Okelani ist ein Hauptcharakter und eine Überlebende des Ausbruchs Welt der Untoten. Sie ist die jüngere Schwester von Oswald. Okelani schließt sich trotz am Anfang Skepsis Wendys Gruppe an. Irgendwann haben sich Wendys und Kennys Gruppe zusammengetan, wodurch sie dann ein Teil von Kennys Gruppe wurde und seitdem die Gruppe begleitet.
Vor dem Ausbruch[]
Unbekannt[]
Über das Leben von Okelani vor dem Ausbruch ist nichts bekannt, nur dass sie als Kellnerin gearbeitet hat.
Mexiko[]
Einen Monat vor dem Ausbruch ging Okelani nach Mexiko, weil ihr Chef sie zu seinem achten eröffneten Restaurant geschickt hat, dass sie dort solange arbeiten soll, bis genügend Angestellte das Restaurant hat.
Nach dem Ausbruch[]
Nach dem Ausbruch ist wird sie später ein Mitglied von Wendys Gruppe.
Staffel 3[]
"Voranschreiten"[]
Oswald und Khan gehen zu einem Haus. Oswald ruft nach seiner Schwester, da er endlich zurück ist. Es kommt keine Reaktion von drinnen. Doch dann wird die Haustür geöffnet. Es steht ein junges Mädchen an der Haustür. Oswald ist froh, seine Schwester gesund und munter zu sehen. Okelani fragt ihren Bruder, wer der andere Typ sei. Oswald antwortet, dass es um einen Freund handele. Okelani ist sich nicht sicher. Khan verspricht ihr, dass er nichts Böses will. Okelani lässt trotz skeptisch ihren Bruder und Kran rein.
Oswald bindet Okelanis Verletzung mit Bandagen zu. Khan ist überrascht, dass sie so lange überlebt habt, trotz Verletzung. Okelani sagt, dass sie genügend Nahrung haben, die für ein halbes Jahr reicht. Khan ist überrascht. Danach sieht er eine Menge an Benzin. Oswald erzählt seiner Schwester von Wendy und Lutz, die gerade dabei sind nach Benzin zu suchen, damit sie ihre Reise fortführen können. Er will, dass die beiden mitgehen. Oswald versichert ihr, dass sie Freunde sind, da er eine Weile mit ihn herumgelaufen ist. Okelani zögert erst, stimmt aber anschließend zu. Okelani erwähnt von einem sicheren Ort, dass sie über per Funk gehört habe. Khan fragt sie, wo sich dieser befindet. Sie antwortet, dass dieser sich in Brasilien befinde. Khan und Oswald wollen dorthin. Okelani stimmt zu.
Etwas später treffen sich Wendy, Lutz, Oswald, Kahn und Okelani. Wendy grüßt sie. Khan erzählt das, was sie von Okelani erfahren haben. Wendy findet diese Idee gut. Lutz meint, dass sie erstmal wieder Benzin brauchen. Okelani sagt, dass sie in ihrem Haus, wo sie sich verschanzt hatte, genügend Benzin gibt sowie Nahrung. Wendy meint, dass sie keine Zeit verlieren sollten und sich langsam auf dem Weg machen. Jeder stimmt ihr zu.
"Langer Weg"[]
Wendys Gruppe befindet sich auf einer Straße. Khan meint, dass es gut war, die Straßenlinie 40 zu nehmen. Oswald meint, dass sie wahrscheinlich so schneller sind, ist sich aber nicht genau sicher. Danach sagt Okelani, dass es egal sei, wie sie gehen, Hauptsache sie kommen beim Ort an. Wendy stimmt ihr zu. Sie sagt zu ihrer Gruppe, dass sie allgemein sehr weit gekommen sind. Khan stimmt ihr zu.
Die Gruppe von Wendy findet ein Bus. Sie gehen in diesen hinein. Alles ist sicher. Lutz schlägt vor, dass sie für heute hierbleiben und übernachten. Wendy stimmt zu. Khan sagt zu den anderen, dass der Bus überraschenderweise noch Tank hat. Oswald findet das gut, damit sie etwas schneller vorankommen zu der Sicherheitszone. Wendy stimmt zu.
"So sieht man sich wieder"[]
Die Gruppe von Wendy ist weit gekommen. Khan fährt den Bus. Er sagt zu den anderen, dass sie die Straßenlinie 80 erreicht haben. Lutz schlägt vor, dass sie erstmal in der Stadt in General Simón Bolívar in Durango von Mexiko Halt machen, und nach Vorräte suchen. Wendy findet diese Idee gut. Sie hofft, dass sie irgendwas dort finden.
Khan sagt zu den anderen, dass sie fast da sind. Sie brauchen noch etwa dreißig Minuten. Wendy sagt in der Gruppe, dass sie etwa zwanzig Minuten in der Stadt bleiben, bevor sie weitergehen. Sie will nicht nur nach Vorräte suchen, sondern auch nach Benzin. Die anderen stimmen ihr zu.
Die Zeit vergeht ein wenig. Moritz, Sven, Yannick und Timo kommen bei der Stadt an. Gleichzeitig kommt auch Wendys Gruppe. Alle steigen aus. Wendys Gruppe ist überrascht ein Teil von Kennys Gruppe zu sehen. Auch Yannick, Moritz und Sven sind überrascht. Wendy fragt, wo sich die anderen befinden. Yannick antwortet, dass ein Teil hier seien und der Rest abgeholt wird. Danach sagt er, dass sie nach der Wiedervereinigung weiter nach Brasilien gehen werden. Khan meint, dass sie sich nun endgültig den anderen anschließend sollten, weil das auch ihr Ziel sei. Er spricht mit der Zuflucht in Brasilien an. Wendy ist sich nicht sicher. Khan meint, dass sie erstmal mit den anderen besprechen sollten, wie es weitergeht.
"Das große Treffen"[]
Yannick, Timo, Wendy, Khan, Okelani, Oswald, Sven, Moritz und Lutz warten, bis jemand sie abholt. Detlef und Steele kommen dazu gelaufen. Detlef und Steele sind überrascht, dass gleich viele hier sind. Detlef fragt Yannick und Moritz, wie schnell sie hierher gekommen sind. Yannick antwortet, dass sie noch ein zweites Auto gefunden haben und sie hierher gefahren sind, während Callan die letzten drei abholt. Danach sagt Moritz, dass auch Wendys Gruppe plötzlich hier ankam.
Die Gruppe von Yannick und Wendy kommen bei dem Haus an. Sie gehen alle hinein. Alice und Lesley sind die ersten, die die anderen empfangen. Beide sind überrascht, dass Detlef mit viele Leute zurückkommt. Alice fragt Wendy, wie es dazu kommt, dass sie auch hier sind. Wendy sagt, dass sie vorhatten nach Brasilien zugehen, weil sich dort eine Zuflucht für Menschen befinden solle.
Moritz fragt Wendys Gruppe, wer das Mädchen sei. Oswald antwortet, dass es um seine Schwester handele, die sie abgeholt haben. Moritz ist überrascht. Lutz erwähnt, dass Oswald ihnen nichts erzählt habe, weil Oswald und Okelani am Anfang sie nicht vertraut haben, weshalb das am Anfang ein Geheimnis war. Oswald sagt danach, dass Okelani nicht bei ihn war, weil sie verletzt war und sie in einem Haus sich verbarrikadiert hatte. Danach sagt Okelani, dass sie froh sei, wieder mit ihrem Bruder vereint zu sein.
Im Wohnzimmer sitzen alle. Kenny ist überrascht, dass Wendys Gruppe hier sei. Wendy erklärt, dass sie von Okelani erfahren haben, dass in Brasilien ein Ort, wo sie leben können, gebe. Sie wollten hier Halt machen und dann weiterfahren. Danach sagt Alice, dass sie in der Stadt war und Unterlagen gefunde hat, dass in San Luis Potosi auch eine Gemeinschaft gebe solle, wo sie in Sicherheit sind. Steele meint, dass sie dorthin gehen sollten. Kenny stimmt ihn zu. Wendy will trotzdem ihr Ziel weiterverfolgen. Khan meint, dass sie alle gemeinsam zuerst nach San Luis Potosi gehen sollten, um sich das anzuschauen und danach nach Brasilien reisen. Lutz und Okelani finden diese Idee gut. Auch Feline meint, dass es eine gute Idee sei. Kenny stimmt ebenfalls zu. Danach sagt er, wenn ihr erster Zielort ein Erfolg sei, dass dann nur eine Handvoll weiter nach Brasilien gehen können, wegen seine Forschungen. Alle aus Kennys Gruppe stimmen ihn zu. Auch Dominic sagt, dass er dabei sei. Ebenfalls sind auch Timo, Ernst, Annelie und Gon dabei. Khan, Lutz und Okelani ebenfalls. Oswald und Wendy zögern zuerst, sind anschließend mit im Boot. Peer ist sich weiterhin nicht sicher, will aber die anderen nicht gefährden und stimmt auch zu. Dominic schlägt vor, dass sie morgen Früh losgehen sollten. Alle sind damit einverstanden.
Oswald befindet sich auf der Toilette und übergibt sich. Dies macht er noch zweimal. “Scheiß Migräne”, beklagt er. Er geht aus der Toilette und geht nach draußen, um frische Luft zu schnappen. Er genießt die kühle Luft. Er sagt zu sich, dass das gerade guttut. Er schließt seine Augen und atmet ein. Ein Untoter läuft auf ihn zu. Oswald atmet wieder aus und dreht sich um. Der Untote stürzt sich auf Oswald. Oswald schreit und fällt mit dem Untoten zu Boden. Peer hat das Schreien gehört und rennt raus. Annelie folgt ihn. Sie sehen, dass Oswald gegen den Untoten kämpft. Der Untote versucht Oswald zu beißen, doch Oswald wehrt ihn ab. Peer rennt auf die beiden zu und sticht mit einem Messer in den Kopf des Untoten. Peer fragt ihn, ob er okay sei. Oswald bestätigt das und bedankt sich. Peer hilft Oswald hoch. Auf einmal kommen Wendy, Dominic und Okelani aus dem Haus. Wendy fragt, was passiert ist. Oswald erklärt ihr kurz die Lage. Okelani bedankt sich auch bei Peer, dass er ihren Bruder gerettet hat. Peer meint, dass man seine Gruppenmitglieder zur Hilfe eilen sollte. Dominic ist stolz auf Peer.
Am nächsten Morgen packen alle zusammen. Sie verlassen das Haus. Feline sagt, dass sie das Haus schön findet und findet es schade, diesen nun zu verlassen. Detlef meint, dass sie vielleicht bei den zwei Zufluchtsorte bessere und schönere Häuser haben. Feline hofft das. Alle laufen zu die Fahrzeuge.
Sie kommen bei den Fahrzeugen an. Im ersten Auto steigt Kenny, Alice, Callan, Yannick und Anthony ein. Callan setzt sich am Steuer. Im zweiten Auto gehen Monique, Sven, Feline, Detlef und Dustin rein. Dort setzt sich Sven am Steuer. Der Rest steigt in den Bus. Khan setzt sich erneut wieder am Steuer. Callan fährt vor, gefolgt von dem zweiten Auto und dem Bus.
"Der Ort"[]
Alle befinden sich nun in einem Raum. Kenny erzählt ihnen, dass sie unterwegs angeschossen wurden und dabei der Tank getroffen wurde, wodurch sie nicht mehr weiterfahren konnten. Danach erwähnt er, dass sie die Person getötet haben. Als nächstes erwähnt er von dem Haus, wo sie Euqinimodix getroffen haben, der ebenfalls auf dem Weg zu dem sicheren Ort ist. Er erzählt weiter mit Moniques Abholung und den unerwünschten Halt in Mexquitic de Carmona, wo sie durch eine Horde von Untoten getrennt wurden. Zum Schluss sagt er, dass Yannick gebissen wurde und unterwegs an der Infektion starb. Kenny erzählt, dass er, Callan und Alice ihn anschließend vor Ort begraben haben. Sven kommentiert, dass Yannick ein großer Verlust sei, auch wenn er ihn noch nicht lange kennt. Danach sagt Wendy, dass Oswald, Okelani und Khan wahrscheinlich den Ort gefunden haben, der sich hier befinde solle. Khan erzählt, dass er und die beiden eine große Mauer an der anderen Stadtgrenze gesehen haben. Er hinzufügt, dass sie mit dem Auto etwa eine halbe Stunde brauchen. Okelani denkt, dass es sicherlich um den Ort handelt, den sie suchen. Sie haben nicht weiter nachkontrolliert, weil sie alle zurückgerufen wurden. Sie wollten auch nicht weiter den Ort betrachten, weil sie nicht sicher waren, ob es um eine Falle oder irgendwas anderen handelt. Kenny versteht. Dustin schlägt vor, dass sie morgen dorthin gehen, um sich das anzuschauen, weil es schon Nachmittag sei. Kenny stimmt ihn zu. Die anderen ebenfalls. Ernst sagt zum Schluss, dass er heute die Nachtwache übernimmt. Auch Khan und Steele wollen die Nachtwache mit übernehmen.
Am nächsten Morgen haben alle zusammengepackt. Alle sind bereit für die Abreise. Steele sagt zu den anderen, dass er und Ernst in der Nacht eine Person im Auto gesehen haben, das vor dem Gebäude angehalten und dann wieder abgefahren ist. Die beiden konnten nicht zu ordnen, um wen es sich handelte. Sie haben aber zwei Vermutungen. Kenny versteht, was sie für Vermutungen haben könnten.
Alle verlassen das Gebäude. Im Bus steigen wie immer alle aus Wendys Gruppe und alle von Dominics Gruppe ein. Auch Euqinimodix, Steele, Moritz und Oliver steigen in dem Bus ein. Khan setzt sich wie immer ans Steuer. Im ersten Auto setzen sich Anthony, Kenny, Monique, Detlef und Sven. Anthony setzt sich am Steuer. Im zweiten Auto setzt sich Callan am Steuer. Bei ihm sind Alice, Feline, Lesley und Dustin. Anschließend fahren alle los.
Nach einer halben Stunden fahrt sehen alle die Mauer. Kenny schlägt vor, dass fünf sich das genauer ansehen sollten, während der Rest weiter im Verborgenen wartet. Wendy und Dominic stimmen zu. Anthony, Gon, Khan, Oliver und Wendy machen sich auf dem Weg, um sich das genauer anzusehen. Sie trennen sich von den anderen.
Staffel 4[]
"Willkommen in Tatjana's Safe Place"[]
Der Rest von Kennys Gruppe wartet immer noch auf die Rückkehr der anderen fünf. Lutz meint, dass sie nachsehen sollten, wo die anderen bleiben. Dominic ist der Meinung, dass es eine schlechte Idee sei. Er vermutet, dass sie entweder noch nachschauen oder sie ein Tor gefunden haben und eventuell von die Bewohner entdeckt wurden. Dominic sagt, dass er keine Lust habe, in eine Falle reinzulaufen, falls dies passieren sollte. Lutz stimmt ihn zu. Kenny sagt danach, dass sie noch etwa zehn Minuten warten und dann weitersehen werden, ob sie nochmal drei Leute losschicken. Dominic stimmt zu.
Dustin sagt zu Kenny, dass schon neun Minuten wieder vergangen sei. Kenny bedankt sich bei Dustin. Detlef meldet sich freiwillig, um nachzuschauen. Auch Euqinimodix und Timo melden sich dafür. Peer sagt zu Timo, dass er nicht will, dass er geht. Timo fragt seinen Bruder, warum er das nicht will. Er antwortet, dass er ihn nicht verlieren will. Timo schaut ihn fragend an. Timo sagt dann zu ihm, dass es seine Sache sei und meint auch, wenn er sterben sollte, dass das dann passiert. Peer ist sich nicht sicher. Seine Freundin Annelie funkt im Gespräch dazwischen und schreibt auf ein Stück Zettel, dass Peer seinen Bruder nicht Babysittern solle. Sie meint, dass er ein Erwachsener Mann sei und er selbst Entscheidungen trifft. Sie versteht Peers Anliegen, muss aber seine Entscheidung akzeptieren. Peer schaut sie an, seufzt und kommuniziert mit der Gebärdensprache, dass sie recht habe. Dann sagt Peer zu Timo, dass er auf sich aufpassen solle. Timo verspricht das.
Khan kommt bei den anderen an. Lesley fragt nach den anderen. Khan antwortet, dass sie ein Tor gefunden haben und sich dort noch Menschen befinden. Er sagt danach, dass die Anführerin sie erstmal nicht vertraut hat, aber lässt nun alle rein, unter einer Bedingung. Alice fragt ihn, welche Bedingung. Er antwortet, dass sie alle Waffe abgeben müssen und erwähnt von dem Angriff. Kenny versteht das und akzeptiert. Auch Dominic akzeptiert das. Peer ist eher skeptisch. Callan fragt ihn, ober er lieber weiterhin draußen bleiben will. Feline ist der Meinung, dass sie den Ort zur Sicherheit im Auge behalten sollten. Kenny stimmt ihr zu. Dustin sagt danach, dass er Detlef, Timo und Euqinimodix holen wird. Kenny ist damit einverstanden. Während Kenny und die anderen Khan verfolgen, geht Dustin los, um die anderen drei zu holen.
Kenny, Khan, Monique, Sven, Moritz, Ernst, Okelani, Oswald, Annelie, Dominic, Peer, Alice, Steele, Callan, Feline, Lutz und Lesley kommen am Tor an. Dort warten Tatjana, Ronny und der andere Mann. Kenny stellt sich vor. Tatjana ebenfalls. Kenny sagt ihr, dass vier noch dazukommen werden, weil drei losgegangen sind, um nachzuschauen, wo sich die anderen fünf befinden und sie nun einen geschickt haben, der die drei holt. Tatjana versteht. Tatjana bitte Kenny und die anderen die Waffen in die Kiste, die neben Ronny und Valentine steht, zu packen. Ohne Widerworte tut Kenny das und geht durch das Tor. Die anderen machen es ihm gleich.
Tatjana führt Kennys Gruppe in der Gemeinschaft umher. Sie erklärt den Gruppen, dass in dieser Gemeinschaft dreißig Personen leben, mit ihnen nun über fünfzig. Alice fragt sie für was dieser Ort gebaut wurde. Tatjana erklärt, dass ursprünglich das als Zuflucht für Flüchtige gedacht war. Sie sagt, dass die Politiker Solidarität zeigen wollten und beschlossen hier weitere Häuser zu bauen. Sie sagt danach, dass nach dem Ausbruch sie und weitere diese Stadt weiter einnahmen und Mauern errichteten, damit ihre Fläche breiter und sicherer sei. Monique fragt danach, wo die anderen Menschen seien, da sie bis jetzt so gut wie keine gesehen haben. Ein Mann kommt dazu und sagt, dass die meisten unterwegs seien. Der Mann stellt sich als Bruno Summers vor.
Bruno sagt, dass zum Beispiel sein Bruder Uwe und eine weitere Person namens Jas auf Nahrungssuche seien und sie in jeder Minute zurückkehren könnten. Danach sagt er, dass zwei Wissenschaftler aus Amazonas, die Nicholas Camper und Elise Chess heißen, auch hier leben. Kenny fragt, ob sie gerade auch hier sind. Bruno verneint und sagt, dass die beiden mit Winston, Julia, Miley und Kristoff nach Santa María del Río gefahren sind, weil sie nachforschen wollen, wegen dem Virus. Kenny sagt, dass er ebenfalls Wissenschaftler sei und er auf dem Weg nach Amazonas sei, mit den anderen. Er offenbart den anderen, dass er und ehemalige Teamkollegen sich dieses neue Virus angeschaut hatten, bevor der Ausbruch kam. Tatjana und Bruno sind überrascht. Kenny will daher sich auch auf dem Weg zu dieser Stadt machen, um die beiden Wissenschaftler zu unterstützen. Bruno ist damit einverstanden, meint aber, dass seit fünf Tagen kein Kontakt mit dieser Gruppe kam. Er und die anderen aus dieser Gemeinschaft befürchten das Schlimmste. Kenny versteht, will aber trotzdem dorthin reisen. Er meint, dass er einige seiner Leute mitnimmt, wenn sie Lust dazu haben. Tatjana meint, dass er sich erstmal ausruhen sollte und seine Gruppe sowie alle aus dieser Gemeinschaft, die aktuell da sind, sich besprechen sollten, bevor irgendwas geplant wird. Kenny willigt ein. Ronny kommt mit Dustin, Euqinimodix, Detlef und Timo dazu. Ronny bemerkt Bruno und fragt seinen Bruder, wie es ihm geht, da er zwei Tage lang geschlafen hat. Bruno antwortet, dass es ihm gut gehe. Dann funkt Hagen Ronny an. Er sagt, dass Uwe und Jasper zurückgekehrt sind. Steele sagt nochmal fragend den Namen Jasper. Ronny bestätigt das. Steele macht sich sofort auf dem Weg zum Tor. Ronny schaut ihn fragend hinterher. Moritz sagt zu ihm, dass Steele ein Bruder namens Jasper hat. Ronny versteht.
In einem Gebäude haben sich sehr viele versammelt, darunter auch die gesamte Gruppe von Kenny. Tatjana hat von Kennys Vorhaben erzählt. Ronny meint, dass es nicht schadet, wenn Kenny nach den anderen schaut, damit sie herausfinden können, ob die anderen noch leben. Tatjana wirf nun die Frage, wer alles Kenny begleitet. Oliver ist der erste, der sich meldet. Auch Timo, Sven, Dustin, Moritz und Lesley melden sich dafür. Monique fragt Sven, ob er wirklich gehen will, da er ein Arzt sei. Sven bestätigt das, weil er erfahren hat, dass diese Gemeinschaft hier zwei Ärzte habe und will daher auch Kenny und die anderen helfen, falls einer verletzt wird oder von den Verschollenen verletzt sei. Monique akzeptiert seine Entscheidung. Moritz schlägt vor, dass sie morgen losgehen, weil er für heute erschöpft sei. Kenny stimmt ihn zu und will sich heute auch ausruhen, besonders will er wieder mal auf einem gemütlichen Bett schlafen.
"Fehlendes Vertrauen"[]
Hagen läutet die Glocke immer noch. Es kommt eine fünfköpfige Gruppe. Sie haben allesamt schwere Waffen dabei. Einer trägt eine Keule bei sich und auf dem Rücken trägt er eine Sniper, einer hat eine Bazooka bei sich, ein weiterer ein Sturmgewehr, eine Frau trägt viele Handgranaten bei sich sowie zwei Sicheln und die zweite Frau trägt Bogen und Pfeile und Blendgranaten bei sich. Tatjana ruft von unten, was los sei. Hinter ihr stehen Ronny, Bruno, Uwe, Jasper, Steele, Wendy, Anthony, Valentine, Callan, Okelani, Khan, Moritz, Dominic, Annelie, Peer, Timo und Lesley. Hagen sagt zu Tatjana, dass eine Gruppe hier sei.
Feline, Dustin, Steele und Okelani befinden sich in einem Haus. Steele meint, dass sie wachsam sein sollten, wegen der Gruppe. Feline fragt in der Runde, warum alle misstrauisch gegenüber der Gruppe seien. Sie meint, dass auch die Bewohner keinen Vertrauen in sie haben. Dustin stimmt Feline zu, aber erwähnt, dass er findet, dass sie sich merkwürdig benehmen. Steele und Okelani geben ihn recht. Okelani erwähnt, dass die Gruppe einfach direkt auf das Tor zugelaufen sind, ohne skeptisch zu sein. Feline gibt ihr recht, auch wenn sie nicht dabei war, meint aber, dass sie zum Militär gehören. Da ist Steele auch skeptisch. Steele sagt, dass sein Bruder Jasper ihn gesagt hat, dass in San Luis Potosi keine Militärbasis gäbe, weshalb sein Bruder und er sowie viele anderen misstrauisch sind. Feline meint, dass sie nicht unbedingt hier eine Militärbasis geben müsse. Sie fragt ihn danach, ob sie erwähnt haben, wo sich ihre Basis, die gefallen ist, befindet. Steele verneint. Feline sagt, dass sie aber auch wachsam sein wird, wegen der Gruppe.
"Bedrohung im Inneren"[]
Khan, Detlef, Euqinimodix und Okelani schauen in verschiedenen Häusern. Detlef meint, dass eine Gruppe nicht einfach verschwinden könne. Euqinimodix stimmt ihm zu. Er sagt danach, dass er das ebenfalls sehr merkwürdig findet. Okelani denkt, dass die Gruppe irgendwas planen will. Khan sagt danach, dass es wahrscheinlich sein kann, möchte aber keine Vorurteile machen. Okelani stimmt ihm zu.
Alice, Anthony und Tatjana kommen bei Khan, Detlef, Euqinimodix und Okelani an. Tatjana fragt, ob sie schon was Neues wissen. Khan verneint. Alice meint, dass sie schon die Gruppe finden werden. Auf einmal hören sie einen Schuss. Danach hören sie Schreie. Anthony kommentiert, dass er sich das irgendwas gedacht habe, dass diese Gruppe irgendwas vorhatte. Tatjana sagt, dass sie schnell zum Waffenlager gehen müssen. Anthony, Alice, Tatjana, Khan und Euqinimodix rennen los. Detlef und Okelani rennen in eine andere Richtung. Detlef meint, dass sie schnell die anderen Bescheid sagen müssen.
Detlef und Okelani sehen Lutz. Detlef ruft zu Lutz, dass er wieder ins Haus gehen solle. Lutz fragt ihn, was los sei. Auf einmal werden sie unter Beschuss genommen. Lutz geht eilig wieder in das Haus, gefolgt von den anderen beiden. Ronald und Wendela sehen die beiden.
Lutz, Detlef und Okelani verstecken sich. Ronald ist in Lutz’ Haus. Ronald sagt zu den dreien, dass sie sich nicht verstecken können. Er meint danach, dass heute ihr Todestag sei. Detlef kommt um die Ecke und schlägt mit einer Bratpfanne gegen Ronalds Kopf. Ronald fällt zu Boden. Detlef will erneut zu schlagen, doch Ronald schießt ihm eine Kugel in den linken Oberschenkel. Detlef geht vor Schmerzen zu Boden. Ronald steht auf und will Detlef erschießen. Okelani und Lutz kommen zum Vorschein und sagen, dass er aufhören solle. Lutz fragt ihn, warum er und seine Leute das tun. Ronald antwortet, dass es für ihre Freunde seien. Okelani fragt welche Freunde und was sie damit zu tun haben. Ronald antwortet, dass es egal sei. Detlef meint, dass er nicht durch einen Schuss sterben will. Okelani und Lutz ebenfalls. Ronald lacht und sagt, dass man seinem Tod nicht aussuchen kann. Doch dann sagt er, dass er eben dafür sorgen wird, dass sie alle von Untoten verschlungen werden. Anthony kommt in das Haus. Ronald kriegt das nicht mit. Anthony nimmt auf dem Tisch das Küchenmesser in die Hand. Ronald richtet seine Waffe auf Lutz’ Bein. Er sagt zu den dreien, dass er das ernst meint, dass er sie an Untoten verfüttern wird. Als er abdrücken will, rammt Anthony das Küchenmesser in Ronalds Nacken. Ronald macht einen schockierten Blick. Er lässt die Waffe fallen. Anthony zieht das Messer wieder heraus und Ronald geht sofort zu Boden. Danach rammt Anthony das Messer in Ronalds Kopf und nimmt die Waffe an sich. Kurz danach ertönt ein Schuss. Anthony kriegt ein Streifenschuss gegen den Hals. Anthony reagiert schnell und dreht sich um. Er sieht Rollie und schießt auf ihm. Er trifft Rollies Bauch. Rollie hält vor Schmerzen seine Wunde, die blutet, und rennt raus. Anthony verfolgt ihn.
Detlef wird verarztet. Okelani bindet mit Bandagen seine Verletzung zu. Nachdem sie fertig wird, bedankt sich Detlef bei ihr. Er fragt sie, woher sie Arzt Kenntnisse habe und warum sie nie davon irgendwas erzählt habe. Sie antwortet, dass sie damals einen Erste-Hilfe-Kurs gemacht habe und sie nur sehr wenig Erfahrung habe. Allerdings will sie nicht in diesem Bereich arbeiten, im allgemeinen Medizinbereich. Sie habe nur den Kurs gemacht, um Ärzte und Helfern ein wenig zu unterstützen, falls sie mitkriegt, dass ein Unfall passiert ist und jemand verletzt sei.
"Anhaltspunkt"[]
Detlef, Oswald und Okelani sitzen auf einer Hängeschaukel. Oswald meint, dass sie zum Glück nur wenig Verluste erlitten haben. Trotzdem findet er das auch tragisch, dass sie überhaupt welche verloren haben. Detlef sagt danach, dass er Angst hatte, dass sie alle sterben, weshalb er die anderen um Hilfe gerufen hatte. Okelani sagt, dass sie das trotzdem noch geschafft haben ihre Peiniger zu bezwingen, bevor noch mehr Schaden angerichtet wurde. Oswald und Detlef stimmen ihr zu. Khan kommt dazu. Er fragt die drei, ob sie schon die Waffen gefunden haben, die verschwunden sind. Alle drei verneinen. Oswald sagt danach, dass sie schon viele Häuser abgesucht haben, konnten aber nichts finden. Er vermutet, dass sie wahrscheinlich über Nacht die Waffen draußen versteckt haben oder in dieser Gemeinschaft, wo man es weniger vermutet, wo sie die Waffen versteckt haben.
"Der Fall"[]
Okelani, Oswald, Lutz, Feline und Callan sind in einem Haus in der Küche. Sie kochen gemeinsam. Lutz sagt, dass er es kaum erwarten kann eine ordentliche Mahlzeit nach Wochen wieder zu haben, also die sie selbst kochen. Oswald stimmt Lutz und sagt, dass er auch lange nichts mehr selbstgekochtes gegessen habe. Callan sagt zu die anderen, dass das Essen fertig sei. Okelani und Feline helfen Callan beim Servieren. Callan sagt, dass sie einmal vegetarisch und einmal mit Fleisch die Mahlzeit hergestellt habe, wegen Oswald vegetarisches Leben. Oswald bedankt sich bei ihm, dass er an ihn denkt. Sie setzten sich alle an dem Tisch. Okelani wünscht allen einen guten Appetit, die anderen ihr ebenfalls. Sie beginnen zu essen. Doch dann hören sie von draußen den Krach. Feline fragt sich, was das war. Callan geht zum Fenster und sieht, dass das Tor mit einem Lastwagen zerstört wurde. Er sieht danach, dass Untote reinkommen. Callan sagt zu den anderen, dass sie ein Problem haben und alle ein Messer mitnehmen müssen.
Uwe und Gon liegen immer noch auf dem Boden. Uwe verliert langsam das Bewusstsein. Die Untoten kommen immer näher. Als der erste Gon erreicht, kommt Callan und tötet den Untoten. Okelani, Oswald, Feline und Lutz sind auch angekommen. Lutz und Oswald nehmen Gon und bringen ihn weg. Callan, Feline und Okelani nehmen Uwe und fliehen.
Die fünf rennen mit die zwei Bewusstlosen zu Tatjana. Tatjana fragt, was passiert sei und was es für einen Krach war. Callan erklärt ihr kurz, was Sache ist. Tatjana ist schockiert. Ronny kommt mit Euqinimodix, Alice und Bruno. Sie haben die Waffen bei sich. Ronny sagt, dass jemand mit einem Lastwagen das Tor aufgebrochen hat. Alice vermutet, dass es um diese Frau handele, die von Rollies Gruppe gehört. Danach sagt Bruno, dass sie sich erstmal in die Häuser verstecken müssen. Tatjana stimmt zu. Tatjana, Ronny, Bruno, Alice, Callan, Okelani, Oswald, Lutz, Feline und immer noch die zwei Bewusstlosen gehen in ein Haus.
Callan ist der Meinung, dass sie erstmal aus der Gemeinschaft gehen sollten, damit sie erstmal in Sicherheit sind. Er sagt danach, dass sie immer noch wieder reingehen können, wenn die Gemeinschaft wieder sicher sei. Tatjana ist sich nicht sicher. Ronny stimmt Callans Aussage zu und sagt, dass sie nicht abwarten können, bis die Horde wieder weg ist, da auch ihre Ressourcen leer gehen wird. Dann sagt Lutz in der Runde, dass er Dominic, Annelie und Peer in der Horde sieht. Tatjana, Bruno, Ronny, Uwe und Euqinimodix sind verwirrt. Alice sagt zu den fünf, dass sie sich mit Blut von Untoten eingeschmiert haben, damit sie für Untoten unsichtbar werden. Danach sagt sie, dass man aber sehr still sein muss, damit die Untoten nicht merken, dass unter ihnen eine lebende Person ist. Tatjana ist von dieser Idee begeistert und will sie auch ausführen, damit sie erstmal die Gemeinschaft verlassen.
Tatjana, Ronny, Bruno, Uwe, Oswald, Okelani, Feline, Alice, Euqinimodix, Lutz und Callan befinden sich nun auch unter der Horde. Sie erreichen Dominic, Peer und Annelie. Die drei bemerken die anderen. Gon wird von Bruno und Euqinimodix getragen. Gon wird plötzlich wach. Er sieht das Blut von den Untoten an Bruno. Gon schreit. “Nein, geh weg” sagt er unter Schock und löst sich von den anderen beiden. Er paar Schritte nach hinten und stößt mit dem Kopf gegen Tatjanas Gesicht. Gon merkt seine Verletzung am Fuß und schmeißt sich zu Boden und schreit dabei. Sofort stürzen sich Untoten auf Gon und verschlingen ihn. Die anderen sind entsetzt. Durch Gons Stoß gegen Tatjana, muss sie niesen. Sie niest dreimal. Die Untoten fixieren sich auf ihr und wollen sie verschlingen. Alice reagiert schnell und will sie wegziehen, dabei hebt ein Untoter seine Hand und kratzt Alice am Hals. Alice zieht sofort durch schmerzenden Kratzer ihre Hand ein und hält es gegen den Kratzer. Untote stürzen sich auch auf Tatjana. Sie schmeißen sie um. Nach einem kurzen schmerzenden Schrei von ihr, verstummt sie. Die anderen sind schockiert, dass sie innerhalb in wenigen Sekunden zwei verloren haben. Ronny flüstert zu den anderen, dass sie weiter müssen. Der Rest geht weiter.
Steele und Jasper bemerken die anderen in der Horde. Steele sagt, dass sie sich ihnen anschließen müssen. Jasper stimmt seinen Bruder zu. Auf einmal landet der Bazookaschuss in das Haus, wo sich die Brüder befinden. Die anderen in der Horde erschrecken sich. Jasper und Steele leben, jedoch ist Jasper verletzt. Wendela ruft zu den anderen, dass sie nicht lebend rauskommen werden und schießt auf die Gruppe. Dabei tötet sie einige Untote. Euqinimodix wird von einer Kugel am Bauch getroffen. Annelie kriegt ein Streifenschuss gegen ihr Hals, während Ronny an der rechten Schulter getroffen wird. Die Gruppe flieht in das Haus, wo sich Steele und Jasper befinden.
Die anderen haben sich in einem Raum verbarrikadiert. Jasper, Annelie, Bruno und Euqinimodix werden behandelt. Ronny sagt zu den anderen, dass sie die Gemeinschaft aufgeben müssen, da es nicht mehr zu retten sei. Die anderen stimmen ihm zu. Euqinimodix sagt zu den anderen, dass sie ihn zurücklassen sollen, weil er wegen seiner Verletzung nicht kann. Lutz sagt ihm, dass sie einen Freund nicht zurücklassen werden, doch Euqinimodix will das, dass sie ihn zurücklassen. Er sagt, dass er sich hier ausruhen wird und wird sie irgendwann folgen, da er vermutet, dass sie nun Kennys Gruppe nachgehen werden. Er sagt danach, wo Kennys Gruppe erstmal hinfährt. Dominic sagt zu ihm, dass er es zwar schwachsinnig findet, was er sagt, meint aber, dass es seine Entscheidung sei. Er denkt, dass einer oder zwei bei ihm trotzdem bleiben, für den Fall. Euqinimodix verneint dies. Er will seine Ruhe haben, falls er sterben sollte, daher will er, dass die anderen ohne ihn losgehen. Die anderen akzeptieren seine Meinung. Feline sagt zu den anderen, dass sie durch das Fenster gehen können, weil sich dort kaum Untote befinden. Die anderen stimmen zu.
Dominic, Callan, Lutz, Ronny, Okelani, Uwe, Alice, Oswald, Annelie, Jasper, Steele, Peer und Bruno verlassen die Gemeinschaft. Oswald sagt in der Runde, dass sie zum Glück noch die Waffen von der Frau, die von Rollies Gruppe gehörte, entnommen haben. Die Gruppe treffen dann auf Khan, Wendy und Detlef. Sie sind froh, dass sie es rausgeschafft haben. Detlef fragt nach Gon, Tatjana und Euqinimodix. Callan antwortet, dass Tatjana und Gon es nicht geschafft haben und Euqinimodix fürs Erste zurückbleibt, wegen einer Verletzung, an den er eventuell sterben wird. Die drei sind schockiert von der Nachricht. Danach sagt Alice, dass Gon und Tatjana nicht die einzigen Verlusten seien. Die anderen verstehen nicht, was sie damit meint. Alice zeigt den Kratzer am Hals und erwähnt, wann und wie das passiert ist. Sie will Kenny anfunken und sich schon mal von ihm verabschieden, falls sie ihn vorher nicht mehr sehen sollte.
"Auf zu den anderen"[]
Callan und Dominic kommen bei den anderen an, die an den Autos stehen. Detlef fragt Callan, ob Alice Kenny erreicht habe. Callan schüttelt den Kopf. Feline sagt danach, dass Kenny ihr leid tue, da er zuerst seine Tochter verlor und jetzt seine Ehefrau und er bei beiden Toden nicht dabei war. Als nächstes sagt Wendy, dass sie sich eher Sorgen macht, wie Kenny auf Alices Tod reagieren wird und wie er diesen Tod verkraften wird, da sie ihn brauchen, wegen dem Virus. Dominic sagt, dass Kenny wie jeder andere Mensch reagieren wird, wenn man eine geliebte Person verloren hat. Er meint, dass sie versuchen sollten, ihn zu motivieren, dass er weitermacht, bis Kenny eventuell ein Gegenmittel gefunden hat. Die anderen stimmen mit einem Nicken zu. Dann sagt Ronny, dass sie sich nun auf dem Weg machen sollten, damit sie noch Kennys Gruppe schnellstmöglich einholen. Jeder stimmt zu. Sie beginnen in die Autos einzusteigen.
Im zweiten Auto sitzen Dominic, Annelie, Peer, Okelani, Oswald, Steele und Jasper. Steele fragt seinen Bruder Jasper, ob es noch weitere aus Tatjana’s Safe Place gäbe, die während des Falls abwesend waren. Jasper nickt und sagt ihm, dass neben Nicholas’ Gruppe noch zwei weitere Gruppen gibt. Er sagt, dass die erste Gruppe für einen Monat rausgefahren sind, um nach Vorräte und andere Nützliches, die sie brauchen, um zu überleben, und in wenigen Tagen eigentlich zurückkehren. Er offenbart seinen Bruder, dass er aus diesem Grund an der Mauer von Tatjana’s Safe Place mit einer Sprühdose geschrieben hat, wohin der Rest von ihnen hinfährt. Steele versteht. Danach fragt Oswald neugierig, was mit der zweiten Gruppe sei. Jasper antwortet, dass die Gruppe aus vier Personen bestand und sie vor neun Tagen sich einen Ort anschauen wollten. Diese vier heißen Jennifer, Norman, Dillon und Milo. Er offenbart, dass sie von Jennifer über das Walkie Schreie und Schüsse gehört haben, bevor der Kontakt abgebrochen ist. Jasper vermutet, dass die vier tot sind, weil nichts mehr von ihnen kam.
Nach einer langen Fahrt erreichen alle Santa Maria del Rio unversehrt und das Gebäude, wo Nicholas’ Gruppe und Kennys Gruppe zum Schluss waren. Alle steigen aus. Dominic schlägt vor, dass einige nach Vorräten, Waffen, Arzneimittel und Benzin suchen sollten, damit sie für heute Abend und für Morgen und weitere Tage was haben. Die anderen stimmen zu. Khan, Wendy, Lutz, Feline, Bruno, Uwe und Steele melden sich dafür freiwillig. Callan sagt zu den sieben, dass sie vorsichtig sein sollten und sie nicht allzu lange wegbleiben sollen. Khan sagt zu ihm, dass sie ein oder zwei Stunden plündern gehen werden und anschließend zurückkehren, unter anderem, weil es langsam dunkel wird. Die sieben machen sich danach auf dem Weg.
Callan und Ronny verlassen das geheime Versteck. Callan sagt zu alle anderen im Raum, dass sie morgen Früh aufbrechen werden, um schnellstmöglich Kenny und die anderen einzuholen. Oswald fragt, was denn wäre, wenn Kennys Gruppe plötzlich in der Nacht zurückkommen und sie an sie vorbeifahren. Callan antwortet, dass zwei Nachtwache auf dem Dach halten werden und die Umgebung so gut wie möglich im Auge behalten, falls sie in der Nacht irgendetwas bemerken sollten. Callan sagt danach, dass er vielleicht heute die erste Nachtwache machen wird.
Khan, Uwe, Bruno, Steele, Feline, Lutz und Wendy sind zurückgekehrt. Oswald und Okelani stehen vor dem Gebäude. Oswald ist erstaunt und sagt, dass sie einen guten Erfolg beim Plündern hatten. Steele sagt zu Oswald, dass sie selbst überrascht waren, dass in den Supermarkt, wo sie waren, noch viele Lebensmittel gab. Danach sagt Wendy, dass sie vorsichtshalber mit den Lebensmittel etwas sparsamer sein sollten, falls sie in den kommenden Tagen wenig Erfolg haben sollten. Die anderen stimmen ihr zu.
Am Abend sitzen alle in der Runde im Gebäude und essen Nudeln mit Tomatensauce. Ronny lobt Lutz für seine Kochkünste und ist froh, dass sie ihn bei sich haben. Lutz bedankt sich für seinen Lob und ist etwas geschmeichelt. Danach sagt Feline in der Runde, dass sie hofft, dass sie morgen die anderen schnell einholen. Uwe denkt, dass sie entweder einen bis drei Tage brauchen, je nachdem wie weit entfernt die anderen seien. Dominic sagt, dass sie das morgen erst sehen. Er sagt danach, dass sie sich nun ausruhen sollten. Er will heute die erste Nachtwache übernehmen. Die anderen stimmen ihm zu.
Alle, außer Dominic und Callan, schlafen. Dominic schaut nach draußen. Er hört danach, dass jemand sich bewegt und aufsteht. Dominic dreht sich um und sieht Callan. Dominic fragt Callan, ob er nicht schlafen kann, wegen Alice. Callan bestätigt seine Frage. Callan macht sich immer noch Sorgen um Kenny, wenn er erfährt, dass Alice tot ist. Dominic ist der Meinung, dass Kenny am Boden zerstört sein wird. Er würde seine Reaktion verstehen, wenn man eine geliebte Person plötzlich verliert. Dominic sagt danach, dass es leider mit zum Leben dazugehöre und es der Kreislauf des Lebens sei. Callan stimmt ihm zu. Callan hofft, dass Kenny trotzdem danach weitermacht, wenn der die Nachricht über Alice hört. Dominic ist sich sehr sicher, dass er das tun wird, auch wenn er ihn nur wenig kennt. Callan stimmt nickend zu.
Am nächsten Morgen verlassen alle das Gebäude und wollen weiterreisen. Sie steigen alle Stück für Stück wieder in die Autos ein. Auf einmal erscheint Valentine. Die anderen sind überrascht, ihn zu sehen. Valentine sagt, dass er froh sei sie endlich gefunden zu haben. Ronny fragt ihn wieso. Valentine offenbart, nachdem er die Gemeinschaft verlassen hat, dass er diese Frau von diese eine Gruppe gesehen hat, wie sie mit einem Lastwagen zu Tatjana’s Safe Place gefahren ist. Er sagt danach, dass er sofort zur Gemeinschaft zurück gerannt sei, um die anderen zu warnen, doch leider zu spät. Valentine sagt, dass er das Chaos gesehen hat. Danach sagt Valentine, dass er sie gesehen habe, als sie gerade mit die Autos davon gefahren sind. Zum Schluss sagt Valentine, dass er ihnen gefolgt sei und die ganze Nacht hierher gelaufen sei, um sie einzuholen. Er sei nun froh, dass er sie eingeholt hat. Ronny versteht und meint danach, dass er aber kein Teil mehr von ihn sei. Valentine entgegnet, dass er kein Teil der Gemeinschaft mehr war und diese nun zerstört sei. Er will nun sich wieder ihnen anschließen. Ronny lehnt ab. Danach sagt Bruno, dass er das nicht zu entscheiden habe. Uwe gibt Bruno recht und meint, dass Valentine ein Freund sei. Ronny ist weiterhin dagegen. Dominic sagt danach, dass Valentine sich seine Gruppe anschließen kann. Valentine nimmt das Angebot herzlich an. Ronny seufzt und rollt seine Augen, akzeptiert aber das. Alle beginnen wieder in die Autos zu steigen und fahren anschließend los.
"Fahren mit Gefahren"[]
Callans Gruppe befinden sich beim alten Auto von Kennys Gruppe. Steele sagt zu den anderen, dass er nachgeschaut habe, ob das Auto noch Benzin hat, negativ. Callan sagt, dass sie wenigstens wissen, dass sie nicht angegriffen wurden. Okelani fragt sich, woher aber die Beule beim Auto herkomme. Oswald sagt, dass er vorhin einen halb gefressenen Hirsch an der Seite der Straße gesehen hat. Er vermutet, dass Kennys Gruppe vermutlich einen Hirsch angefahren haben. Callan sagt, dass Oswald vermutlich recht habe, da er diesen Hirsch ebenfalls gesehen hat. Er sagt danach, dass er im kleinen Graben Autospuren gesehen hat. Danach sagt Ronny, dass sie nun weiterfahren sollten. Alle steigen wieder in die Autos ein.
Die Gruppe von Callan steht mit Abstand auf der Straße vor einer Horde an Untoten, die ein Auto umzingelt haben. Uwe denkt, dass sie einfach weiterfahren sollten, da es eine Zeitverschwendung sei. Wendy sagt danach, dass es nicht sei und meint, dass Menschenleben wichtig sei, solange sie Gutes im Schilde haben. Callan schaut derweil mit einem Fernglas zum Auto und erblickt kurz Sebastian. Callan sagt, dass er endlich eine Person gesehen hat, den sie aber nicht kennen. Trotzdem will Callan die Personen im Auto helfen. Er übergibt Detlef das Fernglas. Jasper fragt, ob sie wirklich ihr Benzin für sowas verschwenden wollen. Er sagt danach, dass sie schon helfen sollten, denkt aber, dass sie die Horde einfach weglocken und bei Gelegenheit töten sollten. Callan ist der Meinung, dass es viel zu Riskant sei, da sie auch zu Fuß schnell umzingelt werden können. Daher schlägt er vor, dass sie entweder mit die Autos hinein rasen und ein Großteil der Horde schon mal ausschalten oder sie mit den Autos etwas weglocken. Dann sagt auf einmal Detlef, dass im Auto auch Moritz sei. Khan fragt ihn, ob er sich sicher sei, dass er ihn gesehen hat. Detlef bestätigt seine Frage. Nun ist es beschlossen, dass sie die Horde beseitigen. Ronny sagt, dass sie Callans Idee mit dem rein rasen nehmen. Die Fahrer sollen dann auf der anderen Seite auf den Rest warten, während der Rest sich versucht durchzukämpfen, je nachdem wie viele Untote noch am Leben sind. Callan findet das auch zu riskant, stimmt aber vorsichtig zu. Callan, Bruno und Dominic steigen jeweils in einem Auto ein, während der Rest von der Straße geht. Die drei fahren los und stürmen auf die Horde zu.
Callan fährt die Untoten auf der rechten Seite des Autos um und Bruno von der linken Seite. Dominic hingehen fährt in das andere Auto rein, um die Untoten vor dem Auto auszuschalten. Callan und Bruno steigen aus ihren Auto aus. Callan ruft zu den anderen, dass sie schießen sollen. Callan, Bruno und die anderen metzeln die Untoten nieder. Stück für Stück werden die Untoten getötet, bis keiner mehr übrig ist. Dominic kommt aus seinem Auto. Auch Moritz, Sebastian, Nonahkee und Sengoku kommen aus ihrem Auto heraus. Moritz ist überrascht alle anderen hier zu sehen.
Moritz ist schockiert, dass die Gemeinschaft gefallen ist. Callan offenbart ihm auch, dass sie auch Verluste gelitten haben, darunter Tatjana und Alice. Auch von dieser Nachricht ist Moritz schockiert. Sebastian fragt, was sie nun tun sollen. Moritz antwortet, dass sie Kenny und die anderen einholen müssen und eine neue Gemeinschaft finden müssen. Sengoku fragt in der Runde, ob es überhaupt noch eine weitere Gemeinschaft gäbe. Dominic denkt, dass es sicherlich einige Gemeinschaften irgendwo gibt, denkt aber auch, dass sie vielleicht selbst irgendwo eine Gemeinschaft aufbauen sollten. Feline fragt in der Runde, wo sie eine selbst aufbauen können. Valentine sagt danach, dass sie erstmal Kennys und Nicholas’ Gruppe einholen sollten, bevor sie sich Gedanken darüber machen. Die anderen stimmen zu. Dann offenbart Moritz die anderen, dass sie Dustin lebend gefunden haben und sagt, dass Sengoku, Nonahkee und Sebastian sein Leben gerettet haben und die Gruppe von Nicholas ihn entführt haben und den Bus geklaut haben. Feline ist erleichtert, dass Dustin noch lebt. Lutz bedankt sich bei den dreien, dass sie Dustin gerettet haben. Sebastian meint, dass es keine Ursache sei. Dann fragt Feline Moritz, ob Dustin bei Kennys Gruppe sei. Moritz bestätigt das. Danach sagt Ronny, dass sie nun weiterfahren sollten, wenn sie noch die anderen einholen wollen.
Callans Gruppe erreicht Santiago de Querétaro. Sie sind beim Versteck angekommen. Callan, Moritz und Ronny gehen in das Versteck, während die anderen draußen warten. Peer sagt in der Runde, dass es eine Zeitverschwendung sei, dass sie hier Halt machen und denkt, dass Kennys Gruppe schon längst fort sei. Annelie sagt mit der Gebärdensprache, dass er mal für einen Tag aufhören solle mürrisch zu sein. Auch Dominic sagt zu seinem Bruder, dass er das unterlassen solle. Khan sagt danach, dass Peer eigentlich recht habe, dass sie eigentlich weiterfahren können. Er denkt schließlich auch, dass Kenny schon lange fort sei. Callan, Ronny und Moritz kommen wieder aus dem Gebäude. Ronny sagt, dass niemand da sei. Daher steigen alle wieder ein. Bruno fragt Ronny, in welcher Tasche die Schokoriegel seien. Ronny fragt ihn, ob das jetzt so wichtig sei. Bruno antwortet, dass er Hunger habe und er eine Kleinigkeit essen will. Ronny seufzt und sagt ihm, dass sie in der vorderen Tasche befinden. Bruno bedankt sich und macht den Kofferraum auf. Er nimmt eine Tasche, öffnet sie und holt sich einen Schokoriegel heraus. Anschließend schließt er die Tasche und den Kofferraum und steigt schnell in das Auto. Anschließend fahren alle vier Autos los.
"Abschied nehmen"[]
Feline wartet mit Lutz, Khan, Okelani, Peer und Annelie vor einen Supermarkt. Feline ist nervös und läuft hin und her. Peer bittet sie damit aufzuhören. Feline entschuldigt sich und meint, dass sie sich Sorgen um Dustin macht, nachdem die anderen ihn verletzt gefunden haben. Khan ist sich sicher, dass er überleben wird. Danach sagt Lutz, dass er hofft, dass die anderen bald zurückkommen, da er langsam weitergehen möchte. Feline und Khan stimmen ihm zu.
Callan, Valentine, Moritz, Oliver, Sven, Oswald, Wendy und Detlef kommen bei Okelani, Khan, Peer, Annelie, Lutz und Feline an. Callan sagt zu den anderen, dass sie jetzt zum Krankenhaus gehen werden, damit ein Großteil von ihnen wieder zusammen sind. Die anderen stimmen nickend zu. Sie machen sich auf dem Weg. Sven sagt danach in der Runde, dass er hofft, dass sie Monique schnellstmöglich finden. Oswald sagt zu Sven, dass sie sie finden werden. Danach sagt Wendy, dass sie alle wieder vereint werden.
Die Gruppe von Callan kommt bei einem Krankenhaus an. Aus diesem kommt auf einmal Kenny, Lesley und Sebastian raus. Kenny ist froh die anderen zu sehen. Feline fragt nach Dustin. Sebastian sagt zu ihr, dass Dustin lebt und er vor Kurzem wach geworden sei. Feline ist erleichtert. Lesley fragt Oliver und Sven, was passiert sei, dass Dustin nicht bei ihnen war. Sven antwortet, dass sie das in Ruhe erzählen werden. Dann erkundigt Kenny sich nach Alice, da die anderen zu ihm sagten, dass sie bei Callan sei. Callan macht einen bedrückten Blick. Er geht auf Kenny zu und legt seine linke Hand auf Kennys rechte Schulter. Callan sagt zu ihm, dass Alice während des Falls von einem Untoten am Hals gekratzt wurde und sie später an der Infektion starb. Er sagt danach, dass sie danach versucht hatte ihn zu erreichen, um sich zu verabschieden. Kenny und Lesley sind schockiert. Callan holt aus seiner Tasche die Uhr, die ihn Alice gegeben hat. Kenny nimmt die Uhr an sich. Kenny sagt zu den anderen, dass er kurz allein sein möchte. Die anderen akzeptieren das.
"Letzte Hoffnung"[]
Oswald, Okelani, Moritz, Monique und Sven beseitigen einige Untote in der Umgebung des Krankenhauses. Okelani sagt zu den anderen, dass Untote zu beseitigen manchmal sehr anstrengend sein könne. Oswald stimmt seine Schwester zu und sagt danach, dass das nicht das letzte Mal sei, dass sie einige beseitigen. Er meint auch, dass Untote zu beseitigen nichts sei, als wenn eine feindselige und eventuell große Gruppe komme. Moritz denkt, dass sie jeden Tag, jede Minute und jede Sekunde sich einstellen müssen, falls eine Bedrohung komme. Monique stimmt Moritz zu hundert Prozent zu und erwähnt Rollies Gruppe. Sie denkt, dass sie bei solchen Gruppen nun viel mehr ein Auge werfen sollten. Die anderen stimmen ihr zu. Sven schaut zwischendurch auf eine Armbanduhr. Moritz fragt ihn, wie spät es sei. Sven antwortet, dass in fünfzehn Minuten dreizehn Uhr sei. Okelani fragt danach, wann Kennys Gruppe losgefahren sei. Sven antwortet, dass sie etwa kurz nach acht Uhr losgefahren seien. Er erwähnt, dass die Gruppe schon längst Puebla erreicht haben müssten, gar schon wieder unterwegs seien.
Staffel 5[]
"Opfer für die Forschung"[]
Okelani befindet sich in einem Zimmer. Dann klopft jemand an der Tür. Okelani wünscht die Person herein. Es kommt Oswald herein. Oswald fragt sie, ob sie Lust hätte zu einem kleinen Ausflug zu dem Stadtpark Forest of San Juan de Aragón. Okelani kriegt ein Lächeln im Gesicht und sagt fröhlich, dass sie auf jeden Fall Lust habe, da sie schon immer mal diesen Stadtpark besuchen wollte. Oswald sagt danach mit einem Lächeln im Gesicht, dass er das wusste, dass sie das sagen wird. Danach sagt er, dass sie aber nicht allein gehen werden und sowieso die anderen Bescheid sagen müssen. Er würde auch die anderen Vorschlagen, dass sie diesen Stadtpark auch sichern, falls einer mal einen Ausflug dorthin machen wolle, um sich zum Beispiel zu entspannen. Okelani stimmt ihrem Bruder zu.
"Im Stadtpark"[]
Oswald, Okelani, Feline, Dustin, Valentine und Jasper verlassen das Krankenhaus. Dustin sagt zu den anderen, dass er froh sei, dass Sven ihn wenigstens erlaubt mit in dem Stadtpark zu gehen, damit er sich dort etwas entspannend könne. Feline stimmt ihrem Freund und sagt, dass alle ihn auf jeden Fall beschützen werden, wenn Gefahr komme. Oswald meint danach, dass sie erstmal schauen müssen, ob der Stadtpark allgemein sicher sei und sie sich nicht zu früh freuen sollten. Feline und Dustin stimmen ihm zu. Als nächstes sagt Jasper, dass sie erstmal nur einem Blick im Stadtpark machen werden, um die ganze Situation einzuschätzen, wenn sie diesen Stadtpark sichern wollen. Die anderen stimmen ihm zu. Die sechs wollen anschließend in einem Auto einsteigen, bis auf einmal jemand mit einem Auto angefahren kommt. Es handelt sich dabei um Peer, Annelie und Elric. Das Trio steigt aus. Valentine macht einem erstaunten Blick, Elric ebenfalls. Die anderen bemerken dies. Peer fragt die beiden, ob sie sich kennen. Valentine bestätigt diese Frage und sagt, dass Elric und ein paar weiteren auch zu Tatjana’s Safe Place gehörten, aber diese Gruppe als verschollen galten, nachdem sie sich nicht mehr gemeldet haben. Elric erklärt Valentine, dass sie zwischendurch Probleme hatten und sie sich nicht mehr melden konnte. Er sagt danach, dass eine Gruppe sie angegriffen habe und sie erstmal sie loswerden mussten. Sie konnten diese Gruppe abhängen, auch wenn sie einige töten mussten, erklärt er weiter. Valentine sagt zu Elric, dass dies alles kein Problem sei. Danach fragt er ihn, wo die anderen seien. Elric antwortet, dass Huck, Vito, Marguerite, Tomke, Jan und Silvan sich in einem Hotel befinden, wo sich erstmal sich ausruhen. Dann sagt Peer, dass er und Annelie zum Bauhaus zurückmüssen, um die nächste Ladung abzuholen, sobald sie die ersten in das Krankenhaus gebracht haben. Oswald sagt, dass das kein Problem sei und er mit den anderen ebenfalls nun losgehen wolle. Valentine sagt, dass er Elric begleiten wird, um die anderen abzuholen und hierher bringt. Danach macht er sich sofort auf dem Weg, um wieder bei ihnen zu sein.
Die Gruppe von Oswald erreicht den Stadtpark. Sie sehen, dass dieser aktuell leer ist. Oswald schlägt den anderen vor, dass sie sich trennen, um besser den Stadtpark genauer unter die Lupe nehmen zu können. Die anderen sind damit einverstanden. Dustin ist der Meinung, dass sie sich etwa in einer Stunde wieder hier treffen. Die anderen vier stimmen ihm zu. Jasper sagt zu den Geschwistern, dass sie vorsichtig sein sollen. Okelani sagt das Gleiche zu ihm und zum Paar. Anschließend nehmen Oswald und Okelani eine Richtung und Jasper, Feline und Dustin nehmen eine andere Richtung. Dabei schaut jemand im Schatten sie zu.
Okelani und Oswald befinden sich im Stadtpark beim Spielplatz Antiguo embarcadero vor der Rutsche. Okelani fragt ihren Bruder, ob er Lust hätte mit ihr zu rutschen. Oswald antwortet, dass er nichts dagegen habe und er auch schon immer diese Rutsche rutschen wollten. Okelani hat ein Lächeln im Gesicht und nimmt Oswalds linken Arm und zieht ihn mit zu der Rutsche. Bei rennen dorthin und laufen die Treppen hoch. Sie kommen nach kurzer Zeit oben an und machen sich bereit fürs Rutschen. Beide sind jeweils an einem Ende. Beide beginnen anschließend gleichzeitig zu rutschen. Oswald ist von den beiden der schnellere. Okelani kommentiert scherzhaft, dass es unfair war, dass er schneller war als sie. Oswald sagt danach scherzhaft, dass es auch nur daran liegt, dass er breiter und schwerer als sie sei. Beide lachen. Oswald fragt seine Schwester, ob sie nochmal rutschen wollen. Okelani stimmt zu. Erneut gehen sie die Treppen hoch und kommen oben an. Sie machen sich bereit, doch dann bemerkt Okelani irgendetwas. Sie sagt zu ihrem Bruder, dass sich im Stadtpark Untote befinden und diese gerade auf dem Weg zu ihnen sei. Oswald ist davon nicht begeistert und sagt, dass sie schnell wegmüssen und die anderen finden. Okelani stimmt ihrem Bruder zu.
Oswald und Okelani fliehen von der Horde an Untoten. Oswald sagt zu seiner Schwester, dass sie definitiv die Untoten aus dem Stadtpark locken müssen, aber dazu müssen sie viel mehr sein. Okelani stimmt ihrem Bruder zu. Doch dann sehen sie von der anderen Seite weitere Untoten. Oswald beschwert sich, woher nun diese kommen. Okelani wüsste dies auch nicht. Wichtig für sie seien, dass sie die anderen drei finden. Oswald stimmt ihr zu. Sie rennen weiter, bis sie ein lautes Knallen hören. Es folgen zwei weite Knallgeräusche. Die Untoten werden darauf aufmerksam und laufen in die Richtung, woher die Knalle hergekommen sind. Okelani fragt sich, wer geknallt habe. Oswald wisse es selbst nicht, meint jedoch, dass dies sehr hilfreich sei, weil die Untoten abgelenkt werden.
Okelani und Oswald sind wieder bei Rutsche und sind oben. Sie warten, bis die Horde an Untoten an ihnen vorbeigezogen sind. Oswald hofft, dass sie nicht allzu lange warten müssen, da sie keine andere Wahl hatten, als zurückzukehren. Okelani stimmt ihrem Bruder zu. Kurz danach hören sie wieder ein Knallen. Okelani fragt sich, wer dieses Knallen verursacht. Oswald denkt, dass jemand ihnen hilft die Untoten aus diesem Stadtpark zu bringen. Okelani fragt dann ihren Bruder, was dann wäre, wenn die Person nichts Gutes im Schilde habe. Oswald denkt eher das Gegenteil, da er sich fragt, warum die Person ihnen helfen sollte, wenn die Person böse sein sollte. Andernfalls denkt er jetzt, dass die Person sie nicht sterben lassen will, weil er und oder sie sie als Sklaven oder sonst was haben wolle. Okelani stimmt ihrem Bruder zu.
Die letzten Untoten laufen an der Rutsche vorbei. Okelani und Oswald nehmen die Gelegenheit und rutschen diese wieder herunter. Oswald sagt zu seiner Schwester, dass sie nun die anderen suchen müssen. Sie stimmt ihm nickend zu. Doch kaum gesagt, kommen Jasper und Feline. Alle sind froh die anderen unbeschadet zu sehen. Jasper fragt die beiden, ob sie vorhin geknallt haben. Oswald verneint. Feline sagt daraufhin, dass sie Dustin abholen sollten, da sie kein gutes Gefühl habe, wenn die Person um ein schlechter Mensch handele, der nichts Gutes im Sinne hat. Die anderen drei stimmen ihr zu. Sie machen sich auf dem Weg zu Dustin.
Feline, Jasper, Okelani und Oswald kommen bei dem Coffeeshop an. Doch es kommt Dustin mit erhobener Hand heraus. Hinter ihm befindet sich Huck, die eine Waffe auf Dustins Kopf gerichtet hat und hinter ihm versteckt. Dustin fleht die anderen an, dass sie alle ihre Waffe abgeben sollen und ihn herüber werfen sollen oder die Frau tötet ihn. Feline sagt, dass sie das nicht tun wird und meint, dass er lebend daraus kommen wird. Sie meint, dass die Frau ihr blaues Wunder erleben werde, sobald sie sie erfasst habe. Doch Dustin fleht seine Freundin an, nichts Falsches zu machen. Jasper fragt, was die Frau überhaupt von ihn wollen. Huck antwortet, dass sie möchte, dass er mit ihr komme und ihre Gruppe zu seiner Gruppe bringen solle. Jasper wird skeptisch und sagt, dass er das nicht tun wird. Huck entgegnet, wenn sie jetzt nicht die Aufforderungen tun, erschießt sie den Jungen. Sie sagt, dass die Kugel direkt in seinem Kopf landen wird. Feline droht ihr, dass sie sie auf die brutalste Art und Weise töten wird, wenn sie ihren Freund töten. Huck entgegnet, dass es ihre letzte Chance war und nun der Junge sterben wird. Dustin fleht sie an, das nicht zutun. Huck richtet ihre Waffe auf Dustins Schläfe und drückt am. Es ist ein lautes Peng zu hören. Doch statt eine Kugel, kommt eine kleine Fahne mit der Schrift Peng herausgeschossen. Jasper, Feline, Okelani und Oswald sind zuerst erschrocken, verstehen aber gleich, was Sache ist. Feline ist verwirrt. Dustin und Huck beginnen an zu lachen. Die anderen vier verstehen gar nichts mehr. Dustin entschuldigt sich bei den anderen und sagt, dass es seine Idee war, sie reinzulegen. Dustin sagt danach, dass die Person freundlich gesinnt sei und die jemand sei, die Jasper kennt. Huck kommt nun vor Dustin hervor. Jasper macht einen erstaunten Blick. Okelani fragt Jasper, wer sie sei. Jasper antwortet, dass es um Huck handele und die ebenfalls zu Tatjana’s Safe Place gehörte. Er erzählt weiter, dass sie mit weiteren unterwegs waren. Er fragt danach Huck, wo die anderen seien. Huck lächelt und sagt, dass sie das im Coffeeshop in Ruhe erklären wird.
"Alles für Gewürze"[]
Dustin, Feline, Oswald und Okelani kommen zurück. Sie treffen auf Dominic. Dominic fragt nach Valentine und Jasper. Dustin antwortet, dass Valentine noch mit diesen Elric unterwegs sein müsste. Danach sagt er, dass sie noch jemanden weiteres von Tatjana’s Safe Place getroffen haben. Er erklärt Dominic, dass Jasper mit der Person unterwegs sei, um die anderen abzuholen. Feline sagt danach, dass sie vermuten, dass die Person zu der Gruppe gehöre, wohin Valentine und Elric unterwegs seien. Dominic versteht. Oswald fragt danach, ob es irgendwas Neues gäbe. Dominic verneint und sagt, dass Moritz’ Gruppe noch nicht zurück sei sowie Kennys Gruppe sich noch nicht gemeldet habe. Er erwähnt danach, dass Callan unterwegs sei, um ein Empfang zu Kenny zu bekommen. Als nächstes sagt er, dass auch Lutz, Uwe und Khan unterwegs seien, um Lebensmittel zu besorgen. Die vier verstehen. Okelani meint danach, dass sie sich erstmal ausruhen sollten und alles andere etwas später besprechen, sobald die meisten wieder da sind.
"Aus dem Norden"[]
In einem Wartebereich befinden sich Timo, Elise, Winston, Sven, Dustin, Oswald, Okelani, Feline, Steffani, Dominic, Uwe, Khan, Nonahkee und Monique. Timo hat den anderen erzählt, was alles passiert sei. Sven sagt in der Runde, dass er das schade findet, dass sie Detlef verloren haben. Er sagt, dass er auch ein Arzt werden wollte und nun nicht mehr die Chance dazu bekommen hat. Monique sagt zu ihm, dass das Leben manchmal sehr unfair sei. Die anderen stimmen ihr zu. Elise sagt als Nächstes, dass sie morgen Früh wieder aufbrechen wird. Sie hofft, dass sie noch ein paar von den anderen wiedersieht, bevor sie sich wieder auf dem Weg macht. Dann sagt Wendy in der Runde, dass sie sie begleiten wird, weil sie gerne die anderen kennenlernen möchte. Khan sagt gleich danach, dass er ebenfalls mitgehen wolle. Auch Dustin und Feline möchte mitgehen. Oswald hingegen sagt, dass er hierbleiben wird, um beim Aufbau der neuen Gemeinschaft zu helfen. Auch Sven, Nonahkee und Monique sagen, dass sie hierbleiben. Timo fragt in der Runde, ob jemand überhaupt mitkommen wolle. Keiner meldet sich. Doch Winston sagt, dass er fürs Erste hierbleiben wird, um die anderen zu empfangen, falls Elise sie nicht mehr sehen sollte. Elise ist damit einverstanden.
"Das heimliche Monster"[]
Uwe schaut aus einem Fenster, bis er auf einmal Callan, Monique und Dominic entdeckt. Uwe ruft zu den anderen, dass Callan wieder da sei. Sven, Nonahkee, Okelani, Oswald und Steele kommen zum Vorschein. Oswald geht zur Tür und öffnet diesen. Callans Gruppe ist gerade angekommen und gehen ins Gebäude. Sven fragt nach den anderen. Monique antwortet, dass es Steffani und Winston erwischt habe. Danach sagt sie, dass die anderen bis jetzt nicht aufgetaucht seien. Steele hofft, dass es seinen Bruder gut gehe. Allgemein hofft er, dass es den anderen gut gehen. Callan ist der Meinung, dass sie noch einige Minuten, gar paar Stunden, abwarten und dann schauen, wie sich die Lage entwickelt. Er schlägt danach vor, dass sie erstmal zur Stadtgrenze gehen, damit die ersten in etwa in Sicherheit seien. Alle anderen stimmen ihm mit einem Nicken zu.
Callan ruft die anderen zu sich. Alle kommen. Callan erklärt den anderen, dass die Straße langsam wieder leer wird. Uwe ist der Meinung, dass sie sich jetzt auf dem Weg machen sollten, bevor es wieder mehr Untote werden. Callan und die anderen stimmen ihm zu. Sie gehen zu der Tür. Callan fragt die anderen, ob die bereit seien. Sie nicken mit dem Kopf. Callan holt einmal tief Luft und atmet es wieder aus. Anschließend öffnet er die Tür und stürmt hinaus, gefolgt von den anderen. Callan und Uwe töten die ersten beiden Untoten. Die Gruppe ist am Rennen. Nur sehr wenige Untote werden auf sie aufmerksam.
"Kein Platz für die Liebe"[]
Die Gruppe von Callan kämpft sich durch die ganzen Untoten. Jeder tötet die Untoten und geben sich gegenseitig Deckung. Oswald sagt zu Callan, dass es zu viele seien und ist der Meinung, dass sie sich kurz aufspalten sollten. Callan gibt ihm Recht. Er ruft zu den anderen, dass einige nach rechts gehen und einige nach links gehen. Die anderen sind damit einverstanden. Die Gruppe teilt sich in zwei kleine Gruppen auf. Auf der linken Seite befinden sich Steele, Uwe, Oswald und Nonahkee, während die anderen fünf auf der rechten Seite sind. Die zwei kleinen Gruppen kämpfen sich weiter durch, doch die linke Gruppe bekommt plötzlich Probleme, weil bei ihnen noch mehr Untote kommen. “Oh Shit!” sagt Oswald fluchend. Steele sagt zu den anderen, dass sie in die Seitengasse müssen. Nonahkee, Uwe und Oswald stimmen ihm zu. Die vier rennen in die Seitengasse und werden von den anderen abgeschnitten. Okelani will sofort ihnen hinterher rennen, doch wird von Monique aufgehalten. Monique sagt zu Okelani, dass die vier Taff sei und sie dort lebend herauskommen werden. Sie sagt danach, dass sie sich dann in Gefahr begeben wird, wenn sie die vier verfolgt. Sie verspricht danach auch ihr, dass sie ihren Bruder schnellstmöglich wiedersehen wird. Okelani ist sich nicht sich, nickt aber. Callan sagt danach, dass sie von hier auch weg müssen. Monique, Okelani, Sven und Dominic stimmen Callan mit einem Nicken zu. Die Gruppe rennt los, um sich in Sicherheit zu bringen.
Callan, Sven, Okelani, Monique und Dominic kämpfen sich weiter durch. Sven sagt zu Callan, dass es immer noch zu viele seien und es am besten wäre, wenn sie in einem Gebäude gehen und am anderen Ende wieder rausgehen, mit der Hoffnung, dass auf der anderen Seite keine Untote sind. Monique stimmt Sven zu, da sie nicht ewig im Getümmel sich durchkämpfen können, da auch irgendwann ihre Kräfte zu neige gehen werden. Auch Dominic stimmt Svens Aussage zu. Er ist der Meinung, dass sie ihre Kräfte fürs Flüchten sparen sollten, als sich durchzukämpfen. Callan stimmt alle dreien zu und sagt, dass sie in den nächsten Haus stürmen werden, um zum Garten zu gelangen und anschließend weiter geradeaus flüchten werden, damit sie irgendwann in der nächsten Straße sind.
"In der Masse"[]
Callans Gruppe befindet sich auf einer anderen Straße, wo sich keine Untoten aufhalten. Okelani fragt in der Runde, wie sie nun vorgehen wollen, um nach den anderen zu suchen. Callan antwortet, dass sie sich erstmal selbst in Sicherheit bringen, bevor sie die anderen suchen. Sven schlägt vor, dass sie erstmal aus der Stadt kommen sollten, damit die ersten in Sicherheit sind und einige wieder hineingehen, um nach den anderen zu suchen. Danach sagt Dominic, dass er in dem einen Haus eine Leuchtpistole gefunden habe. Er sagt danach, wenn einige wieder reingehen sollten, dass die andere Gruppe, die außerhalb der Stadt sind, ein Signal abfeuern, wenn die anderen vorher aus der Stadt kommen sollten, während die anderen noch drin sind. Callan findet diese Idee gut. Monique sagt daraufhin, dass es aber zuerst sinnvoller wäre, wenn sie ein Auto finden. Callan stimmt zu.
Ronny und Oliver sind mittlerweile auch in einem Auto und fahren in der Stadt umher. Oliver schlägt vor, dass sie zum Krankenhaus fahren sollten, falls die anderen dort noch sein sollten. Ronny sagt zu ihm, dass er das auch vorhatte. Als Ronny mit dem Auto nach links abbiegen will, treffen sie auf einmal auf Callans Gruppe. Ronny hält sofort den Wagen an. Er und Oliver steigen aus. Callan fragt die beiden, wo die anderen seien. Ronny antwortet, dass die anderen außerhalb der Stadt sind. Er sagt danach, dass Bruno wartet, während Annelie, Peer, Will und Moritz vorausgegangen sind. Oliver sagt danach zu Sven, dass Moritz amputiert werden musste und Will angeschossen wurde. Sven ist schockiert und fragt, wie das passiert sei. Oliver meint, dass er es ihn unterwegs sagen wird, weil jede Sekunde zählt, dass alle anderen aus der Stadt kommen. Callan fragt dann nach Sebastian, da er nicht erwähnt wurde. Ronny antwortet, dass er das nicht geschafft hat. Die anderen sind schockiert. Auch Monique offenbart Ronny und Oliver, dass Steffani und Winston es nicht geschafft haben. Oliver fragt nach, wer die seien. Monique realisiert und sagt, dass die beiden sie noch nicht kennengelernt haben. Danach sagt Callan, dass er sich auf dem Weg macht, um Steele, Oswald, Nonahkee und Uwe zu finden, da sie durch Untoten von ihnen getrennt wurden. Ronny sagt, dass er ihn begleiten wird. Monique fragt danach, ob sie Hilfe benötigen, doch Callan verneint, weil er der Meinung sei, dass es besser sei, wenn nur wenige die anderen suchen, während die Meisten von ihnen in Sicherheit sind. Monique ist damit einverstanden. Okelani sagt zu Callan und Ronny, dass sie dieses Auto nehmen können, das etwas von ihnen entfernt steht. Callan ist einverstanden.
Oliver, Monique, Okelani, Dominic und Sven kommen endlich mit dem Auto aus der Stadt. Dominic sagt in der Runde, dass sie endlich mit einigen Umwegen es herausgeschafft haben. Oliver stimmt ihm zu und sagt, dass er für heute genug von Untoten habe. Oliver sieht dann, dass Bruno auf die Straße kommt. Oliver verlangsamt das Auto und hält vor ihn an. Er und die anderen steigen aus. Bruno ist froh, dass es noch weitere geschafft haben. Dann fragt er Oliver, wo Ronny sei. Oliver antwortet, dass er mit Callan unterwegs sei, um die anderen zu suchen. Bruno versteht. Bruno sagt, dass er weiterhin hier warten wird, um die anderen zu empfangen, falls noch welche kommen sollten. Oliver sagt, dass er auch hier warten wird. Danach sagt Sven, dass er weiterfahren wird, wegen Will und Moritz. Die anderen stimmen ihm zu. Auch Dominic sagt, dass er weiterfahren wird, weil er seine Brüder wiedersehen möchte. Auch Monique wird mitgehen. Okelani hingegen sagt, dass sie hier warten wird, wegen Oswald. Sie hofft, dass es ihm noch gut gehe. Monique legt ihre Hand auf Okelani und sagt, dass ihr Bruder mit Wahrscheinlichkeit noch am Leben ist. Sie denkt, auch wenn sie ihn noch nicht lange kennt, dass er ein guter Überlebenskämpfer sei. Auch sagt sie zu Okelani, dass es vielleicht besser sei, wenn sie mitkomme, da es ihre Sorge dann nicht besser mache, wenn sie hier wartet. Okelani ist sich nicht sicher. Bruno teilt Moniques Meinung und sagt mit freundlicher Stimme, dass ihr Bruder nachkommen wird, es aber nicht besser machen wird, wenn sie die ganze Zeit Sorgen um ihm macht und hier wartet. Daher denkt er, dass sie mit Sven, Monique und Dominic geht, um sich ein wenig abzulenken. Okelani ist sich immer noch nicht sicher. Monique sagt sanft zu ihr, dass sie ihr verspricht, dass sie ihren Bruder wiedersehen wird. Okelani denkt noch darüber nach, gibt aber anschließend nach. Sie sagt, dass sie und Bruno vielleicht recht haben, und wird daher mitgehen.
"Die Suche nach den anderen"[]
Die Gruppe von Peer ist derweil wieder unterwegs. Die vier hören hinter sich ein Auto. Alle drehen sich um. Sie sehen Dominic am Steuer sitzen, während Sven neben ihm sitzt. Monique sitzt hinter Sven und Okelani hinter Dominic. Die Gruppe kommt mit dem Auto bei den anderen an. Dominic hält den Wagen an. Anschließend steigt er und die anderen aus. Alle sind froh die anderen lebend zu sehen. Sven erkundigt sich nach Moritz und Will. Sven sagt zu den beiden, dass er schon erfahren hat, was mit ihnen passiert sei. Peer sagt in der Runde, dass sie nun planen sollten, wer nun alles im Auto einsteigt und mit diesen nach Puebla fährt.
"Neue Pläne"[]
Moritz fragt Peer, ob nicht alle in das Auto passen. Peer sagt zu ihm, dass er sich das Auto genauer anschauen solle. Er sagt zu ihm, dass nur fünf Personen reinpassen. Peer zählt dann in der Gruppe, wie viele sie sind. Er zählt, dass sie zu acht sind. Monique sagt in der Runde, dass sie laufen wird. Auch Okelani sagt, dass sie laufen wird. Sie hofft, wenn ihr Bruder noch am Leben sein sollte, dass er noch nachkommt und sie ihn gleich sieht. Als nächstes sagt Peer, dass definitiv Sven, Moritz und Will einsteigen. Dominic bietet an, dass er die ersten fahren wird und nach Puebla bringt und danach den Rest abholt. Die anderen finden diese Idee gut. Peer widmet sich seiner Freundin zu und sagt mit der Gebärdensprache zu ihr, dass sie auch fahren solle. Doch Annelie entgegnet, dass sie nicht ohne ihn fahren wird. Sie sagt mit der Gebärdensprache, dass sie auf seinen Schoß sitzen wird. Peer sagt danach in der Gebärdensprache zu ihr, dass es albern sei. Doch Annelie bleibt da stur. Peer gibt nach. Dominic fragt die anderen, ob es für sie okay sei, wenn Peer und Annelie ebenfalls einsteigen, jedoch Annelie dann auf Peers Schoß sitzt. Die anderen finden das merkwürdig. Moritz hat ein kleines Schmunzeln im Gesicht und sagt, dass er kein Problem habe. Auch Monique sagt zu Dominic, dass sie nichts dagegen hat, wenn sie mit Okelani erstmal allein sei. Okelani stimmt Monique zu. Dominic fragt dann, ob die Sache also beschlossen sei. Alle nicken. Dann sagt Sven in der Runde, dass sie nun keine Zeit verlieren sollten und jetzt losfahren sollten. Alle stimmen ihm zu.
"Wut und Trauer"[]
Callan befindet sich mit Oswald, Okelani, Oliver und Huck in einem Auto. Huck sagt zu Callan und den anderen, dass sie in etwa vier Stunden fahren werden. Okelani sagt danach in der Runde, dass sie sich ein wenig Sorgen um Feline und Khan mache, da sie von Lesley erfahren haben, dass Dustin und Wendy gestorben sind. Oswald meint, dass man leider nie in die Zukunft schauen könne, wann man stirbt. Die anderen stimmen ihm zu. Oliver hofft das Beste, dass sie wenigstens den Rest lebend wiedersehen und sie ebenfalls lebend bei den anderen ankommen. Callan ist optimistisch, dass sie alle wiedervereint werden. Danach erwähnt er, dass sie aber zuerst Timo ausfindig machen müssen, da seine beiden Brüder Dominic und Peer erstmal in Puebla bleiben, wegen Annelies Familie.
Nach knapp vier Stunden kommt die Gruppe von Callan in Puebla an. Sie kommt auch bei dem Gebäude an, wo sich Feline, Miley, Timo und Lesley befinden. Callan, Huck, Oliver, Oswald und Okelani steigen zuerst aus. Das Auto dahinter befinden sich Tomke, Marguerite, Elric, Will und Monique. Alle außer Marguerite steigen aus. Huck fragt nach Marguerite. Tomke antwortet, dass sie unterwegs eingeschlafen sei und von ihnen gegangen sei. Er sagt danach, dass er sie schon bereits erlöst habe. Huck ist schockiert und traurig. Ronny, Steele, Sven, Uwe, Bruno, Jasper und Moritz sind mittlerweile auch ausgestiegen. Auch Lesley, Miley und Feline kommen aus dem Gebäude. Die drei sind schockiert, als sie Moritz‘ Amputation sehen. Callan erkundigt sich nach Kenny. Lesley antwortet, dass er mit Khan und Elise unterwegs sei. Dann erwähnt sie, was Khan getan hat, was den anderen schockiert. Miley fragt danach, wer noch alles gestorben sei. Da antwortet Jasper, dass sie allgemein Sebastian, Winston, Jan, Vito, Lutz und Sengoku verloren haben. Er erwähnt auch, dass Silvan und Valentine aktuell verschollen seien und sie vermuten, dass beide nicht mehr am Leben sind. Als Nächstes fragt Ronny, wie es dazu kam, dass Nicholas Wendy und Kristoff ermordet hat. Lesley antwortet, dass er das im Verborgenen tat und sie nur das rein zufällig herausgefunden haben. Danach erwähnt sie, dass die untote Wendy anschließend Dustin gebissen hat und er später an der Infektion gestorben sei. Feline macht sofort ein trauriges Gesicht, als sie Dustins Name gehörte hat. Monique geht sofort auf sie und umarmt sie. Monique sagt zu ihr, dass es ihr leidtue, dass sie ihn verloren hat. Feline nickt leicht und es kommt eine Träne aus ihrem linken Auge. Zum Schluss sagt Callan, dass sie nun erstmal ins Gebäude gehen sollten und erstmal richtig anzukommen. Die anderen stimmen ihm zu. Tomke sagt noch in der Runde, dass er Marguerite beerdigen wird. Elric sagt zu ihm, dass er ihn helfen wird.
Timo und Miley befinden sich wieder im Garten. Bei ihnen sind auch Okelani, Oswald und Bruno. Bruno ist erstaunt von dem Garten und sagt zu Timo und Miley, dass sie einen guten Garten gefunden haben. Okelani sagt erfreut, dass sie sich am liebsten jetzt in der Wiese hinlege wolle und die Sonne im Gesicht genießen wolle. Die anderen vier teilen ihre Meinung. Oswald sieht dann eine Mistgabel und fragt sich, warum sie hier sei, wenn sowas normalerweise auf einem Bauernhof befinde. Timo denkt, dass die Person oder Personen vermutlich Gärtner und gegebenenfalls Bauern gewesen waren. Oswald stimmt ihm zu. Er geht zu der Mistgabel und nimmt sie an sich. Okelani fragt ihren Bruder, für was er sie nehme. Oswald antwortet, dass er die Mistgabel als Waffe gegen Untote und allgemein Feinden verwendet wird.
Die Zeit ist wieder vergangen und Oswald, Okelani, Bruno, Miley und Timo haben im Garten etwas getan. Bruno sagt zu den anderen, dass er für heute fertig sei und ist der Meinung, dass sie morgen weitermachen sollten. Miley stimmt ihm zu. Sie sagt zu ihm, dass sie nur noch die restlichen Samen in die Erde machen wird sowie die Samen begießen, bevor sie dann auch zurückkommt. Timo sagt, dass er ihr auch noch schnell dabei helfen wird. Oswald, Okelani und Bruno hingegen machen sich auf dem Weg zurück. Okelani sagt zu Oswald und Bruno, dass sie hungrig sei und freut sich schon auf das Mittagessen, das Lesley gemacht hat. Bruno und Oswald stimmen ihr zu.
Khan ist dabei das Gebäude zu betreten, als ihm Callan auf einmal entgegenkommt. Callan hält seine Waffe gegen Khan und sagt zu ihm, dass er keinen Schritt weitermachen solle. Hinter Callan erscheint dann Ronny. Callan bemerkt ihn und fragt ihn, warum er ihn gefolgt sei. Ronny sagt, auch wenn er allein gehen wollte, dass er dennoch eine Unterstützung brauche. Callan ist davon wenig begeistert, aber akzeptiert dies. Er widmet sich wieder Khan zu, der auf ihm schießt und die Waffe von der Hand schießt. Khan richtet seine Waffe weiterhin auf beide. Khan hat einen wütenden Blick im Gesicht. Ronny fragt ihn, was in ihm geschehen sei. Er geht langsam auf ihm zu, doch Khan stoppt ihn, indem er vor ihm auf dem Boden schießt. Ronny sagt ruhig zu ihm, dass er nur mit ihm reden wolle und nur wissen wolle, warum er dies alles tut und warum er Elise getötet hat. Khan zögert zu reden, bevor er anfängt zu sprechen. Er sagt zu ihm, dass er das unfair findet, dass er seine Schwester durch Nicholas verloren habe. Er sagt auch, dass er das nicht mitansehen wolle, wie andere noch ihre Geliebten haben, weshalb er nun wolle, dass die anderen auch jemanden verlieren. Ronny sagt zu ihm, dass es absurd sei und nicht das Recht habe einfach andere das Leben auszulöschen. Er sagt zu ihm, dass es ihm leidtue, dass er Wendy verloren hat, aber dass sein Vorhaben seine Schwester auch nicht zurückbringe. Er versucht in Khans Gewissen zu reden, indem er noch zu ihm sagt, dass er nicht alleine sei, der seine Schwester unter grausamen Umständen verloren hat, und bittet ihm darüber nachzudenken, ob er es auch wolle, wenn seine Schwester noch gelebt hätte, ob jemand auch einfach kommt und sie tötet, nur weil er der Meinung sei, dass es unfair sei. Khan bekommt langsam einen traurigen Blick im Gesicht und senkt langsam die Waffe. Ronny sagt weiterhin ruhig, dass das Leben manchmal sehr unfair sei und nicht jeder irgendwann Mal unfair behandelt wird, egal in welcher Form. Daher bittet er ihn nochmal darüber nachzudenken, sein Vorhaben zu beenden. Khan hat nun ganz die Waffe gesenkt. Ihm kommen die Tränen. Khan sagt unter Tränen, dass er sich gewünscht hätte, sich vorher von seiner Schwester zu verabschieden, wenn er es gewusst hätte, dass sie nicht mehr lange am Leben bleibt. Seine Trauer wird wieder mit der Wut übertrumpft, weshalb Khan wieder seine Waffe hebt und sie auf Ronny richtet. Ronny hebt seine Arme. Khan sagt wütend, dass es ihm scheißegal sei, ob die anderen auch nun wie seinem Schicksal teilen müssen oder nicht. Er wolle nur Gerechtigkeit. Als Khan abdrücken will, wird er auf einmal von irgendetwas durchbohrt. Drei Zacken ragen senkrecht aus seinem Körper. Callan und Ronny sind schockiert. Aus Khans Mund kommt Blut. Anschließend wird die Waffe wieder aus ihm herausgezogen. Khan fällt zu Boden und liegt auf dem Rücken. Es stellt sich allerdings auch heraus, dass Oswald mit der Mistgabel in Khans Rücken gestochen hat. Oswald sagt, dass Okelani, Bruno und er alles mitgehört haben. Verachten schaut Oswald auf Khan, der versucht zu atmen. Oswald sagt gefühllos zu ihm, dass er trotzdem nicht das Recht habe andere zu töten. Er sagt auch zu ihm, wenn er seine Schwester verloren hätte, hätte er versucht weiterzumachen, ohne irgendjemand zu schaden. Auch verspottet er ihn mit seiner Aussage, dass es keine Gerechtigkeit sei, wenn er einfach andere Familien auseinanderreißt. Daraufhin rammt er die Zacken von der Mistgabel in Khans Kopf. Okelani, die hinter Oswald steht, fragt ihn, ob es wirklich notwendig gewesen sei ihn zu töten. Oswald antwortet, dass er das aus Sicherheitsgründen getan habe, da er vermutet hätte, dass ihm eine Einsperrung nicht geholfen hätte.
Staffel 6[]
"Was ist damals passiert?"[]
Rückblende: Kenny erreicht wieder Oaxaca und kommt beim Versteck an. Er sieht die anderen alle draußen. Sie befinden sich alle vor einem Grab, auf dem der Name von Khan Smith draufsteht. Kenny steigt aus dem Auto. Alle anderen kriegen das mit. Kenny fragt, ob Khan noch mehr von ihnen getötet hat. Callan sagt zu seinem besten Freund, dass es keinen weiteren erwischt habe. Oswald sagt danach, dass er Khan getötet habe, weil er für alle eine Gefahr gewesen wäre, auch wenn sie ihn eingesperrt hätten. Kenny versteht ihn und macht ihm keine Vorwürfe. Danach sagt Timo in der Runde, dass Peer sich vorhin gemeldet habe und gesagt hat, dass er morgen mit Nonahkee, Annelie, Silvan, Dominic und Valentine kommen wird. Die anderen sind überrascht, als sie die Namen von Valentine und Silvan gehört haben. Timo erwähnt, dass die beiden vor Kurzem erst Puebla erreicht haben. Auch bestätigt er, dass Silvan genauso wie Marguerite gebissen wurde, weshalb er vermutet, dass er unterwegs hierher auch nicht mehr lebend ankommt, besonders weil sie erst morgen fahren werden. Die anderen vermuten dies auch. Dann sagt Ronny zu Kenny, dass in der Nähe ein Pflegeheim gebe und dort Leute wohnen. Er sagt ihm auch, dass in wenigen Minuten zwei Personen vom Pflegeheim kommen, um alle anderen kennenzulernen. Kenny versteht.
Kenny, Lesley, Miley, Oswald, Okelani, Bruno, Ronny, Moritz und Sven befinden sich in einem Raum. Es kommen nach wenigen Sekunden Monique und Uwe mit zwei weiteren Personen in den Raum. Monique stellt Enrico und Hippolyta vor, die von dem Pflegeheim kommen. Enrico bedankt sich bei Monique und stellt sich auch nochmal so vor. Er sagt zu den anderen, dass er und Hippolyta ehemalige Pflegekräfte des Pflegeheims sind, betreuen aber einige Patienten weiterhin, die es überlebt haben. Kenny fragt ihn, wie viele sie seien. Hippolyta antwortet, dass sie aktuell acht Personen seien. Sven fragt danach, ob sie auch jemanden haben, der ärztliche Kenntnisse habe. Enrico verneint. Aus diesem Grund bietet Sven die Hilfe an und erwähnt den beiden, dass er Arzt sei. Enrico und Hippolyta nehmen das Angebot herzlich an.
Im Gartenhaus befinden sich Oswald, Bruno, Okelani, Miley und Timo wieder. Oswald gießt die Pflanzen, während Miley, Timo und Okelani weitere Samen in die Erde tun. Bruno hingegen überwacht die Umgebung. Dann fragt Miley auf einmal die anderen, ob sie an einem Heilmittel glauben. Die anderen vier sind überrascht. Okelani fragt sie, wie sie auf sowas jetzt komme. Miley antwortet, dass sie nicht das Gefühl habe, dass irgendwann ein Heilmittel gefunden wird. Sie glaub eher, dass sie nun für immer so leben müssen. Timo ist optimistisch und sagt zu ihr, dass sie in Kenny viel Vertrauen geben sollten. Denn Timo denkt, dass die Menschheit irgendwann eins haben wird. Er meint zwar auch, dass Kenny nicht derjenige sein muss, der eins findet, aber er glaubt, dass es irgendwann passiert. Miley ist sich nicht sicher. Oswald sagt danach, dass er das hofft, dass sie irgendwann eins haben. Bruno und Okelani stimmen ihm zu.
"Die Rache der Jäger"[]
Rückblende: Bruno erreicht das Gartenhaus, wo sich noch Feline, Oswald und Okelani befinden. Die drei bemerken Bruno. Oswald fragt ihn nach dem neuesten Stand der Dinge. Bruno erzählt den dreien von Kennys kleinen Test und sein nächstes Vorhaben sowie von dem Paar, das ihr Unwesen treibt. Feline fragt sich, was das Paar vorhabe und wird sehr kritisch. Bruno sagt, dass sie gerade dabei seien dies herauszufinden. Okelani hofft, dass sie nicht wieder den Ort aufgeben müssen, nur weil es wieder Personen gibt, die ihr geplantes ruhiges Leben ruinieren wollen. Oswald meint, dass man nie vor irgendetwas Ruhe haben wird, und wenn doch, dann für wenige Tage. Für Feline ist es wichtig, dass diesmal niemand ums Leben kommt. Denn sie denkt, dass sie einen weiteren Tod wie Dustins schlecht verkraften könnte, da die Gruppe immer mehr und mehr ans Herz wächst. Oswald, Okelani und Bruno stimmen ihr zu. Okelani meint, dass es immer sehr schwierig sei, dass alle lebend aus irgendeiner Situation herauskommen. Sie rechnet mindestens immer mit einem Verlust. Auch rechnet sie damit, dass eines Tages sie oder vielleicht ihr Bruder nicht mehr irgendwo lebend herausschaffen. Die anderen drei stimmen ihr zu.
"Gefangen, Verhungern, Verzweifeln"[]
Rückblende: Kennys Gruppe ist unterwegs zu den anderen zurück, als sie im Auto Callan sehen. Kenny hält den Wagen an. Kenny fragt ihn, ob er eine Mitfahrgelegenheit haben wolle. Callan nimmt dies dankend an und sagt zu ihm, dass er vorhabe zu Feline, Bruno, Oswald und Okelani zu gehen, um sie zu holen, wegen der kommenden Bedrohung. Kenny und die anderen drei verstehen nicht, was er damit meint. Kenny, Lesley, Miley und Timo steigen aus. Timo fragt Callan, was er damit meine. Callan erwähnt von der kommenden Horde, die diesmal aber kleiner sei. Die anderen vier sind davon nicht begeistert. Im Gespräch kommen Okelani, Oswald, Bruno und Feline dazu. Bruno fragt, was los sei, also warum die fünf hier stehen. Callan sagt erfreut, dass er auf dem Weg zu ihm und die anderen drei gewesen sei, um sie zu holen, wegen der kommenden Bedrohung. Oswald sagt die Wörter “Oh nein”, und fragt, ob es vielleicht wieder um eine Horde an Untoten sei. Callan nickt bestätigend. Oswald krümmt seinen Oberkörper und sackt etwas zusammen.
Okelani sagt in der Runde, dass sie schon gerne die Stadt verlassen wolle. Oswald stimmt ihrer Schwester zu. Miley sagt danach, dass sie die beiden begleiten wolle. Auch Lesley sagt, dass sie mit den dreien gehen wird. Callan sagt danach, dass er zurückkehren wird, um Walkies zu holen. Auch Feline und Timo beschließen mit ihm zu gehen. Feline will was Wichtiges vor Ort holen, während Timo als Unterstützung beide begleiten will. Kenny ist damit einverstanden. Er beschließt ebenfalls schon mal die Stadt zu verlassen. Bruno fragt nach seine Brüder. Callan antwortet ihm, dass Uwe augenscheinlich verschwunden sei, weil er das Duo gefolgt sei und danach verschwunden sei. Danach sagt er, dass Ronny ihn mit Elric und Moritz sucht. Bruno ist überrascht und beschließt ebenfalls nach Uwe zu suchen, und auch nach Ronny. Kenny sagt danach in der Runde, dass er nicht alleine gehen wird und beschließt daher ihn zu begleiten, statt Lesley, Miley, Oswald und Okelani. Kenny sagt danach, dass sie sich entweder später nochmal sehen werden oder in Brasília. Die anderen stimmen ihm zu.
"Die Dame"[]
Lesley, Okelani, Oswald und Miley sind unterwegs. Die vier sehen erschöpft aus. Miley sagt zu den anderen dreien, dass sie fast Manaus erreicht haben, wo sie dann zu dem Hafen gehen und mit einem Boot über den Fluss fahren können. Oswald sagt danach, dass er froh sei, dass sie endlich soweit gekommen seien und Brasilía bald erreicht haben. Die anderen drei stimmen ihm zu. Lesley schlägt vor, dass sie für heute in Manau bleiben, um sich dort auszuruhen. Sie wolle heute den ganzen Tag dort bleiben. Okelani, Oswald und Miley sind damit einverstanden. Oswald schlägt vor einen Sterne-Hotel zu nehmen, wo sie sich ausruhen können. Miley und Okelani finden diese Idee gut. Auch Lesley hat nichts dagegen und sagt danach, dass sie dann auf der Karte schauen wird, sobald sie Manaus erreicht haben.
Kurz vor Nachteinbruch erreicht die Gruppe Manaus. Die Stadt ist weiterhin etwas zerstört und verwüstet. Miley fragt sich, was hier geschehen sei. Okelani vermutet, dass das Militär damit was zu tun habe. Sie vermutet auch, dass das Militär vermutlich den Virus eingrenzen wollte, aber scheiterte. Oswald, Miley und Lesley finden diese Vermutung simpel. Lesley schaut nun auf die Karte. Nach etwas Suchen, sagt sie zu den anderen, dass ein 2-Sterne-Hotel namens Chacara Santa Barbara am Nächsten sei. Oswald sagt daraufhin, dass sie keine Zeit verlieren sollten und sich dorthin begeben sollten. Die anderen drei stimmen ihm zu. Die Gruppe macht sich auf dem Weg.
Minuten sind wieder vergangen und die Gruppe erreicht das Hotel. Sie sehen im Hotel, dass dort Licht brennt. Die vier sind überrascht. Miley denkt, dass dort jemand lebt. Die vier gehen langsam auf das Hotel zu, als plötzlich Oswald über eine Schnur, dass etwas über dem Boden straff hängt, stolpert und hinfällt. Dabei hört macht, dass Dosen an der Schnur befestigt wurden und einen Lärm erzeugen. Okelani hilft ihrem Bruder hoch und fragt ihm, ob es ihm gut gehe. Er bestätigt ihre Frage. Dann hört die Gruppe, dass beim Hotel eine Tür geöffnet wird und eine ältere Frau mit einer Schrotflinte aus dem Hotel kommt. Sie richtet die Schrotflinte auf die Gruppe. Lesley hebt ihre Hände und bittet der Dame nicht zu schießen. Die Frau nimmt die Waffe herunter und entschuldigt sich. Sie sagt zu der Gruppe, dass ihre Augen nicht mehr gut seien und sie dachte, dass wieder Untote hier seien. Die Gruppe versteht. Die Dame stellt sich dann als Hannah vor und sagt danach, dass sie froh sei nach Monaten wieder andere Menschen lebend zu sehen. Sie bittet die vier herzlich herein. Lesley, Oswald und Miley nehmen das dankend an. Auch Okelani, ist aber etwas skeptisch, lässt sich aber nichts anmerken. Sie geht mit den anderen dreien in das Hotel.
Hannah geht mit Lesley Gruppe in die Küche. Hannah sagt zu den vieren, dass sie gerade eine Pferdesuppe mache. Die vier sind überrascht. Hannah kriegt das mit und erklärt den anderen, dass es in Manaus schwer geworden sei Nahrung zu finden. Sie offenbart, dass sie schweres herzens nach und nach alle Pferde von diesem Hotel getötet hat, um sich zu ernähren. Sie sagt auch, dass sie Pferde über alles liebt und es ihr in der Seele wehgetan habe, dass sie die Pferde getötet hat. Die Gruppe versteht ihr Handel. Oswald sagt zu Hannah, dass er die Suppe dankend ablehnt und offenbart ihr, dass er Vegetarier sei. Auch Okelani offenbart Hannah, dass sie kein Fleisch isst. Hannah findet dies okay. Sie meint scherzend, dass dann eben für sie und den anderen beiden mehr Essen bleibe. Lesleys Gruppe hat ein Lächeln im Gesicht. Miley fragt Hannah neugierig, ob sie schon vor dem Ausbruch hier lebe. Hannah antwortet ihr, dass sie mit ihrem Mann und ihrer Tochter sowie ihrem Enkel hier im Urlaub waren. Einen Tag später kam der Ausbruch. Sie offenbart danach den anderen, dass die anderen drei schon längst nicht mehr am Leben seien. Ihr Blick wird traurig und schaut auf dem Boden. Die vier spüren ihr Schmerz über die Verluste. Lesley geht auf Hannah zu und umarmt sie. Sie sagt zu ihr, dass es ihr leidtue. Aus Hannahs Augen kommen Tränen. Okelani fragt vorsichtig Hannah, wie ihre Familie hießen. Lesley löst die Umarmung auf. Hannah antwortet dann auf die Frage und sagt, dass ihr Ehemann Bruno hieß, ihre Tochter Willa und ihr Enkel Ronaldo. Sie offenbart danach, dass Ronaldo gerade erst vierzehn Jahre alt war, bevor er verstarb. Danach sagt sie, dass sie nun aber nicht weiter darüber reden wolle und möchte nun Essen. Die Gruppe akzeptiert ihre Entscheidung.
Hannah, Oswald, Okelani, Lesley und Miley sind fertig mit dem Essen. Die Geschwister hat einen Salat gegessen. Miley lobt Hannah für ihre Kochkünste und sagt, dass es ungewohnt war Pferdefleisch zu essen, hat aber dennoch geschmeckt. Allerdings würde sie dies nicht noch einmal essen wollen. Lesley stimmt ihrer Freundin zu. Hannah versteht die beiden und meint auch, dass sie es nur gemacht hat, wegen Notlage. Sie erwähnt danach, dass ihre alten Knochen es nicht mehr alleine schaffe zu irgendeinem Laden zu gehen, um Vorräte zu holen, unter anderem auch wegen der Gefahr. Daher hat sie die Pferde gegessen. Oswald fragt danach neugierig, wie sie die Pferde überhaupt geschlachtet hat und was sie dann gemacht hätte, wenn nichts mehr da gewesen sei. Hannah antwortet, dass sie ehemals Fleischerin war, bevor sie dann zu einer Pferdeärztin wurde und anschließend in die Rente ging. Daher hat sie noch Erfahrung, wie man Tiere richtig zerlegt und so weiter, allerdings war sie dementsprechend viel langsamer gewesen, wegen ihres Alters. Zu der zweiten Frage antwortet sie, dass sie entweder doch weitergereist wäre und sich irgendwie durchgekämpft hätte oder sie hätte den Freitod genommen. Die anderen vier verstehen sie. Lesley bietet ihr an sich ihnen anzuschließen und erwähnt Kenny und seine Gruppe sowie was er vorhabe. Hannah ist erfreut von dieser Nachricht und nimmt das Angebot an. Dann gähnt Okelani. Sie sagt nach dem Gähnen, dass sie nun ins Bett gehe. Die anderen vier stimmen ihr zu und haben auch vor schlafen zu gehen. Lesley sagt zu Hannah, dass sie für sie den Abwasch machen wird. Miley meldet sich auch dafür freiwillig. Hannahs Herz wird mit Freude erwärmt und bedankt sich.
Lesley und Miley liegen in einem Bett und kuscheln. Beide küssen sich. Nach dem Küssen sagt Miley zu Lesley, dass sie nun langsam schlafen sollten. Lesley nickt. Daraufhin legen beide sich kuschelnd hin und schließen ihre Augen. In zwei anderen Zimmer schlafen jeweils Okelani und Oswald.
In der Küche sind Lesley, Miley und Okelani an Plastikstühlen befestigt. Okelani wacht nun auch auf. Die anderen beiden sind wach. Okelani bemerkt die beiden ist verwundert. Sie bemerkt dann, dass sie in der Küche ist und an einem Stuhl befestigt wurde. Sie fragt die beiden, was hier Sache sei. Lesley antwortet ihr, dass es Hannah war. Warum, wisse sie auch nicht. Dann kommt Hannah in die Küche. Miley fragt Hannah was das Ganze solle. Hannah erklärt den Frauen, dass sie vorhabe alle zu mästen und zu essen. Sie erklärt außerdem, dass sie zuerst Oswald essen wird, wegen seines Geschlechts. Okelani sagt zu ihr, dass es absurd sei und warum sie sich nun kannibalisch ernähren wolle. Sie sagt außerdem, dass sie sich der Gruppe anschließen wollte. Hannah stimmt mit der letzten Aussage ihr zu, erklärt allerdings, dass sie sich doch umentschieden habe und ist der Meinung, dass es eines Tages kein Fleisch mehr gebe. Und da sie Fleisch über alles lieb, bleibt ihr nichts mehr anderes übrig als nur Menschenfleisch. Zwar könnte sie noch gärtnern, allerdings wisse sie nicht wie das geht und kann dies sowieso nicht tun, wegen ihres Alters. Miley sagt zu ihr, dass es nie Nahrungsmangel geben wird, besonders bei Fleisch nicht. Sie meint auch, dass sie ihr helfen könne beim Gartenbau und vieler anderen Dinge. Sie bittet sie darüber nochmal nachzudenken. Doch Hannah entgegnet, dass sie sich schon entschieden hat und bleibt stur bei ihrer Meinung. Dann geht Hannah auf Lesley zu, die nervös wird. Hannah sagt zu Lesley, dass sie sich keine Sorgen machen solle, da sie ihre Hilfe benötigt. Lesley lehnt dies jedoch ab. Dadurch verlässt Hannah kurz den Raum und kommt wieder mit einer Schrotflinte in den Raum. Sie richtet die Waffe auf Miley. Hannah droht Lesley an, dass sie Miley vor ihren Augen erschießen wird, wenn sie nicht das macht, was sie sagt. Lesley sagt dazu nichts. Hannah senkt die Waffe und geht wieder zu Lesley. Sie löst die Fesseln von Lesley und richtet sofort ihre Waffe auf sie. Dabei nimmt sie etwas Abstand. Hannah sagt zu Lesley, dass sie gehen solle. Sie tut das ohne Widerworte. Mitten im Raum bleibt Lesley dann stehen. Hannah sagt zu ihr, dass sie weitergehen solle. Lesley zögert. Miley sagt zu ihrer Freundin, dass sie Hannah Folge leisten solle, sie möchte sie oder ihr eigenes Leben noch nicht verlieren. Lesley nickt wortlos den Kopf und marschiert weiter.
Hannah betritt wieder die Küche. Okelani fragt nach ihrem Bruder, und ob er noch lebt. Hannah antwortet ihr, dass er sowohl noch lebe und sie ihn eingesperrt habe. Sie sagt auch zu ihr, dass sie sie zu ihn bringen wird, will aber noch was vorbereiten. Aus diesem Grund macht sie einen Herd an und packt das Fleisch aus. Okelani fragt Hannah, was sie vorhabe. Hannah erklärt ihr und Miley, dass sie Oswald mit dem Fleisch, den sie jetzt zubereitet, füttern wolle. Okelani ist schockiert und sagt zu Hannah, dass Oswald Vegetarier sei und er kein Fleisch esse. Hannah stimmt ihr zu und sagt, dass sie es wisse, meint aber, um ihn zu mästen, muss er Fleisch essen, da er nicht durch Obst und Gemüse schnell fett wird. Außerdem wird sie das Fleisch mit viel Fett zu bereiten. Okelani und Miley sind angewidert von ihrem Verhalten. Miley sagt zu Hannah, dass es respektlos sei. Hannah sei es allerdings egal und bereiten das Fleisch in zwei Pfannen vor und brät das Fleisch. Während das Fleisch in den Pfannen brät, holt Hannah derweil aus einem Kühlschrank Schmalz und Erdnussbutter. Hannah sagt zu den beiden Frauen, dass sie einen ehemaligen Angestellten beobachtet hat, dass dieser Fleisch mit Erdnussbutter gegessen hat und er dies sehr lecker fand. Auch sie habe es probiert und fand es sehr lecker. Miley und Okelani finden diese Kombination eklig. Hannah brät das Fleisch langsam zu Ende und beschmiert diese unterschiedlich mit Schmalz und Erdnussbutter. Sie schneidet danach die Fleischstücken in Würfeln und legt diese dann auf einem Teller. Okelani sagt, dass ihr durch den Geruch vom Fleisch, Schmalz und auch durch die Erdnussbutter schlecht sei, da diese Kombinationen für sie sehr unangenehm sei. Hannah sei dies allerdings egal und bereitet sich vor. Sie stellt den Teller vor Okelani und löst danach ihre Fesseln, dabei richtet sie die Schrotflinte auf Okelani. Sie befiehlt ihr, dass sie den Teller nimmt und mit ihr in den Keller geht, wo sie Oswald eingesperrt hat. Ohne Widerworte nimmt Okelani den Teller und geht wortlos los, gefolgt von Hannah. Miley ruft Okelani noch hinterher, dass sie stark sein solle.
Lesley hat fast die Küche erreicht und nimmt noch Hannahs Stimme in der Küche war. Als Lesley bemerkt, dass die Tür aufgeht, versteckt Lesley sich schnell hinter einer Gardine. Okelani und Hannah laufen an Lesley vorbei. Sie verschwinden hinter einer Ecke.
Okelani und Hannah kommen unten im Keller an. Oswald schaut auf und sieht die beiden. Er sieht auch den Teller mit dem eingeschmierten Fleisch. Okelani kommen die Tränen und sagt zu ihrem Bruder, dass es ihr leidtue. Oswald fragt die beiden, was sie vorhaben. Hannah antwortet, dass er gleich gefüttert wird, um langsam fett zu werden. Oswald bezeichnet sie als krank und meint, dass er kein Hunger habe und er kein Fleisch essen wird, erst recht nicht Pferdefleisch. Hannah richtet ihre Schrotflinte auf Okelanis Kopf. Er droht ihn seine Schwester zu töten, wenn er nicht isst. Oswald schaut sie mit Abscheu an. Hannah drückt die Schrotflinte gegen Okelanis Rücken, um zu zeigen, dass sie laufen solle. Sie tut das. Sie kommen bei Oswald an. Oswald wird dem Geruch vom Fleisch übel. Er fragt Hannah, ob sie Erdnussbutter und Schmalz auf das Fleisch getan hat. Danach fragt er sie, ob sie nicht vorhatte ihn mit Gebäck zu füttern. Hannah bestätigt beide Fragen. Sie sagt danach, dass sie festgestellt habe, dass das ganze gebäck verschimmelt sei, als sie nachgeschaut hatte. Daher habe sie nun vor ihn mit Fleisch zu füttern. Er ist angewidert. Hannah zwingt nun Okelani Oswald zu füttern. Okelani kommen noch mehr die Tränen. Sie nimmt ein Fleischstück in die Hand und führt dieses zu Oswalds Mund, hält jedoch an. Hannah schreit Okelani an, dass sie das Stück in seinem Mund stecken solle, doch sie zögert weiter. Okelani zittert. Hannah richtet ihre Waffe gegen Okelanis Hinterkopf. Oswald kommen ebenfalls die Tränen und sagt zu seiner Schwester, dass es okay sei und verzeiht ihr für das, wofür sie gezwungen wird. Okelani nickt mit Tränen. Sie führt das Stück weiter zu Oswalds Mund. Oswald öffnet seinen Mund und Okelani legt das Fleischstück in den Mund. Oswalds Gesicht zeigt einen Ekel an. Er beginnt langsam zu kauen. Er murmelt, dass es eklig schmecke und er sich gleich übergeben muss. Hannah sagt gefühllos, dass er sich daran gewöhnen muss. Danach befiehlt sie Okelani, dass sie noch eins in Oswalds Mund stecken solle. Mit zitternde Hand tut sie das, aber langsam. Sie zögert erneut. Sie sagt dann, dass sie es nicht könne. Hannah meint, dass sie eben dann sterben wird. Oswald sagt zu Okelani, dass sie kurz zur Seite gehen solle. Mit etwas zögern tut sie das. Hannah schaut Oswald an und umgekehrt. Oswald sagt zu ihr, dass er ihr eines sagen wolle. Hannah fragt ihn, was er ihr sagen wolle. Als Antwortet spuckt Oswald Hannah mit dem Fleischstück in ihr Gesicht an und tritt sie gleich sofort weg. Hannah fällt nach hinten um. Schnell rappelt sie sich wieder auf. Okelani geht auf sie zu, doch Hannah reagiert schnell und schlägt mit der unteren Seite der Schrotflinte gegen Okelanis Kopf. Danach richtet sie ihr Waffe auf Okelani. Okelani will noch rechtzeitig aus der Schussbahn gehen, doch Hannah schießt auf sie. Sie trifft Okelani an der rechten Seite der Hüfte. Dadurch wird ein Teil von ihr weggeschossen. Des Weiteren fliegt Okelani nach hinten um und prallt dabei mit voller Wucht mit dem Kopf auf dem Boden. Sie rührt sich danach nicht, während Blut von ihrem Hinterkopf kommt. Oswald ruft schockiert nach ihren Namen. Hannah kommentiert gefühllos, das eben sie als Erstes sterben wird. Oswald beleidigt Hannah als Schlampe und sagt mit zorniger Stimme zu ihr, dass sie niemanden umbringen wird. Hannah lacht und lehnt die Schrotflinte an einer Wand an. Danach zückt sie ein Messer und sagt sadistisch, dass sie vor seinen Augen Stück für Stück Gliedmaßen usw. von Okelani abschneiden wird. Oswald beleidigt sie erneut als krank. Hannah kontert damit, dass jeder Mensch krank sei, einer mehr, einer weniger. Sie geht langsam auf Okelani zu, die sich immer noch nicht rührt. Lesley und Miley sind derweil die Treppen heruntergeschlichen und kommen unter an. Lesley geht langsam zu der Schrotflinte und nimmt sie an sich. Sie richtet die Waffe auf Hannah und ruft ihren Namen. Hannah, die fast Okelani erreicht hat, hört auf Lesleys Stimme und dreht sich um. Sie ist überrascht sie zu sehen. Ehe Hannah irgendwas tut, schießt Lesley auf sie. Dabei wird ein Teil von Hannahs Kopfes weggeschossen. Hannahs letzte Reaktion ist nur noch, wie sich einen schockierten Blick macht. Dann fällt sie tot nach hinten um. Miley rennt sofort auf Hannah zu. Sie kontrolliert ihre Taschen und findet ein Schlüssel. Sie wirft diesen zu Lesley und sagt zu ihr, dass sie schauen solle, ob dieser für Oswalds Handschelle passt. Lesley fängt den Schlüssel und eilt dann zu Oswald, während Miley nach Okelani schaut und ihren Puls kontrolliert. Lesley steckt den Schlüssel in die Handschellen von Oswald. Zu seinem Glück passt der Schlüssel und wird befreit. Nachdem er befreit wurde, bedankt er sich bei Lesley und eilt dann zu seiner Schwester. Er ist sehr besorgt und fragt Miley, ob sie noch lebt. Miley seufzt und dreht sich zu ihm zu. Sie lächelt ihn an und bestätigt seine Frage, dass sie noch lebt, aber bewusstlos ist. Sie meint, dass sie sie schnell behandeln müssen, bevor sie sie verlieren. Sie sagt danach, dass sie froh sei, dass Nonahkee ihr ein wenig über ärztliche Kenntnisse was beigebracht hat. Oswald und Lesley stimmen ihr zu.
Okelani wacht nach mehrere Stunden auf einem Bett auf. Um ihren Kopf befindet sich Verband. Sie will sich aufrecht setzen, als sie dann den Schmerz an ihrer Hüfte spürt. Sie nimmt die Decke von sich und sieht, dass sie auch dort verarztet wurde. Sie fragt sich, was passiert sei, weil sie sich nicht mehr erinnern könne. Sie bewegt sich langsam, um aufzustehen. Dabei merkt sie stark die Schmerzen sowohl an der Hüfte als auch am Kopf. Trotzdem schafft Okelani aufzustehen und bewegt sich langsam zur Tür. Dann geht auf einmal die Tür auf. Es kommen Miley, Lesley und Oswald in den Raum und sehen Okelani. Die drei sind erfreut sie zu sehen. Okelani fragt die drei, was alles passiert sei. Miley sagt freundlich zu ihr, dass sie ihr alles in Ruhe erzählen wird, meint aber, dass sie erstmal ihre Ruhe brauche. Okelani stimmt zu. Oswald erwähnt danach, dass es was mit der älteren Dame namens Hannah zu tun habe. Okelani versteht und sagt, dass sie sich etwas an ihr erinnere. Dann sagt Lesley, dass es nun Zeit wäre das Hotel abzubrennen, da sie der Meinung sei, dass dieses Gebäude nicht länger mehr Existenz sein sollte, wegen dem, was Hannah getan hat. Oswald und Miley stimmen ihr zu. Miley sagt zu Okelani, dass sie daher in einen anderen Raum umziehen müsse. Danach sagt sie, dass sie schon ein neues Gebäude für sie gefunden haben. Okelani willigt ein.
Oswald, Lesley und Miley haben einiges an Öl in den verschiedensten Räume ausgegossen. Oswald sagt zu den anderen beiden, dass es etwas gedauert habe, aber sie nun fertig seien. Die anderen beiden stimmen ihm zu. Sie verlassen das Hotel und gehen zu einem Auto, wo sich Okelani aufhält. Lesley zündet ein Streichholz an und wirft dieses ins Gebäude. Dadurch entsteht mit Hilfe des Öl schnell eine große Flamme. In bin kurzer Zeit nimmt das Gebäude immer mehr Feuer zu, bis es nun richtig anfängt zu brennen. Die drei stehen am Auto und schauen sich das an. Auch Okelani schaut zu. Lesley fragt dann die drei, ob sie nun weiter wollen. Die drei stimmen ihr zu. Während Lesley, Oswald und Miley einsteigen, sagt Okelani zu ihnen, dass sie einige Schüsse gehört habe, als sie im Gebäude drinnen waren. Miley sagt zu ihr, dass sie das ebenfalls mitbekommen habe. Sie hofft, dass sie nicht auf die Personen treffen, wenn sie nichts Gutes im Sinn haben. Die anderen drei hoffen das auch. Oswald fragt sich allerdings, ob es vielleicht um ein paar anderen ihrer Gruppe handele. Die drei wissen es nicht. Lesley denkt, dass sie das sehr bald erfahren werden.
"Bevor die Reise weitergeht"[]
Huck, Jasper, Cerberus und Timo sehen Lesley, Oswald, Okelani und Miley. Die anderen vier sind ebenfalls erfreut Hucks Gruppe zu sehen. Timo sagt fröhlich, dass sie fast alle wiedervereint seien. Oswald fragt Timo, wer noch alles hier sei. Er antwortet ihm, dass er es ihm gleich erzählen wird. Er fragt danach, ob sie wissen, woher der Rauch komme. Lesley antwortet, dass sie ein Hotel angezündet haben, aufgrund einer alten Frau, die versucht hatte sie zu mästen und zu essen. Die anderen vier sind schockiert und angewidert. Oswald sagt danach etwas wütend, dass die Frau fast seine Schwester getötet habe. Jasper meint danach, dass sie froh seien, dass sie und er sowie Miley und Lesley noch am Leben seien. Cerberus sagt danach in der Runde, dass sie zu den anderen zurückkehren sollten, weil Kenny mit ihnen immer noch was besprechen wolle, sie aber zuerst nachschauen sollten, was mit dem Rauch am Himmel zu tun habe, das sich nun erledigt habe. Die anderen stimmen ihm zu.
Jasper, Huck, Lesley, Okelani, Oswald, Miley, Cerberus und Timo sind auf dem Rückweg. Cerberus meint, dass es traurig sei, was es für Menschen in dieser Zeit gebe. Er meint danach, dass sie das Richtige getan haben, die Frau zu töten und anschließend das Hotel anzuzünden. Okelani sagt danach, dass sie auch froh sei, dass Nonahkee und Sven hier seien, damit sie um ihre Verletzung nochmal anschauen können. Timo sagt danach, dass sie jetzt auch einen Chirurg bei sich haben. Okelani und die anderen drei sind überrascht. Miley fragt neugierig, seit wann sie einen Chirurg in der Gruppe haben. Timo antwortet, dass Monique, Sven, Tomke und Valentine ihn und einer Frau von einem Typen gerettet haben. Dieser habe die beiden eingesperrt und sexuell misshandelt. Er erwähnt auch, dass es ebenfalls hier stattgefunden habe. Oswald macht es wütend, dass es hier zwei Psychopathen gelebt hatten. Er hofft, dass es auch nur bei den beiden bleibt. Die anderen stimmen ihm zu. Lesley meint jedoch danach, dass man nie vor irgendetwas sicher sei und sie auch nicht wissen, ob es noch mehr von solchen Typen gebe, wie der Mann und dieser alten Frau.
Die Zeit vergeht etwas und Kenny sowie alle anderen haben sich versammelt. Kenny sagt zu seiner Gruppe, dass er überlegt habe, dass sie erstmal hier eine Weile verweilen werden. Denn er habe vor auf Dominics Gruppe zu warten. Er wolle erstmal für einen Monat hierbleiben. Die anderen stimmen für seine Entscheidung nickend zu. Dann erwähnt Kenny, dass das Paar besiegt wurde, wobei sie nicht genau wissen, ob die Frau tot sei oder nicht. Er hofft das Beste. Als Nächstes sagt er danach zu den anderen, dass er froh sei, dass sie in dieser Stadt noch weitere von ihnen wiedergefunden haben. Dabei erwähnt er die Namen von Oliver, Jasper, Steele, Huck, Nonahkee, Lesley, Miley, Okelani und Oswald. Danach folgt er, dass sie auch Verluste erlitten haben sowie zwei Neuzugänge. Kenny bittet Gertrud und Geno nach vorne zu kommen. Beide tun seine Bitte. Beide stehen nun vorne neben Kenny. Kenny stellt die anderen nochmal die beiden vor und erwähnt, dass Geno Chirurg sei und er froh sei, dass sie noch jemanden haben mit Arzt Kenntnissen. Kenny bedankt sich bei beiden. Die beiden nicken und gehen zurück auf ihre Plätze. Kenny sagt danach zu den anderen, dass sie in bin kurzer Zeit drei von ihnen verloren haben. Er erwähnt Tomkes, Irmas und Uwes Namen. Geno schaut bei Tomkes Namen bedrückt auf dem Boden. Kenny ist nun fertig mit seiner Rede und fragt seine Gruppe, ob irgendjemand noch Fragen oder noch irgendetwas zu sagen hat. Ronny meldet sich. Kenny bittet ihn nach vorne zu kommen. Ronny stellt sich neben Kenny und fragt ihn, was sie nach einen Monat machen, wenn Dominics Gruppe immer noch nicht da sein sollte. Kenny antwortet ihm, dass sie dann weiterhin warten. Ronny fragt gleich danach ihn, was dann wäre, wenn Dominics Gruppe eine andere Route nehme. Kenny ist der Meinung, dass einige dann bei den anderen Städten kurz vorbeischauen sollten, um zu schauen, ob die Gruppe sich irgendwo dort befinde. Ronny meint, dass es schwachsinnig sei und schlägt vor, dass sie den einen Monat abwarten und danach ein Teil mit ihm weiterreist, während einige weiterhin erstmal zurückbleiben, mit der Hoffnung, dass die Gruppe doch noch irgendwie kommt. Kenny findet diese Idee gut, möchte aber diesmal, dass alle beisammen bleiben. Ronny versteht Kenny, ist aber der Meinung, dass es eine Zeitverschwendung sei, wenn sie alle weiterhin warten, während ein Gegenmittel gegen den Virus wichtiger sei. Moritz spricht dann dazwischen und stimmt Ronnys Meinung zu, da sie Zeit renne. Die anderen stimmen Ronnys Aussage ebenfalls zu. Kenny gibt nach und ist damit einverstanden und hofft, dass sie dann schnell wieder zusammenkommen, wenn sie wieder getrennt werden sollten.
Monique geht nun nach vorne und spricht das an, was Jasmine zu ihr gesagt hat mit der Gruppe und den Containern sowie mit der Frist. Kenny ist überrascht. Er sagt danach, dass eine Gruppe die Container suchen solle und nachschauen sollen, wie viele Untote sich in den Containern befinden. Die Gruppe solle dabei aber vorsichtig sein und gegebenenfalls die Untoten beseitigen. Kenny fragt Monique danach, wann in etwa diese Gruppe kommen solle. Monique antwortet, dass sie in etwa in einen Monat komme. Danach sagt sie, dass sie die Containern aufsuchen wird. Kenny ist damit einverstanden. Auch melden sich dafür Geno, Sven, Valentine, Cerberus und Ronny. Sven fragt Geno, ob er wirklich mitkommen wolle, da diese Mission gefährlich werden könnte. Geno nickt und meint, dass er das für Tomke tun wolle, auch wenn das eine mit dem anderen nichts zu tun habe. Gertrud sagt zu Geno, dass er vorsichtig sein solle. Geno nickt. Valentine fragt sich, ob es wirklich klug sei, dass zwei Ärzte mitkommen. Er sei der Meinung, dass beide lieber bei den anderen bleiben sollten. Sven sagt zu ihm, dass er zwar recht habe, aber es ihre Entscheidung sei. Auch sagt er, dass er nicht immer irgendwo herumsitzen wolle, nur in Sicherheit zu sein. Er meint auch, wenn er sterben sollte, dann sei es so, aber sie alle sollten immer das beste denken, und nicht immer negativ. Ronny fragt Sven und Geno, ob sie wirklich auf diese gefährliche Mission gehen wollen. Sven und Geno nicken. Kenny meint, dass er zwar auch dagegen sei, meint aber, dass es von den beiden ihre Entscheidung sei. Daher bittet er die anderen auf beide aufzupassen. Monique, Ronny, Cerberus und Valentine stimmen ihm zu. Dann beendet Kenny erstmal die Besprechung. Die Gruppe löst sich langsam auf. Okelani geht auf Nonahkee zu. Sie fragt sie, ob sie sich um ihre Wunde kümmert, solange Geno und Sven unterwegs sind. Sie sei froh, dass Geno mit Erfolg die Kugel herausgeholt habe und sie es heil überstanden hat. Nonahkee sagt zu ihr, dass sie gern solange um sie kümmert. Oswald sagt zu seiner Schwester, dass er bei ihr sein wird.
"Hätte ich es bloß doch getan"[]
Okelani liegt in einem Bett und wurde behandelt. Oswald, Nonahkee und Miley sind bei ihr. Oswald hofft, dass die anderen keine Probleme haben bei ihrer Mission und dass Genos Tod ein sehr starker Verlust sei, besonders weil er erst neu in die Gruppe dazukam. Nonahkee meint, dass man leider nie vorhersehen könne, wann einer stirbt. Sie stimmt danach Oswalds Aussage zu. Okelani ist der Meinung, dass sie trotz diesen Verlust optimistisch in die Zukunft schauen sollten, und sich mit sowas runterziehen lassen sollten. Nonahkee und Oswald stimmen ihr zu. Dann kommt Lesley in den Raum. Miley fragt sie, ob es wieder was Neues gebe. Lesley verneint, meint aber, dass ihr gerade eine Idee kam, den sie durchführen wolle.
"Wiedersehen nach langer Zeit"[]
Kenny, Okelani, Oswald, Nonahkee, Sven, Moritz, Elric, Timo, Steele, Huck, Jasper, Oliver, Bruno, Ronny, Isabella, Cerberus, Miley und Valentine befinden sich in einem Raum. Kenny fragt in der Runde, ob es schon irgendwelche Neuigkeiten beim Hafen gebe. Ronny antwortet, dass diese eine Gruppe, die von der Frau erwähnt wurde, noch nicht aufgetaucht sei. Er sagt danach, dass sie aber noch einige Tage haben, bevor diese Gruppe kommen solle. Kenny nickt verständnisvoll. Dann kommt Lesley in den Raum. Sie hat ein Lächeln im Gesicht. Valentine fragt sich, was sie gerade so glücklich mache, weil sie gerade am Lächeln ist. Lesley antwortet, dass sie vor Kurzem mit Callan gesprochen habe. Die anderen sind überrascht. Kenny erfreut diese Nachricht. Er fragt sie gleich, wie es ihm gehe. Lesley antwortet, dass es ihm gut gehe und er gerade mit sechs weiteren in Medellin sei. Er sei mit ihnen mit einem Auto hierher unterwegs. Sie habe ihm auch schon Bescheid gesagt, wo sie sich befinden. Cerberus fragt Lesley, ob sie eventuell wisse, wer bei ihm alles sei. Lesley verneint und meint, dass sie nur wisse, dass er mit sechs weiteren hierherkomme. Moritz meint, dass einige sich bereithalten sollten, falls Callans Gruppe unterwegs Probleme bekommen sollte und sie gleich ihnen zur Hilfe eilen können. Kenny findet diese Idee gut und meint, dass er, Elric und Oliver startbereit sein sollen, für den Fall. Er sagt danach zu Lesley, dass sie auch das Walkie bei sich behalten solle, falls Callan oder irgendein anderer aus seiner Gruppe sich melden sollte. Lesley nickt. Steele fragt danach in der Runde, was der Rest mache. Kenny antwortet, dass einige schon mal im Hafen für die Abfahrt alles vorbereiten sollen, damit sie ihre Reise fortführen können. Jeder ist damit einverstanden.
Die sechzehn Stunden sind fast vorbei. Nonahkee und Sven erklären Oswald und Okelani, dass Okelani aufgrund ihrer Verletzung erstmal hierbleibt. Sie wollen erstmal in der nächsten Stadt einen sicheren Ort finden und sichern, damit sie sich dort weiter ausruhen könne. Doch Okelani sagt zu den beiden, dass sie trotzdem mitgehen wolle. Nonahkee, Sven und Oswald sind überrascht. Oswald fragt sie, ob sie wirklich das Risiko eingehen wolle, dass ihre Verletzung sich verschlimmert oder irgendetwas passiert. Okelani bestätigt diese Frage und meint, dass sie nicht wolle, dass wieder alle irgendwo getrennt sind. Sie ist der Meinung, dass diesmal allesamt gehen. Wenn ihre Verletzung sich verschlimmern werden sollte oder sie gar draufgehen sollte, dann würde sie ihr Schicksal akzeptieren. Die anderen drei sind davon wenig begeistert. Okelani meint, dass sie sie dazu nicht zwingen können, dass sie hierbleibt, auch wenn dies von ihr dumm sei. Sie wolle optimistisch bleiben, dass sie auf der anderen Seite einen Ort finden werden, wo ihre Behandlungen fortgeführt wird. Oswald, Sven und Nonahkee willigen widerwillig ein.
Auf einem Krankenbett liegt Okelani und wird von Sven geschoben. Die beiden und Oswald und Nonahkee kommen bei den anderen an. Die anderen sind verwirrt. Miley fragt Nonahkee und Sven, ob sie nicht wollten, dass Okelani hierbleibt. Sven bestätigt die Frage, meint aber, dass es Okelanis Selbstentscheidung sei, dass sie nun doch mitkomme. Die anderen verstehen. Dann hören sie, wie zwei Autos kommen. Oliver und Elric kommen mit Callans Gruppe an. Die anderen sind erfreut. Bei den anderen angekommen, steigen alle aus dem Auto aus. Kenny und Callan umarmen sich herzlich. Cerberus und Isabella erblicken Elroy und umarmen ihn auch herzlich. Timo umarmt ebenfalls seinen Bruder herzlich. Moritz sagt in der Runde, dass er froh sei, dass er sie alle wieder lebend wiedersieht, also auch Feline, Will und Francesco. Allerdings sei er überrascht Enrico hier zu sehen. Enrico erklärt ihm, dass er mitgehen wollte. Eigentlich sei auch Marty mitgegangen, aber ihn haben sie leider vor einigen Tagen verloren. Die anderen sind überrascht und schockiert zugleich. Francesco erwähnt danach, dass auch Dalton und Odessa am Anfang bei ihnen waren, sie aber ebenfalls auch Dalton verloren haben und Odessa nach dem Tod ihres Bruder die Gruppe verließ. Cerberus fragt, ob sie auch wisse, ob Latoya vor etwa drei Monaten ebenfalls ums Leben kam. Elroy antwortet, dass sie überlebt habe, aber er sie erschossen hat, nachdem sie selbst offenbart hat, dass sie mit dem Paar und Matthias den Brand verursacht haben. Die anderen sind schockiert. Elroy fügt hinzu, dass Matthias Selbstmord begann und sich selbst angezündet habe, auch erwähnt er danach, dass Latoya und Matthias dafür gesorgt haben, dass Peer und Annelie ums Leben kamen. Isabella und Cerberus sind entsetzt, was Latoya getan hat. Dann fragt Feline in der Runde, ob es sonst Neuigkeiten gebe, da sie sieht, dass einige fehlen. Zum Beispiel hat sie bemerkt, dass Monique fehlt. Sven antwortet, dass auch sie Verluste erlitten haben. Er erwähnt, dass Monique, Uwe, Irma und Tomke tot seien. Callans Gruppe ist überrascht. Will meint, dass Moniques Tod ein schwerer Verlust sei. Die anderen stimmen ihm zu. Doch dann sagt Huck glücklich, dass sie aber dafür das Paar beseitigt haben. Callans Gruppe ist von dieser guten Nachricht erfreut. Kenny fragt danach in der Runde, ob sie nun auf die Schiffe gehen wollen, um ihre Reise fortzuführen. Jeder stimmt zu. Jasper sagt dann, dass er froh sei alle nach langer Zeit wiederzusehen, trotz der Verluste. Er meint danach scherzend, dass dann niemand sie jetzt nicht mehr auseinanderreißen könne. Er lacht danach, bis er auf einmal per Kopfschuss getötet wird. Steele und Huck kriegen die Blutspritzer ab. Alle sind schockiert. Nach kurzer Starre, ziehen sie ihre Waffen, doch ein Mann brüllt zu ihnen, dass es keinen Zweck habe, da sie in der Oberzahl seien. Alle schauen in die Richtung, woher die Stimme kam. Sie sehen ein Mann mit ein paar weiteren Personen. Dann wird Kennys Gruppe von viele Personen umkreist. Sie schauen sich alle um. Der Mann, der gesprochen hat, stellt sich als Silvio Argonaut vor. Will fragt ihn, was er von ihnen wolle. Silvio erklärt, dass sie die Gruppe sei, von dem sie ihren Plan vereitelt haben. Er erwähnt das Paar und die Untoten in den Containern. Silvio sagt auch, dass ihre Anführerin darüber sauer sei und alle von der Gruppe nun Buße bezahlen müssen, indem sie nun für sie arbeiten müssen. Ronny fragt ihn, warum sie erst jetzt erschienen sind und nicht viel früher. Silvio antwortet, dass ihre Anführerin wollte, dass sie sich erstmal erkundigen sollten, wie viele von der Gruppe gebe und wollten dann allesamt auf einem Streich schnappen, statt einzeln. Danach erwähnt er, dass auch mit seinen Leuten auf die eine Gruppe geschossen hat, die einst die Untoten aus den Containers gelassen hat. Sven wird wütend. Dann fragt Steele ihn wütend, warum er seinen Bruder erschossen hat. Silvio antwortet, dass er einfach Lust dazu hatte ihn zu töten. Nun will Silvio die Gruppe gefangen nehmen und sagt zu Kenny, dass er ihn zuerst zu seiner Anführerin bringt. Auch droht er die Gruppe, dass die Personen sofort getötet werden, die versuchen sich zu wehren oder abzuhauen.
Staffel 7[]
"Wir sind das neue Gesetz"[]
Callan, Lesley, Miley, Oswald, Okelani, Moritz, Huck, Elric, Cerberus, Isabella, Elroy, Nonahkee, Bruno, Dominic, Timo, Ronny, Francesco, Sven, Valentine, Steele, Oliver, Feline, Enrico und Will sind von viele Personen von der unbekannten Gruppe umzingelt. Alle sitzen auf dem Boden. Okelani geht es sehr schlecht. Oswald sagt zu seiner Schwester, dass sie bald ihre Behandlung bekomme und sie es durchstehen wird. Sie nickt mit einem schwachen Kopf. Oswald fragt dann Sven und Nonahkee, wie lange seine Schwester noch etwa Zeit hätte. Sven antwortet, dass sie noch einige Stunden oder vielleicht nur noch einige Minuten Zeit hätte, genau kann er es aber nicht abschätzen. Er hofft aber, dass sie bald Okelani helfen können, bevor sie stirbt. Nonahkee steht dann auf und geht mit wenigen Schritten auf die unbekannten Personen zu. Sofort reagieren sie und richten ihre Waffen auf sie. Sven fragt Nonahkee, was sie vorhabe. Sie ignoriert aber die Frage. Sie spricht die Personen an, ob sie für sie irgendwelche Erste-Hilfe-Sachen haben und erwähnt, dass sie eine Person bei sich haben, die eine Behandlung dringend brauche. Doch keiner sagt zu ihr irgendetwas und richten weiterhin ihre Waffen auf sie. Silvio kommt mit Omar und Brad dazu. Silvio sagt zu ihr, dass sie sich wieder hinsetzen solle oder sie müsse mit ihr Leben bezahlen. Doch Nonahkee bittet darum, dass sie einer ihrer Freundin helfen wolle. Silvio sei es allerdings egal und sagt nochmal zu ihr, dass sie sich hinsetzen solle. Nonahkee seufzt. Sven sagt zu ihr, dass es nichts bringe und sie warten müssen. Er hofft, dass sie noch rechtzeitig Okelani behandeln können. Nonahkee stimmt ihm zu und setzt sich wieder zu den anderen hin.
Silvio überlegt, wem er als Nächstes zu Lexa bringt. Steele und Huck schauen ihn böse an. Sie wollen am liebsten ihn umbringen, wegen dem Mord an Jasper. Ronny fragt Silvio genervt, warum er auf sie die ganze Zeit starrt und an was er die ganze Zeit am Überlegen ist. Silvio antwortet ihm, dass er seine Fresse halten solle und er einfach wegschauen solle, wenn es ihm stört. Dann sagt er zu ihm, dass er nur überlegt, wem er gleich zu seiner Anführerin bringt. Nonahkee sagt zu Silvio und bittet ihn, dass sie gerne als Nächstes zu seiner Anführerin gebracht werden wolle. Silvio lacht und verneint. Er sagt danach, dass der eine Typ dran sei und deutet auf Sven. Silvio widmet sich dann an Brad und sagt zu ihm, dass er nachschauen solle, wie weit das Interview mit Lexa und dem Anführer sei. Brad nickt und geht sofort los. Nonahkee widmet sich derweil Sven zu und bittet ihn, dass er versuchen solle, mit der Anführerin zu reden, wegen Okelani. Sven versichert ihr, dass er alles versuchen wird, dass Okelani ihre Behandlung bekommt.
Brad bringt Kenny wieder zu den anderen. Kenny setzt sich zu den anderen. Silvio sagt zu Sven, dass er mitkommen solle. Sven steht auf und geht auf ihm zu. Silvio, Brad und Omar gehen los, gefolgt von Sven. Kenny widmet sich Oswald zu und sagt ihm, dass die Anführerin um Khans und Wendys Schwester Lexa handele. Oswald, aber auch die anderen, ist überrascht. Kenny sagt dann zu ihm, dass er vorhin sie angelogen habe, wegen Khans Tod. Er berichtet den anderen, dass er zu Lexa gesagt habe, dass eine fremde Person ihn getötet hat. Die anderen verstehen ihn.
Silvio ruft Nonahkee zu sich, dass sie komme solle. Auch sagt er danach, dass die Verletzte mitkommen solle. Nonahkee steht auf. Oswald hilft seiner Schwester beim Aufstehen. Er will beide begleiten, doch Silvio sagt zu ihm, dass er nicht gemeint sei und er hierbleibt. Oswald fragt seine Schwester, ob es für sie okay sei, dass er sie alleine lässt. Okelani antwortet, dass sie das schon schaffen wird und hofft, dass sie sich später wiedersehen werden. Oswald stimmt ihr mit einem Nicken zu. Nonahkee nimmt Oswald Okelani ab. Beide laufen dann auf Silvio zu. Als beide bei ihn, Omar und Brad angekommen sind, sagt Omar zu den Damen, dass sie ihn begleiten sollen. Er geht dann voraus, gefolgt von den beiden.
Omar kommt mit den Damen bei Lexa und Sitka an. In diesem Moment kehrt auch Masahiro zurück. Nonahkee bleibt mit Okelani stehen und schaut schockiert zu Sitka. Sitka schaut sie auch überrascht an. Nonahkee spricht Sitka dann mit Bruder an. Alle im Raum sind überrascht. Sitka fragt sie, ob sie wirklich echt sei. Nonahkee kommen Freudentränen und bestätigt seine Frage. Sitka sagt dann zu ihr, dass er dachte, dass sie tot sei, weshalb er nicht nach ihr gesucht habe. Nonahkee kann es ihm nachvollziehen. Sie fragt danach ihren Bruder, ob noch ihre Eltern und ihre Großmutter leben. Sitka antwortet ihr, dass nur ihr Vater Tug und ihre Großmutter Tallulah am Leben seien. Er bestätigt gleich danach, dass sie auch hier seien. Danach offenbart er, dass ihre Mutter Tilly schon lange nicht mehr am Leben sei. Nonahkee versteht. Masahiro bittet dann Nonahkee sie und Okelani mit ihm zu kommen. Die Damen nicken und gehen mit Masahiro. Kurz danach kommen Silvio, Brad und Elric dazu.
Masahiro bringt Nonahkee und Okelani zu Sven, der sich noch alles anschaut. Nonahkee bedankt sich bei ihm. Masahiro sagt zu den anderen, wenn sie irgendwelche Fragen oder sonst was haben, können sie sich jederzeit bei ihm melden. Die drei nicken. Sven fragt Masahiro, was sie für eine Art Gruppe seien. Masahiro antwortet, dass Lexa und Sitka sowie alle Gefolgsleute nach einem neuen Gesetz gehen, dass Lexa sich ausgedacht habe. Er selbst findet dieses bescheuert und sei eigentlich nur unfreiwillig hier. Er würde am liebsten mit seiner Schwester weiterreisen, meint jedoch, dass es sehr schwierig sei von hier wegzukommen. Sven fragt ihn neugierig, nach welchem neuen Gesetz die anderen gehen.
Nonahkee und Sven untersuchen Okelani. Masahiro sagt zu den anderen beiden, dass er wieder gehen wird. Die beiden sind damit einverstanden. Als Masahiro die Tür erreicht, steht auf einmal Silvio vor ihn. Masahiro ist überrascht. Silvio sagt zu Masahiro, dass es wieder Probleme in der Mine gab, was Masahiro sowohl überrascht und wieder nervt. Er fragt sich selbst, was Lyn immer wieder macht, dass es dort immer wieder Probleme gibt. Er fragt Silvio, ob Jacky mit ihrem Mann und ihren Kind wieder Probleme gemacht haben. Silvio antwortet ihm, indem er sagt, dass Lyn das Problem diesmal nicht erwähnt hat. Masahiro findet dies merkwürdig. Beide gehen dann los. Sven fragt sich, wo sich hier eine Mine befindet. Nonahkee wisse es selbst nicht.
"Überraschungen"[]
Sven und Nonahkee sind fertig. Sven sagt zu Okelani, dass sie für einige Tage im Bett bleiben muss, um sich zu regenerieren. Okelani ist damit einverstanden und bedankt sich bei ihm und Nonahkee. Nonahkee sagt danach zu Okelani, dass sie sie rufen solle, wenn sie irgendwas braucht. Okelani nickt. Sven und Nonahkee verlassen dann den Raum.
Oswald ist bei seiner Schwester und fragt nach ihrer Hüftverletzung. Okelani antwortet, dass es ihr soweit gut gehe und meint, dass Sven und Nonahkee einen guten Job gemacht haben. Sie fragt dann ihren Bruder, ob es den anderen gut gehen. Er bestätigt ihre Frage und sagt, dass einige Kennys Gruppe verlassen haben, weil sie der Meinung seien, dass Kenny Schuld sei, dass sie wieder in diese Lage gekommen seien. Okelani ist davon überrascht und meint, dass es schwachsinnig sei. Oswald stimmt seiner Schwester zu. Okelani fragt danach Oswald, was mit denen, die Kennys Gruppe verlassen haben, passieren. Darauf antwortet Oswald, indem er zu ihr sagt, dass sie hier arbeiten müssen. Er erwähnt danach, dass sie alle hier arbeiten müssen und sie nun hier Gefangene seien. Er hofft aber, dass sie eines Tages fliehen können. Okelani, die nochmal überrascht ist, stimmt ihrem Bruder zu. Sie bittet danach ihn, nichts Dummes anzustellen. Oswald versucht es, wenn er nicht mit irgendjemanden in einem Konflikt gerät.
"Vorbereitungen"[]
Sven sagt zu Okelani, dass sie in etwa zwei bis fünf Tagen das Bett verlassen könne, darf aber danach noch nicht arbeiten. Okelani ist damit einverstanden und meint, dass eine Genesung manchmal seine Zeit brauche. Sven gibt ihr da Recht. Okelani hofft aber, dass sie bald wieder vollständig auf ihre Beine ist, um wieder mitzumachen. Sven nickt wortlos. Er sagt dann zu ihr, dass er nun zum nächsten Patient müsse, schickt aber in wenigen Minuten Enrico zu ihr, falls sie noch irgendwas braucht. Okelani ist damit einverstanden.
"Freiheit zum Greifen nah"[]
Rückblende: Oswald ist bei seiner Schwester, der ihr Essen gebracht hat. Okelani bemerkt, dass ihr Bruder irgendetwas beschäftigt und spricht ihn an. Oswald schreckt sehr leicht auf und antwortet ihr, dass nichts sei. Doch Okelani glaubt ihm nicht und meint, dass er es ihr ruhig erzählen könne. Oswald ist sich nicht sicher. Okelani bittet aber ihn, da sie sich dann Sorgen um ihm machen wird. Oswald seufzt. Er sagt dann zu ihr, dass er mitbekommen hat, dass Valentine und weitere vorhaben zu fliehen, zumindest habe er dies bei einem Gespräch zwischen Valentine und Huck gehört. Danach sagt er, dass er auch nicht mehr hierbleiben will, auch wenn er Lexa kennt und er etwas mehr “Rechte” habe, was ihm aber nicht gefällt, dass nur er dieses hat. Auch erklärt er, dass Lexas sich sehr verändert habe, da er sie nicht mehr so kenne und möchte nicht länger in dieser Gemeinschaft bleiben. Okelani versteht ihn und meint, dass er mit Valentine und Co. abhauen solle. Oswald ist überrascht, dass Okelani dies gerade gesagt hat und entgegnet, dass er dies nicht tun wird, weil er sie nicht allein hier lassen wolle und sich auch nicht im Stich lassen wolle. Oswalds Schwester kann dies nachvollziehen, meint aber, dass er auch an sich und seine Gesundheit denke solle. Sie meint, dass eine körperliche Verletzung mehr oder weniger heilen könne und könnte eventuell hässliche Narben hinterlassen, meint jedoch, dass psychische Belastungen und Schaden nicht so einfach zu heilen seien, daher will sie nicht, dass es ihm alles belastet und meint, dass er ohne sie fliehen solle. Sie verspricht ihr, dass sie sich aber dann wiedersehen werden. Oswald ist sich nicht sicher, doch Okelani bittet ihm darum. Sie ist der Meinung, dass Lexa ihr nichts anhaben könne. Sie glaubt auch, dass er mit den anderen irgendwo eine andere Gruppe finden werden, die ihnen helfen. Sie spricht dann von den Widerstandskämpfer an, was Oswald verwirrt. Okelani erklärt ihm, dass auch sie hin und wieder Mal irgendwelche Gespräche mitbekommen habe und dass es diese Gruppe gebe, die gegen Lexas Gemeinschaft kämpfen, weil sie alle Gefangene retten wollen. Auch erklärt sie, dass Lexa vorhabe, diese Gruppe mit eine riesige Masse an Untoten angreifen wolle. Sie erwähnt, dass westlich von der Gemeinschaft eine riesige Grube mit Untoten gebe und von der Grube aus östlich irgendwo die Widerstandskämpfer gebe. Oswald versteht und überlegt.
"Danke"[]
Silvio, Lyn, Omar kehren mit ein paar weitere zurück. Sie haben nach wie vor Cerberus, Okelani und Elric bei sich. Lyn meint, dass es schade sei, dass sie die Flüchtlinge nicht gefunden haben. Sie meint auch, dass sie am Liebsten ihre Geiseln einfach erschossen hätte. Silvio stimmt ihr zu, meint aber, dass sie auf Lexas Befehle hören müssen. Er wolle nicht noch einmal degradiert werden. Lyn stimmt ihm zu. Omar sagt dann zu den beiden, dass er die drei wegbringen wird. Silvio und Lyn nicken. Omar befiehlt dann Okelani, Elric und Cerberus, dass sie ihm folgen sollen. Die drei tun dies ohne Widerworte. Die vier gehen von den anderen weg.
"Unter Beobachtung"[]
Sven geht zu Okelani und sagt zu ihr, dass sie heute, wenn sie wolle, das Krankenbett verlassen könne. Okelani bedankt sich bei ihm und auch für die anderen, dass sie ihr wieder etwas auf die Beine geholfen haben. Sven meint, dass es keine Ursache sei. In den Raum kommen dann Nonahkee und Enrico. Enrico sagt zu Okelani, dass er ihr helfen wird, sie auf ihr Zimmer zu bringen, wenn sie das Krankenbett verlassen wolle. Okelani sagt zu ihm, dass sie das vorhabe und möchte nun etwas Privatsphäre für sich haben. Enrico, Sven und Nonahkee verstehen das. Nonahkee sagt freundlich zu ihr, wenn sie irgendetwas brauche, könne sie ihnen Bescheid sagen. Auch sagt sie, dass sie etwa alle acht Stunden zu ihr kommen werden, um sie zu kontrollieren. Okelani nickt und bedankt sich nochmal.
"Wer nicht hört"[]
Sefa ist bei Okelani und kontrolliert ihren Puls. Okelani starrt nach draußen. Sie seufzt. Sefa fragt sie, ob sie über ihren Bruder nachdenke, was Okelani bestätigt. Sefa meint, dass es Oswald sicherlich gut gehe und versichert ihr, dass sie sich bald wiedersehen werden. Er sei fest der Meinung. Okelani hofft das. Dann sagt Sefa zu ihr, dass ihr Puls gut sei und nimmt das Gerät von ihrem Arm. Als Sefa gehen will, fragt Okelani auf einmal ihn, ob er auch irgendwelche Geschwister oder Familienmitglieder habe. Sefa dreht sich zu ihr um und antwortet, dass er eine Schwester namens Victoria hatte. Okelani fragt ihn, was mit ihr passiert sei, weil er gerade erwähnt hatte, dass er eine Schwester hatte. Sefa antwortet freundlich, dass sechs Jahr vor dem Ausbruch sie bei einem Banküberfall von einem Bankräuber getötet wurde. Er offenbart, dass der Mörder ihr eine Kugel in den Brustkorb schoss, wo sie dann Tage später im Krankenhaus starb. Okelani ist schockiert und spricht ihr Beileid aus. Sefa bedankt sich und meint, dass es eben Schicksal sei und sei fest der Meinung, dass man nie wisse, wann man stirb und wie. Daher sei er auch der Meinung, dass man jede Person, egal Familie oder Freunde, so gut wie es geht miteinander zu reden und gegebenenfalls sich mit ihnen zu treffen. Sefa offenbart auch, dass er seine Schwester so gut wie gar nicht getroffen habe, geschweige mit ihr redet habe, obwohl sie eine gute Beziehung hatten. Er bereut es zu tiefst, dass er nie die Zeit dafür genommen habe. Okelani versteht ihn und ist etwas bedrückt. Sefa geht dann wieder los und verlässt den Raum.
"Der Sträfling vor dem Ausbruch"[]
Im Ostflügel evakuieren Nonahkee, Tug und Tallulah die restlichen Patienten. Auch hilft Okelani den dreien. Die Untoten kommen. Tug meint, dass sie sich verschanzen müssen. Nonahkee, Okelani und Tallulah stimmen ihm zu. Dann kommen auf einmal Masahiro und Naree. Masahiro sagt mit etwas rauer Stimme zu den vieren, dass in den Raum gehen sollen und nicht herumstehen. Er kommt anschließend mit seiner Schwester bei den vieren an. Die sechs gehen anschließend in den Raum mit den ganzen evakuierten Patienten. Sie verriegeln die Tür, wo die Untoten nach wenigen Sekunden dagegen schlagen. Tallulah meint, dass sie froh sei, dass sie alle Patienten evakuiert haben. Okelani sagt dann, dass aber einer starb. Tallulah fragt sie, wer gestorben sei. Als Okelani antworten will, beginnt Naree zu weinen. Masahiro will sie beruhigen und meint, dass sie keine Angst mehr haben solle, da sie jetzt in Sicherheit sei. Naree meint aber, dass sie Angst vor Niklas habe. Masahiro ist verwirrt. Nonahkee meldet sich zu Wort und meint, dass Niklas die Ursache für ihr Verhalten sei. Masahiro ist überrascht. Masahiro fragt seiner Schwester, was Niklas getan hat, dass sie Angst hat. Narre zögert. Nonahkee sagt sanft zu Naree, dass es okay sei und sie keine Angst brauche. Sie meint, dass Niklas dafür bestraft wird. Naree zögert und hat Tränen in den Augen. Dann beginnt sie zu erzählen, dass Niklas sie bedroht habe, sie an den Untoten zu verfüttern, wenn sie weiterhin sich weigert. Masahiro fragt sie, was sie damit meine. Naree beginnt an zu weinen. Nonahkee fragt Naree, ob sie es erzählen solle. Naree schluchzt und nickt. Nonahkee seufzt und erklärt Masahiro und den anderen, dass Niklas die ganze Zeit versucht, Naree mit ihm sexuell zu nötigen. Auch erwähnt sie, dass Naree zu ihr gesagt habe, dass sie deshalb sich mit einem Messer am Arm verletzt habe. Masahiro und die anderen sind schockiert. Naree sagt unter Tränen, dass sie versucht hatte sich das Leben zu nehmen. Masahiro versteht sie und sagt zu seiner Schwester, dass Niklas sie nie wieder anfassen wird oder sonst was und er eine Strafe bekommt. Er verspricht ihr das.
"Mordlust"[]
Okelani ist auf dem Weg zu ihrer Wohnung zurück, als sie dann Elric auf einer Bank gedrückt sitzen sieht. Sie geht auf ihm. Nach wenigen Schritte kommt sie bei ihm an und fragt nach, ob es ihm gut gehe. Elric schaut kurz auf, schaut aber gleich wieder bedrückt weg. Okelani versteht sofort, was Sache ist. Sie setzt sich neben ihm und fragt ihn, ob sie ihn irgendwie behilflich sein könne. Elric schüttelt wortlos den Kopf. Okelani seufzt und fragt, was los sei, aber Elric antwortet nicht. Danach meint Okelani, dass es okay sei, wenn er nicht reden wolle und er eventuell allein sein möchte, da sie verstehe, dass irgendetwas passiert sei. Sie steht auf und will wieder losgehen, bis jedoch Elric zu ihr sagt, dass sie warten solle. Er sagt zu ihr, dass er noch nicht wolle, dass sie gehe. Okelani setzt sich wieder neben ihm. Elric antwortet dann auf Okelanis Fragen, dass es ihm nicht gut gehe und er in der letzten Nacht Shivani verloren hat. Okelani ist überrascht und schockiert zugleich. Sie spricht ihr Beileid aus. Elric kommen die Tränen und fragt sich, ob er so weitermachen könne. Okelani nimmt Elrics Hand und sagt zu ihm, dass er seinen Schmerz verstehe. Sie erklärt ihn, dass sie jeden Tag Angst um ihren Bruder habe, erst recht, nachdem ihm die Flucht gelungen sei. Sie offenbart, dass sie Angst habe, dass er nicht mehr am Leben ist und hofft, dass sie ihn lebend wiedersehen könne. Sie fügt hinzu, dass sie in dem Moment auch nicht wüsste, ob sie weitermachen könne, wenn sie ihren Bruder verliert. Sie sei aber der Meinung, dass sie versucht weiterzumachen und mit dem Verlust irgendwie klarzukommen. Danach sagt sie, dass Elric die Chance habe, eine neue Freundin zu bekommen, während sie nicht einfach einen neuen Bruder bekommen könne. Daher bittet sie ihn, dass er versucht weiterzumachen und er jederzeit zu ihr kommen könne, um mit ihm zu reden, wenn Bedarf besteht. Auch sagt sie, dass die Welt sehr groß sei und sicherlich irgendwo jemanden gibt, in den er sich neu verlieben könne, er müsse die Person nur finden, wenn er weitermacht. Als Nächstes sagt sie, dass er auch ein sehr wichtiges Mitglied von Kennys Gruppe sei und sie schon zu viele aus der Gruppe verloren haben. Sie hofft, dass sie damit jetzt ein wenig weiterhelfen konnte. Elric bestätigt dies und meint, dass es ein wenig hilft. Okelani umarmt dann Elric. Elric bricht erneut in Tränen aus. Okelani sagt zu ihm, dass er ruhig seinen Schmerz rauslassen könne, sie werde solange nicht weggehen.
"Zwei Anführer"[]
Masahiro verlässt eilig mit Naree, Okelani, Feline und Oliver die Gemeinschaft. Oliver fragt Masahiro, wohin sie gehen und was er von ihnen möchte. Masahiro antwortet, dass er das gleich erzählen wird, sobald sie Abstand von der Gemeinschaft gewonnen haben. Nach einigen Schritten sind sie etwas weg. Masahiro beginnt nun die Frage von Oliver zu antworten und meint, dass er wolle, dass sie frei sind. Oliver, Feline und Okelani sind überrascht. Feline fragt ihn, warum er sie freilässt und fragt anschließend noch, ob es nicht zur riskant für ihn sei. Masahiro meint, dass Callan ihn einst von ihren Plan erzählt habe und er helfen will, dass jeder von Kennys Gruppe freikommt. Er erwähnt auch, dass schon genug von ihnen tot seien. Auch offenbart Masahiro, dass vor ein und ein Halb Stunden Dominic getötet wurde, was Lexa erlaubt hat, dass der Mörder ihn töten darf. Oliver, Feline und Okelani sind schockiert. Daher wolle Masahiro, dass die nächsten frei sind. Okelani fragt Masahiro, was mit seiner Schwester Naree sei, weil sie auch hier sei. Masahiro erklärt ihr und den anderen, dass er wolle, dass sie sie mitnehmen, damit sie auch schon mal irgendwo in Sicherheit ist. Er selbst bleibt noch in der Gemeinschaft. Doch Naree ist dagegen und will, dass ihr Bruder mit ihr komme. Masahiro widmet sich seiner Schwester zu und meint, dass es noch nicht gehen könne, weil er noch in der Gemeinschaft Dinge zu erledigen habe. Er verspricht ihr aber, dass er sehr bald nachkommen wird und sie auf ihm warten solle. Außerdem habe er auch versprochen sich Niklas zu stellen. Er wolle nicht, dass Niklas sie weiter zu Nahe kommt. Naree kommen die Tränen und meint, dass sie aber bei ihm bleiben wolle. Masahiro entgegnet aber, dass es in der Gemeinschaft zurzeit viel zu gefährlich sei und es sehr viele Monster in der Gemeinschaft seien. Daher wolle er, dass sie in Sicherheit ist. Naree akzeptiert die Entscheidung seines Bruders widerwillig. Sie umarmt ihn. Sie sagt zu ihm, dass er vorsichtig sein solle. Sie wolle ihn nicht verlieren. Masahiro sagt ebenfalls zu seiner Schwester, dass er sie nicht verlieren wolle. Beide lösen die Umarmung auf. Masahiro übergibt dann Oliver eine Karte. Er erklärt ihn und die anderen, dass auf der Karte eine Markierung gebe, wo sich in etwa die Widerstandskämpfer befinden. Er wolle, dass sie zu dieser Gruppe gehen. Er bittet auch die anderen, dass sie Naree sicher dorthin bringen. Oliver versichert ihm, dass sie auf Naree aufpassen werden, solange er noch hierbleibt. Masahiro nickt. Er übergibt dann Oliver auch einen Autoschlüssel und erwähnt, wo sie das Auto finden können. Er verspricht danach Oliver, Feline und Okelani, dass er sein bestes geben wird, dass auch der Rest von ihnen freikommt. Er meint, dass er keine Möglichkeit hatte, sie auch noch zu holen. Feline meint, dass es okay sei und es lieber sicherer sei, wenn er sie nach und nach freilässt, statt alle auf einmal, da es dann sehr auffällig gewesen wäre.
Preston, Oswald und Moritz haben mit einem Auto fast die Gemeinschaft des neuem Gesetz erreicht. Das Auto wird angehalten. Preston erklärt den anderen beiden, dass ab hier noch etwa zwanzig Minuten Fußweg seien und sie am besten den Rest laufen sollten, um mit dem Auto keine Aufmerksamkeit zu machen. Oswald und Moritz sind damit einverstanden. Die drei steigen aus. Oswald schlägt vor, das Auto zu verstecken. Preston stimmt ihm zu. Danach sagt Moritz, dass auch am besten einer beim Auto bleiben sollte, für alle Fälle. Preston und Oswald stimmen ihm da zu. Dann hören die drei, wie ein Auto näherkommt. Sie sehen es in ihrem Blickfeld. Preston, Oswald und Moritz ziehen ihre Waffen. Das andere Auto wird angehalten. Aus diesem kommen Oliver, Feline, Okelani und Naree heraus. Moritz und Oswald sind überrascht die anderen zu sehen und umgekehrt. Oswald kommen sofort die Tränen und steckt seine Waffe weg. Er geht auf Okelani zu. Auch Okelani hat Tränen in den Augen und läuft auf ihrem Bruder zu. Beide umarmen sich herzlich. Die anderen sind erfreut. Moritz fragt die anderen, wie sie es herausgeschafft haben. Oliver erklärt, dass Masahiro sie herausgelassen habe. Danach fragt Feline nach Steele, Bruno und Ronny und wer der Mann sei. Moritz antwortet, dass die anderen drei tot seien und der Mann Preston heißt. Okelani, Oliver und Feline sind über die Tode ihrer Freunde schockiert. Preston stellt danach sich nochmal selbst vor und erwähnt, dass er der Anführer von den Widerstandskämpfer sei. Oliver findet es gut, dass sie ihn jetzt kennengelernt haben und meint, dass sie genau auf dem Weg war zu ihm und seiner Gruppe.
Staffel 8[]
"Alte Bekanntschaft"[]
Die Gruppe von Preston ist wieder unterwegs zurück. Am Steuer sitzt Preston. Auf dem Beifahrersitz befindet sich Moritz und der Rest auf die hintere Sitze. Naree sitzt auf dem Schoß von Feline. Sie schläft. Oliver fragt Moritz, Preston und Oswald, wie weit das Lager entfernt sei. Preston antwortet, dass sie in etwa zehn Minuten da seien. Dann sagt Moritz in der Runde, dass sie danach auch schnellstmöglich einen Plan machen sollten, um den Rest zu befreien. Die anderen stimmen ihm zu. Feline sagt danach, dass sie nicht nur ihre Leute befreien müssen, sondern auch ein paar andere, wie Clementine oder Masahiro. Oliver sagt zu ihr, dass ihre Leute höhere Priorität haben, gefolgt von Masahiro, wegen Naree. Dann sei er der Meinung, dass sie die anderen guten Leute retten sollten. Höchstens bei Gelegenheit können sie die anderen retten. Ansonsten stimme er sie zu, dass sie weitere retten sollten. Dann bremst auf einmal Preston stark. Naree wird davon wach und fragt, was los sei. Okelani fragt ebenfalls, was los sei und warum gerade stark gebremst wurde. Preston antwortet, dass eine Gruppe vor ihnen sei, die auch Waffen bei sich haben. Alle schauen geradeaus aus dem Auto und sehen die Gruppe. Oswald schlägt vor, eine andere Route zu nehmen. Preston stimmt ihm zu. Preston wendet das Auto. Feline fragt sich, wer die Gruppe sei und warum sie die Straße blockiert. Oswald sagt, dass er das nicht herausfinden wolle und denkt, dass diese Gruppe wahrscheinlich feindselig sei. Die anderen stimmen ihm zu.
Callans Gruppe befindet sich mittlerweile in einem Auto. Timo kommentiert, dass er froh sei, dass sie ein Auto gefunden haben. Callan und Sven stimmen ihm zu. Das Trio kommt bei einer Kreuzung an. Callan hält den Wagen. Er ist am Überlegen. Sven meint, dass sie die linke Straße nehmen könnten. Callan stimmt zu und meint, dass er diesen Gedanken auch gerade gehabt hatte. Als er abbiegen will, kommt von der rechten Seite ein anderes Auto. Timo weist die anderen beiden auf das Auto hin. Sven hofft, dass es nicht wieder um die eine Gruppe handelt, die sie vorhin gesehen haben. Callan und Timo hoffen das auch. Doch dann sagt Timo, dass er Moritz im Auto sieht. Callan und Sven sind überrascht und schauen zum Auto. Sie sehen auch Moritz auf dem Beifahrersitz sowie Preston am Fahrersitz. Callan kriegt ein Lächeln ins Gesicht und steigt aus. Timo und Sven folgen ihm. Preston und Moritz bemerken die drei. Moritz sagt zu Preston, dann er anhalten könne, da es Freunde von ihnen seien. Preston nickt und hält den Wagen an. Alle in diesem Auto steigen anschließend auch aus. Callan, Sven und Timo sind überrascht Feline, Oliver, Naree und Okelani zu sehen. Callan fragt die vier, wie sie herausgeschafft haben. Oliver antwortet, dass Masahiro sie rausgelassen habe. Er fügt hinzu, dass er auch die anderen von ihnen versucht aus der Gemeinschaft zu holen. Moritz fügt danach hinzu, dass Masahiro auch wollte, dass sie seine Schwester Naree mitnehmen, damit sie in Sicherheit ist. Die anderen drei verstehen. Sven sagt dann zu Moritz und Oswald, dass er froh sei, die beiden wohlauf zu sehen. Er fragt anschließend nach Bruno, Ronny und Steele. Oswald und Moritz schauen bedrückt. Moritz offenbart dann ihn und die anderen beiden, dass die drei tot seien, was Callan, Timo und Sven überrascht. Timo kommentiert, dass sie einige verloren haben, nicht nur Valentine, Huck, Will und Lesley. Okelani fragt ihn, was er damit meine und wer noch alles gestorben sei. Callan offenbart, dass Timos Bruder Dominic ermordet wurde. Die anderen sind schockiert. Timo wird wütend und offenbart danach, dass er Mörder genau um den einen Kannibalen handele, den sein Bruder einst verurteilt habe. Das überrascht die anderen. Dann offenbart Callan den Tod von Kenny. Erneut sind die anderen schockiert. Feline fragt ihn, wie das passiert sei. Callan antwortet, dass Kenny Silvio ermordet hatte, er dieser Jacky getötet hat. Dadurch habe Lexa ihn tödlich angeschossen. Callan sagt danach, dass er mit Kenny fliehen konnte und eine Hütte gefunden haben, lies ihn aber zurück, weil er einen Arzt holen wollte. Zu seinem Glück fand er Sven, aber als er mit ihm und Timo zur Hütte zurückgekehrt sei, war Kenny nicht mehr am Leben und hatte sich in einem Untoten verwandelt. Feline fällt auf ihre Knie und sagt, dass jede Hoffnung für einen Heilmittel verloren sei. Doch Callan entgegnet, dass Kenny vor seinem Tod und alles was passiert ist, ihm drei von seinen Forschungen gegeben habe, wo er den ersten Ansatz für einen Heilmittel gefunden hat. Sie brauchen nur noch einen oder mehrere neue Wissenschaftler, die Kennys Forschung fortführen. Durch diese gute Nachricht, kriegt Feline wieder Hoffnung. Oswald fragt dann Callan, Timo und Sven, ob sie wissen, wie viele von ihren Leuten noch in der Gemeinschaft seien. Callan und Timo können dies nicht sagen, während Sven sagt, dass ihm nur Nonahkee, Francesco, Enrico, Elric und die Springs einfallen, wenn sie sich noch in der Gemeinschaft aufhalten. Preston erklärt ihm sowie die anderen beiden Herrschaften, dass er noch einen zweiten Maulwurf im Neuen Gesetz habe. Dieser heiße Pantaleon. Der erste Maulwurf sei schon längst weg, sei aber nun bereits tot, als Sitka mit der Horde an Untoten zu seiner Gruppe und dem alten Camp kam und sie gegen die Horde und Sitka gekämpft haben. Callan versteht und fragt ihn, ob er der Anführer von den Widerstandskämpfer sei. Preston bestätigt dies. Callan stellt sich danach vor und umgekehrt. Callan sagt zu Preston, dass er, Sven und Timo genau auf dem Weg zu seiner Gruppe gewesen war. Preston versteht und meint, dass jede neue Art von Verbündeten gegen dem Neuen Gesetz willkommen heiße. Er fügt hinzu, dass sie gerade auf dem Rückweg waren und nun er und die anderen beiden mitkommen können. Callan nickt einverstanden.
Callans und Prestons Gruppe sind wieder unterwegs. Die Gruppe von Preston führt. Doch das Auto, in der sich Prestons Gruppe befindet, bremst. Auch das andere Auto bremst. Alle steigen aus. Callan fragt, was los sei, bis er sich selbst die Frage beantwortet. Alle sehen wieder die mysteriöse Gruppe vor sich, die erneut die Straße blockiert. Moritz flucht und sagt, dass es das zweite Mal sei, dass diese Gruppe ihnen in die Quere kommt. Sven sagt danach zu ihm und den anderen, dass auch sie schon einmal diese Gruppe begegnet seien und die Straße blockiert haben. Oswald fragt sich, was die Gruppe wolle. Preston schlägt vor, dass sie nun die Gruppe konfrontieren sollten, sollten aber wiederum auch auf der Lauer sei, falls es sich um einen Hinterhalt handele. Die anderen stimmen ihm zu. Callan, Preston, Moritz, Oliver, Timo und Feline gehen auf die Gruppe zu, während Oswald, Okelani, Naree und Sven bei den Autos bleiben. Nach wenigen Minuten und mit großen Abstand kommen die sechs bei der fremden Gruppe an. Callan fragt die Gruppe, wer sie seien und warum sie die Straße blockieren. Ein Mann kommt von etwas weiter hinten und stellt sich als Zachary West vor. Er antwortet dann auf die Frage, indem er sagt, dass ihr Anführer das so wolle, da er von jemanden von ihnen kenne. Er weist dann auf Moritz hin. Zachary sagt danach, dass er wisse, dass Moritz zu einer bestimmten Gruppe mit Wissenschaftler gehöre und dass er vermutlich nicht allein unterwegs sei. Moritz fragt mit Skepsis, wer ihr Anführer sei. Zachary antwortet, dass ihr Anführer sie überraschen wolle, um wem es sich handele. Daher bittet er die Gruppe sich zu ergeben und mit ihnen zu kommen, damit die Sache alles einfacher wird. Doch Callan und die anderen fünf lehnen dies ab. Callan sagt zu der Gruppe, dass sie aufhören sollen, ihnen weiterhin in die Quere kommen sollen, da sie wichtige Dinge zu erledigen haben. Daraufhin geht er mit den anderen zu die Autos zurück. Zachary seufzt und sagt zu den seinen Leuten, dass sie ihren Anführer kontaktieren müssen, um Bericht zu erstatten und nachzufragen, was der nächste Schritt sei.
Woanders haben sich beide Gruppen sich versammelt und planen. Preston erklärt in der Runde, dass sie auch zu Fuß zu seiner Gruppe gehen können, allerdings solle dies etwas länger dauern. Callan meint, dass es dann so sei, da er die Befürchtung habe, dass sie die Gruppe noch lange nicht los seien. Die anderen stimmen ihm zu. Feline fragt in der Runde, was sie da tun sollen. Callan schlägt vor, dass einige zu Fuß zu Prestons Gruppe gehen solle, während ein paar mit einem der Autos weiterhin herumfährt, für den Fall, dass die fremde Gruppe auf sie irgendwo lauert und von der Fahrgruppe abgelenkt werden. Er selbst wolle bei der Fahrgruppe sein, weil es ihm interessiert, um wem es sich handele, da es einige Personen sein könne, die von Kenny und die anderen verstorbene Wissenschaftler wissen. Moritz stimmt Callans Aussage zu und meint, dass er und Callan die letzten beiden Original Gruppenmitglieder von Kennys Gruppe seien, weshalb es ihm ebenfalls interessiert, um wem es sich handelt. Die anderen verstehen dies. Feline sagt danach, dass sie bei Callan und Moritz bleiben wird und meint, dass definitiv Naree und Sven mit Preston gehen sollten. Die anderen stimmen ihr zu. Auch Timo meldet sich freiwillig, dass er bei der Autogruppe bleiben wird. Callan meint danach, dass der Rest mit Preston gehen solle. Okelani fragt ihn, ob er sich sicher sei, dass sie nur zu viert bleiben wollen. Callan bestätigt dies und meint, dass man der fremden Gruppe nicht vertrauen könne und wolle nichts riskieren, was Okelani nachvollziehen kann. Oswald sagt danach zu Callans Gruppe, dass sie auf sich aufpassen solle. Callan sagt das Gleiche zu ihm und den anderen fünf. Dann trennen sich Preston, Naree, Okelani, Oswald, Sven und Oliver von den anderen vier und laufen in den Wald. Nachdem die sechs nicht mehr in Sichtweite sind, schlägt Timo vor, dass jeweils zwei Personen in eines der Autos sein sollten, damit es nicht ganz auffällt, dass einige nicht mehr bei ihnen sind.
Prestons Gruppe kommt endlich ohne weitere Probleme bei der Feuerwache an. Azucena und Lilian sind die ersten, die die Gruppe sieht. Azucena ruft nach Slobodanka und sagt ihr, dass Preston zurückgekehrt sei. Sie, Hannes und Tonkica kommen. Preston und die anderen kommen in das Lager. Slobodanka fragt sofort Preston, wo er war. Sie bemerkt auch Oswald sowie die Neulinge. Preston entschuldigt sich bei ihr und den anderen, dass er ohne Worte gegangen sei. Dann mischt sich Oswald ein und erklärt den anderen die Situation. Er erklärt ihnen, dass er nach seiner Schwester schauen wollte, ob es ihr gut gehe, nachdem er der Horde erfahren hat. Ursprünglich wollten nur er und Moritz gehen, aber Preston habe beschlossen, ihnen zu begleiten. Preston stimmt Oswalds Aussage zu und erklärt, dass die beiden sofort aufbrechen wollten, weshalb er nicht rechtzeitig Bescheid sagen konnte. Slobodanka meint, dass sie das sich schon gedacht habe und sei froh, dass ihnen nichts zu gestoßen sind. Lilian fragt dann nach Moritz. Preston erklärt, dass sie unterwegs etwas Probleme hatte, weil fremde Personen ihnen in den Weg kamen. Auch erklärt er, dass sie immer wieder die Straße blockiert haben. Danach erwähnt Preston, dass einer der Personen meinte, dass der Anführer dieser Gruppe Moritz kenne sowie die gesamte Gruppe von Kenny. Preston erwähnt noch, dass sie noch auf weitere von Kennys Leuten trafen, richtet dann kurz auf die anderen und erwähnt, dass sie sich von den Rest getrennt haben, damit er und die anderen, die mit ihm gegangen sind, sicher hierherkommen. Hannes fragt Preston, ob die fremde Gruppe feindselig sei. Preston antwortet, dass er dies nicht wisse, sollten aber dennoch auf der Hut sein. Dann sagt auf einmal Naree den Namen von Tonkica, als sie sie erblickt hat. Tonkica bemerkt nun auch Naree und ist überrascht. Sie fragt, was sie hier mache und wo ihr Bruder sei. Oliver erklärt ihr, dass Masahiro sie, Oswalds Schwester Okelani, ihn und eine weitere Person aus der Gemeinschaft gelassen hat, als Lexa und Sitka vorübergehend nicht mehr vor Ort waren und er die Gelegenheit genutzt hat. Oliver stellt sich dann vor und sagt danach noch, dass Masahiro wollte, dass Naree nicht mehr im Neuen Gesetz sein solle, da es immer gefährlicher wurde und er wollte, dass sie erstmal in Sicherheit sei. Tonkica versteht. Tonkica stellt sich dann ebenfalls vor und erwähnt, dass sie einst auch vom Neuen Gesetz geflohen sei. Sie erwähnt, dass sie eines Tages immer die Nachtwache genutzt habe, weil sie durch Zufall einen Geheimgang, der nach draußen führt, gefunden habe. Oliver kommentiert, dass er schon das gehört habe. Dann erwähnt Azucena mit der Sache mit den drei Verletzen, die im Kampf gegen den Feind und der Horde verletzt wurden. Preston fragt sie, was sie damit meine. Slobodanka antwortet für sie und erwähnt, dass alle drei tot seien, weil sie sich in einem Untoten verwandelt haben. Sie erwähnt auch, dass sie zum Glück keinen großen Schaden angerichtet haben. Es wurde jeweils nur eine Person getötet, bevor ein riesen Chaos entstanden wäre. Preston und Oswald sind überrascht. Hannes erwähnt, dass der Feind wahrscheinlich die Waffen kontaminiert habe. Da schaltet Oliver sich ein und bestätigt dies, dass im Neuen Gesetz in den Minen die Waffen mit sogenannten Gutwaren verarbeitet werden. Er offenbart den anderen, dass z. B. Patronen mit Blut von Untoten kontaminiert werden. Prestons Gruppe ist überrascht. Slobodanka wird wütend. Preston meint, sich darüber aufzuregen nichts bringe und meint, dass Lexa und Sitka seiner Meinung Feiglinge seien. Oswald sagt danach, dass er nun verstehe, warum Arthur plötzlich einen Anfall bekam. Die anderen stimmen ihm zu. Azucena sagt danach, dass sie es leider nicht früher herausgefunden hätten, wäre Hilal und auch Rex nicht verschwunden. Preston fragt seine Leute, ob die beiden immer noch verschwunden seien. Slobodanka bestätigt dies. Nun meldet sich Sven und sagt zu Prestons Leuten, dass sie aber nun ihn erstmal haben, da er auch Arzt sei. Slobodanka und die anderen sind erleichtert, dass sie erstmal einen Ersatz haben.
"Alles nach Plan"[]
Sven kümmert sich um Okelani und kontrolliert ihre Wunde. Er sagt dann zu ihr, dass alles im grünen Bereich sei und ihre Verletzung nicht aufgegangen sei. Er fügt hinzu, dass ihre Verletzung weiterhin gut verheile. Okelani bedankt sich bei ihm und meint, dass sie schon Sorgen hatte, nachdem ihre Wunde auf einmal geschmerzt hat. Anschließend geht sie
"Nur Probleme"[]
Oswald, Azucena und Lilian machen sich fertig. Lilian fragt Azucena, ob sie nicht weiterhin von Sven lernen wolle. Azucena sagt freundlich zu ihr, dass Sven ihr schon ein wenig was beigebracht habe und fügt hinzu, dass Tonkica verletzt sei, weshalb sie gleich um Tonkica kümmern wolle. Auch wolle sie sich die anderen anschauen. Lilian versteht sie. Im Gespräch kommt Okelani dazu. Oswald fragt seine Schwester, womit er ihr behilflich sein könne. Okelani antwortet, dass sie mitgehen wolle, da sie schon lange nicht mehr auf Mission war. Die anderen drei sind überrascht. Oswald fragt nervös, was mit ihrer Verletzung sei. Okelani antwortet, dass es weiterhin im Heilungsprozess sei, meint aber, dass es soweit gehe. Sie wolle daher nicht ganz in Aktion treten, wolle aber dennoch mal wieder rausgehen. Oswald ist sich unsicher. Okelani bittet ihren Bruder. Oswald gibt nach und kann es nicht über Herz bringen, die Bitte seiner Schwester abzulehnen. Daher wolle er, dass sie dann nur im Auto bleibt oder wirklich kaum in Aktion tritt, wenn Gefahr oder sonst was bestehe. Okelani verspricht es ihm. Danach fragt Lilian in der Runde, ob jeder bereit sei. Oswald, Okelani und Azucena bestätigen dies. Die Gruppe steigt anschließend in einem Transporter. Am Steuer setzt sich Lilian.
"Haben wir ein Deal?"[]
Prestons Gruppe ist mit dem Transporter unterwegs. Am Steuer befindet sich Hannes, neben ihm sitzt Preston. Der Rest befindet sich im Laderaum. Okelani ist in Sorge. Azucena legt ihre Hand sanft auf Okelanis Schulter und meint, dass ihr Bruder es sicherlich gut gehe, da er und Lilian nur die Untoten ablenken, während sie zu der Feuerwehrwache zurückfahren, damit Tonkica schnellstmöglich von Sven behandelt werden kann. Okelani zögert, stimmt aber ihr dann leicht mit einem Nicken zu. Oliver sagt dann zu Okelani, dass Oswald ein guter Überlebenskämpfer sei, weshalb sie sich wenig Sorgen um ihm machen brauche. Okelani stimmt Olivers Aussage zu, meint aber, dass sie unterwegs zu ihnen, schon Probleme mit den Untoten hatten und ihr Bruder sowie Lilian sich von ihr und Azucena getrennt haben. Dies sei jetzt ungefähr zwanzig Minuten her. Sie fügt hinzu, dass ihr Bruder versprach, sich bei ihr per Walkie zu melden. Oliver versteht ihre Sorge. Wenzel sagt dann zu ihr, dass manchmal es ein wenig dauern kann, wenn einer sich meldet. Er denkt, dass Oswald gerade keine Zeit dafür habe und er sich noch melden wird. Er sei sich sehr sicher, dass er das noch tun wird. Okelani nickt und hofft das.
Azucena fragt Okelani neugierig, was sie vor dem Ausbruch gearbeitet hat. Okelani antwortet ihr freundlich, dass sie als Kellnerin gearbeitet hatte. Sie mochte zwar ihren Job nicht, aber sie hatte in der Zeit keinen anderen und besser bezahlten Job gefunden. Dann erwähnt sie, dass sie einen Monat vor dem Ausbruch nach Mexiko gehen musste, weil ihr Chef ein neues Restaurant in Mexiko eröffnet habe. Sie musste solange dort arbeiten, bis genügend Angestellte das Restaurant habe. Sie war zwar nicht zufrieden, dort zu arbeiten, wiederum habe es ihr dort aber besser gefallen, da sie von ihrer Chefin, die ihre Managerin war, besser bezahlt wurde. Okelani erwähnt, dass ihr Name Frau Finster war und sie von Person her, sehr mürrisch und unfreundlich war, wiederum aber um ihre Angestellte gekümmert habe, als ihr Chef Herr Jump. Auch offenbart Okelani, dass das neu eröffnete Restaurant von Herr Jump, das achte Restaurant von ihm gewesen sei. Azucena und auch die anderen sind davon überrascht. Okelani fragt dann Azucena, was sie vorher gearbeitet hat. Da antwortet sie, dass sie als Babysitterin gearbeitet habe. Sie wollte ursprünglich als Erzieherin arbeiten, wurde jedoch immer wieder abgelehnt, weshalb sie beschloss, diese Richtung zu nehmen. Azucena offenbart, dass sie deshalb sich auch gerne um Naree gekümmert habe, genauso wie Lilian, da Lilians Tochter entführt wurde und sie wieder das Gefühl haben wollte, dass sie mit ihrer Tochter was unternimmt. Okelani versteht. Auf der Straße kommen auf einmal von links und rechts Personen. Hannes und Preston sind in alarmbereitschaft, als dann eine Person Stacheldraht auf die Straße wirft und Hannes in dieses hineinfährt. Dadurch kriegt der Transporter einen Platten. Durch den Platten kommt der Transporter ins Schleudern. Hannes versucht alles, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren, aber es gelingt ihm am Ende nicht und der Transporter kippt um und schleift noch ein wenig auf der Straße herum, bis er schließlich in den Graben kommt und gegen einen Baum prallt. Hannes und Preston steigen sofort aus und gehen schnell zum Laderaum. Die Türen werden geöffnet. Preston fragt die anderen besorgt, ob jemand verletzt sei. Tonkica scherzt ein wenig, dass sie verletzt sei. Preston kommentiert, dass es jetzt keine Zeit gäbe zu scherzen. Tonkica entschuldigt sich. Die anderen kommen aus dem Transporter. Azucena fragt, was passiert ist. Hannes will antworten, als plötzlich Azucena eine Kugel in den Kopf bekommt. Okelani, Perdita und Oliver kriegen Blutspritzer ab. Perdita ist die Einzige, die kurz vor Schreck schreit. Die anderen sind alle schockiert, dass gerade Azucena getötet wurde. Preston schaut in die Richtung und erblickt Narissa, die ihre Schusswaffe noch gehoben hat und mit weiteren Kröten nun auf die Gruppe zuläuft.
Prestons Gruppe beschließt die Flucht zu nehmen. Wenzel und Hannes nehmen Tonkica über ihre Schulter. Die Kröten schießen auf die Gruppe. Preston, Oliver, Okelani und Perdita schießen zurück, damit sie von dem Feind Abstand halten können. Okelani trifft mit ihrer Waffe den linken Arm von Narissa. Mit Schmerzen hält sie ihren Arm fest. Ihre Hand wird etwas blutig. Wütend schießt sie zurück. Perdita kriegt einen Streifschuss am Hals. Narissa schießt nochmal wütend auf der Gruppe. Diesmal aber trifft sie Wenzels Rücken. Die Kugel geht durch ihm durch. Sofort kippt Wenzel um. Perdita schreit erschrocken Wenzels Namen. Oliver kontrolliert sofort seinen Puls, schießt aber dann eine Kugel in dem Kopf. Oliver meint, dass die Frau dafür bezahlen wird, dass sie Azucena und Wenzel getötet hat. Die anderen stimmen ihm zu. Oliver nimmt nun Wenzels Platz ein und hilft Hannes Tonkica beim Laufen zu helfen. Preston, Okelani und Perdita schießen weiterhin zurück. In dem Moment kommen links und rechts Untote, die von der Schießerei angelockt wurden. Die Untoten sind aber hauptsächlich in der Nähe von Prestons Gruppe. Narissa pfeift zu ihren Leuten und sagt dann zu ihnen, dass sie zurückkehren werden, da es keinen Sinn mache, die Gruppe weiterhin zu verfolgen. Sie geht anschließend los. Die Kröten folgen ihr. Narissa nimmt ein Walkie in die Hand un spricht hinein. Sie erwähnt Waldos Name und sagt, dass der Plan sich geändert habe. Prestons Gruppe hingegen gelingt es mit etwas Mühe schnell aus der kommende Horde zu kommen, bevor sie eingekesselt wird.
Nach einer Weile kommt Prestons Gruppe bei der Feuerwehrwache an. Der Gruppe kommen Slobodanka und Sven entgegen. Slobodanka fragt schockiert, was passiert sei und wo der Rest sei. Preston erklärt ihr, dass eine unbekannte Gruppe sie angegriffen habe. Er erwähnt danach die Tode von Wenzel und Azucena, was Slobodanka und Sven schockiert. Perdita kommentiert danach, dass die Bitch, die ihre Freunde auf dem Gewissen hat, auch sie fast getötet hätte. Sie deutet auf ihre kleine Verletzung am Hals. Sven sagt danach, dass er sich ihre Verletzung auch ansehen wird, wolle aber zuerst sich um Tonkica kümmern. Perdita nickt. Hannes sagt danach in der Runde, dass Oswald und Lilian noch irgendwo draußen seien, waren aber zum Glück bei der Konfrontation mit der Gruppe abwesend, da sie vorher sich von Azucena und Okelani getrennt haben. Okelani bestätigt Hannes’ Aussage und erwähnt, dass sie vorher Probleme mit Untoten hatten und ihr Bruder sowie Lilian die Horde weggelockt haben. Sie hofft, dass es den beiden gut gehen, besonders ihr Bruder.
Okelani packt einen Rucksack zusammen. Preston, Hannes und Oliver kommen auf sie zu. Preston meint, dass es töricht von ihr sei, wenn sie alleine rausgeht, um nach ihrem Bruder zu suchen. Okelani entgegnet, dass es ihr egal sei. Ihr Bruder sei ihr sehr wichtig. Sie wolle ihn nicht verlieren. Oliver meint, dass sie das verstehen können und die drei deshalb zu ihr gegangen sind, um sie zu begleiten. Okelani schaut überrascht zu den dreien. Die drei lächeln Okelani an. Preston schließt sehr kurz seine Augen und nickt zu ihr. Hannes meint, dass Oswald für sie ein wenig was getan habe, erwähnt aber auch Lilian. Daher wollen sie die beiden auch lebend zurückholen. Okelani fragt, ob die anderen davon schon wissen. Preston versichert ihr, dass sie mit den anderen, unter anderem mit Slobodanka, gesprochen haben und dass nur Hannes, Oliver und er sie begleiten werden. Okelani kommen die Tränen und bedankt sich, dass sie sich mit ihr in die Gefahr begeben, obwohl sie nicht darum gebeten hat. Oliver sagt freundlich zu ihr, dass er sie und Oswald schon etwas länger kenne als die anderen beiden. Daher sei er der Meinung, dass sie und ihr Bruder sowie er selbst ein Teil von Kennys Gruppe seien und eine Gruppe zusammenhalten sollte. Okelani wischt sich ihre Tränen aus den Augen und stimmt Oliver zu. Preston sagt danach, dass sie sich nun auf dem Weg machen sollten. Hannes, Oliver und Okelani nicken.
"In Verdacht"[]
Preston, Okelani, Oliver und Hannes sind unterwegs. Okelani sagt zu den anderen, dass ungefähr sie sich hier mit Lilian und Oswald getrennt habe. Sie fügt hinzu, dass die beiden nach links gegangen seien. Preston meint, dass sie auch diesen Weg nehmen, mit der Hoffnung, dass sie die beiden eventuell auf der Route finden. Die anderen stimmen ihm zu. Als die Gruppe losgehen will, erscheint auf einmal Lilian. Sie sieht erschöpft aus. Die anderen sind überrascht. Hannes fragt sie, was passiert sei. Okelani fragt gleich danach, wo ihr Bruder sei. Lilian antwortet, dass die Untoten dafür gesorgt haben, dass Oswald und sie nochmal getrennt wurden und sie nicht wisse, wo er sei. Danach antwortet sie auf die Frage von Hannes und sagt, dass sie fast ums Leben kam. Sie sei erschöpft und habe keine Munition mehr sowie keine Nahrung. Oliver sagt zu ihr, dass sie aber Nahrung dabei haben. Er nimmt seinen Rucksack ab und holt für Lilian eine Wasserflasche heraus und zwei Schokoriegel. Lilian nimmt es sofort entgegen und trinkt durstig aus der Flasche. Okelani ist in Gedanken verloren, da sie sich nun noch mehr Sorgen um ihren Bruder macht. Preston verspricht ihr, dass sie Oswald finden werden. Als Lilian die halbe Flasche leer getrunken hat, sagt sie, dass sie sie zu der Stelle bringen wird, wo sie von Oswald getrennt wurde. Dann bedankt sie sich bei Oliver für die Wasserflasche und die zwei Schokoriegel. Während Lilian den ersten Riegel öffnet, sagt Oliver zu ihr, dass es keine Ursache sei.
Lilian hat die anderen zu der Stelle geführt, wo sie und Oswald getrennt wurden. Sie wisse allerdings nicht, wohin Oswald geflohen sei, dass sie sich in der Horde verloren haben. Sie hofft, dass er es noch irgendwie geschafft hat, wobei er zu ihr noch gerufen habe, dass sie sich in Sicherheit bringe solle, als sie aus der Horde kam. Lilian macht sich nun Vorwürfe, Oswald im Stich gelassen zu haben, wenn er tot sein sollte. Doch Okelani meint, dass es nicht ihre Schuld sei und sie sie dafür nicht hassen wird. Sie meint, dass es einfach dann Pech war. Lilian bedankt sich bei ihr, dass sie ihr nicht die Schuld gebe. Als Okelani wieder was sagen will, entdeckt sie vom Weiten einen Untoten, dessen Rücken zu sehen ist. Er ist zu Oswald zu verwechseln ähnlich. Okelani ist schockiert und ruft Oswalds Namen und rennt auf dem Untoten zu. Die anderen vier folgen ihr. Okelani kommt bei dem Untoten an und erwähnt Oswalds Namen erneut. Dadrauf reagiert der Untote und dreht sich um. Zu Okelanis Glück, ist es nicht Oswald. Dennoch rammt Okelani ein Messer in den Kopf des Untoten. Erleichtert dreht sie sich zu den anderen um und sagt, dass es nicht ihr Bruder war, was die andere erfreuen. Doch dann kommt aus dem Wald Erics Gruppe. Die Leuten von Eric haben ihre Waffen auf Preston, Lilian, Hannes und Oliver gerichtet. Die vier ergeben sich. Okelani, die von den anderen einen Abstand hat, nimmt die Flucht. Eric befiehlt vier Personen, sie zu verfolgen und sie herzubringen. Vier rennen daraufhin ihr hinterher. Callan bemerkt derweil die anderen und umgekehrt.
Okelani flüchtet immer noch und wird von den vier Personen verfolgt. Sie fällt auf einmal hin. Die vier kommen bei ihr an und richten ihre Waffe auf sie. Sie ergibt sich. Einer will auf sie zu laufen, als er plötzlich per Kopfschuss getötet wird. Die drei gehen in Deckung, doch der Nächste wird schon getötet. In verdeckter Pose suchen die anderen beiden Schutz hinter einem Baum. Okelani will die Chance nutzen und will fliehen, doch einer von den anderen will auf sie schießen und gibt seine Deckung nach. Dabei wird auch nun er per Kopfschuss getötet. Der Vierte will daraufhin die Flucht ergreifen, bekommt aber keine Gnade und wird ebenfalls per Kopfschuss getötet. Okelani rennt noch weiter, hat aber keinen Atem mehr. Sie fällt wieder zu Boden und atmet schwer. Sie hört, dass die fremde Person näherkommt. Okelani zieht ihr Messer, doch es kommt auf einmal quicklebendig Oswald zum Vorschein, der überrascht ist, sie zu sehen. Okelani kann es nicht fassen, ihren Bruder zu sehen und fragt ihn, ob er auf die vier Personen geschossen hat, was Oswald verneint und meint, dass er nur gerade Schüsse gehört habe und kurz danach sie gesehen habe. Er meint, dass er gerade auch auf dem Rückweg war, da die Untoten ihm zu weit weggelockt haben. Okelani ist dennoch erfreut und geht auf ihm zu, als sie dann bemerkt, dass hinter Oswald Zachary erscheint und ihm packt. Er droht mit einer Schusswaffe Oswald, dass er und sie keine Faxen machen sollen. Unter anderen erwähnt er, dass Okelani auch ein wenig kooperieren solle, dass er die vier erschossen habe.
"Die Kröte"[]
Zachary hält Oswald immer noch als Geisel und ist mit ihm und Okelani unterwegs. Okelani läuft vor den beiden. Sie ist in Sorge. Zachary sagt genervt zu Okelani, dass sie ihr Tempo erhöhen solle, da er schon spät dran sei. Sie fragt ihn, wohin sie immer noch gehen und will sich umdrehen, doch Zachary ermahnt sie, dass er ihr nicht erlaubt habe, sich umzudrehen, es sei denn, sie wolle, dass er ihr Bruder vor ihrer Nase tötet. Okelani schluckt und schaut sofort wieder nach vorne, bevor sie ganz nach hinten geschaut hat. Oswald sagt Zachary, dass er nicht so gemein zu seiner Schwester sein solle. Doch Zachary sagt genervt zu ihm, dass er nicht nach seiner Meinung gefragt habe.
Narissa sagt zu der Kröte, dass er sich ziemlich Zeit gelassen habe. Er kommt dann zum Vorschein. Es stellt sich auch heraus, dass es um Zachary handelt, der immer noch Oswald als Geisel hält, ihn aber langsam loslässt. Okelani geht sofort zu ihrem Bruder und umarmt ihn. Er umarmt sie auch. Sitka fragt, warum es so lange gedauert hat und was er nun für einen Deal mit ihm vereinbaren wolle. Zachary erklärt ihn, dass er vorher was besorgen musste und dann etwas Probleme mit einigen Untoten hatte, die ihm etwas behindert haben. Okko fragt dann Zachary, wie viele Gefangene er noch habe und meint, dass Oswald und Okelani ebenfalls zu ihnen gehöre, die auch geflohen seien. Zachary erklärt ihm, dass sie ein paar von ihren Leuten haben, die sie zwischendurch entdeckt haben und gefangen genommen haben. Er erwähnt auch die Namen von Callan, den er eigentlich bei dem Deal zwischen Erics Gruppe und Sitkas Gruppe holen wollte, bevor sie das Feuer auf sie gerichtet haben. Sie wollten ursprünglich Callan als Ersatz zu Feline bereitstellen. Sitka stöhnt und macht dabei kein fröhliches Gesicht. Sitka fragt dann mit ernster Stimme, warum sie es nicht viel früher gesagt haben. Zachary meint, dass es eine Überraschung werden sollte. Aber er meint auch, dass es wiederum auch gut gewesen sei, dass der Deal geplatzt sei, da er diesen sowieso versucht hätte, diesen zu vereiteln. Er offenbart Sitkas Gruppe, dass neben ihm, noch ein weiterer Maulwurf in Erics Gruppe war, der er dann befahl, zu seiner Gruppe zurückzukehren und dabei noch Feline mitnimmt, damit ein Konflikt entsteht. Okko fragt ihn, warum er das wollte. Zachary meint, dass er Interesse habe, mit Sitka einen Deal zu vereinbaren. Er bietet Sitka alle Geiseln von Erics Gruppe an, die von ihm geflohen sind, im Austausch gegen die Proben von Kenny. Oswald und Okelani sind schockiert. Oswald meint, dass er das nicht machen könne. Zachary meint, dass er das sowohl machen könne, da er schon seit Monaten geplant habe, an die Proben von Kenny ranzukommen, als er dies mitbekommen hat.
Sitka meint, dass Oswald und Okelani in seinen Augen zu schwach seien und ihm die beiden auch egal seien. Auch sei er der Meinung, dass die beiden leicht zu brechen seien. Oswald entgegnet gereizt, dass es nicht stimme und sie schon vieles durchgemacht haben und überlebt haben. Sitka denkt, dass sie dass nur durch Hilfe von den anderen geschafft haben, was Okelani verneint und ebenfalls gereizt zu ihm sagt, dass sie auch vieles ohne die Hilfe von den anderen überlebt haben. Sitka fragt dann sie, was dann das mit ihrer Schusswunde sei. Er meint, dass sie nur durch Hilfe von den anderen die Schusswunde überlebt habe. Oswald fragt ihn, was das Eine mit dem Anderen zutun habe und das es ein sehr schlechter Vergleich sei. Okelani stimmt da ihrem Bruder vollständig zu. Dann sagt Zachary, dass er es aber selbst erlebt habe, dass seine Schwester schwach sei, was die Geschwister sehr empört, besonders Okelani. Zachary meint, dass er die Verfolger von ihr getötet habe, als sie in einer brenzligen Situation war, und nicht sie selbst oder ihr Bruder. Daher glaubt er Sitka, dass sowohl sie, als auch Oswald zu schwach seien. Ihm seien die Geschwister ebenfalls egal. Er macht danach einen merkwürdigen Handbefehl. Narissa übergibt ihm einen Dolch. Oswald fragt ihn, was das jetzt werden solle. Er geht vor seiner Schwester, um sie zu beschützen. Zachary antwortet, dass er das süß empfindet, wie er seine Schwester beschützen wolle und meint, dass er ihnen auch einen Hinweis gebe, dass seine Schwester schwach sei. Oswald findet dies absurd und meint, dass eine geliebte Person vor jemanden anderen zu beschützen nichts mit Schwäche zutun habe. Er würde alles dafür geben, um seine Schwester zu beschützen, auch mit seinem Tod. Dann sagt Oswald mit scharfen Ton zu ihm, dass höchstens er sowie Sitka schwach seien, weil sie sich hinter ihren Leuten verstecken und denken, dass sie stark seien, es aber nicht sind. Auch meint er, dass er sich nur gerade stark fühlt, weil unter anderem seine Gruppe hier mit anwesend sei. Er will Zachary weiter verspottet, doch dieser schwingt auf einmal mit Geschwindigkeit seinen Arm mit dem Dolch und enthauptet auf einmal Oswald. Okelani kriegt ein paar Blutspritzer ab und ist schockiert. Oswalds Kopf fliegt etwas weg. Clementine ist ebenfalls schockiert, während Okko überrascht ist und Sitka böse grinst. Auch Narissa hat ein schadenfrohes Lächeln im Gesicht. Okelani schreit dann unter Schock.
Okelani fällt auf ihre Knie. Ihr kommen die Tränen. Zachary, Narissa und Sitka zeigen keinen Mitleid. Clementine versteht ihren Schmerz. Okko wisse nicht, wie er darauf reagieren solle. Zachary meint, dass sie nun ihre Stärke zeigen können, da sie ihren Bruder verloren hat. Er meint, dass ein Verlust einer geliebten Person einen stark mache. Alle hören dann kommenden Untote. Es sind nur ein paar. Narissa fragt Zachary, ob sie die Untoten schnell beseitigen sollen. Er verneint und meint, dass die Untoten sicherlich sehr hungrig seien und können Oswalds Leiche fressen oder aber Okelani darum kämpfen könne, dass sein Leichnam nicht verzerrt wird. Er bietet dann Sitka an, etwas weiter weg ihren Deal zu machen. Sitka stimmt ihm zu. Sitkas Gruppe und Zacharys Gruppe gehen von dem Ort des Geschehens weg. Nach und nach wird es leerer. Die Untoten sind hauptsächlich auf die trauernde Okelani und Oswalds Leiche fixiert. Sie trauert stark um ihren Bruder und meint, dass es ihr leid tue. Sie schaut zu den Untoten, die immer näherkommen. Dann schaut sie auf Oswalds abgetrennter Kopf und nimmt diesen an sich. Sie nimmt ihr Messer in die Hand und rammt es in Oswalds Kopf, damit er nicht selbst als Untoter zurückkehrt. Dann steht Okelani auf und lässt das Messer fallen. Sie hat ihr Lebenswillen verloren und läuft freiwillig auf die Untoten zu. Ihre Armen hängen links und rechts in der Luft. Die Untoten kommen bei ihr an und stürzen sich sofort auf sie. Sie wird umgeschmissen und wird nun von den Untoten verschlungen. Sie macht nur kurzzeitig einen schmerzvollen Blick, verlor das Leben in ihr erlischt. Einige Untote stürzen sich auch auf Oswalds Leichnam. Von der Ferne hat die gesamte Gruppe von Eric alles mitbekommen. Die Gruppe befindet sich versteckt im Wald.
Getötete Opfer[]
- Einige an Untote
- Oswald (bevor er sich verwandelt)
- Sich selbst (verursacht, Suizid)
Todesfall[]
Getötet von[]
- Zachary West (indirekt)
- Sich selbst (verursacht, Suizid)
- Untote
Nachdem Zachary Oswald getötet hat und mit den anderen weggeht, um Okelanis Schicksal für sich zu lassen und einige Untote auf sie zu laufen, verliert Okelani ihr Lebenswillen. Sie erlöst ihren Bruder und geht anschließend auf die Untoten zu, wo sie sich dann freiwillig von den Untoten verschlingen lässt.
Auftritte[]
Staffel 3[]
- "Voranschreiten"
- "Langer Weg"
- "So sieht man sich wieder" (Hintergrund)
- "Das große Treffen"
- "Der Ort"
Staffel 4[]
- "Willkommen in Tatjana's Safe Place" (Hintergrund)
- "Fehlendes Vertrauen"
- "Bedrohung im Inneren"
- "Anhaltspunkt"
- "Der Fall"
- "Auf zu den anderen" (Hintergrund)
- "Fahren mit Gefahren"
- "Abschied nehmen" (Hintergrund)
- "Letzte Hoffnung"
Staffel 5[]
- "Opfer für die Forschung"
- "Im Stadtpark"
- "Alles für Gewürze"
- "Aus dem Norden" (Hintergrund)
- "Das heimliche Monster" (Hintergrund)
- "Kein Platz für die Liebe" (Hintergrund)
- "In der Masse"
- "Die Suche nach den anderen" (Hintergrund)
- "Neue Pläne"
- "Wut und Trauer"
Staffel 6[]
- "Was ist damals passiert?" (Rückblende)
- "Die Rache der Jäger" (Rückblende)
- "Gefangen, Verhungern, Verzweifeln" (Rückblende)
- "Die Dame"
- "Bevor die Reise weitergeht"
- "Hätte ich es bloß doch getan"
- "Wiedersehen nach langer Zeit"
Staffel 7[]
- "Wir sind das neue Gesetz"
- "Überraschungen"
- "Vorbereitungen"
- "Freiheit zum Greifen nah" (Rückblende)
- "Danke" (Hintergrund)
- "Unter Beobachtung"
- "Wer nicht hört"
- "Der Sträfling vor dem Ausbruch"
- "Mordlust"
- "Zwei Anführer"
Staffel 8[]
- "Alte Bekanntschaft"
- "Alles nach Plan"
- "Nur Probleme"
- "Haben wir ein Deal?"
- "In Verdacht"
- "Die Kröte"
Trivia[]
- Sie wurde zum ersten Mal in "Das Signal" von Oswald erwähnt.
- In dieser Episode haben beide miteinander gesprochen, doch Okelani hatte man in diesem Zeitpunkt nicht gehört.
- Sie ist ab Staffel 5 ein Hauptcharakter.
- Ihr Status am Ende der Episode "Was ist damals passiert?" unbekannt, aufgrund des zweimonatigen Zeitsprungs und Erwähnungen von Vorfällen, das einige ums Leben kamen.
- In "Haben wir ein Deal?" wird bestätigt, was sie vor dem Ausbruch gearbeitet hat.
- Okelani ist der achte Hauptcharakter, die in einem Halbfinale stirbt. Die erste ist Alice McFlair, die zweite ist Wendy Smith, der dritte ist Peer Skyland, die vierte ist Annelie spring, der fünfte ist Will Williams, die sechste ist Lesley Williams und der siebte ist Oswald.
- Sie ist der erste Hauptcharakter, die Suizid begeht, auch wenn ihr eigener Tod verursacht hat.
- Er ist der 29. Hauptcharakter, der stirbt.
- Sie und ihr Bruder Oswald starben in derselben Episode.