ihre Gesetze verstoßen. Kenny atmet Luft ein und schaut sie hasserfüllt an. Omar geht zu Brad und zeigt ihm die blaue Desert Eagle. Lachend sagt er, dass es vorher Valentine gehört habe und es nun seine sei. Brad erfreut das. Nonahkee, Sven und Lesley haben dies mitbekommen und schauen böse zu den beiden, aber explizit auf Omar.
"Es war ein Unfall"[]
Okko geht zu Sitka und Lexa. Lexa fragt Okko, ob er schon Neuigkeiten habe zu Silvios Truppe. Okko bestätigt die Frage und sagt, dass die Truppe immer noch kein Erfolg habe. Lexa ist davon wenig begeistert. Daher ordert sie ihm, dass Okko die Truppe zurückrufen solle, da sie denkt, dass die Truppe die fünf nicht aufspüren können. Okko nickt und geht wieder. Sitka fragt Lexa, was sie nun vorhabe. Sie antwortet, dass sie nun die jetzigen Untoten in der Grube losschicken wird, um den Widerstand anzugreifen, da sie auch wisse, dass die Flüchtlingen versucht hatten die ganze Horde auszuradieren. Daher denkt sie, dass die anderen fünf eventuell zurückkommen. Sie werden sowieso zurückkommen, wegen den anderen, ist Lexa der Meinung. Daher sollen sie auf Alles gefasst sein, besonders in der Nacht. Sie will daher, dass sie Wachen verfünffacht werden. Sitka findet diese Idee gut. Er sagt danach, dass er heute noch einen kleinen Austritt machen wird, weil er was besorgen wolle. Lexa ist damit einverstanden.
"Unter Beobachtung"[]
Silvio und Omar sind schon unterwegs. Dicht hinter den beiden befindet sich die Horde an Untoten. Omar fragt Silvio, wie lange sie etwa brauchen, um bei dem Camp anzukommen. Silvio antwortet ihm, dass es etwa ein Stunde oder länger dauern wird. Omar flucht mit dem Wort Scheiße. Dann sehen die beiden vor sich Sitka, der sich ebenfalls mit Blut eingeschmiert hat. Nach wenigen Schritten kommen die beiden bei Sitka an. Silvio fragt ihn neugierig, warum er hier sei. Sitka erklärt ihm, auch wenn es ihm egal sei, dass er sie begleiten wird und nach dem Angriff auf das Camp die Horde bräuchte, da er noch was vorhabe. Silvio versteht und fragt Sitka, für was er die Horde bräuchte und ob er ihn dabei helfen sollen. Sitka sagt, dass er es ihnen später erzählen wird. Zuerst sollten sie sich auf dem Angriff auf die Widerstandskämpfer konzentrieren. Silvio und Omar sind damit einverstanden.
"Wer nicht hört"[]
Sitka, Omar und Silvio sind immer noch dabei die Horde zu den Widerstandskämpfer zu bringen. Sitka sagt zu den anderen beiden, dass sie zirka in zehn bis fünfzehn Minuten ankommen werden. Er sagt danach zu ihnen, dass sie sich langsam für den Kampf bereitmachen sollen. Beide sind damit einverstanden. Omar hofft, dass sie so viele wie möglich von ihrem Feind erledigen können. Aber meisten hofft er, dass sie die ganze Gruppe ausradieren. Silvio meint, dass es wohl kaum passieren wird, da er denkt, dass einige überleben werden. Sitka ist Silvios Meinung und will einige als Geisel nehmen, wenn sie welche kriegen. Silvio und Omar sind damit einverstanden. Silvio könne es auch kaum erwarten endlich einige von ihnen niederzumetzeln. Auch freut er sich, wenn sie wieder zurück sind und er seine Freundin wiedersehen könne. Sitka kommentiert, dass er erstmal den Kampf überleben müsse.
"Um Leben und Tod"[]
Sitka, Omar und Silvio befinden sich schon lange nicht mehr vor der Horde, sondern mittendrin. Omar meint, dass es von Sitka eine gute Idee gewesen sei, dass sie nun weiter nach hinten gegangen sind, damit sie nicht gleich an der vordersten Front getötet werden. Sitka meint, dass der Feind wahrscheinlich auf sie wartet, da er wisse, dass in ihrer Gemeinschaft einen Maulwurf haben. Silvio und Omar sind überrascht. Silvio fragt Sitka, woher dies wisse und wer der Verräter sei. Sitka antwortet, dass er es noch nicht wisse, wer der Maulwurf sei, wird es aber noch herausfinden, seiner Meinung. Danach sagt er, dass er dies wisse, weil ihr Feind immer von ihren Missionen wussten, besonders Angriffe auf ihnen. Daher wisse er und Lexa sowie Masahiro, dass einer von den Widerstandskämpfer unter ihnen sei. Omar und Silvio verstehen. Silvio meint, dass sie helfen werden, den Maulwurf zu finden und zu eliminieren. Doch Sitka entgegnet, dass sie den Maulwurf nicht töten sollen, weil Lexa und er ihn foltern wollen. Dann hört das Trio die Schüsse. Sitka kommentiert, dass er das geahnt habe, dass ihr Feind Waffen habe. Die drei hören dann Prestons Stimme, wie er zu seinen Leuten sagt, dass sie sich jetzt aufteilen werden. Sitka sagt zu Omar und Silvio, dass sie sich ebenfalls aufteilen werden. Die beiden sind damit einverstanden.
Ronny, Moritz und Tonkica kämpfen woanders gegen die Untoten. Die drei schießen auf sehr viele Untote. Moritz fragt die anderen beiden, wie viele Munition sie noch besitzen. Beide kontrollieren. Tonkica antwortet zuerst und sagt, dass in ihrer Waffe noch fünf Patronen habe und in ihrer Tasche noch zwei Sets besitze. Danach antwortet Ronny, dass er ebenfalls noch fünf Patronen in der Waffe befinde und er nur noch einen Set besitze. Moritz versteht und sagt danach zu den beiden, dass er nur noch drei Kugel habe und er wahrscheinlich einen Set unterwegs verloren habe. Daher beschließt er in den Nahkampf zu gehen. Die beiden sind damit einverstanden. Tonkica sagt zu Moritz, dass er keine Risiken eingehen solle. Moritz stimmt zu. Die drei widmen sich wieder vollständig auf dem Kampf zu. Moritz geht auf ein paar Untoten und tötet diese. Er sieht den Nächsten und geht auf dem zu, doch dieser weicht aus. Um diesen Untoten handelt es sich in Wirklichkeit Sitka. Er holt ein Messer hervor und rammt diesen in die Seite von Moritz, wodurch er vor Schmerzen schreit. Ronny und Tonkica werden darauf aufmerksam und sehen das Geschehen. Sitka zieht das Messer wieder aus Moritz heraus und fördert ihn zu Boden. Danach nimmt er sofort die Flucht.
Ronny ist noch immer dabei Sitka zu verfolgen. In Ronnys Gesicht sieht man den puren Hass. Er sagt zu sich, dass er Sitka töten wird. Ronny rennt an einem Baum vorbei, hinter der sich Sitka versteckt hat und Ronny attackiert. Er fördert Ronny zu Boden und schießt in Ronnys Bauch. Ronny hat Schmerzen und spuckt Blut. Sitka kommentiert gefühllos, dass es es ein Fehler von ihm gewesen sei, ihn zu verfolgen. Die beiden hören die Untoten kommen. Sitka meint, dass es nun sein Ende sei, es sei denn, er schafft es lebend aus dieser Situation zu kommen. Ronny schaut Sitka hasserfüllt an. Sitka dreht sich um und geht von Ronny weg. Irritiert fragt Ronny ihn, warum er jetzt gehe. Sitka antwortet, dass die Untoten Hunger haben und er sie zum Fraß vorwirft. Ronny findet dies schwachsinnig und meint, dass er anscheinend ein Feigling sei, ihn zu töten. Doch Sitka ignoriert ihn. Ronny gefällt das nicht und will nun ihn provozieren. Ronny beleidigt Sitka weiterhin als Feigling und auch als schwach. Er sagt zu ihm, dass er sich nicht traut eine Person direkt zu töten und er als Anführer damit zu schwach sei, wenn er sich nicht traut jemanden zu töten. Ronny provoziert weiter und verspottet ihn. Er erwartet von Sitka, dass er ihn direkt tötet und nicht wie ein Feigling und wie ein Schwächling das Schlachtfeld verlassen solle. Sitka wird durch die Provokationen wütend. Ronny provoziert weiterhin seinen eigenen Tod und will, dass Sitka ihn tötet. Er solle wie ein Mann seine Stärke zeigen, indem er beweist, dass er in der Lage sei, jemanden zu töten. Sitka reicht es nun und widmet sich wieder Ronny zu. Ronny will weiterhin provozieren, wird aber von Sitka sofort gestoppt, weil er ein paar Schritte auf Ronny zu ging und ihm eine Kugel direkt in seinem Kopf schoss. Mit Hass schaut er auf Ronnys Leiche. Dann dreht Sitka sich wieder um und geht weiter. Nach einigen Schritten kommt er auf einer Straße. Sitka hört ein Knacken eines Astes, wodurch Sitka seine Waffe in die Richtung richtet. Es kommen dann Silvio und Omar zum Vorschein. Sitka ist überrascht, dass sie beiden überlebt haben. Omar meint, dass sie keine Schwächlinge seien. Er sagt danach stolz, dass er einen von den Widerstandskämpfer getötet habe und drei weitere verletzt. Auch Silvio sagt stolz zu sich, dass er zwei auf dem Gewissen habe. Er offenbart danach Sitka, dass er nun wisse, wer der Maulwurf war. Er erwähnt Arthurs Namen und sagt stolz, dass er ihn angeschossen habe und er durch den Schuss kontaminiert war, wodurch die Wirkung bei ihm schnell kam und die Untoten ihn gefressen haben. Sitka lobt die beiden und fragt Silvio, was er damit meine mit kontaminiert. Silvio antwortet, dass Lexa wollte, dass Omar und er die ersten Waffen ausprobieren, die mit der Gutware kontaminiert wurden. Dadurch habe er Arthur mit dem Blut von Untoten angesteckt. Omar sagt danach, dass er auch dadurch nur drei angeschossen habe, weil diese ebenfalls kontaminiert wurden. Er hofft damit, dass die drei im Lager des Feindes sterben und so viele wie möglich von ihrem Feind töten. Sitka gefällt das und lobt die beiden für ihre Arbeit. Sitka offenbart danach den beiden, dass er in der Schlacht auch ihren ehemaligen Flüchtling Tonkica gesehen habe. Er habe sie zwar nicht töten können, aber hofft, dass durch die Kontaminierung der anderen ums Leben kommt. Silvio und Omar sind von den Namen Tonkica überrascht und hoffen auch, dass sie ums Leben kommt. Silvio fragt Sitka danach vorsichtig, ob er nun seinen Plan ihnen erzählen wolle. Sitka stimmt zu, doch holt erstmal aus seiner Innentasche seiner Jacke eine Leuchtpistole heraus. Er richtet sie zum Himmel und drückt ab. Dadurch entsteht ein Signal am Himmel. Sitka erklärt den beiden, dass er erstmal die Untoten einsammeln wolle und offenbart gleich danach, dass er sie zur ihrer Gemeinschaft bringen wolle. Omar und Silvio sind überrascht. Sitka erklärt den beiden, dass die meisten in ihrer Gemeinschaft zu schwach seien und wolle, dass um ihr Leben kämpfen, wenn die Horde ihre Gemeinschaft überfallen. Er hofft dabei, dass auch viele von den Schwächlingen sterben oder sie zeigen, dass sie nicht schwach sind. Omar und Silvio finden diese Idee gut. Silvio bittet Sitka, ob er vorausgehen könne, damit er vorher seine Freundin aus der Gemeinschaft holt, da er sie ungerne verlieren wolle. Sitka ist damit einverstanden, will aber nicht, dass er irgendjemand von seinem Plan Bescheid sagt. Silvio ist damit einverstanden. Kurz bevor Sitka losgeht, erwähnt Sitka auch, dass das Camp von den Widerstandskämpfer nicht mehr gebe. Er habe ihr altes Lager gefunden. Er hofft aber, dass sie das neue Lager schnellstmöglich finden, um dort einen neuen Angriff zu starten.
"Der Sträfling vor dem Ausbruch"[]
Sitka schiebt hinter einer Wand ein Regal zur Seite. Es handelt sich um dem geheimen Weg, den einst Valentine und die anderen für ihre Flucht genommen haben. Sitka kommentiert zu sich, dass er froh sei, dass sie diesen Geheimgang gefunden haben und er damit heimlich die Horde in die Gemeinschaft lassen könne. Hinter ihm im Tunnel hört man die Untoten. Sitka sagt zu den Untoten, dass sie ruhig kommen sollen, um ihre Beute in der Gemeinschaft zu holen. Sitka geht nach wie vor voraus und öffnet die Tür, die dafür sorgt, dass die Untoten erst recht in die Gemeinschaft kommen. Sitka hat ein sadistischen Blick im Gesicht. Er hofft, dass viele “Schwächlinge” sterben.
"Mordlust"[]
Tug und Tallulah kümmern sich um einige Patienten, die mittlerweile wieder zurückgebracht wurden. Es kommt dann auf einmal Sitka in den Raum. Tug und Tallulah bemerken Sitka und sind erfreut ihn lebend zu sehen. Sitka sagt zu den beiden, dass er ebenfalls froh sei, dass die beiden überlebt haben. Er fragt danach die beiden, ob sie kurz Zeit hätten. Beide antworten mit einem Ja. Sitka bittet die beiden mit ihm zu kommen und geht los. Die beiden folgen Sitka. Die drei gehen in einem anderen Raum, wo sich eine kleine Küche befindet sowie ein Tisch. Sitka bittet seinen Vater und seiner Großmutter sich hinzusetzen und meint, dass er eine Überraschung für sie habe. Ohne Widerworte setzen beide sich am Tisch hin, während Sitka heimlich aus einem Schrank Rotwein herausholt. Ebenfalls hat er drei Gläser und ein Tablett herausgeholt. Er öffnet den Rotwein und gießt den Rotwein in den Gläsern. Tug fragt Sitka neugierig, wo er die ganze Zeit war. Sitka, der noch alles vorbereitet, antwortet, dass er nur eine Kleinigkeit besorgt habe. Während er dies gesagt hat, gibt er in zwei der Gläsern irgendeine Substanz. Nachdem er fertig geworden ist und er das Glas mit der nicht vorhandenen Substanz auf dem Tablett so hinstellt, dass es für ihn ist, dreht er sich um und geht auf den anderen beiden zu. Die zwei Gläser mit der Substanz stehen auf dem Tablett nebeneinander und sind so positioniert, dass die beiden Gläsern griffbereit sind für Tallulah und Tug. Tallulah und Tug sind überrascht. Tallulah fragt ihren Enkel, ob es wirklich Rotwein sei. Sitka bestätigt die Antwortet und sagt, dass er diesen Ausritt gemacht habe, um den Rotwein für sie zu besorgen, weil er wisse, dass die beiden Rotweine über alles lieben und sie seit dem Ausbruch keins mehr getrunken haben. Sitka offenbart auch, dass er den Rotwein bis zu Tugs Geburtstag aufheben wollte, entschloss aber den jetzt zu öffnen und mit ihnen zu trinken, wegen dem Vorfall mit den Untoten und die beiden überlebt haben, worüber Sitka sehr froh sei. Tug und Tallulah sind darüber erfreut und bedanken sich bei ihm. Die beiden nehmen sich ein Glas. Danach stoßen die drei an und trinken von ihre Gläser. Nachdem Sitka ein paar Schlücke zu sich genommen hat, sagt er zu den beiden, dass er aber nicht lange bleiben könne, weil er noch Pflichten habe. Die beiden stimmen ihm zu. Daraufhin verlässt Sitka den Raum mit seinem Glas. Er hat dabei ein Lächeln im Gesicht. Tallulah und Tug trinken weiter von ihren Gläsern.
Sitka, Omar und ein paar weitere Personen stehen vor einem Schuppen. Omar lacht und fragt Sitka, ob er dies wirklich getan hat. Sitka antwortet, dass er mit sowas nicht scherze. Er sagt danach, dass sie nun ihren Plan weiter verfolgen sollten, statt weiter Wurzeln zu schlagen. Omar stimmt ihm zu. Dann ruft Nonahkee plötzlich nach Sitka. Sie ist noch sehr weit weg von ihm und den anderen. Nonahkee hat immer noch die Trauer, wegen die zwei Verlusten. Nonahkee kommen erneut die Tränen und läuft auf Sitka und den anderen zu. Sie sagt zu Sitka, dass sie froh sei, dass sie ihn lebend gefunden habe und sie eine traurige Nachricht habe. Omar fragt Sitka, ob er mit anderen weggehen solle. Sitka verneint. Nach einigen Schritten kommt Nonahkee bei den anderen an.
"Zwei Anführer"[]
Sitka schaut seine Schwester mit einem gefühllosen Blick an. Nonahkee trauert immer noch. Sitka fragt seine Schwester, was sie ihn nun erzählen wolle. Nonahkee schluchzt und erwähnt die Namen von Tug und Tallulah. Sie offenbart ihrem Bruder, dass beide tot seien und sie die beiden als Untote entdeckt habe. Auch erwähnt sie, dass sie die beiden erlöst habe. Sitka start sie an und hebt nach wenigen Sekunden beide Schulter, um damit zu symbolisieren, dass es ihm egal sei. Nonahkee ist schockiert über Sitkas Reaktion und erwähnt, dass es ihr Vater und ihre Großmutter waren. Sitka seufzt und sagt, sie solle mit ihr kurz in den Schuppen kommen. Er wolle mit ihr, etwas “privater und allein” reden. Nonahkee hat ein mulmiges Gefühl. Sitka fragt sie, ob sie ihren Bruder nicht vertraue. Sie antwortet aber darauf nicht. Sitka schaut dann Omar an. Omar versteht sofort, was Sitka damit sagen will. Er geht zu Nonahkee und hält sie dann fest. Eine weitere Person hilft Omar. Nonahkee versucht zuerst sich zu wehren, kann sich aber nicht befreien. Sie fragt Sitka, was das solle. Sitka erklärt seiner Schwester, dass Tug und Tallulah zu alt waren und sie so oder so früher oder später gestorben werden. Auch offenbart er, dass er die beiden vergiftet habe. Er wollte ursprünglich, dass die beiden als Untote zurückkehren und Chaos anrichten. Nonahkee ist davon schockiert und fragt ihren Bruder, warum er dies getan habe. Sitka antwortet, dass er die meisten Menschen, darunter auch Tug und Tallulah, zu schwach findet, weshalb er ursprünglich die Horde in die Gemeinschaft gelassen hat. Auch sagt er, dass er sie zu schwach findet und er ihr sowie Tug und Tallulah egal seien. Nonahkee ist weiterhin schockiert und kann es nicht fassen, das von ihrem Bruder zu hören. Sitka öffnet dann die Tür des Schuppens. Omar und die andere Person schubsen Nonahkee in den Schuppen. Nonahkee fragt Sitka, was er nun mit ihr vorhabe. Da antwortet Sitka gefühllos, dass er gar nichts mit ihr vorhabe, aber er überlässt seine Männer ihr. Sitka sagt danach zu Omar und zu den anderen, dass sie mit Nonahkee anstellen können, was sie wollen, Hauptsache, sie töten danach sie. Nonahkee ist schockiert. Daraufhin geht Sikta. Nonahkee schreit ihrem Bruder hinterher, dass er das nicht machen könne, bekommt aber keine Antwort.
Lexa spürt Sitka in ihrem Büro auf, wo er auch schon auf sie wartet. Sitka lächelt sie an und sagt zu ihr, dass er schon auf sie gewartet habe. Lexa sagt wütend zu ihm, dass sie erfahren hat, dass er die Untoten in die Gemeinschaft gelassen hat und will wissen, wieso er das getan hat. Auch erwähnt sie das mit Omar und Nonahkee. Sitka beginnt an zu lachen und bestätigt alles, was sie sagt. Er sagt, dass seine Schwester wertlos und schwach sei, weshalb er der Meinung sei, dass sie nicht mehr am Leben sein sollte. Er offenbart auch, dass er Tallulah und Tug vergiftet hat und beide jetzt tot sind. Lexa ist schockiert und fragt ihn, warum er seine eigene Familie tötet. Sie meint, dass sie angeblich zu schwach seien, kein Grund sei. Sitka meint, dass Familie eine Person schwach machen, wenn man ein Anführer ist. Lexa findet dies absurd und sei der Meinung, dass eine Familie einen stark mache. Sitka sei jedoch der anderen Meinung. Er beantwortet dann auf die Frage mit den Untoten. Er meint, dass mehr als die Hälfte schwach seien und er nun die Schwächeren aus dem Weg räumen wollte, damit sie nicht länger für sie sorgen müssen. Aber er wollte auch sehen, ob wirklich einige in der Lage sind, überleben zu können. Lexa ist von dieser Einstellung entsetzt und fragt ihn, ob er schon mal den Spruch gehört habe, dass Menschen Ressourcen seien. Sie erwähnt, dass sie das von einer sehr bekannten und ehemalige Fernsehserie habe und sei der Meinung, dass dies auch stimme. Sie meint, dass Menschen sehr wichtig seien. Sitka entgegnet jedoch, dass Menschen für ihn entbehrlich seien. Bei ihm gilt nur die Regel, dass nur die Stärkeren überleben. Lexa findet dies absurd und meint, dass er als Anführer ungeeignet sei und sie ihm als Stellvertreter absetzen wird. Sie geht dann von ihm weg. Doch Sitka folgt ihr und meint, dass sie als Anführerin nicht geeignet sei und sie nur Anführerin wurde, weil einst Seyer sie zur Anführerin und Nachfolgerin gemacht habe. Er sei auch der Meinung, dass sie viel zu schwach sei, um diese Position zu haben. Lexa will jedoch davon nichts wissen. Sitka beleidigt sie als Feigling. Lexa bleibt stehen und dreht sich zu ihm um. Sie meint, dass er der einzige Feigling sei, indem er Menschen sich herum sterben lässt und gar seine eigene Familie tötet. Sie fügt hinzu, dass es Regeln hier gebe, in der sich alle halten müssen. Das betreffe auch ihn selbst. Auch sie folgt ihre Regeln, auch wenn sie flüchtig mal ihre eigene Regel bricht. Sitka kommentiert, dass diese Regeln auch nur gäbe, solange sie das Sagen hat und er die meisten Regeln nur lächerlich findet. Er habe nur die Regeln befolgt, um mitzuspielen, aber nie gemocht. Lexa meint, dass es sein Problem sei. Sie will weitergehen, doch Sitka stürmt auf sie zu. Lexa dreht sich und verpasst Sitka einen Kick in den Bauch. Sitka setzt den Kick zu. Lexa will erneut treten, doch diesmal blockt Sitka den Angriff und hält Lexas Bein fest. Lexa versucht sich zu befreien, doch Sitka schmeißt sie um. Schnell greift er nach seinem Messer und sticht in die rechte Seite von Lexas Hals. Lexa macht einen schockierten Blick. Ihr kommt Mund aus dem Blut. Sitka zieht das Messer wieder aus Lexas Hals und erklärt ihr nochmal, dass nur die Stärkeren überleben, sie aber nicht dazugehöre. Er rammt dann das Messer in Lexas Kopf und tötet sie damit. Sitka zieht das Messer wieder heraus und lächelt schadenfroh. Er sagt zu sich selbst, dass er dies hätte schon viel früher tun sollen. Dann kommt auf einmal Okko in den Flur und sieht das Geschehen. Er ist schockiert. Sitka fragt Okko, ob er nun auch sterben wolle. Okko verneint. Mit einem Gut, was Sitka sagt, erklärt er Okko, dass Lexa zu schwach war, um diese Gemeinschaft anzuführen, weshalb er sie beseitigt hat. Okko meint, dass er dies sogar bevorzugt, dass Lexa jetzt tot ist. Er meint, dass er Lexas Führungsstil sowieso nicht mochte. Sitka erfreut das, dass er nicht der Einzige sei, mit dieser Ansicht. Er sagt danach zu ihm, dass sie nun die Leute in der Gemeinschaft von den Neuigkeiten berichten müssen. Okko ist damit einverstanden und sagt, dass er die Versammlung organisieren wird.
Im neuen Gesetz haben sich einige versammelt. Unter den Leuten befinden sich auch Elric, Isabella, Elroy, Masahiro, Gareth und Cerberus. Sitka und Okko stehen auf einer Bühne. Sitka erklärt den anderen, dass er eine traurig Nachricht habe. Er offenbart den Tod von Lexa, was die Menge schockiert. Sitka lügt in der Menge, dass Kenny und Callan einen Attentat auf Lexa ausgeübt haben und sie ihre Anführerin getötet haben. Er schwört auf Rache. Er befiehlt jeden, dass sie die beiden Mörder sofort töten sollen, wenn sie sie sehen und ohne Wenn und Aber. Die Mehrheit in der Menge schreien stimmend zu. Masahiro, die Springs und Elric glauben Sitka nicht. Gareth hingegen ist erfreut. Fletcher kommt derweil dazu und ist verwundert, was los ist. Sitka sagt dann in der Menge, dass er aber Lexas “Erbe” weiterführen wird, allerdings mit neuen Regeln. Er meint, dass sich einiges verändern wird. Die Mehrheit in der Menge bejubeln dies. Gareth sagt schadenfroh, dass er die beiden Mörder von Lexa aufspüren wird und beseitigen wird, doch Fletcher sagt zu ihm, dass er das nicht tun wird. Elric sagt zu Masahiro und zu den Springs, dass er sich niemals Sitka anschließen wird. Er habe genug von der Tyrannei. Elroy, Cerberus, Masahiro und Isabella stimmen ihm mit einem Nicken zu.
Staffel 8[]
"Alte Bekanntschaft"[]
Sitka und Okko befinden sich allein in einem Büro. Sitka erklärt Okko als neuen Stellvertreter des neuem Gesetz, was Okko überrascht, gleichzeitig aber auch erfreut. Okko fragt dann Sitka, was mit Masahiro sei. Sitka erklärt ihm, dass er ihn als Sklave degradieren wird, da er ihn als Anführer ebenfalls zu schwach findet, sogar viel schwächer als Lexa. Okko ist von dieser Nachricht ebenfalls erfreut. Dann befiehlt Sitka Okko, dass er Masahiro inhaftieren solle, da er nicht wolle, dass er noch weiter in der Gemeinschaft herumläuft. Er wird später ihm in den Zellen besuchen gehen und ihm selbst von seiner Degradierung berichten. Okko nickt. Er macht sich daraufhin auf dem Weg. Sitka schaut aus dem Fenster. Er ist am Überlegen, wem er noch alles degradieren wird oder befördern wird. Auch überlegt sich Sitka, wer nach Okko das Sagen haben wird.
"Neue Regeln"[]
Im Clementines Büro. Clementine tippt gerade irgendwas in die Tastatur, als dann Sitka und Okko in den Raum kommen. Sitka sagt mit scharfen Ton, dass sie sofort den Ordner mit den Kameraaufnahmen öffnen solle. Clementine ist überrascht und tut dies. Sie fragt dann vorsichtig, für was sie das öffnen solle. Okko erklärt ihr, dass einige verschwunden seien, darunter Sven, Oliver, Feline und Okelani. Sie wollen wissen, ob diese Personen abgehauen sind oder nicht. Clementine versteht. Während sie noch dabei ist die Ordner zu öffnen, wird Sitka von Maurizio per Walke kontaktiert. Sitka fragt ihn, was los sei. Maurizio erklärt die Lage in der Kantine mit Masahiro und Niklas und den Kampf zwischen den beiden. Sitka seufzt genervt und sagt zu ihm, dass er die beiden zu Clementines Büro bringen solle. Er beendet dann das Gespräch. Clementine ist soweit fertig. Okko sagt zu ihr, dass sie die erste Datei öffnen solle. Sie nickt und klickt auf die erste Aufnahme.
Sitka betritt ein Raum, wo sich Masahiro, Niklas, Maurizio und weitere Personen befinden. Masahiro erhebt sich von seinem Stuhl und fragt Sitka, was Maurizio damit meine, dass er nun über ihm stehe. Sitka erklärt ihm, dass er ihn als Anführer ungeeignet und zu schwach findet, weshalb er beschlossen hat, ihn als normaler Arbeiter zu degradieren. Er offenbart auch danach, dass er einige befördert habe, z. B. habe er Okko als zweiten Anführer befördert. Auch erwähnt er, dass er ihn zuerst einsperren wollte, aber hat sich doch umentschieden. Masahiro ist überrascht, aber auch wenig davon begeistert. Dann fragt Sitka, was los sei, also warum Masahiro und Niklas gekämpft haben. Niklas lügt ein wenig und antwortet, dass Masahiro einfach zu ihm kam und ihm eine verpasst habe und er sich nicht darauf sitzen lassen wollte, dass er ohne Grund geschlagen wird. Masahiro wird wütend und sagt, dass er nicht das Unschuldslamm spielen solle. Er sagt in der Runde, dass er erfahren hat, dass Niklas seine Schwester mehrmals versucht habe zu bedrängen und sie sich deshalb am Arm verletzt habe und sich sogar versucht habe, das Leben zu nehmen. Masahiro sei der Meinung, dass sowas inakzeptabel sei und Niklas dafür bestraft werden solle. Sitka fragt mit gefühllosen Ton, für was er ihn bestrafen solle, wenn er selbst nicht mal in der Lage sei, seine eigene Schwester zu beschützen. Masahiro ist von dieser Antwort schockiert. Auch Maurizio ist davon ein wenig überrascht. Sitka erklärt, dass Niklas mit solchen Handlungen Stärke zeige, während Naree und Masahiro Schwäche zeigen. Daher sei es ihm egal, was mit seiner Schwester passiert und meint, dass er eben besser seine Schwester beschützen solle. Ihm sei alle unwürdigen Menschen egal. Daher sei ihm auch egal, was mit ihnen geschehen. Er macht dies als neue Regel, dass Ranger und höhere Ränge das tun dürfen, auf was sie wollen. Und wenn einer irgendwas nicht gefällt, müsse diese Person sehen, wie sie damit klarkomme. Masahiro ist entsetzt. Niklas erfreut dies. Maurizio ist davon auch wenig begeistert, zumindest mit solchen Handlungen, aber befürwortet dies auch ein wenig. Dann sagt Sitka zu Niklas, dass er von einem Arbeiter zu einem Ranger befördert wird und meint, dass genau dies die Stärke sei, dass in dieser heutigen Welt erwartet wird. Er sagt danach, dass eben nur die Stärksten überleben werden und sie ihre Ressourcen nicht für Schwächere verbrauchen sollten. Danach verlässt er wieder den Raum.
In Clementines Büro kehrt Sitka zurück. Sitka fragt Okko, ob schon irgendwelche Hinweise in den Kameras gefunden wurde. Okko verneint und meint, dass er und Clementine festgestellt haben, dass einige Aufnahmen gelöscht wurden oder fehlerhaft seien. Sitka kommt die Skepsis und fragt Clementine mit scharfen Ton, ob sie damit was zutun habe. Clementine ist nervös und verneint dies. Sie meint, dass sie den Ordner mit den Aufnahmen überhaupt gar nicht verwende, da sie andere Aufgaben habe. Sitka vertraut ihr nicht und fragt nach ihrer Loyalität. Clementine schluckt und meint, dass sie zu dem loyal sei, der gerade das Sagen in dieser Gemeinschaft habe. Es folgt kurze Stille. Okko fragt dann, was nun vorgefallen sei. Sitka antwortet, dass er es ihm unterwegs sagen wird. Die beiden verlassen das Büro. Bevor Sitka auf die Frage antwortet, sagt er noch vorher zu Okko, dass er wolle, dass er Clementine beobachten solle, da er glaubt, dass sie ein falsches Spiel spielt. Okko stimmt ihm zu.
Rückblende: Clementine sitzt in ihrem Büro und ist am ihrem PC. Am Computer ist sie gerade in einem Ordner. Es handelt sich um den Ordner, wo sich die Videoaufnahmen befinden. Clementine geht die Aufnahmen einzeln durch und löscht einige. Dann kommt auf einmal Sitka in den Raum. Clementine erschreckt sich. Ohne Anmerkung schließt sie schnell den gesamten Ordner. Sitka fragt sie, warum sie sich gerade erschrocken habe. Clementine erklärt ihm, dass sie gerade mit ihren Aufgaben beschäftigt sei und sie gerade sehr im Fokus war. Auch sagt sie, dass er plötzlich in den Raum kam und sie dachte, dass jetzt eine Bedrohung hereingekommen sei. Danach erwähnt sie, dass sie allgemein sehr schreckhaft sei. Sitka versteht. Dann sagt Sitka zu Clementine, dass er nun das Sagen habe, weil Lexa nicht mehr am Leben sei. Clementine ist schockiert. Sitka holt ein Messer hervor, dass noch mit Blut verschmiert sei. Clementine wird nervös. Sikta geht langsam auf Clementine zu und erklärt ihr, dass er mit diesem Messer Lexa getötet habe. Clementine steht langsam auf und läuft rückwärts. Sie hat Angst. Nach wenigen Schritten kommt sie an der Wand an. Sitka schaut sie mit einem ernsten Blick an. Er fragt dann sie, zu wem sie loyal sei und steht vor ihr. Clementine hat sehr starke Angst und gerät sehr leicht in Panik. Sie stottert beim Antworten und erklärt, dass sie eine sehr neutrale Person sei und erklärt auch, dass sie zu dem loyal sei, der gerade das Neue Gesetz anführt. Sie sagt dann, dass sie nun ihm gegenüber loyal sei, weil er jetzt das Sagen hat. Sitka kriegt ein Lächeln ins Gesicht und steckt das Messer weg. Er sagt mit etwas drohender Stimme, dass es auch besser für sie sei. Bevor er wieder geht, sagt er, dass er es auch hofft, dass sie die Wahrheit gesagt habe, ansonsten wird er sie quälen, bis sie tot ist. Clementine schluckt. Sitka verlässt anschließend das Büro, während Clementine nervös und purer Angst hinterherschaut.
"Alles nach Plan"[]
Sitka geht zu Calvin und spricht ihm an. Calvin lächelt kurz und fragt, was er für ihn tun könne. Sitka bittet Calvin, dass er Clementine ausspionieren solle. Calvin überrascht das. Sitka erklärt ihm, dass er Clementine nicht vertraue und denkt, dass sie ein falsches Spiel spielt. Er wolle, dass eine Person auf Clementines Finger schaut, nur um sicher zu sein, ob sie wirklich ihm loyal sei oder eine Verräterin ist. Er selbst sowie Okko werden Clementine beobachten und überwachen, haben aber zum Großteil andere Dinge zutun, weshalb eine andere Person für sie einspringen und sie noch intensiver beobachten solle. Calvin versteht Sitkas Sorge und stimmt zu, dass er sie beobachten wird. Er kommentiert, dass er Verräter nicht möge und wird ihm regelmäßig Bericht erstatten, besonders auch, wenn irgendwas mit Clementine faul sein sollte. Sitka hofft das. Dann sagt Sitka zu ihm, falls Clementine nachfragen sollte, dass er zu ihr sagen solle, dass er von ihm geschickt wurde, weil er wolle, dass er eine zweite Person im Büro haben will, für eine bessere Kontrolle der Gemeinschaft. Außerdem wolle er auch, dass mindestens immer einer von den beiden im Büro ist, da er nicht wolle, dass andere auf die Idee komme, irgendwas im Büro zu entwenden oder sonst was anstellen. Außerdem erwähnt er, dass Clementine ihn einarbeiten solle und jeder ihrer Aufgabe ihm zeigen solle. Calvin ist damit einverstanden. Zum Schluss sagt Sitka zu ihm, dass er aber sich nichts anmerken solle, dass er in Wirklichkeit nur für ihm und für Okko als kleiner Spion arbeitet. Er droht ihn dann zu töten, wenn er auffliegen solle. Calvin schluckt und versichert ihm, dass er alles daran tun wird, nicht entlarvt zu werden.
"Nur Probleme"[]
Gareth geht zu Okko und Sitka. Er berichtet den beiden von Niklas’ Tod und dass Masahiro nicht auffindbar sei. Sitka ist zuerst kurz überrascht, dann wird er wütend. Er denkt, dass Masahiro geflohen ist. Okko fragt Sitka, ob er rausgehen solle, um Masahiro aufzuspüren. Sitka bestätigt dies. Er wolle Masahiro zur Rechenschaft ziehen. Gareth fragt Sitka, ob er Okko begleiten darf, was Sitka erlaubt. Sitka denkt auch, dass Masahiro seine Schwester mitgenommen habe. Er wolle Naree vor Masahiros Augen hinrichten. Okko meint, dass sie die beiden finden werden. Dann sagt Sitka zu Okko, dass sie auch Porsha, Fletcher und Kennedy mitnehmen sollen. Der Grund dazu ist, weil er von Calvin erfahren hat, dass Masahiro und Fletcher bei Clementine waren und nicht glaubt, dass die drei bei den Videokameras nach den Vermissten gesucht haben, weshalb er will, dass Fletcher erstmal nicht in der Gemeinschaft sein solle, um mit Clementine in Kontakt tritt. Porsha schicke er raus, weil sie ein wenig Ablenkung braucht und weil sie einen von den Springs tot sehen wolle, weshalb er ihr erlaubt einen zu töten, wenn sie sich außerhalb der Gemeinschaft befinden und Kennedy schicke er raus, weil er sehen wolle, ob sie wirklich stark genug sei, weiterhin eine Rangerin zu sein oder ob sie mittlerweile zu schwach sei. Okko versteht dies.
Sitka befindet sich in seinem Schlafgemach und liegt im Bett. Dabei liest er ein Buch, als dann Okko ihn per Walkie kontaktiert. Sitka legt das Buch zur Seite und nimmt das Walkie an sich. Er sagt zu Okko, dass er sich endlich meldet und fragt ihn, warum er sich erst jetzt meldet. Okko antwortet, dass er dies die ganze Zeit versucht habe, aber kein Signal durchkam. Er erwähnt dann von Zacharys Gruppe und den Handel sowie von dem morgigen erneuten Treffen. Okko erzählt ihm alles, auch von den drei Flüchtlingen. Sitka ist davon überrascht. Er erklärt ihm, dass er und seine Gruppe zurückkommen sollen, damit sie nach den Proben suchen. Er selbst habe dann vor, zu dem morgigen Treffen zu gehen. Weiteres wolle er morgen mit ihm abklären, da ihm auch eine Idee einfällt. Okko ist damit einverstanden. Das Gespräch wird daraufhin beendet. Sitka legt das Walkie weg und beginnt zu lächeln. Danach legt er das Buch auf dem Nachttisch und schaltet die Tischlampe aus und legt sich hin.
"Haben wir ein Deal?"[]
Im Büro befinden sich Clementine und Calvin. Calvin ist gelangweilt und schaut sich die Live-Videoüberwachungskameras an. Clementine hingegen sortiert gerade ein paar Akten. Es kommt dann Sitka in das Büro. Die beiden bemerken ihn. Sitka sagt zu Clementine, dass sie ihre Sachen packen solle, da er beschlossen hat, dass sie zu dem Treffen mitkomme. Clementine und Calvin sind überrascht. Clementine fragt vorsichtig, für was er sie brauche. Sitka antwortet, dass er wolle, dass sie Notizen usw. macht, weil er mehr über die Leute erfahren will, die mit ihm einen Deal machen wollen. Wortlos nickt Clementine. Calvin ist davon noch überrascht und fragt, ob er wirklich hier allein gelassen wird und er noch nicht alles von Clementines Aufgaben wisse sowie einiges erst erlernt habe. Er fügt hinzu, was dann wäre, wenn er Clementines Hilfe benötige. Sitka antwortet mit ernster Stimme, dass er das schon schaffen wird. Auch meint er, dass er kein Kind mehr sei und sich schon alleine zurechtfinden wird. Des Weiteren erwähnt Sitka, dass er seine Aufgaben teilweise pausieren solle, da er wolle, dass er ihm am Laufenden hält, während er weg ist. Er solle die ganze Zeit über das Walkie erreichbar sein, falls er irgendwelche Informationen haben wolle oder ob er bestimmte Befehle für andere weiterleiten solle. Calvin nickt wortlos, der davon wenig begeistert ist. Dann sagt Sitka zu Clementine, dass er sie in fünfzehn Minuten am Tor auf sie warten wird. Er geht wieder.
Sitka geht mit seinen Leuten los. Bei ihm sind auch bekannte Gesichter dabei. Neben Clementine sind auch Okko, Porsha, Maurizio, Gareth und Fletcher anwesend. Porsha fragt Sitka, ob sie Cerberus erschießen dürfe. Er antwortet, dass sie zwar einen von den Springs töten dürfe, aber erstmal abwarten müsse, wie der Deal und alles andere verläuft. Er wolle vorsichtig sein und keinen Risiko eingehen, da sie die Gruppe nicht kennen. Porsha nickt einverstanden. Sitka fragt dann Okko, wie lange sie in etwa brauchen. Da antwortet Okko, dass der Treffpunkt ca. zwanzig bis fünfundzwanzig Minuten entfernt sei. Sitka versteht. Er sagt dann zu ihm und die anderen, dass einige versteckt hinter den Bäumen lauern sollen, als Deckung und als Unterstützung, falls es zu einem Schusswechsel kommen sollte. Fletcher kommentiert leise für sich, dass er auf sowas keine Lust habe. Gareth schaut ihm unbemerkt an und sagt dazu nichts. Clementine hingegen ist nervös. Sitka bemerkt dies und meint, dass sie keine Angst haben müsse. Er meint, dass es ein Teil dieser neuen Welt sei, dass sie jeden Tag aufs Neue eventuell um ihr Leben kämpfen müssen und gegebenenfalls in einem Konflikt mit anderen geraten. Clementine stimmt ihm vorsichtig zu, meint aber, dass sie vorher noch keinen Menschen getötet habe. Sitka meint, dass dies dann heute vielleicht ihr erster Tag sei. Er befiehlt dann Maurizio, dass er ihr eine Waffe geben solle. Maurizio geht zu ihr und überreicht ihr eine gewöhnliche Handfeuerwaffe. Stolz erklärt er ihr, dass die Patronen mit der Gutware verarbeitet wurde und sie dennoch ein gutes Gewissen haben könne, wenn sie nicht direkt eine Person getötet hat, aber diesen verursacht hat. Clementine ist nervös und schluckt.
Sitka und seine Leute treffen nun auch endlich ein. Ein Teil von Sitkas Leuten fehlen, darunter wie Maurizio, Porsha, Gareth und Fletcher. Okko und Clementine sowie eine Handvoll an Personen sind bei Sitka. Sitka sieht Timo und Cerberus. Er fragt sofort nach Feline. Eric antwortet, dass sie wahrscheinlich von ihren Feind entführt wurde, wird aber alles daran versuchen, sie zurückzuholen, wenn sie noch am Leben ist. Sitka meint sofort, dass sie dann den Deal nicht machen können, wenn Feline nicht bei den anderen drei dabei sind. Eric ist irritiert. Zachary sagt zu Sitka, dass sie noch keinen Deal vereinbart haben. Okko entgegnet aber, dass er gestern vorgeschlagen hat, dass sie die Proben bekommen werden, wenn sie die Flüchtlinge bekommen. Er fügt hinzu, dass er alle drei gemeint habe und er damit keinen Problem habe, während er es mit seinen Anführer abkläre. Zachary bestreitet dies aber und meint, dass der mit dem Deal kein Problem habe und sie ihre Gefangene erhalten, habe aber nicht zugestimmt, dass sie gleich sofort alle drei bekommen. Okko zieht seine Waffe. Auch Sitkas Leute, die bei ihm stehen, aber auch die sich versteckt haben, ziehen ihre Waffen. Clementine und Sitka jedoch nicht. Clementine macht sich nur ein paar Notizen auf einem Notizblock und ist sehr nervös. Eric sagt mit ruhiger Stimme, dass sie die beiden, aktuellen Gefangenen bekommen werden, während Feline erstmal aus dem Schneider sei. Sitka entgegnet jedoch wieder, dass der Deal erst gelte, wenn auch Feline dabei sei. Eric seufzt und schaut zu Zachary. Er sagt zu ihm, er solle das Backup holen. Zachary nickt und geht nach hinten. Sitka kriegt ein Misstrauen. Eric fragt Sitka dann, ob sie überhaupt auch die Proben dabei haben. Sitka bestätigt die Frage. Eine Person von Sitkas Leuten kommt mit einem Koffer und öffnet diesen. Dort befinden sich Behälter. Sitka lügt und meint, dass sie mit viel Mühe die Proben gefunden hätten. Eric wird jedoch selbst etwas skeptisch. Okko fragt dann Eric, wohin sein Kollege gegangen sei. Darauf antwortet Eric, dass er nur eine Überraschung holen wird. Sitka und Okko schauen sich an. Beide sind sehr skeptisch. Sitka schaut wieder nach vorne und zieht auf einmal seine Waffe und schießt auf Erics Gruppe. Enzio kriegt die Kugel in den Kopf und stirbt sofort. Sitka befiehlt seinen Leuten zu feuern. Alle, außer Clementine, Fletcher und Sitka, schießen auf die Gruppe. Eric und alle anderen gehen in Deckung. Sie rennen in den Wald. Sitka ruft zu Eric, dass er sich nicht verarschen lasse und er zurückkommen solle, wenn Feline dabei sei. Bei der Flucht stolpert Cerberus und fällt hin. Timo will ihn hochhelfen, aber wird unter Beschuss genommen. Er geht mit Cerberus in Deckung, während die anderen weiterrennen. Eric entdeckt bei der Flucht Zachary auf dem Boden liegen. Er hat eine Schusswunde im Kopf. Eric ist davon schockiert und rennt weiter. Er kommt dann bei Callan und den anderen an. Er packt sich sofort Callan und zwingt ihm zum Rennen. Callan lässt es sich nicht zweimal sagen. Sitka ruft zu seinen Leuten, dass sie das Feuer einstellen sollen. Neben Enzio, sind noch ein paar weitere von Erics Gruppe tot, die es nicht mehr geschafft haben zu entkommen. Timo und Cerberus kommen sehr langsam zum Vorschein. Timo tritt versehentlich auf einem Ast und macht einen Lärm. Sitkas Leuten richten ihre Waffen auf die beiden. Timo und Cerberus ergeben sich. Timo bittet der Gruppe sie nicht zu erschießen und werden mit der Gruppe gehen. Sitka lächelt und meint, dass die andere Gruppe nun einen neuen und besseren Deal machen müssen. Er befiehlt seinen Leuten, die beiden gefangen zu nehmen. Mit erhobenen Waffen gehen einige auf die beiden zu. Derweil kommen die anderen zum Vorschein. Porsha fragt Sitka, ob sie Hier und Jetzt Cerberus töten dürfe. Sitka verneint und meint, dass er ihn und Timo erstmal brauche, um Informationen von der anderen Gruppe ausquetschen zu lassen, bietet aber ihr an, dass sie Cerberus höchstpersönlich foltern dürfe, bis er geredet hat. Dann dürfe sie ihn töten, egal auf welche Art. Prosha erfreut dies. Fletcher schaut sie von hinten böse an. Nur Gareth kriegt das mit, schweigt aber weiterhin.
Am einem anderen Treffpunkt, wo sich Narissa und die Kröten aufhalten, sind einige Kröten versteckt und haben dieselbe Idee, wie Sitka bei dem Deal, einige Leute im Hintergrund zu halten. Narissa ist etwas ungeduldig, als sie dann Sitkas Gruppe kommen sieht. Sie sagt zu sich, dass es um die Gruppe handeln müsse, von der die Kröte erwähnt habe. Nach einigen Schritten und wenigen Minuten kommt Sitkas Gruppe bei Narissa und die anderen an. Sitka fragt mit ernster Stimme, ob sie von den Kröten gehöre. Narissa beginnt langsam zu lächeln und bestätigt die Frage. Sie stellt sich als die Hyäne vor. Gareth kommentiert, warum sie und der Anführer lächerliche Tiernamen verwenden. Narissa schaut Gareth ernst an. Sitka ermahnt Gareth, dass er schweigen solle. Auch Fletcher hat im Hintergrund Gareth leise ermahnt, dass er nicht so laut, seine Gedanken sagen solle, da sie nicht wissen, wer die Kröten seien. Okko sagt zu Narissa, dass sie Gareth einfach ignorieren solle. Narissa sagt ohne Gefühlsausdruck, dass es kein Problem sei und kommentiert, dass manche Menschen einfach nur dumm seien. Gareth schaut sie böse an und regt sich innerlich leicht auf, aber Fletcher kann ihn beruhigen und legt seine Hand auf seine Schulter. Narissa sagt dann zu Sitka, dass die Kröte auch sehr bald da sein wird. Sitka kommentiert, dass er ihn schon kennengelernt habe und er es ihm auch schon gesagt habe.
"In Verdacht"[]
Sitka scheint genervt zu sein und fragt Narissa, wie lange die Kröte noch brauche, da er nicht ewig Wurzeln herumschlagen wolle. Narissa versichert ihm, dass er bald komme und meint, dass er nur noch was besorgen müsse. Sie sagt danach, dass es nicht mehr lange dauern würde. Sitka hofft das. Er sagt jedoch zu ihr dann, dass er noch zwanzig Minuten warten wird. Narissa nickt verständlich. Sitka geht zu seiner Gruppe. Okko fragt ihn, ob sie der Kröte wirklich vertrauen können. Sitka sei sich nicht sicher, denkt aber, dass sie mit der Gruppe einen besseren Deal machen können, als mit der anderen Gruppe, da für ihm augenscheinlich die Kröten gemeinsame Sachen mit ihm haben. Okko versteht.
Sitka seufzt genervt und sagt zu seinen Leuten, dass einige schon mal zurückkehren sollen. Sie sollen auch Timo und Cerberus mitnehmen und sie einsperren. Er sagt danach zu Porsha, dass sie die Gruppe leiten wird. Er sagt zu ihr, dass sie aber nicht Cerberus töten darf, weil sie ihn immer noch brauchen. Sie solle einfach dafür sichergehen, dass er und Timo lebend eingesperrt werden. Porsha nickt und meint, dass er auf sie verlassen könne. Sitka hofft das. Danach sagt Sitka zu Maurizio, Fletcher und Gareth, dass sie mitgehen sollen. Die drei nicken einverstanden. Clementine fragt Sitka, ob sie auch mitgehen dürfe, was er aber verneint. Clementine ist davon wenig begeistert und seufzt leise.
"Die Kröte"[]
Sitka ist schon ziemlich genervt und sagt zu Narissa, dass seine Geduld am Ende sei und er nur zu seiner Gemeinschaft zurückkehren wird. Narissa bittet ihn aber, noch ein wenig zu warten, doch Sitka lehnt das ab. Dann sagt auf einmal Okko zu Sitka, dass die Person gerade am Kommen sei. Er erwähnt auch, dass die Kröte, den sie eigentlich schon ein wenig kennengelernt haben, zwei bekannte Gesichter bei sich habe. Sitka dreht sich um und ist überrascht. Narissa lächelt. Clementine ist hingegen überrascht, aber auch etwas schockiert. Sitka sagt zu sich, dass er schon nun auf dem Deal gespannt sei und was die Kröte allgemein mit ihm absprechen wolle. Okko stimmt ihm nickend zu und meint, dass er eventuell noch mehr von ihnen habe oder für sie besorgen könne. Sitka lächelt schadenfroh und stimmt zu. Narissa erfreut dies zu hören, wenn der Deal zugestimmt wird.
Narissa sagt zu der Kröte, dass er sich ziemlich Zeit gelassen habe. Er kommt dann zum Vorschein. Es stellt sich auch heraus, dass es um Zachary handelt, der immer noch Oswald als Geisel hält, ihn aber langsam loslässt. Okelani geht sofort zu ihrem Bruder und umarmt ihn. Er umarmt sie auch. Sitka fragt, warum es so lange gedauert hat und was er nun für einen Deal mit ihm vereinbaren wolle. Zachary erklärt ihn, dass er vorher was besorgen musste und dann etwas Probleme mit einigen Untoten hatte, die ihm etwas behindert haben. Okko fragt dann Zachary, wie viele Gefangene er noch habe und meint, dass Oswald und Okelani ebenfalls zu ihnen gehöre, die auch geflohen seien. Zachary erklärt ihm, dass sie ein paar von ihren Leuten haben, die sie zwischendurch entdeckt haben und gefangen genommen haben. Er erwähnt auch die Namen von Callan, den er eigentlich bei dem Deal zwischen Erics Gruppe und Sitkas Gruppe holen wollte, bevor sie das Feuer auf sie gerichtet haben. Sie wollten ursprünglich Callan als Ersatz zu Feline bereitstellen. Sitka stöhnt und macht dabei kein fröhliches Gesicht. Sitka fragt dann mit ernster Stimme, warum sie es nicht viel früher gesagt haben. Zachary meint, dass es eine Überraschung werden sollte. Aber er meint auch, dass es wiederum auch gut gewesen sei, dass der Deal geplatzt sei, da er diesen sowieso versucht hätte, diesen zu vereiteln. Er offenbart Sitkas Gruppe, dass neben ihm, noch ein weiterer Maulwurf in Erics Gruppe war, der er dann befahl, zu seiner Gruppe zurückzukehren und dabei noch Feline mitnimmt, damit ein Konflikt entsteht. Okko fragt ihn, warum er das wollte. Zachary meint, dass er Interesse habe, mit Sitka einen Deal zu vereinbaren. Er bietet Sitka alle Geiseln von Erics Gruppe an, die von ihm geflohen sind, im Austausch gegen die Proben von Kenny. Oswald und Okelani sind schockiert. Oswald meint, dass er das nicht machen könne. Zachary meint, dass er das sowohl machen könne, da er schon seit Monaten geplant habe, an die Proben von Kenny ranzukommen, als er dies mitbekommen hat.
Sitka meint, dass Oswald und Okelani in seinen Augen zu schwach seien und ihm die beiden auch egal seien. Auch sei er der Meinung, dass die beiden leicht zu brechen seien. Oswald entgegnet gereizt, dass es nicht stimme und sie schon vieles durchgemacht haben und überlebt haben. Sitka denkt, dass sie dass nur durch Hilfe von den anderen geschafft haben, was Okelani verneint und ebenfalls gereizt zu ihm sagt, dass sie auch vieles ohne die Hilfe von den anderen überlebt haben. Sitka fragt dann sie, was dann das mit ihrer Schusswunde sei. Er meint, dass sie nur durch Hilfe von den anderen die Schusswunde überlebt habe. Oswald fragt ihn, was das Eine mit dem Anderen zutun habe und das es ein sehr schlechter Vergleich sei. Okelani stimmt da ihrem Bruder vollständig zu. Dann sagt Zachary, dass er es aber selbst erlebt habe, dass seine Schwester schwach sei, was die Geschwister sehr empört, besonders Okelani. Zachary meint, dass er die Verfolger von ihr getötet habe, als sie in einer brenzligen Situation war, und nicht sie selbst oder ihr Bruder. Daher glaubt er Sitka, dass sowohl sie, als auch Oswald zu schwach seien. Ihm seien die Geschwister ebenfalls egal. Er macht danach einen merkwürdigen Handbefehl. Narissa übergibt ihm einen Dolch. Oswald fragt ihn, was das jetzt werden solle. Er geht vor seiner Schwester, um sie zu beschützen. Zachary antwortet, dass er das süß empfindet, wie er seine Schwester beschützen wolle und meint, dass er ihnen auch einen Hinweis gebe, dass seine Schwester schwach sei. Oswald findet dies absurd und meint, dass eine geliebte Person vor jemanden anderen zu beschützen nichts mit Schwäche zutun habe. Er würde alles dafür geben, um seine Schwester zu beschützen, auch mit seinem Tod. Dann sagt Oswald mit scharfen Ton zu ihm, dass höchstens er sowie Sitka schwach seien, weil sie sich hinter ihren Leuten verstecken und denken, dass sie stark seien, es aber nicht sind. Auch meint er, dass er sich nur gerade stark fühlt, weil unter anderem seine Gruppe hier mit anwesend sei. Er will Zachary weiter verspottet, doch dieser schwingt auf einmal mit Geschwindigkeit seinen Arm mit dem Dolch und enthauptet auf einmal Oswald. Okelani kriegt ein paar Blutspritzer ab und ist schockiert. Oswalds Kopf fliegt etwas weg. Clementine ist ebenfalls schockiert, während Okko überrascht ist und Sitka böse grinst. Auch Narissa hat ein schadenfrohes Lächeln im Gesicht. Okelani schreit dann unter Schock.
Okelani fällt auf ihre Knie. Ihr kommen die Tränen. Zachary, Narissa und Sitka zeigen keinen Mitleid. Clementine versteht ihren Schmerz. Okko wisse nicht, wie er darauf reagieren solle. Zachary meint, dass sie nun ihre Stärke zeigen können, da sie ihren Bruder verloren hat. Er meint, dass ein Verlust einer geliebten Person einen stark mache. Alle hören dann kommenden Untote. Es sind nur ein paar. Narissa fragt Zachary, ob sie die Untoten schnell beseitigen sollen. Er verneint und meint, dass die Untoten sicherlich sehr hungrig seien und können Oswalds Leiche fressen oder aber Okelani darum kämpfen könne, dass sein Leichnam nicht verzerrt wird. Er bietet dann Sitka an, etwas weiter weg ihren Deal zu machen. Sitka stimmt ihm zu. Sitkas Gruppe und Zacharys Gruppe gehen von dem Ort des Geschehens weg. Nach und nach wird es leerer.
Zachary sagt zu Sitka, dass er gerne seine Gemeinschaft ansehen wolle, da seine Gruppe zurzeit in einer Ruine lebt, wobei ein Teil von ihnen sich in einem Lager befindet mit einigen Sklaven. Sitka fragt ihn, warum er seine Gemeinschaft zeigen solle. Zachary antwortet, dass sie jetzt Verbündete seien und sie dieselben Ziele haben. Er spricht das mit Kennys Proben an. Auch wenn er sie für sich beanspruchen will, bietet er ihn wiederum auch an, dass er ein Teil davon behält. Auch sagt er, dass er vor dem Ausbruch als Waffen- und Patronenhersteller gearbeitet habe und er auch wisse, wo in Brasilien einige versteckte Bunker gebe, die mit Waffen, Patronen, Nahrung, Arzneimittel und weiteres haben. Er habe dazu eine Karte. Diese Karte war der Grund, warum er erstmal was besorgen wollte, da einst sein Freund Milan beim Militär war und von dieser Karte wusste, von es versteckt war. Er wolle mit ihm die Bunkers teilen, wenn sie noch nicht entdeckt wurden und geplündert wurden und so weiter. Dafür aber wolle er erstmal in seiner Gemeinschaft leben, damit seine Gruppe sich besser auf einen Angriff auf Erics Gruppe planen können. Auch offenbart Zachary ihm, dass Erics Gruppe von einer anderen Gruppe wisse, die in einer Feuerwehrwache befinden. Er habe vor, auch diese Gruppe anzugreifen und dann diesen Ort als Wohnsitz zu nutzen. Sitka geht den Deal ein, aber nur, wenn er nicht nur seine Flüchtlinge bekommt, sondern dass er auch für sie Patronen und Waffen herstellen. Zachary ist damit einverstanden. Dann wird auf einmal Sitka von Porsha kontaktiert und sagt zu ihm, dass Fletcher und Kennedy was getan haben, was ihm nicht gefällt, dies zu hören.
"Das Lager"[]
Sitkas Gruppe und die Kröten kehren beim Neuen Gesetz ein. Sitkas erklärt Narissa und Zachary etwas über seine Gemeinschaft und erwähnt dabei einiges, wie die Minen oder die ehemalige Anführerin, die er getötet hat, weil er sie zu schwach fand. Die beiden Anführer hören Sitka aufmerksam zu. Sitka will ihr Gespräch im Büro fortführen, damit sie in Ruhe alles nochmal bereden können sowie ihren Angriff auf die anderen, bevor er den Rest zeigt. Zachary willigt ein. Sitkas, Zachary, Narissa, Clementine und Okko machen sich auf dem Weg zum Büro, während der Rest von beiden Gruppen sich etwas spaltet.
Sitka, Clementine, Okko, Zachary und Narissa erreichen das Büro, wo sich auch noch Calvin befindet. Calvin ist überrascht, dass die anderen wieder zurück sind. Sitka fragt ihn, ob er schon irgendwelche Hinweise zu den Vermissten habe, auch wenn er schon wisse, dass diese schon lange nicht mehr hier seien. Er wolle nur wissen, wie sie entkommen sind. Calvin verneint und sagt, dass einige Videoaufnahmen fehlen. Sitka ist überrascht. Wütend dreht er sich zu Clementine um. Clementine sagt sofort zu ihm, dass sie nichts damit zu tun habe und sie nicht wusste, dass einige Aufnahmen fehlen. Sitka wird misstrauisch und erinnert sie daran, was er einst zu ihr sagte. Nervös nickt sie. Narissa kommentiert, warum sie dann so nervös sei, wenn sie nichts zu verheimlichen habe. Clementine entgegnet nervös, dass sie nur vor Sitkas Präsenz Angst habe und er ihr einfach nur angsteinflößend für sie sei. Narissa schaut sie ernst und mit Skepsis an. Dann kommen auf einmal Porsha, Maurizio, Gareth und eine weitere Person dazu. Die anderen bemerken die vier. Okko fragt die vier, ob es schon Neuigkeiten zu Kennedy, Timo und Cerberus gebe. Porsha verneint und meint, dass sie sie nicht mehr gefunden haben. Okko ist davon wenig begeistert. Sitka meint, dass auch nur der Verräter Fletcher Schuld sei und fragt die anderen, ob er schon wieder wachgeworden ist. Porsha verneint. Maurizio fragt Sitkas, ob sie irgendwas für Fletchers Strafe vorbereiten sollen. Sitka überlegt. Dann bittet Gareth Sitka, ob Fletcher eine milde Strafe bekommt. Okko antwortet, warum sie das tun sollen, doch Sitka sagt dann, dass sie erstmal Gareth zu hören sollten, was er ihnen vorschlägt und warum Fletcher eine milde Strafe bekommen sollte. Gareth sagt, dass er eine Idee habe, dass Fletcher sich wieder beweisen könne und meint, dass nur Kenny und seine Gruppe Schuld seien, dass Fletcher auf einmal so ticke. Sitka sagt mit einem ernsten Ton, dass er zu hören wird, was er ihnen sagen will.
Sitka zeigt nach einer Weile Narissa und Zachary die Minen. Die drei werden von Maurizio, Porsha und der anderen Person begleitet. Zachary ist davon erstaunt und überrascht, dass es hier eine Mine gibt. Sitka erklärt ihm, dass dieser Ort ursprünglich eine Filmkulisse war und die Mine dazugehörte. Zachary versteht und meint, dass er und seine Gemeinschaft also Glück hatten, dass diese Kulisse gebaut wurde. Dann fragt Narissa, was hier gemacht wird. Darauf antwortet Sitka, dass sie hier einige Arbeiter haben, die für sie Gutware erstellen. Zachary fragt, was er mit Gutware meine. Sitka sagt zu Troy, der neben Porsha und Maurizio steht, dass er den beiden erklären solle, da er der Chef der Herstellung der Gutware sei. Troy nickt und beantwortet für Sitka die Frage. Er erklärt den beiden Anführern, dass sie Patronen mit Blut und Gedärme von Untoten kontaminieren, damit ihre Feinde bei einem Treffer mit diesen Patronen infiziert werden. Zachary und Narissa sind davon überrascht und gefallen diese Idee. Narissa sagt sadistisch, dass es wirklich sehr gerissen sei. Auch Zachary sagt, dass man dann so einen Chaos beim Feind anrichten kann, ohne selbst großartig seine eigene Hände schmutzig zu machen. Sitka lächelt. Troy fügt hinzu, dass dies aber nicht alles sei, dass sie auch einige kontaminierten Bomben herstellen. Weiteres erwähnt er, dass sie auch noch vorhaben, weitere Waffen herzustellen, die kontaminiert sind. Das erfreut den beiden Anführer ebenfalls. Dann sagt Sitka, dass er nun den Rest zeigen wird. Zachary und Narissa nicken.
Sitka, Zachary und Narissa kommen beim Tor an, wo auch schon Okko, Gareth, Fletcher sowie einige Kröten und einige von Sitkas Leuten warten. Zachary meint, dass seine Gemeinschaft sehr interessant sei und lobt auch seinen Führungsstil. Sitka erfreut dies. Zachary fügt dann hinzu, dass es aber nun Zeit sei, dass sie ihren Lager zeigen, wo sie von da aus auf dem Weg zu der Feuerwehrwache machen, um dort die Überlebenden anzugreifen. Sitka stimmt zu. Die drei Anführer gehen dann los, gefolgt von den anderen. Gareth vertraut die Kröten immer noch nicht und fragt seinen Bruder, ob er die Kröten vertrauen könne. Fletcher verneint. Dann entschuldigt sich Gareth bei Fletcher, was ihn überrascht. Gareth sagt, dass er nicht wollte, dass er gezwungen wird, dass er einen von den anderen töten muss, um sich zu beweisen. Er fügt hinzu, dass eigentlich nur der Deal war, dass er beim Angriff auf die anderen nur dabei sein sollte, damit er seine Todesstrafe entgeht. Auch offenbart Gareth, dass er auch langsam Recht habe, was mit der Gemeinschaft angehe sowie Sitkas Führungsstil. Er wolle sich nun wirklich für ihn bessern. Fletcher meint, dass es schon okay sei und bedankt sich bei ihm, dass er sich mal für ihn eingesetzt hat. Er offenbart ihm danach, dass er sowieso vorhabe abzuhauen, wenn die Gelegenheit reif sei. Er habe nämlich nicht vor, beim Angriff dabei zu sein und wolle eher die anderen warnen. Gareth ist am Anfang kurz überrascht, stimmt ihm aber dann zu. Er verspricht ihm, dass er ihn dabei helfen und begleiten wird. Derweil wird Zachary von Ludmilla per Walkie angefunkt. Zachary fragt Ludmilla, was er für sie tun könne. Sie antwortet ihm, dass Keith ein Verräter sei und dafür gesorgt hat, dass alle Gefangene entkommen sind. Zachary und Narissa sind davon wenig begeistert und seufzen genervt. Sitka kommentiert für sich, dass ihm die Situation bekannt vorkomme. Ludmilla fragt Zachary, dass auch einige Kröten getötet wurden und fragt auch ihn, was sie tun solle. Zachary antwortet ihr, dass sie die Gefangenen mit dem Verräter Keith aufspüren sollen und alle, außer Keith und Feline töten sollen. Er wolle, dass Keith mitansehen solle, wie Feline vor seinen Augen stirbt, bevor er dann selbst getötet wird. Weiteres wird ihr aber jetzt die Hyäne Bescheid sagen. Ludmilla stimmt zu und meint, dass sie, Persephone und die anderen Kröten die anderen aufspüren werden und den Befehl Folge leisten werden. Zachary übergibt dann das Walkie an Narissa. Er und Narissa schauen sich in die Augen an. Auffällig blinzelt Zachary viermal. Narissa nickt sehr leicht und geht mit dem Walkie etwas weg. Sitka sagt zu ihm, dass jeder von ihnen mindestens einen Verräter haben, was Zachary zustimmt. Narissa hingegen flüstert derweil ins Walkie, dass sie ihr gleich weitere Details weitergeben wird, muss aber noch schnell einen anderen Befehl rausgeben, das in zwanzig Minuten gestartet werden soll.
"Verfolgungsjagd"[]
Die Gruppe von Sitka und Zachary sind immer noch unterwegs. Zachary sagt zu Sitka, dass sie in einigen Minuten in ihrem Lager ankommen werden. Sitka erfreut dies, besonders wenn sie dann gemeinsam planen, einen Angriff auf die anderen zu machen. Zachary stimmt ihm zu. Gareth flüstert zu seinem Bruder Fletcher, dass sein Bauchgefühl sagt, dass es nicht zu einem gemeinsames Planen kommen wird. Er wisse nicht wieso, hat aber den Verdacht. Fletcher sagt zu seinem Bruder, dass die beiden sich darauf einstellen sollten, wenn sein Bauchgefühl Recht haben sollte, da er wisse, dass meistens sein Bauchgefühl Recht habe. Gareth stimmt seinem Bruder nickend zu. Dann wird Narissa über dem Walkie von Ludmilla kontaktiert. Ludmilla berichtet ihr, dass sie fast alle Gefangene beseitigen konnten, nur dass fünf vollständig entkommen seien. Sie erwähnt danach, dass darunter auch Keith und das Mädchen sei. Ludmilla fragt danach, was sie tun solle. Narissa seufzt genervt und fragt Zachary, was sie machen solle. Zachary meint, dass sie erstmal ins Lager zurückkehren solle, damit sie bei der Besprechung über den Angriff auf die anderen dabei sei. Er fügt hinzu, dass er vermutet, dass die restlichen ebenfalls zu den anderen zurückkehren, wo sie dann auch von ihnen beseitigt werden können. Narissa nickt und gibt es so an Ludmilla weiter. Sitka sagt, dass ihm auch diese Situation sehr bekannt vorkomme. Okko meint, dass ihm alle aus Kennys Gruppe auf die Nerven gehe, da es immer einer von ihnen sei, dass es solche Umstände gebe. Sitka stimmt ihm zu. Er wünschte, sie hätten gleich die gesamte Gruppe beseitigt, dann wäre dies nie alles passiert. Okko stimmt seinen Anführer zu. Zachary meint, dass dieses Problem noch beseitigt wird, sobald sie ihren Angriff planen. Da stimmt Sitka ihm zu.
Getötete Opfer[]
- Ronny Summers
- Sefa (verursacht)
- Frauke Winston (verursacht)
- Larry Winston (verursacht)
- Shivani Burger (verursacht)
- Hook (indirekt)
- Tug (am Leben, verursacht)
- Tallulah (am Leben, verursacht)
- Nonahkee (verursacht)
- Lexa Smith
- Enzio
- einige unbenannte Überlebende von Erics Gruppe (verursacht)
Auftritte[]
Staffel 7[]
- "Wir sind das neue Gesetz"
- "Überraschungen"
- "Fluchtplan"
- "Konflikte"
- "Vorbereitungen" (Stimme)
- "Freiheit zum Greifen nah"
- "Es war ein Unfall"
- "Unter Beobachtung"
- "Wer nicht hört"
- "Um Leben und Tod"
- "Der Sträfling vor dem Ausbruch"
- "Mordlust"
- "Zwei Anführer"
Staffel 8[]
- "Alte Bekanntschaft"
- "Neue Regeln"
- "Alles nach Plan"
- "Nur Probleme"
- "Haben wir ein Deal?"
- "In Verdacht"
- "Die Kröte"
- "Das Lager"
- "Verfolgungsjagd"
Trivia[]
- Sein Castaufruf war Dan.
- Sitka wurde schon in "Amnesie" das erste Mal von seiner Schwester Nonahkee erwähnt.
- Mit Ausnahme des Originalhauptcast ist Sitka einer von zehn Hauptcharakteren, der seit Erstauftritt als Hauptcharakter gelistet wird. Die anderen sind Monique, Wendy Smith, Steele Lincoln, Jasper Lincoln, Lexa Smith, Jacky Winston, Zachary West, Narissa und Keith.
- Sitka ist der sechste Hauptcharakter, die einen anderen Hauptcharakter getötet hat. Der erste ist Yannick, der zweite ist Kenny McFlair, der dritte ist Oswald, der vierte ist Elroy Spring und die fünfte ist Lexa Smith.