Simone Willing ist eine Überlebende und später ein Antagonist des Ausbruchs Die Helfergruppe. Sie ist bis zu dessen Tode mit ihrem Bruder Mitchell Willing und ihren Sohn Derek Willing unterwegs. Sie war diejenige, die die Helfergruppe um Hilfe bat.
Vor dem Ausbruch[]
Unbekannt[]
Über Simones Leben vor dem Ausbruch ist nichts bekannt.
Nach dem Ausbruch[]
Nach dem Ausbruch ist sie mit ihrer Familie unterwegs.
Staffel 1[]
"Die Mutter, der Bruder und der Sohn"[]
“Hallo, spreche ich da mit dieser Helfergruppe? Mein Name ist Simone Willing. An meiner Seite ist mein Sohn Derek. W-wir brauchen Hilfe. Mein Bruder Mitchell wurde gebissen. Derek und ich wollen bei ihm sein, doch wir beide sind in einem Gebäude gefangen, das von ein Haufen an Zombies umzingelt ist. Mein Bruder Mitchell ist irgendwo außerhalb und wartet, bis der Biss ihn tötet. Wir wollen gerne bis zu seinem Ende bei ihm bleiben und erlösen. Bitte, helft uns”, ertönt die Stimme von Simone aus einen Radio. “Mama, die Zombies sind da”, brüllt Derek ängstlich. “Derek, renn und verstecke dich!” ruft Simone zu ihm. Der Hilferuf wird beendet.
Sandra durchstreift ein Flur des Gebäudes entlang. Sie sieht fünf Zombies vor einer Tür, die an diese kratzen. Sandra geht vorsichtig zu den Zombies hin, bis der erste auf sie aufmerksam wird. Auch die anderen vier werden auf sie aufmerksam. Sandra hält ihr Messer bereit. Sie tötet alle fünf nacheinander. Anschließend geht sie zu der Tür und öffnet diesen. Sie betritt den Raum und sieht eine Frau an der Wand hocken. Ihre Arme liegen auf ihre Knien und ihr Kopf ist in den Armen versenkt. “Hallo? Sind Sie Simone?” fragt Sandra sie. Die Frau schreckt auf und erblickt Sandra. “Gehören Sie zu der Helfergruppe?” fragt die Frau sie. Sandra nickt. “Oh Gott, ich dachte, ich müsste jetzt hier ewig bleiben und sterben”, sagt die Frau erleichtert. “Und ja, ich bin Simone”, antwortet sie danach auf die Frage. “Vor der Tür waren nur fünf Zombies, warum haben Sie sie nicht getötet, wenn ich fragen darf?” fragt Sandra vorsichtig. “Fünf? Vorhin waren es aber noch viel mehr gewesen”, antwortet sie überrascht. “Verstehe. Wir werden noch Ihren Sohn finden und werden Dich und die anderen beiden wieder zusammenbringen. Bei unseren Jungs ist übrigens Ihr Bruder aufgetaucht”, sagt Sandra zu Simone. Simone ist erleichtert, dass ihr Bruder noch am Leben ist. Beide machen sich danach auf dem Weg.
Larisa und Derek verlassen das Gebäude. Draußen befinden sich schon Tony, Sandra und Simone. “Derek” ruft Simone nach ihm und rennt auf ihm zu. Derek rennt ebenfalls auf sie zu. Beide umarmen sich. Larisa, Sandra und Tony lächeln. Es kommen auch auf einmal Florian und Mitchell dazu. “Schön euch zu sehen” sagt Mitchell erfreut zu seiner Schwester und zu seinem Neffen. Simone und Derek gehen auf Mitchell zu und umarmen ihn auch fröhlich. “Wo ist Paul?” fragt Tony Florian. “Ich habe ihn zurückgeschickt, damit er noch etwas von seinen eigentlich freien Tag was hat”, antwortet er. “Jetzt können wir in Ruhe von dir verabschieden”, sagt Simone. Ihr kommen die Tränen. “Mama, du musst dich auch von mir verabschieden, denn genauso wie Mitchell, wurde ich auch am Bauch gebissen”, offenbart Derek. Er zieht sein T-Shirt hoch, wo eine Bisswunde am Bauch ist. Simone und Mitchell sind schockiert. Simone kommen die Tränen. “Nein! Nein, nein, nein! Wann ist das passiert?” fragt Simone ihren Sohn. “Es ist passiert, als wir getrennt wurden”, sagt Derek traurig. Simone geht auf ihre Knien. Sie ist niedergeschlagen. “Simone, Schwester, auch wenn du nicht nur mich jetzt verlieren wirst, sondern jetzt auch Derek, bitte ich dich, dass du nicht aufhörst. Bitte mach’ weiter, kostet was es wolle!” bittet Mitchell seine Schwester und nimmt sie in den Armen. Simone weint. Tony, Larisa, Sandra und Florian spüren ihr Schmerz.
Die Zeit mehr vergangen. Simone steht vor die Gräber von Mitchell und Derek. Sie legt auf beiden Gräbern Blumen. “Es tut mir leid, dass du beide verloren hast”, sagt Larisa sanft zu ihr. “Ich habe auch zu Beginn des Ausbruch mein Sohn und meine Tochter verloren”, fügt sie hinzu. “Ist schon okay, Menschen sterben eben. Einige jung, einige alt und einige irgendwo dazwischen”, sagt Simone zu ihr. “Willst Du unsere Helfergruppe beitreten, damit du nicht allein bist?” fragt Sandra sie. “Danke, aber nein. Mitchell, Derek und ich hatte vor, südlich von hier, zu einer Gemeinschaft zu gehen, um dort zu leben. Ich beschließe nun allein dorthin zu gehen”, lehnt sie dankend ab. “Meinst Du die Gemeinschaft Stadt des Friedens?” fragt Florian sie. Simone dreht sich zu ihm um und nickt. “Nun, wir wollen dir nichts einreden, aber soweit wir wissen, solle es dort nicht so toll sein, wie man es sich erzählt. Wir haben schon einige andere Überlebende getroffen, die von diesem Ort geflohen sind”, sagt danach Tony. “Das stimmt, die Gerüchte habe ich auch gehört, aber es ist immer besser seine eigene Meinung zu bilden. Und wenn dies wirklich der Fall sein sollte, werde ich ebenfalls versuchen dort zu fliehen und woanders zu leben. Vielleicht komme ich doch dann zu euch, wenn die Gerüchte stimmen sollten”, sagt Simone zu der Gruppe. Die vier sind mit ihrer Entscheidung einverstanden.
Staffel 2[]
"Eine sehr wichtige Gruppe"[]
Ein Mann begrüßt Jayson, Hilde und Dakota in der Gemeinschaft. “Es ist schön, dass wir neue Ärzte haben”, sagt der Mann zu den dreien. “Es freut uns auch, dass wir hier sind und euch dann helfen können”, sagt Dakota freundlich. “Und Sie sind?” fragt Dakota danach ihn. “Mein Name ist Franklin Martens. Ich habe solange das Sagen hier. Eine Frau namens Micaela führt diese Gemeinschaft normalerweise an, aber sie ist zurzeit bei ihrem Mann in Hafen. Und eigentlich bin ich nur Micaelas Assistent, aber sie hat mir erstmal den Befehl gegeben, dass ich erstmal das Hauptsagen habe, solange sie abwesend ist”, stellt er sich vor und erklärt den dreien die Lage. Die drei verstehen. “Marcelino soll euch ein wenig die Gemeinschaft zeigen und wo der Behandlungsraum usw. ist. Wo ihr dann schläft, werde ich euch später zeigen”, sagt Franklin freundlich zu den dreien. Die drei Ärzte sind damit einverstanden und lächeln ihn ebenfalls freundlich an. Anschließend verlassen die drei das Büro. Wenige Sekunden später klopft jemand an der Tür. Franklin wünscht die Person herein. Die Tür wird geöffnet. Es ist Simone. “Simone, du hier?” fragt Franklin sie überrascht. “Ja, Micaela ist mit ihrem Sohn in Hafen angekommen und hat mich kurze Zeit später angesprochen. Sie hat mich hierhergeschickt, damit ich zu der Helfergruppe gehe, um sie auszuspionieren, auch wenn diese Gruppe mir damals geholfen haben, bezüglich meines Bruders und meines Sohnes. Und wir sollen die gesamte Helfergruppe auslöschen, außer die Ärzte. Aber erstmal soll ich herausfinden, ob diese eine Frau namens Padme zu der Helfergruppe gehört oder nicht”, antwortet Simone. Franklin beginnt schadenfroh zu lächeln.
Staffel 3[]
"Eine Nummer sichergehen"[]
“Ich werde nun mich auf dem Weg machen”, sagt Simone zu Franklin. “Geht klar. Das Walkie hast du eingepackt?” fragt Franklin sie. Sie nickt. “Melde dich mindestens einmal Tag und gebe uns ein Update. Aber gehe auch auf eine Nummer sicher, dass du auch wirklich allein bist und keiner von den anderen mitbekommen, dass du ein Spion bist”, sagt Franklin zu ihr. “Keine Sorge, die werden das nicht mitkriegen. Ich werde einfach sagen, dass ich einen Spaziergang mache und melde mich dann, wenn ich außer Reichweite bin”, meint Simone. Franklin nickt einverstanden. “Sei aber nicht zu auffällig dafür”, meint Franklin danach. Simone nickt. Dann kommen Luan und Marcelino in das Büro. “Es gibt einen neuen Hilferuf. Ein Mann namens Jens steckt in Schwierigkeiten. Sollen wir der Person helfen?” fragt Luan Franklin. “Nein! Die Helfergruppe kann sich gerne in die Gefahr bringen. Denn ich habe das schon gehört. Ich will nicht, dass ihr in Konfrontation diesen Leuten mit den Sensen kommt”, antwortet Franklin. Luan nickt einverstanden. Er und Marcelino verlassen wieder das Büro.
Tony und Ian verlassen die Tankstelle. “Zwar nur wenig Beute, aber immer noch besser als gar nichts”, meint Tony. Ian gibt ihm Recht. “Und ich bin auch froh, dass wir nicht auf dieser komischen Gruppe getroffen sind”, meint Ian. Tony stimmt ihm nickend zu. Beide laufen zum Auto, als die beiden von links eine Person bemerken, die auf die beiden zu läuft. Ian zieht seine Waffe. “Kannst die Waffe senken”, meint Tony. Ian ist überrascht und tut dies. Es stellt sich heraus, dass es um Simone handelt. “Sehr lange nicht mehr gesehen, Simone”, sagt Tony glücklich zu ihr. Sie lächelt Tony an. “Ja, es ist wirklich schon ein paar Tage her”, meint Simone. “Wie kommt es, dass du zurückgekehrt bist?” fragt Tony sie. “Nun, ich hatte einst mir die andere Gemeinschaft angeschaut, bin aber nach einem Tag abgehauen, weil es mir nicht gefallen hat und bin dann weitergereist”, antwortet sie. “Zuerst wollte ich zu euch zurückkehren, aber ich hatte Angst von dieser Micaela, dass sie mich versucht aufzuspüren und mich zu töten. Daher bin ich weitergereist. Doch woanders ist es nicht besser, nur Zerstörung und Tod”, sagt sie danach weiter, obwohl ein Teil davon gelogen ist. “Und meine Rückkehr ist nun, dass ich nun von mir aus stark geworden bin und mich auch mit dieser Micaela anlegen könne, auch wenn es eventuell meinen Tod bedeutet. Den Tod meines Sohnes und meines Bruders bin ich schon hinweg und möchte mich nun revanchieren und mich euch anschließen”, sagt sie weiter. Tony erfreut dies.
"Gruppentherapie"[]
Florian, Steffanie, Pablo und Larramie packen ein Auto mit Nahrung voll. Tony und Simone kommen dazu. “Seid ihr sicher, dass nur ihr vier gehen wollt?” fragt Tony die vier. Florian widmet sich ihm zu. “Ja, ich denke, dass auch nur vier reichen. Falls wir aber dennoch weitere Hilfe brauchen, melden wir uns”, antwortet er. “Ich könnte auch noch meine Hilfe anbieten”, meint danach Simone. “Ist schon okay. Wir brauchen wirklich erstmal keine weitere Hilfe”, sagt Florian freundlich zu ihr. Simone nickt einverstanden. “Passt aber auf euch auf! Ihr wisst, dass zurzeit auch eine Bedrohung ihr Unwesen treibt”, meint Tony. “Wir werden schon vorsichtig sein. Schließlich weiß man ja nie, was einem erwartet”, entgegnet Larramie. “Wir sind fertig mit dem Packen!” sagt danach Steffanie. “Okay, dann nichts wie dorthin. Wir gesagt, wir melden uns, wenn wir weitere Hilfe benötigen”, fügt Florian hinzu. Tony nickt. Er und Simone nehmen Abstand vom Auto, während die anderen vier einsteigen. Am Steuer sitzt Florian und startet das Auto. Anschließend fährt die Gruppe los.
Getötete Opfer[]
- Derek Willing (vermutlich, bevor er sich verwandelt)
- Mitchell Willing (vermutlich, bevor er sich verwandelt)
Auftritte[]
Staffel 1[]
Staffel 2[]
Staffel 3[]
Trivia[]
- Simone ist allgemein der allererste Charakter, den man kennenlernt, aber der sechste Charakter, den man physisch zu Gesicht bekommt.
- Sie ist der erste Charakter mit einem unbekannten Status.
- In "Eine sehr wichtige Gruppe" wird bestätigt, dass sie noch am Leben ist.
- Es wird auch bestätigt, dass sie sich Hafen und stadt des Friedens angeschlossen hat.
- Sie zählt aber dieser Episode zu den Antagonisten.
| Charaktere: Die Helfergruppe | |
|---|---|
| Die Helfergruppe |
Tony • Larisa • Sandra • Florian • Tom • Steffanie • Nives • Eileen • Sven • Christian • Paul |
| Familie Willing | |
| Stadt des Friedens |
Micaela • Karl • Francesco • Franklin • Alfredo • Jane • Salem • Marcelino • Lew • Janek • Wayne • Alf • Timor • Dr. Dauerwelle • Timmy • Peach • Luigi • Larry • Wilfried • Neil • Luan • Hannes |
| Siegfrieds Familie |
Curtis • Pauline • Ziva • Greta • Travis • Miranda • Kelly • Siegfried |
| Abeds Familie | |
| Hafen | |
| Reapers |
Alessio • Kevin • Paige • Abbey • Barnaby • Major • Dorie • David • Jonathan |
| Krankenhaus |
Dakota • Hilde • Jayson • Morgana • Ian • Larramie • Pablo • Miranda • Angeliki • Vitali • Lando |
| Dex' Psychotherapie | |
| Sonstige Überlebende |
Volker • Sid • Mila • Nora • Trisha • Garfield • Anastasia • Padme • Mandy • Antonio • Gina • Stephan • Alden • Emesta • Misaki • Toni • Paulie • Christoph • Nina • Shaila • Adolf • Jens • Vaggie • Berolina • Christina • Liza • Kala |
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