Mia Sommers ist ein Hauptcharakter und ein Antagonist sowie eine Überlebende des Ausbruchs Die Überlebenden. Sie war bis zum Ausbruch eine berühmte Influencerin. Außerdem ist sie die allerbeste Freundin von Zara und eine sehr gute Freundin von Zaras Schwester Nokia. Sie ist paara Monate später nach dem Ausbruch ein Mitglied von Ashleys Gruppe. Später wird sie aus der Gruppe geschmissen, weil sie angeblich das neue Gruppenmitglied Doreen von Reus getötet hat. Als Spinelli Masterson auf sie traf und erfuhr, von den Rausschmiss, beschließt sie sie zu begleiten. Sie dient nur in den Rückblenden der Episoden "Warten" und "Wenn der Tod plötzlich kommt" als Antagonistin. Ab "Überraschende Rückkehr" zählt sie auch in der Gegenwart als Antagonistin.
Vor dem Ausbruch[]
Unbekannt[]
Über Mias Leben vor dem Ausbruch ist nichts bekannt, nur, dass sie eine Influencerin war und die allerbeste Freundin von Zara und eine gute Freunde von Nokia war.
Nach dem Ausbruch[]
Nach dem Ausbruch ist sie ein Mitglied von Ashleys Gruppe und hat dort keine feste Aufgabe. Sie hilft da, wo Hilfe benötigt wird. Die Gruppe besteht aus zehn Personen und einem Hund. Sie und die Gruppe suchen seit zwei Jahren nach einem festen Zuhause.
Staffel 1[]
"Auf der Suche nach einem Zuhause"[]
Ein alter Mann steht auf einem Hügel und schaut sich eine zerstörte Stadt an. „Ich wünschte, du könntest bei mir sein und es ebenfalls sehen“, sagt er zu sich selbst. „Joe, kommst du? Wir wollen weiter“, sagt eine Frau zu ihm. „Jutta Liebes, bist du das?“ fragt er. „Nein Joe, ich heiße immer noch Nazomi. Komm jetzt, wir warten auf dich“. Joe geht mit Nazomi los. Sie kommen bei den anderen an. Nazomi gibt eine andere Person einen Kuss auf dem Mund, eine andere schaut neidisch zu. „So, dass ist jetzt die vierte zerstörte Stadt. Nach zwei Jahren nach dem Ausbruch der Pandemie, haben wir leider immer noch nicht ein festes Zuhause gefunden“, sagt die Anführerin Ashley. „Nur Mut, wir werden schon eins finden. Wir müssen wie immer alle zusammenhalten und keinen im Stich lassen“, sagt eine Person namens Russel. „Da hast du recht. Gut, dann gehen wir nun weiter“, sagt Ashley zu jedem. Die elfköpfige Gruppe gehen weiter.
Die Gruppe ist unterwegs. „Und mein Internetstar, würde es noch Internet geben und du noch deine Followers hast, dann hättest du bestimmt auch davon ein Foto gemacht und es gepostet, richtig?“ fragt der Junge Leroy Cleve zu die ehemalige Influencerin Mia Sommers. „Ja, ohne das bin ich ein niemand und bin eigentlich keine große Hilfe für euch“, jammert Mia herum. „Jetzt fängt das wieder an, blablabla“, kommentiert Leroy. „Hey, wenn du ein Internetstar gewesen wärst, würdest du auch herumjammern“, meint Mia zu Leroy. „Nein, höchstens nur am Anfang, aber nicht fast zwei Jahre lang. Irgendwann nervt das. Jedenfalls… Pfui, Brausekopf! Aus!“ sagt Leroy kurz zu Mia, als er dann seinen Hund gesehen hat, dass er irgendwas in den Mund genommen hat. Brausekopf hört auf die Ermahnung seines Herrschens. „Du musst noch deinen Hund noch einiges beibringen“, kommentiert ein Gruppenmitglied. „Vater, das ist eine Gewohnheit eines Hundes. Man sollte es ihnen nicht abgewöhnen lassen. Klar, sollte man ein Hund einiges an Disziplin und Regeln beibringen, aber bei sowas eher weniger. Außerdem sind wir seit zwei Jahren unterwegs und habe zu gut wie kaum Nahrung bei uns“, meint Nazomi zu ihrem Vater Jiao-Long. Jiao-Long gibt ihr recht, meint aber, dass er und Leroy eine Nummer sichergehen wollen, falls der Hund irgendwas frisst, was für ihn tödlich sein kann und es gegebenenfalls auch die gesamte Gruppe betrifft. Nazomi versteht dieses Gedenken. Die Gruppe bleibt auf einmal stehen. „So, wir laufen seit zirka eine halbe Stunde wieder. Es ist Nachmittag und die Nacht kommt bald. Außerdem verschwindet auch immer mehr die Sonne. Wir werden hier unser Lager errichten. Drei werden auf Nahrungssuche begeben und der Rest baut die Zelte auf und sammeln Holz für das Feuer“, sagt die Gruppenanführerin. Russel, Boris und Jiao-Long melden sich für die Nahrungssuche. Die drei machen sich dann auf dem Weg.
„So, wir haben nun genügend Holz für das Lagerfeuer gesammelt“, sagt Monika Stolz in der Gruppe. „Machst du auch bitte auch gleich Feuer, damit wir langsam das Essen vorbereiten können“, fragt Leroy seine Mutter. „Ja, das mach ich gern. Jiao-Long soll heute eine Auszeit fürs Kochen nehmen. Ansonsten macht er es wieder zu scharf“, sagt sie in der Gruppe. Mia geht zu ihr und fragt sie, wie man Feuer mit zwei Stöckern anmacht, da sie kein Feuerzeug oder Ähnliches bei sich haben. „Ich zeige es dir gern. Du nimmst ein dickeren Stock, der aus Hartholz besteht, setzt ihn gerade und senkrecht auf ein anderes Stock, dieser sollte etwas weicher sein, und reibst zuerst langsam, dann schneller und mit leichten Druck, den Stock mit deinen Händen. Des Weiteren sollten beide Holzarten etwas daumendick sein“, erklärt sie Mia und zeigt ihre Methode. Mia ist davon erstaunt und fragt sie, ob sie das mal ausprobieren darf. Monika lässt sie ran.
„Ich glaub, ich mach das nicht richtig. Bei mir will es gar nicht funktionieren“, beklagt Mia. „Ach, das ist kein Problem, nicht alles funktioniert gleich beim ersten Mal. Nur Übung macht den Meister. Einfach öfters machen und dann kriegst du irgendwann den Bogen heraus“, ermutig Monika Mia. „Ich will nicht mehr! Hier mach du lieber. Ich schaue zu, wie du es machst“, sagt Mia danach bockig und gibt auf. Monika nimmt ihr den Stock ab und reibt es. Es entsteht Feuer, das Stück für Stück größer wird. „Ich bin für echt nichts zu gebrauchen. Eigentlich bin ich nur Ballast für euch“, meint Mia zu sich. „Quatsch, jeder hat Talente, man muss sie nur finden“, ermutigt Monika sie erneut. „Mama?“ ruft Leroy nach seiner Mutter Monika. „Ja, was ist Liebling?“ fragt sie. „Wo ist Joe abgeblieben? Er ist weg“, antwortet Leroy und erscheint mit seinem Hund Brausekopf. Monika ist erschrocken und steht hastig auf. „Nicht schon wieder. Mia, pass bitte auf Leroy auf und bleibt beide hier. Ich suche Joe!“ sagt sie leicht aufbrausend und geht.
Ashley und Nazomi kommen im Lager wieder an. „Oh, wie schön, wir haben schon ein Lagerfeuer“, sagt Nazomi erfreulich. Gleichzeitigt erscheinen auch Jiao-Long, Boris und Russel mit ihrem Fang zurück. „Wer hat heute Hunger?“ fragt Boris in der Runde. „Ich, Daddy!“ antwortet Leroy erfreulich. Ashley fragt danach nach Spinelli, Joe und Monika. „Joe ist wieder mal ausgebüchst und Monika sucht ihn. Wo Spinelli ist, wissen wir nicht“, antwortet Mia auf Ashleys Frage. „Was?“ entgegnet Boris erschrocken. „Wo ist Monika entlang gegangen, sie soll nicht allein sein!“ sagt er danach etwas wütend und besorgt. „Hier geht keiner irgendwo hin. Ich bin mir sicher, dass es ihr gut geht, außerdem ist die eine fähige Überlebenskünstlerin“, sagt Ashley in der Gruppe.
Spinelli kommt mit Joe im Lager an. Die anderen sind erleichtert, dass es Joe gut geht. „Hast du auch Monika gesehen?“ fragt Boris sie. „Nein, tut mir leid“, antwortet Spinelli. Auf einmal hören sie Monikas Hilfsschrei. Boris ist sehr besorgt. „Schnell, wir müssen zur Hilfe eilen. Nazomi, Leroy, Mia und Russel, ihr bleibt hier! Die anderen mir nach!“ sagt Ashley in der Schnelle. „Los Brausekopf, such! Wo ist Monika?“ sagt Boris zu dem Hund. Brausekopf bellt und rennt los. Boris, Ashley, Spinelli und Jiao-Long folgen ihn.
"Warten"[]
Rückblende: Ashley und Spinelli sitzen in einem Restaurant und haben ein Rendezvous. Eine fünfköpfige Mädchengang, wo auch Mia Sommers dabei ist, sieht das Paar und sehen, dass sie sich gerade küssen. Die Mädchen sind angewidert und gehen in das Restaurant. Sie konfrontieren die beiden und beleidigen die zwei als Widerlinge. Der Restaurantleiter kommt dazu und schmeißt die Mädchen raus.
Gegenwart: Nazomi macht sich Sorgen um die anderen. Leroy muntert sich auf und meint, dass es ihnen gutgeht. „Ich hoffe du hast recht“, sagt sie stimmend zu. „Was ist, wenn sie nicht zurückkehren?“ fragt Mia Nazomi. „Dann werden wir uns Stück für Stück fortbewegen, falls sie doch zurückkehren sollten“. „Und was sind mit Vorräten sammeln?“ fragt danach Leroy. Nazomi ist sich nicht sicher. „Ich habe Hunger, Jutta machst du bitte Erbseneintopf“, sagt Joe zu Nazomi und kommt aus dem Zelt. Nazomi grinst.
Der Tag Nachmittag wird zur Nacht. Nazomi, Mia und Russel sitzen am Lagerfeuer. „Ich hoffe, dass sie anderen noch heute Nacht oder spätestens morgen Früh zurückkehren“, sagt Russel besorgt. „Ich hoffe das auch. Falls nicht, habt ihr dann was dagegen, wenn wir morgen den ganzen Tag ebenfalls warten?“ antwortet Nazomi und fragt anschließend die anderen. Mia und Russel haben nichts dagegen. „Hilfe!“ ruft eine Person. Die drei schrecken auf. „Wir müssen die Person helfen!“ sagt Mia besorgt. Russel stimmt ihr zu und meint, dass die beiden gehen sollen, während er hierbleibt und auf das Lager achtet. Die beiden sind einverstanden.
Nazomi und Mia eilen der Person zur Hilfe. „Hilfe! Hilfe! Ist hier Jemand? Irgendwer?“ ruft der Überlebende verzweifelt. „Wir sind da, halte durch!“ ruft Nazomi zu ihm. Sie kommen an und die drei töten gemeinsam die Untoten. Mia stellt sich schusselig an und stolpert über ihren eigenen Beinen. „Oh nein, ah!“ ruft sie. Der Überlebende kommt und schubst den Untoten weg. Alle Untoten wurden erledigt. „Vielen dank für Eure Hilfe“, sagt er und reicht Mia die Hand. „Das war knapp“, sagt Nazomi zu Mia. Mia nickt stimmend mit dem Kopf zu. „Wie heißt du?“ fragt Nazomi. „Mein Name ist Humphrey Stone und bin eigentlich vom Beruf her ein Arzt“. „Ich verlor vor fünf Tagen meine Frau und meine zwei Kinder, ein Mädchen und ein Junge“. Ihn kommen die Tränen. „Hey, nicht weinen. Wir haben in etwa in drei bis fünf Minuten Marsch ein Lager. Dort können Sie sich ausruhen“, bietet Nazomi an. Humphrey nimmt das dankend an.
„Wir sind gleich da und dann kannst d…“, sagt Nazomi zu Humphrey, als sie dann das Lager erreichen und es zerstört wiederfinden. „Was ist hier passiert?“ fragt Mia besorgt. „Joe. Russel. Leroy. Wo seid ihr?“ ruft Nazomi nach den drei. „V.. vielleicht nicht so laut schreien“, meint Humphrey und ist in Sorge. „Hast du damit was zu tun“, sagt wütend Mia zu Humphrey. „Nein, ich habe rein gar nichts damit zu tun“, erwidert er. Nazomi sagt zu den beiden, dass es ein Angriff von Untoten waren. Sie kontrolliert die Zelte und findet keine Leichen. „Ich hoffe, dass die drei noch am Leben sind“, sagt sie anschließend.
Am nächsten Morgen wachen Nazomi und Mia auf. „Morgen Mia, letzte Nacht noch was mitbekommen, ob die anderen zurückgekehrt sind?“ fragt sie Mia. „Nein, leider nicht, vielleicht sind alle tot“, sagt Mia pessimistisch. Nazomi glaubt nicht daran, dass die anderen tot sind. „Humphrey, geht es dir gut?“ fragt Nazomi und öffnet das Zelt. Ein Untoter Humphrey stürz sich auf Nazomi. „Ah! Mia, hilf mir!“ Mia ist kurz gelähmt von der Situation. „Mia!“ ruft Nazomi laut zu ihr. Mia realisiert und nimmt ihr Messer und sticht es in den Kopf von Humphrey. „Bist du okay Nazomi? Es tut mir leid, dass ich gezögert habe“, fragt Mia besorgt. „Ich bin okay, aber das nächste Mal bitte schneller. Warum ist Humphrey tot?“ antwortet und fragt danach Nazomi. Sie dreht die Leiche um. Sie sieht, dass er am Bauch gebissen wurde. „Hatte… hatte er diese Verletzung auch schon letzte Nacht gehabt?“ fragt Mia Nazomi. Nazomi kann diese Antwort nicht beantworten. „Wir sollten ihn begraben“, meint sie hinterher. Mia stimmt ihr zu.
Später haben sie Humphrey begraben. „Was machen wir jetzt. Die anderen sind immer noch nicht zurück und die anderen drei sind verschwunden, ob sie tot sind?“ fragt sich Mia. Nazomi ist optimistisch und denkt, dass alle noch leben. Auf einmal hören sie ein Rascheln. Es kommt plötzlich Monika zum Vorschein. Nazomi und Mia sind erschrocken, sie zu sehen.
"Das Baumhaus"[]
Mia und Nazomi rennen zu Monika und stützen sie etwas. “Bist du verletzt?” fragt Mia Monika besorgt. “Mir geht's gut. Wo sind die anderen?” fragt Monika. “Boris, Jiao-Long, Ashley und Spinelli suchen nach dir und der Rest ist weg. Wir waren nur kurz weg und seitdem wissen wir nicht, wo sie sind”, erklärt Nazomi. “Dann müssen wir sie suchen”, meint Mia. “Nein, wir sollten hierbleiben, falls irgendwer zurückkommt. Wenn wir jetzt auch noch gehen suchen wir uns nur alle gegenseitig”, meint Nazomi. “Aber was ist, wenn irgendwem was zugestoßen ist?” fragt Mia besorgt. “Dann müssen sie alleine damit zurechtkommen”, erwidert Nazomi.
Nazomi und Monika unterhalten sich am Lagerfeuer, während Mia schläft. “...dann habe ich das Skelett zerstört und bin weggerannt, bis ich hier ankam”, erzählt Monika. “Und lebt dieser Rowan noch?” fragt Nazomi. “Keine Ahnung, war mir aber auch egal”, antwortet Monika. “Ich habe mir große Sorgen gemacht, hast du irgendwas von Jiao-Long gehört?” fragt Nazomi sie. “Nein ich wusste nicht mal, dass sie nach mir suchen”, antwortet Monika. Plötzlich hören sie Geräusche aus dem Wald. “Weck Mia”, sagt Nazomi schnell zu Monika, während sie selbst sich mit einem Messer bewaffnet. Monika geht zu Mia und weckt sie. “Was ist los? Es doch noch nicht mal hell”, beschwert sich Mia. Nazomi geht auf die Geräusche zu, steckt aber das Messer weg als sie Ashley und Spinelli erblickt.
Nazomi rennt zu Ashley und umarmt sie. “Ich habe mir Sorgen gemacht, als du nicht zurückgekommen bist”, sagt sie und gibt ihr einen Kuss. Spinelli schaut ihnen dabei eifersüchtig zu. Spinelli wird bei diesen Vorhaben jedoch von Monika unterbrochen, welche Spinelli die drei Konserven abnimmt. Sie geht mit ihnen zum Lagerfeuer, wo Mia sich inzwischen hingesetzt hat. “Hilfst du mir beim Kochen?” fragt Monika. “Ich weiß nicht, wie das geht”, antwortet Mia klagend. “Dann zeige ich es dir jetzt”, sagt Monika. Sie nimmt eine Konserve und öffnet sie. Da die Konserven allesamt kein Etikett mehr haben, sieht man nicht um was es sich handelt. “Die brauchen wir nicht kochen”, sagt Monika als sie Mais in der Konserve vorfindet.
"Hinterhältiger Verrat"[]
Russel, Joe, Mia, Leroy, Doreen und Taki erreichen das Lager als es gerade wieder hell wird. Taki weint immer noch und fragt ihre Mutter. “Wird Papa irgendwann wiederkommen wie die anderen?” “Nein mein Schatz”, antwortet Doreen sanft und gibt ihr einen Kuss. Leroy rennt zu seiner Mutter und nimmt sie in den Armen, während Ashley die Neuankömmlinge mustert. Sie geht zu Mia, Joe und Russel. “Wo wart ihr?” fragt sie die drei. “Jutta bist du das?” fragt Joe und versucht Ashley einen Kuss zu geben. Mia muss etwas schmunzeln als sie das sieht. “Nein, ich bin nicht Jutta, das da ist Jutta”, sagt Ashley und zeigt zu der nun leise lachenden Mia. Mia läuft davon, während Joe sie verfolgt. Ashley schaut die Situation mit einem Grinsen zu. “Wir haben sie rufen gehört und haben sie gerettet”, erklärt Russel Ashley. “Mama ich habe Hunger und mir ist kalt”, beschwert sich Taki. “Gleich gibt es was zu essen”, sagt Doreen zu ihrer Tochter, während Ashley zu der kleinen sagt: “Du kannst zum Lagerfeuer gehen, dort wird gerade essen gemacht”. Etwas schüchtern geht Taki zum Lagerfeuer. “Danke für alles”, sagt Doreen zu Ashley.
Taki sitzt am Lagerfeuer, während Monika neben ihr sitzt. “Hat dir die Suppe geschmeckt?” fragt Monika das Mädchen. “Ja, danke Monika”, antwortet sie ihr und wischt sich mit der Hand den Mund ab. Monikas Blick fällt zu Mia, die sich mit Spinelli und Russel unterhält. Über was sie reden, kann man nicht hören. “Hast du Lust was zu spielen?” fragt Monika das Mädchen neben ihr. “Ja, was möchtest du den spielen?” antwortet Taki. “Du darfst entscheiden”, sagt sie und ruft zu Mia: “Mia, hast du Lust mitzuspielen?” Mia beendet das Gespräch mit Russel und Spinelli. “Was möchtet ihr denn spielen”, fragt sie die beiden. “Fangen”, antwortet Taki grinsend. “Ich glaube ich kann das nicht”, sagt Mia und will wieder verschwinden, jedoch wird sie von Monika aufgehalten. “Mit der Einstellung schaffst du es auch nicht. Versuch es doch erstmal und hinterher kannst du noch immer sagen, dass du es nicht kannst.” “Okay”, antwortet Mia wenig begeistert.
Während Mia, Monika und Taki miteinander spielen, geht Russel zu ihnen. “Mia wir brauchen deine Hilfe”, sagt Russel zu ihr. “Bei was denn?” fragt Mia. “Ashley meinte, dass wir ein bisschen jagen sollen, und da du nichts zu tun hast.” “Ich kann das aber nicht”, entgegnet Mia und fängt sich einen bösen Blick von Monika ein. “Ok, ich geh mit”, sagt Mia schließlich und begleitet Russel.
Mia und Russel kommen von der Jagd zurück. “Warum hat eigentlich Spinelli sich bei der Jagd verzogen? Ich dachte wir sollten zusammen jagen?” fragt Mia ihn. “Du weißt doch wie Spinelli ist”, entgegnet er schlicht. Im Lager werden sie von der Gruppe, bis auf Joe, bereits mit bösen Blicken erwartet. “Warum hast du das getan? Ich dachte du bist meine Freundin”, sagt Taki wütend zu Mia, und geht zu ihr hin und schlägt mit ihren kleinen Händen fest gegen ihren Bauch. “Was meinst du?” fragt Mia verwirrt. “Das meint sie”, antwortet Ashley und hebt Mias blutiges Messer in die Luft und zeigt mit der anderen Hand auf Doreens Leiche. “Das war ich nicht”, sagt Mia schnell. “Ashley geht zu Mia. “Da ich dich immer mochte, werde ich dich nicht töten, sondern dich nur aus der Gruppe schmeißen. Sollte ich dich aber jemals wieder in der Nähe irgendeines Gruppenmitgliedes sehen, dann schwöre ich dir, dass das letzte Mal sein wird, dass du irgendwas auf der Welt gesehen hast!”
"Kommen und gehen"[]
Mia sagt, dass sie Doreen nicht getötet hat, doch die anderen glauben ihr nicht. „Ich möchte, dass du gehst und nie wiederkommst. Es tut mir leid Mia, aber ich dulde keine Morde in meiner Gruppe“, sagt Ashley zu ihr. Mia beginnt an zu weinen und rennt weg. „Warte!“ ruft Russel hinterher. „Lass sie gehen Russel. Sie muss diese Entscheidung akzeptieren“, sagt Nazomi zu ihn. Russel guckt sie böse an.
Mia rennt weiter weinend weg und fällt anschließend hin. Sie weint immer noch. „Mia?“ fragt Spinelli und kommt hervor. „Was ist los, warum weinst du?“ fragt sie sie verwirrt. Mia schluchzt und setzt sich hin. „Geh lieber zurück und lass mich allein“, meint sie zu Spinelli. „Ich gehe nicht zurück, eher ich von dir weiß, was los ist“, sagt Spinelli zu ihr. „Ashley hat mich aus der Gruppe geschmissen, weil ich angeblich Doreen getötet habe. Aber das habe ich nicht. Wann soll ich das getan haben?“ offenbart sie ihr. Spinelli ist schockiert über Doreens tot. „Woher will Ashley das Wissen, dass du es warst?“ fragt Spinelli neugierig. „Sie hatte mein Messer in der Hand, das in Doreens Kopf war, aber ich habe es heute nicht einmal benutz und habe es im Zelt liegen gelassen“, antwortet sie und beginnt wieder an zu weinen. Spinelli nimmt sie in den Armen und tröstet sie. „Weiß du was, ich gehe mit dir. Wir lassen die Gruppe hinter uns und gehen. Ich weiß, dass du keine Mörderin bist oder einfach ohne einen Grund Menschen tötest. Ich frage mich, warum Ashley dich beschuldigt. Sie müsste es eigentlich klar sein, dass du sowas nicht machst“, sagt sie zu ihr. „Meinst du das Ernst, dass wir gemeinsam gehen?“ fragt Mia sie, um eine Bestätigung zu haben. Spinelli lächelt sie an und nickt. Mia lächelt danach auch kurz. Beide stehen auf und gehen. „Spinelli, wolltest du eigentlich nicht mit uns jagen gehen?“ fragt sie sie. „Ja, bin auch losgegangen, nachdem Russel mir gesagt hat, wo wir ungefähr jagen“, antwortet sie auf Mias Frage. Mia ist verwirrt und sagt ihr, dass Russel zu ihr sagte, dass sie doch nicht mitkommen wollte. Spinelli ist sich sicher, dass er denkt, dass sie doch nicht mitkommen wollte, weil sie voraus gegangen ist.
"Ein Mord aus Liebe"[]
Mia und Spinelli gehen weiter im Wald umher. Sie gehen in die entgegengesetzte Richtung des Lagers. “Es wird schon dunkel, wir schlagen ein Lager auf”, sagt Spinelli zu Mia. “Warum hilfst du mir überhaupt? Willst du etwa was von mir?” fragt Mia. “Nein, ich will nichts von dir. Ich weiß nur das du Doreen nicht getötet hast. Du wärst nicht mal in der Lage dazu irgendwas zu töten”, antwortet Spinelli. “Danke Spinelli. Du bist die einzig wahre Freundin, die ich noch habe”, sagt Mia.
Mia ist neben Spinelli am Schlafen. Spinelli hält Wache und hält Ausschau. Plötzlich hört sie ein Geräusch aus einem Gebüsch in der Nähe. Ohne was zu sagen steht sie langsam auf und zückt ihr Messer. Vorsichtig geht sie zum Gebüsch und schaut was dort ist, kann aber nichts finden.
Mia wacht auf und sieht das Spinelli vor einem Gebüsch ist. “Was ist da?” fragt sie interessiert. “Nichts ich dachte nur ich hätte da was…”, Spinelli wird unterbrochen und fällt bewusstlos zu Boden. Hinter ihr steht Rowan mit der Schaufel, mit der er das Grab seiner Mutter ausgehoben hat. An der Schaufel klebt etwas frisches Blut von Spinelli. Rowans Blick fällt auf Mia. “Sag mir, wo Monika ist!” sagt er wütend und geht auf die verängstigte Mia zu.
"Der Psychopath und die Entschuldigung"[]
Rückblende: “Nichts, ich dachte ich hätte nur da was…”, sagt Spinelli, ehe Rowan sie mit einer Schaufel bewusstlos schlägt. Er geht weiter und entdeckt Mia etwas weiter weg, welche ängstlich da sitzt und schockiert auf ihn schaut. “Sag mir, wo Monika ist?” fragt Rowan wütend zu ihr. “Ich weiß es nicht”, antwortet Mia. “Das glaube ich dir nicht. Ich habe Monika und dich mit einem kleinen Mädchen beobachtet. Ihr hattet was gespielt, wenn ich mich recht erinnere. Was würdest du davon halten, wenn ich das Kind töte?” sagt Rowan lächelnd. “Das würdest du nicht tun”, sagt Mia noch immer verängstigt. “Nicht?” fragt Rowan, hebt seine Hand und schießt wortlos auf die bewusstlose Spinelli. “Spinelli”, schreit Mia panisch und will zu ihr rennen, wird jedoch von Rowan aufgehalten, welcher sie an ihren Haaren greift.
Mia schreit laut auf als Rowan sie an den Haaren packt. “Du solltest mir meine Frage beantworten, bevor ich dich töte, und ich töte ungern berühmte Influencerinnen”, sagt Rowan und lässt ihre Haare los. Mia versucht möglichst ruhig zu bleiben und schaut zu Spinelli. “Also nochmal, wo ist Monika?” fragt er eindringlich. “Ich weiß es nicht.” “Lüg mich nicht an!” schreit Rowan und schlägt sie mit seiner Hand. “Lüg mich nicht an!” “Ich lüge nicht!” sagt Mia panisch.
“Ich glaube dir kein Wort. Entweder du sagst mir jetzt, wo sie ist oder du bezahlst es mit deinem Leben”, sagt Rowan zu Mia. “Ich weiß nicht, wo sie ist. Sie haben mich aus der Gruppe geworfen”, sagt Mia weinend. “Nun ja, wenn das so ist, wird es ihnen nichts ausmachen, wenn du nicht mehr zurückkommst”, sagt Rowan als ein Untoter auftaucht. “Da kommt er ja pünktlich zum Essen”, sagt danach Rowan und schubst ihn in Mias Richtung. Verzweifelt versucht Mia den Untoten von sich zu wegzudrücken als dieser auf sie fällt und ihr in den linken Unterarm beißt. “Guten Hunger, mein Freund”, sagt Rowan zufrieden lächelnd.
"Wenn der Tod plötzlich kommt"[]
Rückblende: Spinelli und Ashley laufen nachts eine Straße entlang. „Nur einige Minuten und wir sind da“, sagt Spinelli erfreulich. Ashley lächelt. „Guckt mal, wer da ist!“ sagt eine vertraute Stimme. Es kommt dann plötzlich die Mädchengang zum Vorschein, in der auch Mia Sommers ist. „Oh, nein!“ sagt Ashley. „Zwei hässliche Lesben. Dass die beiden überhaupt leben dürfen?“ meint eines der Mädchen. „Schwesterherz, du bist immer wieder genial mit deinen Sprüchen“, sagt ein anderes Mädchen. „Danke, Nokia“, lobt sie ihre Schwester.
„Hey, wir wollen kein Ärger. Uns ist klar, dass ihr Homophobe seid, aber lass uns einfach in Ruhe, und wir gehen alle unsere Wege. Man muss nicht immer gleich auf Ärger eingehen, okay?“ sagt Ashley mit sanfter Stimme zu den Mädchen. „Warum sollten wir, du hässliche Schlampe?“ beleidigt Mia sie. „Nenn sie nicht so!“ droht Spinelli sie. Auf einmal holt Nokias Schwester eine Waffe heraus und richtet es auf Spinelli. „Nimm die Waffe runter, oder es kracht! Ich bin ehemalige Polizistin“, droht Spinelli diesmal sie. „Oh! Ich habe solche Angst. Eine hässliche, rothaarige und ehemalige Polizistin, die lesbisch ist. Waren es zu viele männliche Kollegen, zu viele Schwänze, die du nicht in den Mund stecken wolltest?“, sagt sie provozierend zu ihr. „Spinelli, hör nicht auf sie. Sie will dich nur provozieren“, sagt Ashley zu ihrer Freundin, damit sie sich abreagiert. „Schlampe, sei leise! Niemand hat dich gefragt. Muschis klatschen könnt ihr später, andernfalls wird das nicht mehr passieren, weil ich Euch jetzt töten werde“, droht sie beide. Spinelli brennen die Sicherungen durch und reißt ihr die Pistole aus der Hand. Anschließend schlägt sie die Waffe gegen ihren Kopf, wodurch sie auf dem Boden fällt. Ohne zu zögern, erschießt sie das Mädchen, indem sie in ihr Rücken schießt. „Zara!“ brüllt Nokia zu ihrer Schwester schockierend. Mia und die Mädchen sind erschrocken. „Dafür wirst du büßen“, brüllt Nokia sie und geht auf sie los. Doch Spinelli schießt ihr eine Kugel in das Herz. Mit blutigen Mund geht sie zu Boden und stirbt danach. „Sonst noch wer?“ droht Spinelli die restlichen Mädchen. Mia und die anderen nehmen die Flucht. Spinelli guckt die Mädchen bedrohlich hinterher.
"Etwas Besonderes?"[]
Rückblende: “Hey Leute. Hier ist eure Mia Sommers. Heute zeige ich Euch, wie ihr solch schöne Fingernägel wie meine bekommt”, dröhnt die Stimme der Influencerin aus einem Handy von einer Person, die neben Poppy steht.
"Déjà-vu"[]
Rückblende: „Guten Tag, meine Damen und Herren. Mein Name ist Xenia Jackson und heute werde ich die Angeklagte Spinelli Masterson befragen, warum sie hier ist und was sie alles getan hat. So, Ihr Name ist Spinelli Masterson, sind einunddreißig Jahre alt, sind jetzt aktuell ledig und sind in einer Ausbildung als Barkeeperin“, sagt die Richterin zu Spinelli. Spinelli stimmt alles zu. „Sie haben zwei junge Mädchen ermordet. Das erste Mädchen haben Sie mit einer Pistole gegen ihren Kopf geschlagen und anschließend haben sie ihr in den Rücken geschossen. Das zweite Opfer haben Sie direkt in das Herz geschossen“, sagt danach Xenia zu Spinelli. Spinelli stimmt zu. „Sie hat meine zwei besten Freundinnen ermordet. Sie soll für immer in den Knast“, brüllt Mia weinend zur Richterin. „Bitte, halten Sie den Mund! Sie sind nicht dran mit dem Reden! Ich bin am Reden und danach ist die Angeklagte dran!“ befehlt Xenia ihr. Mia setzt sich hin. Dann lässt Xenia Spinelli sprechen. Spinelli hat große Angst und ihr kommen die Tränen. Sie berichtet alles, was vorgefallen ist, und auch die Tat. Sie bereut es, was sie getan hat. Sie sagt auch, dass sie nie die Mädchen töten wollte, aber ihre Sicherungen sind durchgebrannt. Zum Schluss sagt Spinelli, dass die Mädchen schuld seien, dass sie ausgetickt ist, weil sie das Ganze provoziert haben. „Das ist eine Lüge!“ brüllt Mia. „Seien Sie still!“ ermahnt die Richterin. „Wir haben ein Beweisvideo. Sie wurde von dieser Dame, namens Jutta Woods, aufgenommen“. Spinelli schaut zu Jutta. Neben ihr sitzt ihr Ehemann Joe. Danach geht ihr Blick wieder zu Xenia Jackson. „Nun Frau Sommers, Spinelli hat zu Ihnen die Wahrheit gesagt. Sie und ihre Freundinnen haben Masterson und die andere Person provoziert. Des Weiteren wollte Ihre Freundin Zara das Paar töten. Außerdem habt Ihr alle die beiden beleidigt. Nichtdestotrotz haben Sie Frau Masterson zwei Menschen getötet. Grundsätzlich müssten Sie dafür fünf Jahren ins Gefängnis. Da Sie aber die Wahrheit gesagt haben und anscheinend psychische Probleme haben, werde ich sehr gnädig sein und kommen nur für drei Monate ins Gefängnis. Natürlich mir psychologischer Betreuung. Auch nach dem Besuch des Gefängnisses“, sagt sie zum Schluss im Gerichtssaal. Spinelli fragt zum Schluss die Richterin, was mit ihrer Ausbildung sei und meint, dass in einen Monat ihre Endprüfung sei. Xenia antwortet, dass sie mit ihrer Ausbildungsstelle und den Prüfern reden wird.
Gegenwart: Es ist nachts geworden. Lloyd fragt Ashley und Nazomi, ob sie ein Mädchen namens Raven Sinclair gesehen und gegebenenfalls kennengelernt haben. „Nein, tut mir leid Lloyd“, antwortet Nazomi. „Mama, guck mal, eine Schnecke“, sagt sie zu Ashley und zeigt vor einem Gebüsch die Schnecke. „Darf ich sie holen?“ fragt sie danach. Ashley erlaubt es ihr. Sie geht dort hin. Als sie die Schnecke aufgehoben hat, dreht sie sich lächeln um. Ashley lächelt zu ihr zurück. Auf einmal kommt ein Zombie aus dem Gebüsch und schnappt sich Taki. Er beißt ihr in die rechte Schulter. Sie schreit laut. „NEIN!“ brüllt Ashley. Die anderen sind schockiert. Es kommen dann mehrere zum Vorschein. Einige vergreifen sich direkt an Taki. Ashley muss zu sehen, wie Taki von ihnen zerfleischt wird. „Rennt!“ befehlt Lucian. Alle fliehen. Ashley fängt an zu weinen. Nazomi nimmt sie, und beide fliehen. Jesse und Lucian nehmen den verletzten Boris. Alle fliehen. Etwas weiter weg, haben sich alle versammelt. „Wo kommen die denn wieder her?“ fragt Raymond. „Ist zurzeit Zombiehorde-Saison?“ fragt danach Nazomi entsetzt. Die anderen wissen es nicht. Auf einmal hören sie das Rascheln eines Gebüsches. Alle machen sich kampfbereit. Es kommen dann Spinelli und Mia zum Vorschein. Ashley, Nazomi, Boris und Lacey sind schockiert, sie zu sehen. „Ich dachte, Ihr wäret tot“ sagt Boris zum Schluss.
"Überraschende Rückkehr"[]
“Wie habt ihr überlebt?” fragt Nazomi überrascht. “Wir hatten Glück. Dieser Psychopath war bei uns und dann waren überall diese Untoten. Ich weiß es nicht mehr so genau”, antwortet Spinelli. “Ich bin so froh, Euch zu sehen”, sagt Ashley mit einem Grinsen im Gesicht. “Ist das dein Ernst? Du hast mich verbannt und in den Tod geschickt. Du brauchst also gar nicht so tun als hättest du dir Sorgen oder dergleichen gemacht”, sagt Mia wütend und voller Verachtung gegenüber Ashley. “Natürlich habe ich mir Sorgen gemacht. Ich bin schließlich deine Freundin”, entgegnet Ashley. “Wärst du meine Freundin, dann hättest du das nicht getan”, meint Mia und funkelt Ashley böse an, ehe sie ihren Blick abwendet und sich die Neuen ansieht.
Mia schaut gerade zu, wie Malou ein Lagerfeuer anmacht als Ashley zu ihr geht. “Mia, es tut mir leid. Ich musste auf die Gruppe aufpassen und konnte kein Risiko eingehen. Und jetzt, wo Leroy und Taki tot sind, brauchen wir dich”, sagt Ashley. Mia schaut sie zuerst schockiert an, als sie erwähnt, dass Leroy und Taki tot sind. “Es ist mir egal was du tun musstest oder nicht. Ich hätte niemals einem Mädchen die Mutter genommen und das wüsstest du auch, wenn du mich kennen würdest. Aber du schickst mich stattdessen in den Tod. Wenn die Sonne morgen aufgeht, werde ich gehen, denn ich kann keinen hier mehr vertrauen”, sagt Mia entschlossen. Sie verlässt das Lagerfeuer, welches von Malou inzwischen angezündet wurde und rempelt im Gehen Bojack und Udo an.
Spinelli geht zu Mia. “Warum warst du nicht bei der Anführer Wahl dabei?” fragt Spinelli Mia. “Weil ich bei Sonnenaufgang weggehe”, antwortet Mia. “Was? Wieso denn?” fragt Spinelli überrascht. “Weil ich keinen mehr hier vertrauen kann, außer dir. Du hast mich nicht im Stich gelassen und bist meine einzige wahre Freundin”, antwortet Mia. “Dann bleibe hier. Schließe dich dieser Gruppe wieder an und geh nicht”, meint Spinelli. Mia schüttelt mit dem Kopf. “Nein, Spinelli, das geht nicht. Ich möchte es nicht. Ich bin eine Ausgestoßene und muss herausfinden, wer Doreen getötet hat, und ich weiß auch schon ganz genau, wer es war”, sagt Mia. “Und wer war es?” fragt Spinelli interessiert. “Na, es war der Psycho, der uns fast getötet hat, wer sollte es sonst sein?” antwortet Mia.
Ashley und Nazomi liegen Arm in Arm. Nazomi ist, wie die meisten anderen im Lager, eingeschlafen. Ashley sieht zu, wie Mia ihre Sachen packt und das Lager verlässt. Traurig sieht sie ihr hinterher.
Mia steht vor Rowans Haus. Sie klopft an die Tür. Rowan öffnet diese und funkelt Mia böse an als er sie erblickt. “Was machst du hier? Ich habe dich und deine armselige Freundin getötet”, sagt er überrascht und zornig. Mia kniet sich vor Rowan hin. “Ich bin hier, weil ich durch dich erkannt habe, dass du der Stärkste von allen bist. Du bist die einzige Person, bei den ich sicher bin, und daher möchte ich dir dienen”, sagt Mia. Rowan schaut sie überrascht an. “Wie kommst du zu dieser Erkenntnis?” fragt Rowan sie. “Ich habe mich daran erinnert, wie ich sie bereits vor dem Weltuntergang kennengelernt habe und sie beleidigte. Dafür hat sie eine Intrige geschmiedet, um mich rauszuwerfen. Dafür hatte sie nur auf einen Sündenbock gehofft, dem ich die Schuld geben kann”, erklärt Mia. “Und wer ist der Sündenbock?” fragt Rowan. “Du. Sie dachte, dass ich denken würde, dass du es warst, aber du hast keinerlei Interesse am Tod von Doreen gehabt”, erklärt Mia weiter. “Und was willst du von mir, dafür das ich deinen Dienst annehme?” fragt Rowan interessiert. “Ich möchte, dass, du mir hilfst, Ashleys Gruppe komplett auszutilgen”, sagt Mia voller Wut. “So gefällst du mir besser als weinend und flennend”, sagt Rowan lächelnd und hält ihr seine Hand zum Aufstehen hin. Mia lächelt ihn zu, ehe sie seine Hand annimmt.
"Die Allermächtigsten"[]
Rückblende: Rowan zwingt Mia Spinelli zu nehmen oder er tötet sie. Mia hat Angst. Nachdem Mia Spinelli über ihre Armen nimmt, sagt Rowan zu ihr, dass sie laufen soll. „Wo bringst du uns hin?“ fragt Mia ängstlich ihn. „Zu meinen Haus, wo Monika meine Mutter getötet hat“, antwortet er. Sie erreichen langsam das Haus. Sie hören Zombies kommen. „Verdammt! Wo kommen die Untoten jetzt her?“ fragt Rowan wütend. Danach stöhnt Spinelli und kommt wieder zu sich. „Spinelli, geht es dir gut?“ fragt Mia sie. „Was? Was ist los?“ fragt Spinelli als sie noch dabei ist wieder zu sich zu kommen. Blank. Spinelli erschreckt sich. „Was war das?“ fragt sie Mia. „Ins Haus, aber dalli!“ droht Rowan die Mädels. Spinelli zögert. „Wer ist das?“ fragt sie danach Spinelli. „Das ist…“ „Ins Haus sagte ich!“ funkt Rowan mit bedrohlicher Stimme dazwischen. „Spinelli, wir müssen weg. Der Junge ist böse, er wollte dich töten und will uns nun einsperren“, sagt Mia panisch. „Dann renn!“ antwortet Spinelli zu Mia. Beide rennen anschließend weg, während Rowan noch teilweise mit den Zombies beschäftigt ist. Er sieht danach, dass sie abhauen. „Ihr verdammten Kühen. Ich werde Euch nun töten. Ich werde Monika auch allein finden!“ brüllt er den zweien hinterher und verfolgt sie anschließend.
Gegenwart: Bist du wirklich sicher, dass diese Mia hier entlang gelaufen ist?“ fragt Bojack Udo. „Ja, sie hat wenigstens Temperament“, meint Udo. „Sicher?“ fragt Bojack. „Hast du es nicht gesehen, wie sie Ashley, Nazomi und Spinelli wütend angeschaut hat und gleichzeitig auch von ihnen angeekelt war?“ fragt Udo. „Nein, ich war mit den anderen beschäftigt“, antwortet anschließend Bojack. Dann treffen die beiden plötzlich auf Rowan und Mia. Rowan und Mia halten ihre Waffen bereit. „Ganz ruhig! Wir kommen in Frieden. Außerdem haben wir dich gesucht Mia“, sagt Bojack gelassen. „Ich werde nicht zurückkommen. Ich werde die ganze Gruppe mit Rowan auslöschen. Nun…“, sagt Mia zu Bojack als dieser dann sie unterbricht. „Das ist eine sehr gute Idee. Wir wollen auch alle töten, was Udo und ich nach und nach mit unserer Gruppe getan haben“, sagt er. „Das ist gut, dann können wir die Gruppe schneller ausschalten“, sagt Rowan erfreulich und hysterisch. Mia ist auch davon begeistert. Bojack hebt seine rechte Hand und setzt sie in die Mitte des kleines Kreises. Udo legt seine Hand auf Bojacks Hand. Mia und Rowan tun das auch. „Machen wir einen Pack. Ein Pack für unser Bündnis. Wir vier sind nun die „Allermächtigsten“. Wir töten die anderen, suchen eine Kolonie und bauen sie auf. Wir nehmen nur Starke auf, weil die Schwächen eh schneller krepieren. Wir sind die Allermächtigsten“, sagt Bojack in der Runde. Alle gehen den Pack ein. Dabei werden sie von Russel heimlich beobachtet. Er macht kein erfreulichen Ausdruck.
Rückblende: Rowan liegt immer noch andere gleichen Stelle. Es ist mittlerweile nachts. Rowan kommt zu sich. „Was ist passiert?“ fragt er sich und steht auf. Er sieht, dass Monika und Raven nicht mehr da sind. Rowan wird wütend. „Dieser stinkende, alte Mann. Das wird er mir büßen“, sagt er wütend. Rowan fasst sich an der Stirn und legt sich auf die Couch. Er schläft anschließend ein. Am nächsten Morgen steht er auf. Auf einmal klopft Jemand an der Tür. Er geht dorthin und öffnet die Tür. Er erblickt Mia.
Gegenwart: Rowan und Mia laufen irgendwo im Wald umher. „Weißt du Mia, jetzt gefällst du mir noch besser als nur in deinen Videos“, sagt Rowan zu ihr. Mia ist ein wenig geschmeichelt. „Willst du wissen, warum ich den Wald so mag?“ fragt er danach sie. Mia nickt mit dem Kopf. „Nun, in diesem Wald kann man sich schneller verlaufen und verirren, wenn man sich hier nicht auskennt. Manche laufen auch unbewusst im Kreis umher. Das Gute ist, dass ich mich hier sehr gut auskenne, da ich schon als Kleinkind hier oft war. Deshalb kenne ich mich an den meisten Stellen gut aus“, offenbart er. Mia bleibt danach stehen. Rowan ebenfalls, aber verwirrt. „Da ist Monika, Joe und ein Mädchen“, sagt Mia zu Rowan. Rowan guckt in die Richtung, erblickt die drei und lächelt schadenfroh. „Genau das meinte ich“, sagt Rowan danach zu ihr.
Lucian und Megara suchen weiterhin. Lucian wird immer schwächer. Auf einmal kommen Monika, Joe und Raven hinter einem Baum zum Vorschein. Lucian kann es nicht fassen. Raven ist auch erfreut. „Papa!“ sagt sie zu ihm und ihr kommen die Tränen. „Endlich, ich muss dir was sagen. Ich wurde gebissen und werde bald sterben. Ich möchte mich von dir verabschieden“, offenbart er es ihr. Raven ist schockiert. Doch auf einmal wird sie per Kopfschuss getötet. Lucian und Megara kriegen Blutspritzer ab und sind schockiert. Monika und Joe ebenfalls. Es kommen dann Rowan und Mia zum Vorschein. Es wird offenbart, dass Rowan das Mädchen erschossen hat. „Du wolltest dich doch verabschieden“, sagt Rowan sadistisch zu Lucian und lächelt dabei schadenfroh und hysterisch.
"Differenzen"[]
Lucian laufen Tränen über das Gesicht. Der Schock ist noch immer in seinem Gesicht zu sehen. Megara schaut fassungslos Mia und Rowan an. “Warum habt ihr das getan?” fragt Lucian traurig. “Es hat Spaß gemacht”, sagt Rowan grinsend. „Und ich brauche keine herumjammernden Zeugen”, sagt er danach lächelnd und schießt Megara ins linke Bein. Megara schreit laut auf vor Schmerzen. Monika und Joe sind immer noch zu geschockt, um zu handeln. Als Joe sich gefasst hat läuft er schnell weg und zieht Monika mit sich. Gerade in dem Moment kommen Bojack und Udo aus dem Wald und sehen die beiden Flüchtigen. Bojack reagiert schnell und schießt Monika in den Kopf, während Joe entkommt. Rowan dreht sich um und wird wütend als er sieht was Bojack getan hat. “Es stand dir nicht zu sie zu töten!” brüllt er ihn an. Joe sucht währenddessen das Weite.
“Sie gehört zu denen. Es ist nur eine Made weniger die uns stört”, meint Bojack zu Rowan.“ Rowan geht auf ihn zu. “Wage es nie wieder meinen Willen nicht zu gehorchen oder du bist der Nächste”, droht Rowan ihn. “Oh, jetzt habe ich aber Angst. Du bist nur ein Junge der rumheult. Du bist nicht stark und du bist auch nicht der An…”, sagt Bojack als er dann unterbrochen wird, weil Rowan ihn schnell in den Kopf schießt. “Also ab jetzt richtet sich alles nach mir, und wenn sich irgendwer beschwert oder mich verrät, weiß wie er endet”, sagt Rowan und zeigt dabei auf Bojack. “Hat also irgendwer Widerworte?” fragt Rowan, wobei er explizit Udo ansieht. “Nein”, antwortet Udo. “Dann ist ja gut. Du kannst mir deine Loyalität beweisen, indem du Megara an diesen Baum bindest”, sagt Rowan und zeigt auf einen hohen Baum mit wenig Ästen. Ohne Widerworte holt Udo ein langes Seil aus den Rucksack und geht zu Megara.
Udo packt Megara an den Haaren und zerrt sie zu dem Baum. Anschließend fesselt sie ihn an diesen. Lucian wird immer schwächer und versucht zu Megara zu gelangen, um sie zu befreien. “Gut gemacht, Udo. Mia beende das Leben von Lucian, aber bitte nicht den Kopf er soll heute noch was zum Essen bekommen”, sagt Rowan auffordernd. “Was? Sie haben uns nichts getan”, sagt Mia. “Sie haben uns gesehen und wissen das Du und Udo Verräter seid. Wir können nicht zulassen, dass Jemand davon erfährt”, erklärt Rowan. “Und was ist mit den Alten? Der ist doch schon längst über alle Berge”, fragt Udo. “Keiner wird ihm glauben. Sie werden ihn alle aufgrund seiner angeblichen Demenz kein Wort glauben, aber dir werden sie glauben schenken”, erklärt er ihm. Mia zieht ihr Taschenmesser und geht zu Lucian. Ihre Hand zittert vor Angst. Sie beugt sich über Lucian. “Es tut mir leid”, flüstert sie ihn zu und stößt dann schnell und kraftvoll das Messer in Lucians Rücken. Megara schreit vor Trauer als sie dies sieht und versucht sich zu befreien.
Megara versucht verzweifelt sich noch immer zu befreien. “Lass uns gehen. Ich werde mir das Werk ansehen, nachdem der Rest von ihnen tot ist”, sagt Rowan. Dabei winkt er Mia und Udo zu sich. “Ich komme gleich nach”, sagt Mia zu den Männern, die schon aufbrechen. “Gut, lass dich aber nicht beißen”, sagt Rowan. Daraufhin gehen Rowan und Udo. Mia geht zu Megara und holt ihr Taschenmesser raus. Mit diesen schneidet sie das Seil durch. “Mein Hass gilt nicht dir. Komm nicht zurück, sonst töten sie mich auch”, sagt Mia und geht anschließend. Lucian steht derweil auf, jedoch ist kein Leben mehr in ihm. Er greift Megara an, welche ihn jedoch mit einem Messer in den Kopf sticht.
Rowan und Udo gehen durch den Wald zum Lager von Jesses Gruppe. Mia kommt gerade hinterher. Sie ist etwas aus der Puste. “Hat Lucian sich schon seine Mahlzeit geholt?” fragt Rowan interessiert. Mia nickt als Antwort. “Gut, dann kann der Rest ihn jetzt folgen”, sagt Rowan glücklich. “Wir sind nur zu dritt und sie sind bestimmt zwanzig”, wirft Udo ein. “Es freut mich, dass du dir Sorgen machst, aber sie werden uns nicht mal kommen sehen, wenn wir da sind”, meint Rowan.
"Ist dies unser Ende?"[]
„Spinnst du? Wir müssen zusammenarbeiten gegen diese Gruppe, sonst können wir sie nicht besiegen, und du hast sie geradewegs hierhergelockt, genauso wie die Untoten“, sagt Rowan mit schmerzerfülltem Gesicht. „Du hast Bojack wegen deiner Schlampe getötet. Er war mehr wert als du“, sagt Udo und möchte gerade nochmal abdrücken als Spinelli auf sie zukommt, welche sie soeben noch beobachtet haben. Lloyd hingegen geht zu Jesse, nachdem er von ihm gerufen wurde. „Bojack hat mir meine Rache genommen. Sie hatte meine Mutter getötet“, sagt Rowan und steht langsam auf. „Das interessiert mich nicht. Ich bin der wahre Anführer der Allermächtigsten“, sagt Udo und schießt Rowan ins Herz. Mia, welche gerade eben gekommen ist, sieht das und läuft weg.
Megara läuft zurück zum Lager, bis sie über eine Wurzel stolpert. Sie fällt hart mit den Knien auf dem Boden. „Scheiße“, flucht sie und fasst sich mit ihren Händen an den Knien. Plötzlich kommt ein Untoter auf sie zu. Megara sieht, dass es in Wirklichkeit das Gerippe von Udo ist. Schockiert versucht Megara aufzustehen, jedoch lässt sich mit einen Schmerzschrei immer wieder zu Boden fallen. Kurz bevor Udo sie erreicht, fällt er zu Boden. Er hat ein Messer im Kopf, auf dem die Initialen M.S. stehen. Kurz darauf kommt Mia auf Megara zu. „Er war sowieso ein Arschloch“, sagt sie schlicht und zieht das Messer aus der Leiche. Megara schaut erschrocken zu ihr. „Keine Sorge, ich töte dich nicht. Wir können uns sogar gegenseitig helfen“, sagt Mia. „Ich helfe dir niemals“, antwortet Megara bestimmt. „Oh doch, das wirst du früher oder später. Aber erstmal musst du gesund werden“, sagt Mia und kniet sich vor Megara.
Staffel 2[]
"Unschöne Bekanntschaften"[]
Mia hilft Megara beim Gehen, indem sie sie über ihre Schultern nimmt. „Zuerst verräts du uns, dann kommst du wieder zurück und als nächstes willst du uns wieder verraten, richtig?“ fragt Megara sie mit genervter Stimme. „Ich habe dir schon mal gesagt, ich möchte nur meine alte Gruppe schaden und…“, antwortet Mia als Megara sie unterbricht. „Du willst deine Gruppe schaden? Du willst sie wirklich schaden? Wofür? Ich habe die Geschichte schon längst gehört, auch das mit der Vergangenheit. Ich weiß alles über dich. Ich hatte dich am Anfang nicht wiedererkannt, aber ich weiß, dass ich dir damals gefolgt habe, weil ich deine Beautytipps mochte, und nun wird dein wahres Gesicht offenbart. Oh, Hilfe, zwei Frauen haben damals deine zwei besten Freunde ohne Grund ermordet. Jetzt weiß ich, dass du sie homophobisch angegriffen hast und Spinelli sie versehentlich erschossen hat, weil ihr die Sicherungen durchgebrannt sind. Du solltest dich echt schämen, also lasse mich jetzt in Ruhe und bring mich entweder um oder verpisst dich komplett! Ich werde nicht zulassen, dass du die anderen schadest!“, sagt Megara wütend zu ihr. Mia antwortet darauf nichts und macht einen bedrückten Gesichtsausdruck.
Mia und Megara sind irgendwo. Megara schläft noch, während Mia einige Zombies tötet, die gerade da sind. Bei den letzten zwei stellt sie sich ungeschickt an und fällt mit ihnen zu Boden. Sie versuchen sie zu beißen. Mia wehrt sich, bis beide plötzlich per Kopfschuss getötet werden. Mia ist schockiert und Megara schreckt durch die Schüsse auf. „Seid ihr okay?“ fragt ein Mann und kommt hervor. Als nächstes erscheint Halston zum Vorschein. „Wer seid ihr?“ fragt Mia die beiden. „Mein Name ist Harry Flick und das hier ist Halston. Ich habe sie gestern gerettet als sie an einem Baum gefesselt war“, offenbart er. „Nun Harry, wir brauchen deine Hilfe nicht“, ist Mia der Meinung. „Hat man gerade gesehen“, kommentiert Halston. „Das war nichts, und außerdem hatte ich gerade alles im Griff gehabt“, entgegnet sie. „Das sah aber komplett anders aus“, sagt danach Harry. „Mia, du kannst gehen, ich werde mit den beiden gehen“, sagt Megara zu ihr. „Aber ich habe dich gerettet und…“, sagt Mia als Verteidigung als Megara sie wieder unterbricht. „Ja, aber durch dich bin ich verletzt. Außerdem wolltest du deine und meine ehemalige Gruppe töten. Hast Lucian getötet, gut unter Anweisung, aber im Grunde bist du eine Schande für die Menschheit. Geh‘ und lass mich endgültig in Ruhe. Lieber sterbe ich mit den zwei Fremden als mit dir“, sagt Megara zu ihr. Mia kann das nicht fassen. Aus ihren Tränen kommen heraus. „Ich habe dir geholfen, um alles wieder gutzumachen und habe auch über deine Worte nachgedacht, die du gestern zu mir gesagt hast. Denn ich hatte vor, mich bei meine alte Gruppe zu entschuldigen. Auch ich bin nur ein Mensch“, sagt sie und rennt anschließend weg. Harry und Halston machen einen erstaunten Blick.
"Das Spiel von den Unsichtbaren"[]
„Deborah, Jet und Jamie, der nächste Schritt hat geklappt. Lule hat Malou erschossen sowie Nazomi. Ein weiteres Mitglied wollte Nazomi ergreifen, bevor sie in die Schlucht fiel, und ist mit Nazomi in den Fluss gefallen“, sagt Caprice zu den dreien. „Sehr gut, was ist mit dem anderen Plan?“ sagt Jet zu Caprice und Alexander, der neben ihr steht. „Dieser ist auch gut gelaufen“, antwortet Alexander. „Gut, dann können wir langsam unsere Grenze ziehen. Denn schließlich haben wir nun ein neues Mitglied, das sie Ashleys Gruppe ausradieren will“, sagt Deborah schadenfroh. Es kommt dann Mia zum Vorschein. „Das ist Mia Sommers“, stell Deborah die beiden sie vor. „Was soll ich tun?“ fragt Mia. „Späher haben drei weitere Personen von Ashleys Gruppe gesichtet, die herumlaufen. Führe sie zu uns“, befehlt Jet ihr das. Sie ist damit einverstanden. „Alexander, Caprice, ihr begleitet Mia und nimmt Chris mit. Er weiß, wo die drei sich befinden“, sagt danach Jamie.
"Unschuldig"[]
Rückblende: Joe und Jutta sind unterwegs. „Keine Angst Liebling, Halston wird es bald wieder besser gehen. Es ist gerade mal einen Tag vergangen“, sagt Joe einfühlsam zu ihr. „Ich mache mir trotzdem Vorwürfe. Denn schließlich bin ich schuld, dass sie im Krankenhaus liegt. Hätte ich bloß auf sie gehört“, sagt sie. „Jeder macht Fehler, und aus Fehlern lernt man. Schau, wie stehen jetzt vor der Apotheke. Ich gehe rein und hole deine Tabletten, und du wartest hier draußen, okay?“ sagt Joe danach zu ihr. Jutta stimmt zu. Joe geht hinein. Zwischendurch sieht Mia Jutta. „Das ist die Alte, die mich und meine Freundinnen verraten hat. Durch sie hat diese hässliche Lesbe keine ordentliche Strafe erhalten“, sagt Mia wütend zu sich. Sie geht zu Jutta. „Entschuldigung, können Sie mir kurz helfen?“ fragt Mia sie. „Ja, klar, wo brauchen Sie Hilfe?“ fragt Jutta sie und erkennt sie nicht. „Ich bin Kurzsichtig und finde gerade meine Uhr um die Ecke nicht. Ich kann zwar Menschen von der Nähe erkennen, aber nicht Gegenstände, wenn sie am Boden liegen“, lügt sie sie an. Jutta ist bereit ihr zu helfen und geht mit ihr um die Ecke.
Jutta ist mit Mia in einer Seitengasse. „Wo genau hast du deine Uhr verloren?“ fragt Jutta sie. „Genau dort“, antwortet Mia und zückt einen Messer. Anschließend sticht sie mehrmals in Juttas Bauch. Jutta geht mit einem schockierten Blick zu Boden. In diesem Moment laufen Russel Victoria an der Seitengasse vorbei und bemerken dann Mias Tat. „Hey!“ ruft Russel zu ihr. Mia bemerkt ihn und nimmt anschließend die Flucht. Russel und Victoria rennen ihr hinterher. Doch Victoria bleibt bei Jutta stehen und kontrolliert ihren Puls, während Russel versucht Mia einzuholen. Doch Mia kann entkommen.
Gegenwart: „Ich finde, wir haben heute schon genug nach Nazomi gesucht“, meint Spinelli. „Ja, ich denke das auch. Ich bin müde und hungrig“, sagt danach Denzel. „Dann gehen wir zurück, vielleicht haben die anderen Glück gehabt“, sagt danach Stevie. Die drei machen sich auf dem Weg zurück, bis plötzlich einige von den Unsichtbaren erscheinen. „Ich fürchte, dass wird nichts“, sagt Alexander zu ihnen. „Wer seid Ihr?“ fragt Spinelli ihn und die anderen. „Wir nennen uns „Die Unsichtbaren“, und Ihr seid jetzt unsere Gefangene“, antwortet Caprice. „Ich glaube kaum“, sagt Denzel. „Oh, doch, dass wird Ihr, oder wollt Ihr Eure Freunde nicht wiedersehen, zum Beispiel Jesse, Jiao-Long und so weiter“, sagt danach Jamie und kommt mit Mia und Chris zum Vorschein. „Mia?!“ sagt Spinelli erschrocken zu ihr. Mia lächelt schadenfroh.
"Der Plan"[]
Deborah geht zu Mia. „Ich habe schon mitbekommen, was passiert ist. Und ich bin froh darüber, dass nun die nächste Lesbe tot ist“, sagt Mia zu Deborah. „Oh, ein Homophob also, ja?“ fragt Deborah interessiert. „Ja. Ich hasse Ashley. Ich hasse Nazomi. Und ich hasse besonders Spinelli. Am liebsten hätte ich sie getötet, aber ich bin froh, dass du das getan hast. Spinelli hat damals meine zwei besten Freundinnen ermordet. Und nun hat sie dafür bezahlt“, antwortet sie. „Nun, ich bin zwar eine Homophob Hasserin, aber du bist trotzdem hier herzlich Willkommen. Wenn irgendjemand dich versucht anzuflirten, darfst du ihn oder sie töten. Natürlich musst du dich dann auch rechtfertigen, warum du das getan hast, aber wenn zwei Männer oder zwei Frauen innerhalb meiner Gruppe Liebe machen, dann muss du das akzeptieren, okay“, sagt Deborah zu ihr mit einer leicht bedrohlichen Stimme. Mia versteht.
"Abrechnungen"[]
Mittlerweile hat das Feuergefecht aufgehört. Einige versammeln sich. „Die meisten sind abgehauen“, sagt Lule. „Dann lassen wir sie am Leben. Wenn sie aber zurückkommen, dann jagen wir sie zum nächsten Mal“, sagt Ashley. „Hat jemand Horik, Shawn und Poppy gesehen?“ fragt Ajay. „Ich habe mitbekommen, dass Horik tödlich verletzt wurde, und dann starb“, sagt Joe. Shawn und Poppy sind bei der Leiche von Horik“, sagt er danach uns zeigt in eine Richtung, wo die drei hinter einem Baum sind. „Lass mich los!“ sagt eine vertrauliche Stimme. Es kommen dann Courtney und Alfred mit Mia zum Vorschein. Ashley ist zuerst überrascht sie zu sehen, richtet dann ihre Waffe auf sie. „Warte, wir sollten sie noch nicht töten“, meint Joe und geht dazwischen. „Sie hat uns verraten“, meint Ashley. „Das es wahr, aber wir sollten manchmal auch eine Person eine neue Chance geben. Vielleicht kommt sie langsam zur Vernunft“, ist Joe der Meinung. „Nein, Ashley hat recht. Die hässliche Lesbe sollte mich töten“, sagt Mia. „Nein, ich werde dich noch nicht töten. Wir brauchen dich noch“, meint danach Ashley. Auf einmal kommen Cassie, Amelia und Caprice zum Vorschein. Sie ergeben sich.
Ashleys Gruppe ist wieder im Lager angekommen. Ashley sieht Megara, Russel und Boris. Sie ist erfreut, dass Boris noch am Leben ist. Beide umarmen sich. „Wer sind die drei, und ist das Mia?“ fragt Halston. „Das sind Amelia, Caprice und Cassie, ehemalige Mitglieder von den Unsichtbaren“, antwortet Wick. „Sind sie wirklich vertrauenswürdig?“ fragt Jill besorgt. „Wir hoffen das. Sie haben uns alles erzählt“, antwortet Ashley. „Habt Ihr Deborah erwischt?“ fragt Megara. „Nein, sie ist abgehauen“, sagt Cassie ihr das. „Genau, denkt sie wäre stark, aber wenn es hart-auf-hart kommt, ist sie die erste, die wegrennt“, sagt danach Amelia.
Der nächste Morgen ist angebrochen. Lule steht auf. Sie schaut sich umher. Ashley ist die Einzige, die von den anderen ebenfalls wach ist. Sie schaut auf einem Foto, wo sie mit Nazomi drauf ist. Lule kriegt Schuldgefühle. „Es tut mir leid mit deiner Freundin“, sagt Lule traurig. Sie bereut, was sie getan habt. „Ich verzeih' dir“, sagt Ashley zu ihr. „Was?“ fragt Lule und versteht nicht, warum. „Jeder macht Fehler, du hast deine eingesehen. Und ich weiß, dass es dir wirklich leid tut, schließlich hast du auch deine Brüder verloren. Du bist nun ein Teil dieser Gruppe. Lule bricht in Tränen aus als die das gehört hat. „Danke“, sagt sie flüstern zu ihn und hält ihre Hände vor dem Mund, während Tränen weiterhin verfließen.
"Was man alles tut"[]
„Sobald Russels Gruppe zurück ist, machen wir uns dann auf dem Weg“, sagt Ashley zu den anderen. „Und wohin soll es gehen?“ fragt Halston leicht provozierend. „Halston, ich bitte dich. Benehme dich doch einmal“, fordert Joe ihr das auf. Halston antwortet darauf nichts. „ZOMBIES!“ schreit auf einmal Courtney. „Bindet schnell Mia und Halston los und bringt sie weg“, sagt Ajay zu Hwang, Phoebe, Wick und Jill. „Machen wir“, antwortet Jill. Die vier binden sie los und rennen mit ihnen weg. „Ashley, wir können nicht hierbeleiben. Es sind zu viele“, sagt Ajay zu Ashley. Ashley gibt ihn recht. „Wir sollten sie zu uns locken, damit wir sie nach und nach abschlachten können“, ist Ottobald der Meinung. Ashley gibt ihn recht.
„Die Zombies kommen von überall“, schreit Mia zu Jill. „Ich weiß, jetzt zappelt nicht so umher“, sagt Jill zu Mia, doch Mia kann sich lösen und stößt Jill um. Mia nimmt die Flucht. „Mia!“ ruft Jill ihr hinterher. „Lass sie gehen“, sagt Hwang zu Jill. Sie, Hwang, Wick, Phoebe und Halston flüchten ohne Mia weiter.
Ashley und Lule suchen immer noch nach Mia. „Wo könnte sie nur stecken?“ fragt sich Lule. „Ich weiß es nicht, aber…“, antwortet Ashley als sie unter Beschuss genommen wird. „Kommt raus ihr widerlichen Lesben. Kommt her und lasst Euch töten“, bedroht sie die beiden. „Die Stimme kommt von dieser Richtung“, sagt Lule zu Ashley. Ashley nickt. Beide gehen geduckt in die Richtung und verstecken sich hinter dem Baum. Sie hören die Schritte von Mia. Als sie an den Baum vorbeigeht, überrascht Ashley sie und überwältig sie. Sie schmeißt sie auf dem Boden. Mia verliert dabei die Waffe.
„Warum? Warum all die Jahre, auf einmal so feindselig? Ich, Nazomi und die anderen waren immer für dich da. Gut, in den letzten Tagen lief es zwar nicht so gut, aber nach all dem?“ fragt Ashley sie. „Ich habe lange gebraucht, um mich zu erinnern, dass du und Spinelli schuld seid, für den Tod meine zwei besten Freundinnen. Was hat Gott sich dabei gedacht, Lesben zu erfinden. Einfach nur widerlich“, provoziert Mia sie. Ashley brennt die Sicherungen durch und schlägt gegen Mia Gesicht. Sie nimmt den Stein, der etwas weiter weg von Mia liegt, in die Hand und prügelt mit dem Stein auf sie ein. „NACH ALL DEM, WIRST DU WIEDER RÜCKFÄLLIG? Wir. Waren. Für. Dich. Da. Und. Haben. Dich. Aufgenommen. Und. Haben. Dich. Getröstet. Wenn. Du. Kummer. Hattest“, sagt sie unter Tränen und schlägt zu jedem einzelnen Wort den Stein gegen ihr Gesicht. Sie hört nicht auf. „Ashley“, ruft Lule nach ihr, doch sie hört nicht hin und schlägt weiter auf Mia ein. „Ashley, hör auf!“ ruft Lule zu ihr. Ashley nimmt das nicht mehr wahr. Blut spritzt auf dem Boden. „Ashley, jetzt höre auf damit!“ brüllt Lule sie an und hält ihre Hand mit dem Stein fest. Ashley kommt wieder zu sich und bemerkt was sie getan hat. Sie lässt den Stein los, und geht von Mias Leiche weg. Ihre Hand zittert stark. „Jetzt weiß ich, wie damals Spinelli sich gefühlt hat als ihre Sicherungen durchgebrannt sind“, sagt sie zu sich und schaut ihre zitternde Hände an. Lule legt ihr Hand auf Ashleys Schultern. Ashley erschreckt sich und schaut Lule schockiert an. Aus ihren Augen kommen wieder Tränen. „Das wollte ich nicht“, sagt sie weinend. „Ich weiß. Ich weiß. Es ist vorbei“, sagt Lule zu Ashley und nimmt sie in die Armen. Ashley weint.
Getötete Opfer[]
- Victoria Harris (indirekt)
- Jutta Woods (indirekt)
- Einige an Zombies
- Humphrey Stone (untot)
- Raven Sinclair (verursacht)
- Lucian Sinclair (unfreiwillig)
- Udo Wahlkampf (untot)
Todesfall[]
- Sich selbst (verursacht)
- Ashley Liverton
Nachdem Mia die Flucht gelungen ist, machen sich Ashley und Lule auf dem Weg zu ihr. Mia attackiert beide. Ashley brennt irgendwann sie Sicherung durch und schlägt mit einem Stein mehrmals gegen Mias Gesicht, wodurch sie stirbt.
Auftritte[]
Staffel 1[]
- "Auf der Suche nach einem Zuhause"
- "Warten"
- "Das Baumhaus"
- "Hinterhältiger Verrat"
- "Kommen und gehen"
- "Ein Mord aus Liebe"
- "Der Psychopath und die Entschuldigung" (Rückblende)
- "Wenn der Tod plötzlich kommt" (Rückblende)
- "Etwas Besonderes?" (Rückblende, Videoaufzeichnung)
- "Déjà-vu"
- "Überraschende Rückkehr"
- "Die Allermächtigsten"
- "Differenzen"
- "Ist dies unser Ende?"
Staffel 2[]
- "Unschöne Bekanntschaften"
- "Das Spiel von den Unsichtbaren"
- "Unschuldig"
- "Der Plan"
- "Abrechnungen"
- "Was man alles tut"
Trivia[]
- Sie ist einer von zwei Charakteren aus Ashleys Gruppe, die keine feste Aufgabe hat in der Gruppe.
- Der andere ist Joe Woods.
- Ihr Status ist am Ende der Episode "Kommen und gehen" unbekannt, weil sie danach nicht mehr lebendig gesichtet wurde.
- In "Auflösung" erscheint sie nicht, aber es wird bestätigt, dass sie von Rowan Steel getötet wurde.
- In "Der Psychopath und die Entschuldigung" wird bestätigt, wie sie ums Leben kam.
- In "Déjà-vu" wird bestätigt, dass sie doch nicht tot ist.
- Bis zu ihren totgeglaubten Tod war sie ist die zweite aus Ashleys Originalgruppe, die starb.
- Nach der offiziellen Bestätigung, dass sie doch nicht tot ist, sondern noch lebt, ist nun Brausekopf offiziell das erste Mitglieder, der starb.
- Sie ist bis jetzt nur in den Rückblenden eine Antagonistin gewesen.
- Ab "Überraschende Rückkehr" zählt sie jetzt auch in der Gegenwart als Antagonist.
- In "Differenzen" hat sie offiziell den ersten lebenden Menschen getötet, auch wenn nur unfreiwillig.
- Trotz Nebenrolle in Staffel 1 hat sie gemeinsam mit Joe Woods vierzehn von achtzehn Auftritte.
- Ironischerweise fehlt Mia in der zweiten Hälfte nur in einer Episode, während Joe in der ersten Hälfte nur eine Episode fehlt.
- Sie ist ab Staffel 2 ein Hauptcharakter.
- In "Unschuldig" wird bestätigt, dass sie verursacht hat, dass Jutta Woods ins Krankenhaus kam.
- Sie ist der erste Hauptcharakter, die von einem anderen Hauptcharakter getötet wird.
- Sie ist der sechste Hauptcharakter, der stirbt.
- In "Pam und Tuba" wird bestätigt, dass Nazomi Sarugaki noch am Leben ist. Daher ist sie der fünfte Hauptcharakter, der stirbt.
- In "Offenbarung" wird offenbart, dass Russel Pierce Doreen von Reus getötet hat, nicht sie.